54 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu sehr Behörde -like
Schneller digitaler werden
Gute Stimmung, nette Kollegen und Kolleginnen, Sportangebot, flexible Arbeitszeiten, Prämien
Schwerfälliges Management
Mehr machen, weniger diskutieren.
Flexibilität, Strategie, Teamzusammenhalt, Kantine
Manche Prozesse könnten digitaler und effizienter ablaufen.
Mehr nicht-Akademiker einstellen
Es wird sehr in ‚wir‘ gedacht, anstatt in ‚ich‘.
N/a
Macht sich viele Gedanken, wie ein gutes Arbeitsumfeld geschaffen werden kann. Vibrierende Projektentwicklung in allen Bereichen der Energiewirtschaft.
Nichts wesentliches.
Benefits sind gut, aber können immer verbessert werden.
Arbeite gerne hier. Kein Zwang, viel Eigeninitiative aber mit Support.
Nicht so schlecht, wie hier oft dargestellt. In der Branche gutes Standing.
Arbeitsbelastung kann in "heißen Projektphasen" höher sein. Es wird aber auf entsprechenden Ausgleich viel Wert gelegt.
Innerhalb der Projektgesellschaften viele Aufstiegsmöglichkeiten, innerhalb der Trianel GmbH begrenzter. Weiterbildungsangebot sehr vielfältig.
Nicht so hoch, wie vielleicht bei anderen Wettbewerbern. Dafür stabile Strukturen, kommunaler Hintergrund.
Absolut kollegiales Verhältnis.
Coaching im Vordergrund. Kein autoritärer Führungsstil
Super Büro, gute Ausstattung, Home Office möglich.
Auf Team- und Bereichs- sowie Gesellschaftsebene finden regelmäßig Informationsaustausche statt.
Wer keine Abwechslung mag, wäre hier nicht gut aufgehoben.
Man fühlt sich nicht willkommen im Team, bekommt kaum Einarbeitung und kann nur alles falsch machen, selbst kleinste Fehler werden zu einem „Elefanten“ gemacht.
Kommunikation, wenn einem etwas nicht passt wäre schön. Homeoffice Möglichkeit auch gewähren, wenn sie bei Einstellung versprochen wurde.
Zum Beginn der Corona-Pandemie wurde sehr schnell mobiles Arbeiten umgesetzt, sodass man zum einen auf der Arbeit keinem unnötigen Ansteckungsrisiko ausgesetzt war und zum anderen die Kinderbetreuung erleichterte, wenn KiTa oder Schulen geschlossen waren.
Die stark ausgeprägte hierarchische Führungskultur verhindert, dass neue Ideen vorangetrieben werden. Eigenverantwortliches Arbeiten ist nur eingeschränkt möglich, sodass auch individuelle Stärken kaum eingebracht werden können. Dadurch fehlt es einem als Mitarbeiter extrem an Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
- Hierarchien und das Konkurrenzdenken zwischen den Abteilungen und unter den Führungskräften müssen abgebaut werden.
- Es muss ein Strategie entwickelt werden, wie man zukünftig Innovationen entwickeln will und damit (wieder) Vorreiter in der Stadtwerke-Welt wird.
- Es muss stärker darauf eingegangen werden, welche Anforderungen Mitarbeitern an die heutige Arbeitswelt haben. Dabei geht es v.a. auch darum, Vetrauen in die Fähigkeiten und Stärken der Mitarbeiter zu zeigen und davon auszugehen, dass die eigenen Mitarbeiter schon gute und sinnvolle Entscheidungen treffen werden.
Eine mangelnde Fehlerkultur und ein Führungsverhalten, das sehr stark auf Weisung und Kontrolle ausgerichtet ist, motivieren kaum.
Man ist noch sehr im alten Stadtwerke-Denken gefangen und damit kein wirklicher Impulsgeber oder Vorreiter.
Zentrale Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten und auch von Führungskräften wird wenig Einsatz gezeigt, die eigenen Mitarbeiter zu fördern.
Es fehlt an einem Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen, weil auch ein übergeordnetes Ziel fehlt, was man als Unternehmen erreichen möchte, und für was man als Unternehmen steht.
