13 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziale Einstellung, jedoch nur durch strikte Vorgabe des Eigentümers.
Diese Einstellung fehlt der GF und den Vertriebsleitern im Ganzen!
Resistent gegen jegliche Kritik.
Jedoch auch hier wieder eine Sache der Geschäftsführung, nicht seitens des Inhabers.
Er weiß leider von vielen Vorgängen nichts.
Austausch der VL im.Bereich AS und INFRA.
Sie einfach einmal.mit der Realität konfrontieren oder direkt in Ruhestand schicken.
Der Vertrieb der 90er Jahre mit Flyern, wie bei Infrastruktur gerne angewendet, ist definitiv ein Akt der Vergangenheit.
Hier wird immer wieder für viel Geld unnützes auf Papier gedruckt und verteilt.
Niemand braucht 2025 mehr Broschüren in Papierform!
Es gibt keine. Jeder macht sein Ding und täglich bekommt man aus irgendeiner Geschäftsführerebene vorgebetet, das Unternehmen sei eins der Besten von den Besten der Besten.
In Sachen Qualität 1A.
Mittlerweile lässt es aber Jahr für Jahr nach und man gilt als arrogant (Besten der Besten), wenig zuverlässig und gegenüber Reklamationen fährt man eine 0,00 Strategie.
Man ist eben der Beste der Besten....
Ist ganz okay. Wer nicht arbeiten möchte, hat die Woche auch mal frei.
Aber auch hier gilt:
Jedem ist es bewusst, niemanden stört es .
Man ist eben der Beste der Besten.....
Keine Möglichkeiten, da die Vertriebsleiter sich als die einzig wahren Götter ansehen.
Unterste Stufe im Außendienst. Kein Weihnachts-, kein Urlaubsgeld.
Je nach Vertriebsleiter und Sympathie erhält man auch 10.000.-€ p.A. mehr.
Für den VL Infrastruktur waren die GVL jedoch immer nur lästig und keineswegs fähig.
Müll ohne Ende, welcher teils extra entsorgt werden muss. Nach umfangreichen Produktschulungen beim Kunden fallen mehrere Säcke Müll an!
An Großbaustellen direkt Container!
Jeder haut jedem auf die.....
Es gibt nur jemand zu.
Die Abteilungen arbeiten nicht zusammen, sie arbeiten stehts gegeneinander.
Es ist seit Jahren bekannt.
Aber auch hier wird immer nur viel BlaBla geleistet und man trinkt es sich bei zahlreichen Abendveranstaltungen schön!
Ist auch in Ordnung.
Von Verhalten kann hier keine Rede sein. Jede Woche gibt es unnütze Teams, in dem die 412. Wiederholung der schlechten Witze des VL vorgetragen wird.
Pure Zeitverschwendung!
Schlechte Home Office Ausstattung, kleines Surface, welches technisch Anfang 2000 stehen geblieben ist.
Kein. Geschäftsführer und Vertriebsleiter treffen sich gerne unter sich, lästern über unfähige Gebietsverkaufsleiter und stellen sich zweimal im Jahr vor den Inhaber des Unternehmens und huldigen sich über mehrere Stunden in Form von Jahrestagungen.
Kann nichts Negatives gesagt werden.
Alltag. Keine neuen Produkte, alles beim Mitbewerber längst vorhanden und auf dem Markt.
dass es wenigstens noch Getränke und Äpfel umsonst gibt
die ungerechte Gehaltsverteilung, dass Fleiss und Können nicht belohnt wird, dass es keine der enormen Inflation angepassten Gehälter gibt, trotzdem wir mit den Umsätzen und demnach den Gewinnen seid Jahren über Plan liegen.
wenigstens die Inflationen soweit ausgleichen, dass die Kaufkraft der Mitarbeiter wieder so hoch ist, wie vor den enormen Teuerungen.
Das Geld dafür ist da, wie an diversen neuen Gebäuden, den ständigen Work-Out-Parties und diversen Managertreffen an teuren Orten zu sehen ist.
Stressig! Zuviele verschiedene Arbeiten in kürzester Zeit zeitgleich zu erledigen! Wer das schafft, bekommt noch mehr Arbeit.
normal
Ich bin von der Arbeit täglich körperlich und geistig so ausgelaugt, dass in meiner Freizeit außer Essen und Schlafen nichts mehr geht. Samstags muss ich mich von der anstrengenden Woche erholen und mache nur das Nötigste, damit ich wenigstens am Sonntag etwas im privaten Bereich schaffe. Und dann geht es wieder von Vorne los!
wer sich von den angebotenen Weiterbildungen hier Karriere oder eine Gehaltserhöhung erhofft, ist hier falsch.
ungerechte Gehaltsverteilung, keine Chance auf Gehaltserhöhung, Fleiss und Können werden nicht belohnt!
normal
Im eigenen Team sehr gut, ansonsten geht es so.
da kann ich weder etwas Positives noch Negatives zu schreiben
Mein Vorgesetzter hat immer eine offene Tür und ein offenes Ohr für mich und unterstützt, wo er kann. Leider kann er die tägliche Arbeitsflut nicht von mir abhalten.
