30 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Atmosphäre im Team, Vorschläge werden angenommen und jeder wird respektiert.
Besonders positiv ist mir das Verhalten der Vorgesetzten aufgefallen, die selbst ein hohes Sozial/Umweltbewusstsein haben.
Vorgesetzte respektvoll, vorbildlich und erfahren.
Regelmäßige Meetings und vor allem flache Hierarchie zur obersten Führungsebene
Aufgaben als Werkstudent könnten abwechslungsreicher sein, allerdings viel Verantwortung und sehr interessante Einblicke.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, die Kollegen und Kolleginnen sind hilfsbereit und offen, man unterstützt sich gegenseitig. Wir leben was das Gebäude verspricht: Offenheit und Transparenz!
Sehr angenehm
Absolut gut - Verlässlichkeit
Flexibilität, Mobilität und Vertrauensarbeitszeit
Macht sich viele Gedanken, wie ein gutes Arbeitsumfeld geschaffen werden kann. Vibrierende Projektentwicklung in allen Bereichen der Energiewirtschaft.
Nichts wesentliches.
Benefits sind gut, aber können immer verbessert werden.
Arbeite gerne hier. Kein Zwang, viel Eigeninitiative aber mit Support.
Nicht so schlecht, wie hier oft dargestellt. In der Branche gutes Standing.
Arbeitsbelastung kann in "heißen Projektphasen" höher sein. Es wird aber auf entsprechenden Ausgleich viel Wert gelegt.
Innerhalb der Projektgesellschaften viele Aufstiegsmöglichkeiten, innerhalb der Trianel GmbH begrenzter. Weiterbildungsangebot sehr vielfältig.
Nicht so hoch, wie vielleicht bei anderen Wettbewerbern. Dafür stabile Strukturen, kommunaler Hintergrund.
Absolut kollegiales Verhältnis.
Coaching im Vordergrund. Kein autoritärer Führungsstil
Super Büro, gute Ausstattung, Home Office möglich.
Auf Team- und Bereichs- sowie Gesellschaftsebene finden regelmäßig Informationsaustausche statt.
Wer keine Abwechslung mag, wäre hier nicht gut aufgehoben.
einfach alles, Fairness, Vielfalt, etc etc
sehr angenehm, menschlich und professionell
das Beste für den AN
sehr freundschaftlich und persönlich
fair und kollegial
absolut Top, schnell und unkompliziert
das können nur die Gesellschafter und wenn die nicht wollen, ändert sich nix
Hängt stark von der Abteilung ab
Außen hui , innen pfui
Interessiert die Führungsebene nicht
wo sollen die sein?
Top down
Gibt es nicht
Die sind gar nicht schlecht, aber eigene Umsetzungsideen werden nicht gewünscht
Sehr lautes und schlecht organisiertes Büro, aber toller Ausblick.
Es wird erwartet trotz Krankschreibung oder Urlaub die Mails zu checken und notfalls zu bearbeiten.
Keine Weiterbildung, da Firma auf dem geld sitzt.
Schlechtes Gehalt, keine Sozialleitungen.
Papierverschwendung wird hier sehr groß geschrieben.
Stumpf, zwar freundlich, aber man wird zum duzen gezwungen, Nettigkeit gibt es nicht. Sehr Oberflächlich.
Keine älteren vorhanden, da Arbeitgeber schnell wider kündigen.
Nett aber maßlos überfordert, weiß nicht wo vorn und hinten ist.
Sehr schlecht ausgestattetes Büro.
Faktisch keine Kommunikation.
Sehr eintönig und mit viel belastenden Druck.
Zum Beginn der Corona-Pandemie wurde sehr schnell mobiles Arbeiten umgesetzt, sodass man zum einen auf der Arbeit keinem unnötigen Ansteckungsrisiko ausgesetzt war und zum anderen die Kinderbetreuung erleichterte, wenn KiTa oder Schulen geschlossen waren.
Die stark ausgeprägte hierarchische Führungskultur verhindert, dass neue Ideen vorangetrieben werden. Eigenverantwortliches Arbeiten ist nur eingeschränkt möglich, sodass auch individuelle Stärken kaum eingebracht werden können. Dadurch fehlt es einem als Mitarbeiter extrem an Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
- Hierarchien und das Konkurrenzdenken zwischen den Abteilungen und unter den Führungskräften müssen abgebaut werden.
- Es muss ein Strategie entwickelt werden, wie man zukünftig Innovationen entwickeln will und damit (wieder) Vorreiter in der Stadtwerke-Welt wird.