Das Bürogebäude mit seiner offenen und modernen Bauweise ermöglicht grundsätzlich ein angenehmes Arbeiten. Auch die Kantine ist ein absoluter Pluspunkt.
Eigene Ideen können kaum eingebracht werden. Es fehlt der Wille, auch mal neue Dinge auszuprobieren und dabei auch zu riskieren, dass Dinge scheitern können.
Die Arbeitsatmopshäre in einem tollen Team, die hohe Eigenverantwortung und flache Hierarchien. In Nicht-Corona-Zeiten werden auch viele Events angeboten und besondere Anlasse wie Geburtstage, Jubiläen, Abschiede werden groß gefeiert. Häufig werden wir auch bei gemeinsamen Veranstaltungen mit Essen versorgt.
Die meisten Klagen sind auf hohem Niveau, daher musste ich gerade schon etwas überlegen. Die Qualität des Essens könnte etwas besser sein. Da das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, wäre es doch eine Überlegung wert, über die Einführung von Essen mit Bio-Qualität nachzudenken.
Wenn wir digital, innovativ und modern sein wollen, müssen wir dafür auch etwas verändern und nicht nur davon sprechen. Arbeit wird erschwert, weil die Nutzung von bestimmten Programmen nicht möglich ist oder es lange dauert, bis sie zumindest ausgetestet werden darf. Eine Regelung zum flexiblen Arbeiten ist für Trianel ein großer Fortschritt gewesen, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen/Branchen höchstens ein Aufholen. Ich würde mir mehr Mut wünschen, neue Programme/Konzepte auszuprobieren und lösungsorientierter zu denken. Das könnte uns auch für neue Mitarbeitende attraktiver machen.
Ist in meinem Team sehr gut, auch unter Corona-Bedingungen. Der Online-Austausch klappt bei uns sehr gut. Über die Abteilungs-/Bereichsgrenzen hinweg etwas schwieriger, daher ein Stern Abzug.
Ich habe den Eindruck, dass es wieder besser wird. Manche Produkte sind wirklich klasse und die Mitarbeitenden hängen sich rein, um die Kunden zufriedenzustellen. Für Bewerbende, Hiwis und die Mitarbeiterbindung könnte aber mehr getan werden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Es gibt zusätzliche Urlaubstage z. B. an Heiligabend, Silvester und Neujahr. Aktuell, wo wir komplett im Homeoffice arbeiten dürfen, ist die WLB sogar noch besser, weil der nervige Arbeitsweg wegfällt und ich meine Arbeit einfach effizienter erledigen kann.
Bei der Weiterbildung ist zur Zeit Eigeninitiative gefragt, dann klappt es aber meistens. Das soll aber jetzt verbessert werden. Karriere können vor allem unsere Hiwis machen. Hier werden viele übernommen. Später werden dann eher Leute von außerhalb eingestellt, zumindest ist das mein Eindruck.
Das Gehalt ist zufriedenstellend. Hier kommt es auch auf den Vorgesetzten an, ob sich da mal was tut. Die Gehaltsstruktur insgesamt ist intransparent, das Zielsystem mehr ein nervender Klotz am Bein, aber die Ziele sind immerhin gut erreichbar, sodass man seine Prämie bekommt. Da Trianel aber auch mit vielen anderen Kategorien wie der guten Arbeitsatmosphäre, interessanten Aufgaben und tollen Kollegen punkten kann, ist das Gehalt für mich nicht entscheident.
Es wächst gerade. Seit diesem Jahr gibt es eine Nachhaltigkeitsbeauftragte. Das Geäude ist hier vorne mit dabei, das Bewusstsein steigt, daher schon 4 Sterne. Aber natürlich gibt es da auch noch ein Kohlekraftwerk ...
In meinem Team funktioniert die Zusammenarbeit gut. In der Regel sind alle um einen respektvollen Umgang bemüht, auch wenn man in manchmal persönlich nicht ganz auf einer Wellenlänge ist.
