48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man auf Getratsche und Mobbing steht, ist man hier richtig.
Nach außen ein zuvorkommender Familienbetrieb, innen leider alles andere.
Aufgrund der Gleitzeit war die vorhanden. Das Urlaubsthema war ein stetiger Kampf.
Weiterbildungen gibt es keine, ein paar Schulungen für neue Programme waren drin. Persönlichkeitsentwicklung macht man lieber privat und woanders, hier absolut nicht möglich aufgrund toxischer Kollegen.
Unterbezahlt und man muss kämpfen, um eine Erhöhung. Die es aber nicht geben wird, da sich nicht für eingesetzt wird. Fahrtkosten und Essensgutscheine wurden erstattet bzw. ausgeteilt. Während der Pandemie fiel das weg und kam nie wieder.
Jeder ist sich hier der nächste und möchte in erster Linie nur sich selbst retten.
Abteilungs- und Teamleitungen sind völlig fehlbesetzt mit Menschen, denen es an Empathie und Führungsqualitäten fehlt. Auch hier denkt jeder erst mal nur an sich selbst.
Neues Büro, teilweise neue Computer und große Tische. Großraum, damit muss man zurechtkommen. Im HO konnte man seinen eigenen Computer nutzen.
Reine Katastrophe! Man erfährt meist über andere Mitarbeiter mehr. Vorgesetzte prahlen damit, dass sie Mitarbeiteranliegen auf nächst höherer Ebene ansprechen, kommen dem aber nicht nach. Dinge werden totgeschwiegen oder ignoriert.
Man muss sich klarmachen, dass man bei Telefonbüchern nichts Interessantes erwarten darf. Davon abgesehen gab es aber noch 2,3 Bereiche, die interessant waren zu erlernen.
das man freitags um 13 Uhr gehen kann
siehe alle Punkte oben
Am besten schließen und den Erlös spenden.
nur mit wenigen Personen ein gutes bis sehr gutes Verhältnis, der Rest ist nur am meckern, lästern und zicken.
keiner liest mehr irgendwelche Telefonbücher, werden immer dünner und landen im Altpapier
Gleitzeit ist super, die braucht man auch um sich erholen.
Gehalt okay, Sozialleistungen gut, aber leider kein Fahrtkostenzuschuss mehr
Man kann dort niemanden in leitenden oder stellvertretenden Funktionen ernst nehmen. Die eigenen Belange sind am wichtigsten. Keiner kennt die genauen Aufgaben der Mitarbeiter. Vertrauen ist auch keines da, deshalb wird kontrolliert und ständig nachgefragt.
Großraumbüro, keine Konzentration möglich, Lautstärke, ständig Zickereien wegen Belüftung...zu kalt/zu warm
wichtige Infos werden nur teilweise oder gar nicht weitergegeben, über Flurfunk erfährt man meist viel mehr.
monoton, keine Herausforderungen
flexible Homeoffice-Lösung anbieten oder Fahrtkostenzuschuss wieder einführen.
Vorgesetzte sind nur Handlanger der Geschäftsleitung, welche keine Ahnung über die Stimmung im eigenen Unternehmen hat oder haben will. Handlungsspielraum für eigene Entscheidungen gibt es nicht. Homeoffice wird beendet ohne dadurch entzogene Benefits, die es vorher gab (Essensgutscheine, Fahrtkostenzuschuss), wieder einzuführen. Ohne Betriebsrat auch schwer durchzusetzen, wenn man das eigene Unternehmen nicht verklagen will.
Gleitzeit ist standard, das ist aber auch alles. Homeoffice wird grundlos stückweise abgeschafft. Flexibilität und Entscheidungsfreiheit wird hier nicht gewährt. Wieder eine verpasste Chance den Mitarbeitern zu zeigen, dass man sich für Sie interessiert.
Sozialleistungen wurden durch Corona/Homeoffice entzogen und nicht wieder eingeführt. Nettoeinkommen also reduziert.
Gibt interne Stiftungen, an Weihnachten werden Geschenke gesammelt. Sozialbewusstsein den eigenen Mitarbeitern gegenüber wäre allerdings auch mal was.
Innerhalb der eigenen Abteilung gut, darüber hinaus nicht vorhanden.
Viele langjährige und ältere Kollegen im Unternehmen, entweder an das Elend gewöhnt oder finden keine alternative Stelle mehr am Markt.