- Es muss stärker darauf eingegangen werden, welche Anforderungen Mitarbeitern an die heutige Arbeitswelt haben. Dabei geht es v.a. auch darum, Vetrauen in die Fähigkeiten und Stärken der Mitarbeiter zu zeigen und davon auszugehen, dass die eigenen Mitarbeiter schon gute und sinnvolle Entscheidungen treffen werden.
Eine mangelnde Fehlerkultur und ein Führungsverhalten, das sehr stark auf Weisung und Kontrolle ausgerichtet ist, motivieren kaum.
Man ist noch sehr im alten Stadtwerke-Denken gefangen und damit kein wirklicher Impulsgeber oder Vorreiter.
Zentrale Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten und auch von Führungskräften wird wenig Einsatz gezeigt, die eigenen Mitarbeiter zu fördern.
Es fehlt an einem Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen, weil auch ein übergeordnetes Ziel fehlt, was man als Unternehmen erreichen möchte, und für was man als Unternehmen steht.
Das Bürogebäude mit seiner offenen und modernen Bauweise ermöglicht grundsätzlich ein angenehmes Arbeiten. Auch die Kantine ist ein absoluter Pluspunkt.
Eigene Ideen können kaum eingebracht werden. Es fehlt der Wille, auch mal neue Dinge auszuprobieren und dabei auch zu riskieren, dass Dinge scheitern können.
Die Arbeitsatmopshäre in einem tollen Team, die hohe Eigenverantwortung und flache Hierarchien. In Nicht-Corona-Zeiten werden auch viele Events angeboten und besondere Anlasse wie Geburtstage, Jubiläen, Abschiede werden groß gefeiert. Häufig werden wir auch bei gemeinsamen Veranstaltungen mit Essen versorgt.
Die meisten Klagen sind auf hohem Niveau, daher musste ich gerade schon etwas überlegen. Die Qualität des Essens könnte etwas besser sein. Da das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, wäre es doch eine Überlegung wert, über die Einführung von Essen mit Bio-Qualität nachzudenken.
Wenn wir digital, innovativ und modern sein wollen, müssen wir dafür auch etwas verändern und nicht nur davon sprechen. Arbeit wird erschwert, weil die Nutzung von bestimmten Programmen nicht möglich ist oder es lange dauert, bis sie zumindest ausgetestet werden darf. Eine Regelung zum flexiblen Arbeiten ist für Trianel ein großer Fortschritt gewesen, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen/Branchen höchstens ein Aufholen. Ich würde mir mehr Mut wünschen, neue Programme/Konzepte auszuprobieren und lösungsorientierter zu denken. Das könnte uns auch für neue Mitarbeitende attraktiver machen.
Ist in meinem Team sehr gut, auch unter Corona-Bedingungen. Der Online-Austausch klappt bei uns sehr gut. Über die Abteilungs-/Bereichsgrenzen hinweg etwas schwieriger, daher ein Stern Abzug.
Ich habe den Eindruck, dass es wieder besser wird. Manche Produkte sind wirklich klasse und die Mitarbeitenden hängen sich rein, um die Kunden zufriedenzustellen. Für Bewerbende, Hiwis und die Mitarbeiterbindung könnte aber mehr getan werden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Es gibt zusätzliche Urlaubstage z. B. an Heiligabend, Silvester und Neujahr. Aktuell, wo wir komplett im Homeoffice arbeiten dürfen, ist die WLB sogar noch besser, weil der nervige Arbeitsweg wegfällt und ich meine Arbeit einfach effizienter erledigen kann.
Bei der Weiterbildung ist zur Zeit Eigeninitiative gefragt, dann klappt es aber meistens. Das soll aber jetzt verbessert werden. Karriere können vor allem unsere Hiwis machen. Hier werden viele übernommen. Später werden dann eher Leute von außerhalb eingestellt, zumindest ist das mein Eindruck.
Das Gehalt ist zufriedenstellend. Hier kommt es auch auf den Vorgesetzten an, ob sich da mal was tut. Die Gehaltsstruktur insgesamt ist intransparent, das Zielsystem mehr ein nervender Klotz am Bein, aber die Ziele sind immerhin gut erreichbar, sodass man seine Prämie bekommt. Da Trianel aber auch mit vielen anderen Kategorien wie der guten Arbeitsatmosphäre, interessanten Aufgaben und tollen Kollegen punkten kann, ist das Gehalt für mich nicht entscheident.
Es wächst gerade. Seit diesem Jahr gibt es eine Nachhaltigkeitsbeauftragte. Das Geäude ist hier vorne mit dabei, das Bewusstsein steigt, daher schon 4 Sterne. Aber natürlich gibt es da auch noch ein Kohlekraftwerk ...
