14 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Essen hat geschmeckt
Die falschen Leute an der Macht
Nicht mehr zu retten
Man wird vom Vorgesetzten angeschrien wenn man mal 30 min eher gehen möchte. Hat aber Überstunden ohne Ende Ende
Nur wenn du dich bei den richtigen einschleimst
Geht so für die Region
Nicht vorhanden
Wird dafür gesorgt das es sowas nicht gibt.
Auch die werden behandelt wie der …:
Katastrophe, sollten von anderen Menschen ferngehalten werden
Veraltete Technik, um Arbeitsmaterial muss gebettelt werden, am besten von zuhause mitbringen
Gibt es nicht!!!
Kennt Trevira nicht
Wenn du dich hochschläfst bestimmt
Nur Anwesenheit zählt, keine Motivation, keine Perspektive
Keiner will hier mehr arbeiten, selbst Leiharbeiter bleiben teilweise nur 2,3 Tage
Halt Schichtarbeit, da geht viel Privatleben verloren
Wer Kumpel vom Chefchen ist, der wird was
Knapp über Mindestlohn, wenigstens ein paar soziale Leistungen durch den Haustarifvertrag
läßt leider immer weiter nach da Perspektivlosigkeit
teils teils, mal wird acht gegeben, mal interessiert es keinen
Grandios daneben, keine Kommunikation, keine Rückmeldungen, keine Ahnung
Leider immer schlimmer, Produktionsarbeiter werden gefeuert, Leitungsebene sitzt fest im Sattel, immer weniger Arbeiter müssen viele "Chef's" durchfüttern
Seit zig Jahren das Manko, immer wieder wird beschworen, das es besser wird, nie tut sich was
Männer dürfen das machen was die Frauen nicht wollen, diese bekommen aber dasselbe Geld
Jeder ist sich selbst der nächste ,hilfe von den Kollegen ist nicht zu erwarten
Nach aus vielleicht
Keine Spur...das veraltet Schicht System is vollkommen überholt ... unterm Strich ... genau das richtige für Leute die kein Privatleben haben und nur ihr arbeit
Auch nur für ausgesuchte Leute
Kurz über Mindestlohn
Mangelware
Jeder schaut auf den anderen entweilge Fehler werden natürlich umgehen gemeldet
Geht so
Machtgeplenkel das sie natürlich auch ausleben
Mangelnde Wartung wo man nur hinschaut alle marode...dir irgendwie am laufen gehalten...Hauptsache man kann noch 2 3 Kilo mehr aus der Anlage rauspressen
Der Buschfunk is meist schneller
Vitamin b und Heuchelei
Immer das selbe
Flache Hierarchien, nahes Verhältnis zum Vorgesetzten, Gestaltungsfreiheit hinsichtlich der Arbeitsaufgaben und viel Wert gelegt auf Selbstständigkeit
Kommunikationswege sehr lang, Bürokratie erschwert notwendige Innovationen
Die Wertschätzung und Verständnis für die Mitarbeiter ist vorhanden, sollte aber offener und transparenter kommuniziert werden. Lob sollte öfter kommen. Nichtsdestotrotz stehen die FK hinter ihren Mitarbeitern und versuchen diese bei Entscheidungen stets zu berücksichtigen.
Gleitzeit wird angeboten und kann sehr flexibel genutzt werden. Die Möglichkeit zum HomeOffice besteht und kann einfach genutzt werden.
Auf Weiterbildung wird wert gelegt, kommt jedoch auf die Position und den Aufgabenbereich an.
Für die Umgebung sicherlich angebracht.
Großer Wert auf Umwelt und Nachhaltigkeit gelegt.
Erfahrung durch das Alter wird wertgeschätzt und deren Wichtigkeit ist den Mitarbeitern und Führungskräften bewusst.
Flache Hierarchien und verständnisvolle Vorgesetzte. Unterstützung bei Umsetzungen durch die Führungskräfte ist da und ermöglicht einige Sachen.
Typische Produktionsnahe Arbeitsumgebung. In die Jahre gekommene Gebäude. Gibt sicherlich schönere Arbeitsplätze
Sehr breit gefächerte Aufgaben. Hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit machen den Arbeitsalltag und Inhalt interessant
Alt eingesessen und keine Chance für junge Leute.
Facharbeiter mehr fördern.
Je nach Abteilung, ansonsten gönnt da keiner jemanden etwas.
Gleitzeit ist von Vorteil.
Ohne Beziehungen geht gar nichts.