Vorgesetzte sind nur Handlanger der Geschäftsleitung, welche keine Ahnung über die Stimmung im eigenen Unternehmen hat oder haben will.
Großraumbüro muss man mögen, aber sauber und ordentlich, Technische Austattung nicht auf dem neusten Stand, aber in Ordnung. Belüftungsanlage der Räume ist eine Katastrophe, Luft viel zu trocken, Kopfschmerztabletten gehören zum Alltag. Bei offenem Fenster arbeiten ist bei einstelligen Temperaturen keine Option.
E-Mails bestehen aus Schuldzuweisungen, Fingerzeigen auf andere Abteilungen. Die Lösung des vorhandenen Problems steht nicht im Vordergrund.
Innerhalb der Abteilungen zwar gut, aber dadurch wird auf Individuelle Bedürfnisse auch keine Rücksicht mehr genommen, denn es muss ja jeder unbedingt gleich behandelt werden, ob sinnvoll oder nicht. Aufstiegschancen gibt es gleichberechtigt keine.
Aufgaben sind monoton und stets gleich. Weiterentwicklung nicht möglich.
Das Arbeiten im Home-Office sollte auch weiterhin möglich sein.
Gleitzeit, aktuell Home-Office-Möglichkeit, Überstunden können z.B. durch Gleittage abgebaut werden.
soziales Engagement durch eigene Stiftung (Ekkehard-Stiftung).
Der Arbeitgeber ermöglicht einem viel Freiraum durch selbstständiges Arbeiten.
moderne / klimatisierte Büros, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, super Lage in Frankfurt-Bockenheim.
Das abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgabengebiet in meiner Abteilung ist sehr interessant und macht die Arbeit nie langweilig.
Verlässlichkeit, gerade in Zeiten der Unsicherheit; Professionelle Ausstattung mit Arbeitsmitteln (iPhone, Laptop); Viel Freiraum und Entscheidungsfreiheit in seinem Bereich. Verantwortliches, vorbildliches Handeln während der Pandemie.
Mitunter zu Harmoniesuchend, was nötigen Verbesserungen und Erneuerungen im Wege stehen kann. Das hat aber auch Vorteile. Kommt eben auf die Sache an.
Mehr Präsenz der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern durch vierteljährliche virtuelle Meetings.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut und motiviert, was durch eine moderne und professionelle Ausstattung (PC, Laptop, Büro etc) unterstützt wird. Die Teamarbeit wird mitunter durch nicht mehr zeitgemäßes Abteilungsdenken erschwert.
Durch unser Hauptprodukt "Gelbe Seiten" etwas angestaubt. Das trifft aber nicht den tatsächlichen Zustand
Gleitzeit, Homeoffice und insgesamt flexible Handhabungen der Arbeitszeiten geben Freiheit, eine 40 Std.-Woche bleibt unter'm Strich aber im Schnitt eine 40 Std.-Woche.
Wo nötig, wird weitergebildet (IT)
Über Standard
Durch eine eigene Stiftung und unser großes Engagement für Familien wird unser soziales Engagement überaus deutlich. Es werden auch die Belange der Mitarbeiter (Notlagen) immer ernst genommen und wenn möglich auch geholfen. Der wahre Vorteil eines Familienunternehmens. Auch mir wurde in einer Notlage schon sehr geholfen.
Kollegenzusammenhalt ist immer das Ergebnis aus dem Zusammenspiel der Beteiligten und hat nichts per se mit dem Arbeitgeber zu tun. Der Arbeitgeber jedenfalls unterstützt eine Umgebung, in der ein guter Kollegenzusammenhalt möglich ist.
Ältere Kollegen werden aufgrund Ihrer Erfahrung geschätzt und sind das Rückrat des Verlages.
Jeder Mitarbeiter wird zum eigenständigen Arbeiten ermächtigt und erhält so Freiraum und Verantwortung. Das stärkt das Selbstbewusstsein und die Identifikation mit der eigenen Arbeit. Dennoch würde ich mir manchmal einen intensiveren Austausch mit meinen Vorgesetzten wünschen.
Moderne professionelle Ausstattung, gute Hardware, klimatisiertes Büro, Kaffeeautomat, Küche. Alles da.