Mein Vorgesetzte setzt sich dafür ein, dass ich für meine Arbeit besser entlohnt werde, leider machen seine Vorgesetzten da nicht mit.
normal
Ich werde mit unwichtigen Informationen überhäuft, während ich den für meine Arbeit wichtigen Informationen hinter her laufen muss.
ungerechte Gehaltsverteilung
Viel Routine und auch potentiell interessante Aufgaben verlieren durch den ständigen Zeitdruck das Positive.
Weiterbildungsmöglichkeiten, moderne Konferenzräume, gratis Kaffe&Wasser&Äpfel, gute Ausstattung am Arbeitsplatz und innerbetriebliche Stimmung, jedenfalls in meiner Abteilung
Es gibt viele ,,große Namen" die sehr präsent sind, aber wie ein Mythos sich anscheinend nie sehen lassen und unantastbar sind. So habe ich das jedenfalls wahrgenommen.
Bis auf eine Ausnahme (mein Empfinden) sind alle Kollegen sehr freundlich und hilfsbereit, stellen konstruktive Kritik und behandeln mich gleichwertig
Nach außen hin sehr gutes Image, würde sagen dass ist auch im inneren so
Freitags ist üblicherweise sogar schon mittags Schluss, sehr gut
Äußerst viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Schulungen und duale Studien, außerdem ein spezielles Förderprogramm für Führungskräfte
Es wird vielen eine Gehaltssteigerung von 4% jährlich geboten, bei Inflation von 4,1% ist diese aber nicht wirklih wirksam
Klappt ziemlich gut, wird von den meisten Leuten ziemlich groß geschrieben
Die Kollegen harmonieren unter sich super
Klappt soweit ganz gut
Ich habe zu Beginn des Praktikums meine Vorgesetzte kennengelernt und bin ihr seit dem öfter begegnet, auch beide höheren Vorgesetzten habe ich kurz getroffen, alle sind mir sehr höflich begegnet, so professionell habe ich das selten erlebt
Gute Ausstattung, höhenverstellbare Tische und bequeme Stühle, top
Die Kommunikation läuft großteilig wirklich super, teils bleiben jedoch Unklarheiten und fehlendes Verständnis auf Grund von komischer Formulierung
Kein spürbarer Unterschied, null
In meiner Praktikumszeit durfte ich viele spannende Aufgaben bearbeiten, extrem hoher Praxisanteil und viele speziell an mich gerichtete Aufgaben, auch trotz Bürojob ein Besuch einer Baustelle und mehrere Ausahrten zu Terminen
Wertschätzung wird hier wirklich gelebt und gefördert
Produkte und Service werden am Markt geschätzt
Freitags schon mittags Feierabend ist ein schöner Start ins Wochenende
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden
Offen und sympathisch
Jung und Alt sind gleichermaßen in einer gesunden Mischung mit an Bord
Fair und Wertschätzend
Die Ausstattung ist modern. Ich vermisse nix. Es gibt Kaffee, Tee und Wasser. Außerdem werden Äpfel zur Verfügung gestellt.
Klar und Direkt. Ohne unnötige Schnörkel
Bisher kann ich keine Unterschiede feststellen
Neben täglich wiederkehrenden Aufgaben passiert auch viel spannendes
leider nichts mehr. der Höhepunkt dieses Unternehmens ist erreicht.
Einige Kollegen wollen nur persönlich in der Kariere weiterkommen.
Für den Rest ist kein Platz.
Eigene Kollegen nicht nachhaltig Moben.
Ein sehr gutes.
Für einige Mitarbeiter ja für den Rest leider nein.
Soweit O.K
Gilt nur für Österreich
Unter den Kollegen weilt Krieg.
Auf diese wir leider keine Rücksicht genommen.
Leider sind die nur an ihrer eigenen Kariere interessiert.
und Möglichts viel Geld zu verdienen.
Gilt nur für Österreich Triflex Gesmbh
sehr wertschätzende Atmosphäre miteinander. Nicht nur, weil es von ganz oben vorgelebt wird, sondern weil die Kollegen / Teams sich tatsächlich gegenseitig mögen. Man kommt gerne zur Arbeit.
Passt aus meiner Sicht.