Gehalt ist ok für die Region.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Alle müssen das gleiche abschruppen.
Unprofessionell.
Umzieh- und Pausenräume veraltet.
Ob vom Personalbüro oder den Führungskräften, kaum Informationen oder zu spät.
Abwechslungsreich
gute Sozialleistungen, Tarifbindung, leistungsbereite Mitarbeiter werden gefördert, Nähe zum Wohnort
Neue Ideen, Projekte und Prozesse werden regelmäßig durch dienstältere Mitarbeiter ausgebremst. Es gibt zu viele Mitarbeiter, die ständig nörgeln.
Arbeitgeber sollte sich konsequent von Mitarbeitern trennen, die nur für Anwesenheit bezahlt werden wollen
zu viele Nörgler und Meckerer sorgen für eine schlechte Arbeitsatmosphäre in einigen Bereichen
Aufgrund der Altersstruktur wird viel Rücksicht auf ältere Kollegen genommen. Leider haben dadurch jüngere Mitarbeiter häufig das Nachsehen.
Das Unternehmen ist sehr gut, man ist fair, offen und verantwortungsbewusst.
Derzeit nichts.
In einzelnen kununu Bewertungen lese ich Kritik. Vielleicht kann man diese noch besser abfangen, indem man eine Art "Beschwerdemanagement" einführt (Briefkästen für anonyme Beschwerden, Vertrauensleute, etc.) Möglicherweise gibt es schon ähnliches - was aber eventuell nicht für alle ersichtlich ist. Hier müsste an der "Innenwirkung" noch gearbeitet werden. Denn die Aussendarstellung ist klasse!
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich in den einzelnen Abteilungen teilweise unterschiedlich. Da ich aber alle drei Standorte Bobingen, Guben und Hattersheim kennenlernen durfte, habe ich immer einen wieder einen respektvollen Umgangston und gegenseitige Hilfe erlebt.
Sie gewinnen mit Trevira! Das Unternehmen verbindet Tradition mit der Moderne, ist im Bereich Fasen / Filamente hochinnovativ und bietet immer wieder neue Produkte und Lösungen in diesen Bereichen an. Und last but not least: Trevira bedeutet: Made in Germany - es gibt keine Trevira - Werke ausserhalb Deutschlands. Dabei versteht sich die Trevira GmbH als europäisches Unternehmen!
Durch die Gleitzeit kann man sich zusätzliche freie Tage erarbeiten - ich denke dies entspricht dem Industriestandard.
Weiterbildung wird gewünscht, gefördert und ist Teil der jährlichen Anforderungen.
Bei flachen Hierarchien sind Titel nicht leicht erreichbar. Und es gibt keine Titelflut, so dass sich der Sachbearbeiter anschliessend "Senior Director / VicePresident" für seinen Bereich nennen kann ohne größere Verantwortung zu tragen. Es ist alles realistisch und angemessen.
Faire Bezahlung - es gibt an allen drei Standorten bezuschusste Kantinen, das Gehalt wird pünktlich überwiesen, es gibt eine Pensionskasse.
Grade in dieser Branche ist die Trevira GmbH als Teil der Muttergesellschaft IVL (Indorama Ventures Ltd.) größtmöglich auf Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und gesellschaftlicher Verantwortung fixiert. Darauf wird auch immer wieder geachtet und darauf hingewiesen. Die IVL ist einer der größten weltweiten Player im Bereich des Recyclings.
Wir sitzen alle in einem Boot und auch wenn mal über dies oder das geschimpft wird stimmt die Richtung in die wir zusammen arbeiten.
Siehe Kollegenzusammenhalt. Wir sitzen alle in einem Boot, der Umgang mit den Kollegen ist immer unabhängig vom Alter.
Meine persönliche Erfahrung ist, dass meine Vorgesetzten sich immer um Fairness kümmern, sie haben immer ein offenes Ohr für berufliche und private Erfordernisse, Leistung wird anerkannt - es geht kaum besser.
Die Arbeitsmittel sind zweckmäßig und selbst die Direktoren haben nicht die neuesten Gadgets. Die Gebäude sind je nach Standort schon älter und haben nicht immer Klimaanlagen. Wer keine übertriebenen Erwartungen hat wird zufrieden sein.
Meine persönlichen Erfahrungen sind hervorragend, die Marketing Abteilung informiert über alle externen und internen Aktivitäten. Mitarbeiter werden über LinkedIn vorgestellt und mit Kollegen und Vorgesetzten kann man über alles sprechen.