Jeder ist gut und barrierefrei erreichbar. Gerade auch bei der aktuell vorherrschenden Arbeit im Homeoffice sind die Kollegen durch stabile IT-Lösungen und moderne Software sehr gut und einfach zu erreichen. Die Kommunikation hat davon auch ungemein profitiert. Eine vergrößerte monatliche Runde der Entscheidungsträger trägt dazu bei, dass Abläufe im Haus besser verstanden und damit nachhaltiger diskutiert werden.
Hier sehe ich noch Entwicklungspotential
Als Führungskraft kann ich eigene Prozesse gestalten, verbessern und mich aktiv an der Etablierung neuer Workflows beteiligen. Ständig wechselnde Vertriebsherausforderungen führen zum Neudenken bisheriger Arbeitsprozesse. Das ist spannend und hält dasHirn jung
Die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten sollte Standard sein.
Wie so oft im Leben weiß nicht jeder das zu schätzen was er hat. Schade!
Der faire und freundliche Umgang mit- und untereinander wird gelebt.
Bisher nichts konstruktiv negatives gehört.
Gleitzeit, normale Arbeitszeiten Montag bis Freitag, Gleittage können genommen werden, 30 Tage Urlaub
Schulungen und Coaching finden immer wieder statt.
Ohne Fleiß kein Preis. Das trifft nirgendwo mehr zu als im Vertrieb. Sozialleistungen sind weit mehr als nur "in Ordnung".
Der Zusammenhalt ist sehr positiv. Reibungen gibt es hin und wieder was im Vertrieb aber auch dazugehört.
Ein offenes und faires Miteinander.
Die Türen stehen immer offen. Entscheidungen werden miteinander besprochen und auch verständlich kommuniziert.
Sehr angenehm, helle Räume, Technik top.
Man wird immer informiert über aktuelle Ergebnisse.
Absolut gegeben.
Abwechslungsreich und eigenverantwortliches Arbeiten.
Homeoffice ist möglich / hatten in der schweren Corona Zeit keine Kurzarbeit / sehr sozial eingestellt / gute Führung
Arbeitsatmosphäre ist super. Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und geben mir Freiheiten im Verkauf.
Hängt von der Leistung ab.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich als gut bezeichnen. Manchmal gibt es Gerangel um die besten Kunden, aber das ist im Verkauf normal.
Könnte nicht besser sein.
Der Kommunikationsfluß ist gut. Durch regelmäßige Status-Meetings sind wir immer gut informiert.
Ja, das Produktportfolio ist groß und ermöglicht "sinnvolles" Verkaufen. Mir gefällt gut, dass man den Kunden nicht Produkte andrehen muss sondern Produkte verkauft, die dem Kunden auch Erfolg bringen!
Trifels ist ein schlechter Arbeitgeber und die Leitung des Telefonverkauf sollte endlich ausgewechselt werden und gekündigt werden !!!!!!
Trifels ist einfach ein schlechter Arbeitgeber, sogar die sonderleistungen (fahrgeld und sodexo) sollen jetzt wegfallen, da braucht man sich nicht wundern wenn mehrere!!! langjährige Mitarbeiter einfach mal so kündigen....
Schlecht , erzeugt von der Leitung des Telefonverkauf
Genervte Kunden
Katastrophe, man muss Überstunden machen ohne Ende ohne Bezahlung
Man bekommt keine Weiterbildung
Weniger als der Mindestlohn
Gibts nicht
Gibts nicht
Man wird nur angelogen , hintergangen und schlecht gemacht
Katastrophe, man fühlt sich wie im Knast
Katastrophe
Fremdwort bei Trifels
Call Center Job
Die Firma geht sehr gut mit der Corona Krise um. Die Umstellung zum Home Office wurde gut umgesetzt, sodass besonders die Eltern mit Kindern entlastet werden können. Das ist top und nimmt viel Druck von uns Eltern.
Bisher ist der Umgang sehr gut. Es gibt nichts auszusetzen.
Es wäre schön, wenn manche Entscheidungen früher bekannt gegeben werden könnten. Die Entscheider warten immer recht lange.
Gehalt kommt immer pünktlich. VWL und Fahrtkostenzuschuss wird gezahlt.
Sie haben immer ein offenes Ohr.
Die Büroräume sind hell und freundlich. Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist sehr gut. Auch der kurze Weg zur Leipziger Straße ist fantastisch.
So verdient kununu Geld.