Ihr Unternehmen?

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tricontes 
360
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ich kann keine Empfehlung geben.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei tricontes360 GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel leider, außer die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und die Schichten zu splitten.

Tipp : Schaut gern mal bei AIC vorbei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie oben erwähnt.

Verbesserungsvorschläge

Die Projektleitung und das ganze Konzept stark überdenken. Ich habe einen neuen Arbeitgeber im Homeoffice, da arbeite ich sehr gern täglich und mache im Falle von Urlaub oder Krank auch gern die Vertretung. Ich wurde im April gekündigt, weil ich bei Tricontes zu oft krank war. Wir hatten Corona, ich hatte eine kleine OP und mein Kind war öfter krank, da er durch die lange Schließung der Kitas, keine Abwehrkräfte mehr hatte. Ich bat damals darum, die Kündigung zurück zu nehmen. Vom Projektleiter kam auf meine wahnsinnig lieb geschriebene Mail, keinerlei Antwort. Ich wusste nur von anderen das er es zur Kenntnis genommen hatte, das reichte ihm wohl. Natürlich ist ein Arbeitnehmer nicht lukrativ, wenn er ausfällt. Ich habe Verständnis dafür. Allerdings sollte bei Bemühung, ein Gespräch zu suchen, eventuell auch mal eine Chance gegeben werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe im Homeoffice gearbeitet.

Image

Ganz schlecht, kein Wunder das sich so schnell herum gesprochen hat, das Check quasi über Nacht, die Zusammenarbeit niedergelegt hat. Hier wurde auch nicht ehrlich im Vorfeld kommuniziert, das die Leitung schon eher davon wusste, daß sollte sich jeder denken können.

Work-Life-Balance

Ich hatte Urlaub gebucht und musste diesen wieder stornieren.

Karriere/Weiterbildung

Du kannst natürlich im Rang etwas aufsteigen, bekommst dafür ein viel höheres Pensum an Arbeit und bezahlt wirst du keinesfalls besser. Du stehst trotzdem mit den anderen auf gleicher Stufe. Wenn du Krank bist, gibt's auch weniger Lohn, da die Prämie für deine Anwesenheit wegfällt.

Gehalt/Benefits

Die Buchhaltung zahlt wie sie will. Mein Lohn kam mir immer sehr merkwürdig vor, andere hatten hier auch festgestellt, daß gezahlt wird, wie die Herrschaften lustig sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu kann ich nicht viel sagen

Kollegenzusammenhalt

Aus meinen Erfahrungen und Berichterstattungen, anderer Kollegen, sind nur jene Gut, die sich einen höheren Rang erarbeitet haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Unter den Kollegen, sehe ich da keinen Unterschied.

Vorgesetztenverhalten

Der Projektleiter ist alles andere als menschlich. Ich weiß nicht wie man so ein Schwei* von Mensch sein kann. Das haben auch sehr viele Kollegen geäußert. Für ihn zählt wahrscheinlich nur, was er am Ende des Monats auf dem Bankkonto hat, aber die Angestellten, sind alle nur Nummern. Da ich immer daran glaube, das es die Gerechtigkeit gibt, wird er sicher irgendwann für sein Verhalten büßen müssen, privat oder arbeitstechnisch.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice

Kommunikation

Mit den Kollegen, gab es eine angenehme Kommunikation. Mit dem Projektleiter, der Check24 betreut hatte, nach meiner Kündigung garnicht. Auch damals während der Schulung im Dezember, sagte er unterkühlt, man dürfe keine Kinder im Arbeitszimmer anwesend haben. Die Tür müsse dann ggf abgeschlossen werden. Ich habe ein 3 jähriges Kind , natürlich sperre ich den aus, wenn er mal Zuhause ist (Ironie).

Gleichberechtigung

Keine! Du bist eine Nummer.