In meinem Team funktioniert die Zusammenarbeit gut. In der Regel sind alle um einen respektvollen Umgang bemüht, auch wenn man in manchmal persönlich nicht ganz auf einer Wellenlänge ist.
Der Altersdurchschnitt ist zwar relativ "jung", aber in meinem Umfeld macht es keinen Unterschied, ob man jünger oder älter ist.
In meinem Fall 5 Sterne. Es kommt aber drauf an, in welcher Abteilung / welchem Bereich man arbeitet.
Die technische Ausstattung ist in letzter Zeit stark verbessert worden. Bei Bedarf bekommt man ergonomische Arbeitsmittel. Die Arbeit im Großraumbüro kann jedoch anstrengend sein, da die Geräuschkulisse mitunter sehr hoch sein kann.
Die Kommunikation über meine direkte Arbeit funktioniert gut. Darüber hinaus ist oft der Flurfunk die bessere Informationsquelle (außerhalb von Corona).
Es gibt recht wenige Frauen und in Führungspositionen fast gar keine. Möglicherweise wächst gerade das Bewusstsein für diese Problematik. Aber bisher ist mir nicht bekannt, dass dieses Thema ernsthaft aktiv angegangen wird. Dabei arbeiten gemischte Teams bekanntlich besser. In meinem Umfeld spielt es aber keine Rolle, ob man Mann oder Frau ist.
Wir arbeiten sehr selbstständig und haben große Freiheiten, unsere Ideen umzusetzen.
in den oberen Etagen aufräumen und sich dann überlegen, wie man wahrgenommen werden will
Innerhalb des Teams lässt es sich gut arbeiten. Aber bitte nicht Vorgesetzte oder andere Bereiche beraten. Dann wird sofort die eigene Kompetenz in Frage gestellt.
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Es wird immer noch gern gesehen, wenn die Leute rund um die Uhr verfügbar sind und kaum Freizeit haben. Ganz arm.
Kaum Möglichkeiten.
Geht so, könnte aber besser sein
Zu Heuchelei gesellt sich Scheinheiligkeit - keine Mülltrennung, keine Unterstützung bei Kita-Suche
Innerhalb des Teams gut.
Was sind ältere Kollegen?
Nach vorn will man glänzen, aber man darf nicht hinter die Fassade schauen. Reinste Heuchelei.
Viel Arbeit und kaum Freizeit.
Sehr bescheiden. Die Führung meint, sie könne kommunizieren, der Rest tut es einfach nicht.
Keine Frauen in Führungspositionen. Ganz wie im Mittelalter.
Anfangs schon, wenn man neue Themen anstößt. Aber wehe, es wird zur Gewohnheit. Dann ist plötzlich alles doof.
Das Homeoffice plötzlich möglich ist : )
Ich war mit meinem Team super zufrieden, allerdings nur mit meinem Team!
Trianel ist jung und dynamisch, allerdings was die Technik und Homeoffice angeht ist Trianel im Steinzeitalter, eigentlich sehr peinlich!
Personalentwicklung = 0, aber wenn man sich selber darum kümmert, dann läuft es
Setzt das Gehalt hoch an- für alle die sich bei der Trianel bewerben.
Trianel drückt gerne das Gehalt runter. Immer hoch ansetzen und nicht quatschen lassen. Man erhält ein 13. Gehalt und einen Jahresbonus von ca. 15% auf das Jahresgehalt und einen Unternehmensbonus, dieser liegt ca. bei 3 %(kann auch weniger sein)
Keine Mülltrennung und das in der Energiebranche.
Besser könnte es nicht sein!
Kaum ältere Kollegen vorhanden, überwiegend junge Menschen! Aber grundsätzlich sehr respektvoll!
Kümmert sich um nichts und lobt sich selber sehr!
Okay
Die Kommunikation bei der Trianel ist verbesserubgswürdig! Zwischen Kollegen super- allerdings zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzen, sowohl disziplinarisch als auch fachlich, schlecht! Machen ein Geheimnis, um jede Kleinigkeit!
Männer werden bevorzugt und Frauen werden eher als Objekt angesehen. Je nachdem wie man aussieht, wird hinterher gepfiffen und gierig hinterher geschaut, auch von gewissen Vorgesetzten!
Nein, kein vorankommen in der digitalen Zeit und da man von dem Vorgesetzen nicht unterstützt wird, auch wenn man Vorschläge für neue Arbeitsweisen und Aufgaben vorgibt, wird man in keinster Weise unterstützt, gabzbim Gegenteil man wird ignoriert!
So verdient kununu Geld.