Es gibt ein höchstes Maß an Gleichbehandlung der Mitarbeiter, zumindest für den Teil den ich kenne gibt es auch keine Kolleginnen die sich über Benachteiligungen beklagen.
Die Aufgaben sind schon durch die Vielzahl der Anforderungen und dem Fortschritt in der Informationstechnologie abwechslungsreich und so gut wie nie monoton.
Sehr gute und prünkliche Bezahlung
Vettern geselschaft.
Macht der Vorarbeiter einen Fehler muss der Arbeiter es ausbaden.
Austausch der Abteilungsleitung
Wird in Guben immer schlechter
Weuterbildung nach drängeln und langen warten
Nur über die hintertür
Nach außen Top
Die ältern sind freundlich und stehs mit Rat und Tat zur seite
Unterste Schublade
Heiß stickig und zeit druck
Übersichtliche Hierarchie, kurze Informations- und Entscheidungswege, größtmögliche Entscheidungsfreiheit innerhalb des Aufgabenspektrums
Nichts, was es in der Öffentlichkeit zu diskutieren gäbe.
Im eigenen (Abteilungs-)Umfeld ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Das ist natürlich auch von den Vorgesetzten abhängig.
Trevira ist eine Traditionsmarke, die besonders bei älteren Menschen noch immer im Bewusstsein ist. Natürlich hat sich das Unternehmen trotz aller Unwägbarkeiten weiterentwickelt und heute andere Schwerpunkte; diese aber als Spezialist in seinem Segment.
Die Urlaubsregelungen sind ok, flexible Arbeitszeiten ermöglichen die Anpassung an private Gegebenheiten.
Weiterbildungspläne werden jährlich erstellt und individuell angepasst.
Das Verhältnis zwischen Verdienen und Bekommen passt soweit.
Das Unternehmen ist ISO zertifiziert für Qualität, Umwelt und Energie und die Mitarbeiter leben dies auch.
Es besteht die Möglichkeit, jederzeit über alle Dinge offen zu reden, dies wird auch von den Vorgesetzten ausdrücklich gewünscht.
Die Expertise älterer Kollegen ist stets geschätzt und auch bei Einstellungen ins Unternehmen werden Menschen jenseits der 50 berücksichtigt.
Das Prinzip der "offenen Bürotür" signalisiert gößtmögliche Ansprechbarkeit, Probleme werden sachlich diskutiert und weitestgehend ausgeräumt.
Das Arbeitsumfeld (Technik, Ausstattung etc.) ist überwiegend ok, manche Räumlichkeiten könnten mal wieder einen Anstrich gebrauchen.
Regelmäßige Routinen und Mitarbeiterinfos decken den benötigten Informationsbedarf ab.
Manchmal ist das persönliche Gespräch zielführender als ein Kettenmail.
Ich habe nicht den Eindruck, dass an irgendeiner Stelle Mitarbeiterinnen bewusst benachteiligt werden oder ihnen die Chancen auf Weiterentwicklung auch in Führungspositionen verwehrt werden.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und i.d.R. selbstständig bearbeitbar. Manchmal könnten die Dinge aber auch auf mehr oder andere Schultern verteilt werden.
Leider...
Man sagt dazu Fätterwirtschaft. Es wird nichts unternommen, bevor man die Personalabteilung einschaltet. Es werden Mitarbeiter angeschrien. Man sollte das können an dem Mitarbeiter sehen. Je höher die Position, desto arrogant werden die Leute. Nationalbedingtes vorgehen!
Es ist Wortwörtlich ein Familienbetrieb. Fie Firma sollte sozialer sein. Es sollte das können zählen. Man dollte den Mitarbeiter ein Wert gebrn und nicht als Nummern sehen. Qualität lässt rapide nach. Man sollte die Mitarbeiter schulen wenn man weiterhin auf diesem Markt bestehen will.
Zu viel Druck auf die Mitarbeiter...
Es ist innen anders wie man es von außen sieht.
Gibt es nicht.
Ist in Ordnung.
Wenn auch das nicht wäre...
Rücksicht leider auch auf Nationalbasis
Können zählt hier nicht. Es ist wichtig, dass man Kollegen dem Vorgesetzten gut verkäuft und wie gut man einschleimt.
Es wird nicht gerne kommuniziert...
Leider spielt hier immer noch Nationalität eine große Rolle.
Kommt auf dein Position darauf an.
So verdient kununu Geld.