Interessante Aufgaben

Ich habe mittlerweile einen wunderbaren neuen Arbeitgeber. Ich habe mich für das Projekt Check24 immer unter enormen Druck gesetzt gefühlt. Wie arbeitet man produktiver? Richtig! Wenn man entspannt arbeiten kann. Innerhalb von 3 Wochen sollten wir alle Bereiche lernen und danach abdecken können. Stornierungen, Flüge, Umbuchungen, Optionen uvm. Das System bzw die Programme wurden so schwierig gestaltet, daß kaum ein durchsehen war. Gefühlt jede Woche gab es vom Projektleiter neue Anweisungen, oder Änderungen. Absoluter Misthaufen, ebenfalls das hin und her switchen zwischen Calls und Postfach.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamHR Team

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für deine Kritik, die wir ernstnehmen, auch wenn wir nicht alle Punkte nachvollziehen können. Allerdings hätten wir uns mehr Fairness gewünscht. Wir haben uns vorgenommen, hier keine Posts löschen zu lassen, auch, wenn es manchmal schwerfällt.

Gefreut haben wir uns, dass dir die Arbeit im Homeoffice und auch die Möglichkeit, die Schicht zu splitten, gefallen hat. Das Modell wird tatsächlich gut angenommen und wir möchten diese Art zu arbeiten künftig mehr Mitarbeiter:innen ermöglichen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich von den vielen Vorteilen künftig weitere Auftraggeber überzeugen lassen.

Dein ehemaliges Projekt musste kurzfristig eingestellt werden, weil es für den Auftraggeber eine sehr kurze Kündigungsfrist gab. In der kurzen Zeit zwischen Kündigung durch den Auftraggeber und unserer Kommunikation an die Mitarbeiter:innen haben wir dafür gearbeitet, den betroffenen Kolleg:innen ein Angebot zur Weiterbeschäftigung zu unterbreiten. In fast allen Fällen war das auch erfolgreich. Die Kommunikation dazu, das stimmt, war sehr kurzfristig. Aber dass wir nicht ehrlich kommuniziert haben, wie du uns unterstellst, ist einfach falsch.

Du schreibst, dass du Urlaub, den du bereits gebucht hattest, stornieren musstest. Das mag, wenn es tatsächlich so gewesen sein sollte, ärgerlich sein. Passieren kann das aber nur, wenn man eine Reise bucht und eben erst danach seinen Urlaub beantragt, d. h. dieser nie genehmigt war. Manchmal ist es leider nicht möglich, dass alle Mitarbeiter eines Projektes, die zu einer bestimmten Zeit gerne Urlaub nehmen möchten, auch Urlaub bekommen.

Die Situation um die von dir angedeuteten Schwierigkeiten mit deinem Vorgesetzten können wir nachträglich nicht auflösen. Natürlich kann es auch einmal zu einem Konflikt zwischen einem Mitarbeitenden und einem Vorsetzten kommen. Wenn in so einer Situation der Austausch mit den Kolleg:innen nicht weiterhilft, sollten sich die betroffenen Mitarbeitenden unbedingt eine Vertrauensperson aus dem Führungsteam wenden oder an die HR-Abteilung am Standort. Auf jeden Fall kann es aus unserer Sicht keine Alternative sein, stattdessen im Schutz der Anonymität einzelne Personen und / oder unsere Aufraggeber zu diffamieren.

Auch deine Äußerungen zu angeblich inkorrekten und willkürlichen Lohnabrechnungen lässt sich unsererseits leider nicht anders als kommentieren als mit dem Wort „diffamierend“. Wenn eine Abrechnung nicht korrekt zu sein scheint, wendet man sich an seinen Teamleiter. Dann wird der Sachverhalt geklärt und selbstverständlich wird eine Zahlung korrigiert, wenn das nötig sein sollte. Aber das war wohl bei dir überhaupt nicht der Fall.

Schön, dass du einen anderen Arbeitgeber gefunden hast. Wir drücken die Daumen, dass Ihr besser zueinander passt.

Dein tricontes360 HR-Team

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.