Der Altersdurchschnitt ist zwar relativ "jung", aber in meinem Umfeld macht es keinen Unterschied, ob man jünger oder älter ist.
In meinem Fall 5 Sterne. Es kommt aber drauf an, in welcher Abteilung / welchem Bereich man arbeitet.
Die technische Ausstattung ist in letzter Zeit stark verbessert worden. Bei Bedarf bekommt man ergonomische Arbeitsmittel. Die Arbeit im Großraumbüro kann jedoch anstrengend sein, da die Geräuschkulisse mitunter sehr hoch sein kann.
Die Kommunikation über meine direkte Arbeit funktioniert gut. Darüber hinaus ist oft der Flurfunk die bessere Informationsquelle (außerhalb von Corona).
Es gibt recht wenige Frauen und in Führungspositionen fast gar keine. Möglicherweise wächst gerade das Bewusstsein für diese Problematik. Aber bisher ist mir nicht bekannt, dass dieses Thema ernsthaft aktiv angegangen wird. Dabei arbeiten gemischte Teams bekanntlich besser. In meinem Umfeld spielt es aber keine Rolle, ob man Mann oder Frau ist.
Wir arbeiten sehr selbstständig und haben große Freiheiten, unsere Ideen umzusetzen.
Fast allen Kollegen wurde sehr kurzfristig mobiles Arbeiten ermöglicht und es funktioniert!
Bisher keine Feststellungen.
Durch das Angebot von betrieblicher Kinderbetreuung.
- Super Einbindung von Hiwis und Praktikanten mit Verantwortungsübertragung von Anfang an
- Top Work-Life-Balance durch Vertrauensarbeitszeit
- Kollegialer Umgang durch alle Hirarchien
- Verschiedene Wassersorten, Kaffee, Tee, Süßigkeiten, Äpfel for free
- In einem knappen halben Jahr super viele Mitarbeiterevents - habe ich so noch nie erlebt
- Eigenes Fitnessstudio, Sportkurse wie z.B. morgendliches Yoga
Aus Praktikantensicht kann ich hier wirklich nichts bemängeln! Wer ein Praktikum sucht in dem er viel lernt, viel geboten bekommt und nette Kollegen hat, ist bei der Trianel gut aufgehoben :-)
Sehr angenehm, "Du"-Kultur durch alle Hirarchien. Am Kaffeeautomat und auf den vielen Mitarbeiterevents schon mit allen möglichen netten Kollegen ins Gespräch gekommen.
Soweit ich es beurteilen kann gut und stetig besser.
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht volle Freiheit. Bei dringenden Terminen war es immer möglich kurzfristig früher zu gehen oder später zu kommen.
Viele Hiwis und Praktikanten schreiben hier ihre Abschlussarbeit oder finden nach ihrem Studium eine Festanstellung, das ist top.
Es gibt sicherlich besser bezahlte Praktikas. Mir war aber die gute Arbeitsatmosphäre und die interessanten Aufgaben wichtiger.
Tolle soziale Aktionen wie zuletzt die Weihnachtsgeschenkaktion für sozial benachteiligte Kinder.
Mülltrennung, Nachhaltigkeit-Beauftragte und kein Einweggeschirr.
Ich kann hier nur meinen Bereich bewerten - hier absolut top.
Was ich mitbekommen habe, einwandfrei.
Im meinem Bereich absolut vorbildliche und super sympatische Vorgesetze. :-) Hätte es nicht viel besser treffen können.
Computer und bestimmte Programme könnten schneller arbeiten. :-)
Auch als Praktikant Teilnahme an regelmäßigen Besprechungen, man fühlt sich als vollwertiges Mitglied des Teams.
Mehr Männer im Unternehmen, beide Geschlechter haben aber die selben Chancen.
Mit das wichtigste als Praktikant: Hier wird man von Anfang an in die Abteilung eingebunden. Habe nach kurzer Einarbeitung bereits eigene Aufgabenbereiche übertragen bekommen und durfte in fast alle Bereiche des Personalmanagements reinschnuppern - Hier lernt man in kurzer Zeit sehr viel!
So verdient kununu Geld.