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Bewertung

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Kritische Einblicke in den Arbeitsalltag

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab klar definierte Arbeitsstrukturen und feste Abläufe, die grundsätzlich Orientierung im Arbeitsalltag boten. Die Aufgabenbereiche waren inhaltlich meist eindeutig geregelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Update:
Da meine Bewertung offenbar als „Fake“ bezeichnet wurde, sehe ich mich leider gezwungen, meine ursprüngliche Bewertung kurz zu ergänzen.
Ich kann Ihnen versichern, dass es sich hierbei nicht um einen Fake handelt.
Die Bewertung basiert ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen während meiner Beschäftigung im Unternehmen.
Mir ist bewusst, dass Wahrnehmungen unterschiedlich sein können und andere Mitarbeitende möglicherweise andere Erfahrungen gemacht haben. Meine Darstellung spiegelt jedoch meine eigenen Eindrücke und Erlebnisse aus dieser Zeit wider.

Der eigentliche Punkt ist jedoch, dass Kritik offenbar sehr schnell als „Fake“ abgetan wird, anstatt sich damit auseinanderzusetzen, was Mitarbeitende tatsächlich erlebt haben oder wahrgenommen haben könnten.

Nur am Rande – um zu zeigen, dass ich das Unternehmen durchaus kenne:
Steht der Tischkicker eigentlich noch immer im Pausenraum? Und wird noch die Jura-Kaffeemaschine genutzt oder wurde inzwischen ein neues Gerät angeschafft?
Meine Bewertung sollte keine persönliche Auseinandersetzung darstellen, sondern lediglich meine damalige Erfahrung widerspiegeln.
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Den Umgang mit Mitarbeitenden empfand ich als wenig respektvoll. Dienst- und Schichtpläne wurden ohne Rücksicht auf private Bedürfnisse erstellt, und Änderungswünsche oder Einwände blieben in der Regel unbeachtet.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr trocken, distanziert und wenig wertschätzend. Mitarbeitende hatten kaum Mitspracherecht; wichtige Entscheidungen wurden häufig hinter verschlossenen Türen getroffen und anschließend vorgegeben.
Es bestand eine starke Kontrolle im Arbeitsalltag. Selbst kurze Pausen oder wenige Minuten an der frischen Luft mussten genau erfasst werden, um die vollständige Arbeitszeit zu erfüllen. Grundlegende Freiheiten wie das Essen am eigenen Arbeitsplatz waren nicht erlaubt.
Zusätzlich wurde in geschlossenen Büroräumen geraucht. Hinweise oder Einwände hierzu führten zu keiner Veränderung, was ich als gesundheitlich und professionell problematisch empfand.
Auch der Umgang mit Kundinnen und Kunden sowie mit Kundenprojekten war aus meiner Sicht problematisch. Projekte wurden teilweise nicht wie vereinbart umgesetzt, und bei Rückfragen oder Beschwerden von Kundenseite wurde nicht immer transparent kommuniziert. In einzelnen Situationen fühlte ich mich dazu gedrängt, gegenüber Kunden unzutreffende Informationen weiterzugeben.
Eine Gehaltsentwicklung oder regelmäßige Anpassungen waren aus meiner Sicht nicht vorgesehen. Insgesamt fehlte eine offene Feedback-, Vertrauens- und Fehlerkultur.

Verbesserungsvorschläge

Ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden sowie die konsequente Einhaltung grundlegender Standards für Gesundheit und Arbeitsumfeld wären wichtige erste Schritte.
Darüber hinaus wären mehr Transparenz im Umgang mit Kunden, realistische Projektplanung und eine offene, ehrliche Kommunikation nach innen und außen wünschenswert. Flexible und fair kommunizierte Arbeitszeiten, echte Mitbestimmung bei Entscheidungen und eine offenere Feedbackkultur könnten das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden würde langfristig zu höherer Motivation, Zufriedenheit und Glaubwürdigkeit gegenüber Kunden beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr sachlich, distanziert und wenig motivierend.
Es herrschte ein eher trockenes und unpersönliches Arbeitsklima.
Eine offene und unterstützende Atmosphäre habe ich nicht erlebt.
Obwohl das Firmengebäude über eigene Parkmöglichkeiten verfügte, waren diese ausschließlich der Familie der Geschäftsführung vorbehalten. Mitarbeitende mussten ihr Fahrzeug in den umliegenden Straßen abstellen und selbstständig nach Parkplätzen suchen.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war in meinem Fall nicht gegeben.

Hoher Arbeitsdruck und strikte Zeitkontrolle erschwerten den Ausgleich.

Private Bedürfnisse fanden nur begrenzte Berücksichtigung.

Karriere/Weiterbildung

Konkrete Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden.

Klare Karriereperspektiven wurden nicht aufgezeigt.

Berufliche Weiterentwicklung wurde nur eingeschränkt unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen war nur eingeschränkt vorhanden.

Es fehlte an echtem Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung.

Zusammenarbeit fand eher funktional als kollegial statt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig wertschätzend.

Entscheidungen wurden häufig ohne Einbeziehung der Mitarbeitenden getroffen.

Feedback erfolgte überwiegend einseitig.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war überwiegend einseitig und wenig transparent.

Wichtige Informationen wurden nicht immer offen oder rechtzeitig weitergegeben.

Rückmeldungen und kritische Fragen waren nur eingeschränkt erwünscht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren überwiegend routiniert und boten wenig Abwechslung.

Es gab nur begrenzten Raum für Eigeninitiative oder Kreativität.

Herausfordernde oder entwicklungsfördernde Aufgaben waren selten.


Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Carsten BendigGeschäftsführer

Eigentlich sollte man Fakes ja ignorieren, aber:
Das ist ein schlechter Scherz eines erfundenen Mitarbeiters...im Büro wird seit über 20 Jahren nicht mehr geraucht, es ist alles unzutreffend.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.