Ich bin sicher, dass einige Kollegen die Hände über´m Kopf zusammen schlagen, wenn sie das lesen. Bitte beantwortet euch in diesem Fall folgende Fragen: bist du länger als 10 Jahre in diesem Unternehmen? Führst du deinen jetzigen Job in dieser Funktion erstmals in einem Unternehmen aus? Falls beide Antworten "JA" lauten, lass dir gesagt sein: andere Wiesen sind auch nicht grüner! Falls du das nicht glaubst, versuch doch einfach mal woanders deine berufliche Erfüllung zu finden. Viel Glück dabei.
in den Abteilungen sicherlich unterschiedlich, je nach Vorgesetztem. Es herrscht "Vertrauensarbeitszeit" in allen kfm. Bereichen, d.h. schlussendlich ist jeder selbst dafür zuständig, dass er seine Arbeit in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit schafft. Urlaube können i. d. R. wie gewünscht genommen werden, eine rechtzeitige Urlaubsplanung und Bildung von 3- bis 4-köpfigen Subteams, die sich gegenseitig im Bedarfsfall perfekt vertreten (ist aber keine unternehmensweite Vorgabe) hilft dabei ungemein.
regelmäßige Mitarbeiterjahresgespräche beinhalten auf Wunsch das Thema persönliche Karriereentwicklung.
Außerdem gibt es ein internes Talent-Entwicklungsprogramm, für das man sich bewerben kann.
Ein internes Weiterbildungsprogramm bietet einen reichhaltiges Fundus an. Falls man da nichts Passendes findet, ist es kein Problem, mit einem eigenen Vorschlag zu kommen.
Kurzum: Sprechenden wird geholfen.
ok.
pünktlich.
Alles in Ordnung.
Nachhaltigkeit wird GROSS geschrieben.
Gemeinsam gelöst.
Das ist nicht nur der nach außen gerichtete Claim, sondern gelebte Praxis.
Vereinzelte Ausnahmen gibt es natürlich, aber die versalzen nicht die ganze Suppe.
die Mischung macht´s: die Erfahrung der Langjährigen mit der Dynamik der Neuankömmlinge zu kombinieren ist ein Erfolgsrezept. Die Personalabteilung achten bei Neueinstellungen auch durchaus auf das bestehende "Teamgefüge" - mit o.a. positiven Effekten.
Ziele werden absolut realistisch gesetzt, könnten meiner Meinung nach sogar noch ein wenig herausfordernder sein.
Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen ist größtenteils gegeben, Mitarbeiter werden, wo es Sinn macht, mit einbezogen in die Entscheidungsfindung. Manche Themen wurden zwar im Alleingang entschieden (z. B. Einführung Open-Space) , aber zumindest werden die auftauchenden Probleme - so sie denn vernünftig und plausibel nach oben kommuniziert werden - dann gut gemeinsam gelöst.
Konfliktverhalten optimierungswürdig: bitte Konflikte zunächst einmal wahr nehmen -> annehmen, fair austragen und gemeinsam belastbare Lösungen finden, mit der alle Beteiligten zurecht kommen. Das kann man lernen ;-)
Für Menschlichkeit gibt es 5 Sterne.
Für´s Nicht-Loslassen-Können (Entscheidungsfreiheit beschränken) gibt es 3 Sterne.
ein moderner Arbeitsplatz.
Kommunikation - die Königdisziplin in jedem Unternehmen, in dem ich bisher tätig war:
Man informiert zu früh oder zu spät. Mit dem falschen Medium - oder man wählt nicht den richtigen Verteiler. Perfekte Information gibt es nicht. Zumindest nicht aus Sicht aller Beteiligten. Ich gebe 5 Sterne für den Versuch, es richtig gut zu machen und 3 Sterne für die Umsetzung. Macht im Mittel eine ordentliche 4-Sterne-Bewertung.
er/sie/es - völlig egal.
hellhäutig oder dunkel - spielt keine Rolle.
welcher Religion man angehört - habe noch nie gehört, dass sowas überhaupt irgendwie thematisiert wurde.
In der Hinsicht ist es wirklich ein vorbildlich liberaler Arbeitgeber mit glatten 5 Sternen!
zu tun gibt es genug. Themenfelder, die man optimieren kann, gibt es auch genug.
Mit der richtigen Rückendeckung, oder auch "Beinfreiheit" bei uns im Hause genannt, ist es ein Traumjob.
Nur 4 von 5 Sternen, da es an der nötigen Beinfreiheit an der ein oder anderen Stelle hapert.
Triflex geht viel an, z.B.mit der Mitarbeiterbefragung, Team- und Informationsmeetings etc.
Nicht schlecht, sondern verbesserungsbedürftig sehe ich die Mentalität es „allen recht“ machen zu wollen, weil man ja eine Familie ist. „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ führt zu langen Ziel-Konsensrunden, unklaren Vorgaben und Mikromanagement in der Abarbeitung.
Nicht alles braucht den Sonderweg mit dem X.
Die Fluktuation im Unternehmen nimmt sehr stark zu. Die Veränderung zum Industrieunternehmen, dass noch wertschätzender, markt- und mitarbeiterorientiert agiert, sollte schnell voran getrieben werden.
Aus der Vergangenheit erinnert man sich noch gern an Familie und kurzen Dienstwege, aber nun ist Triflex ein großer Tanker, der in Konsenskultur nicht mehr schnell und agil ist.
Viele parallel verlaufende Projekte machen Triflex aber fit für die Zukunft - weiter so und mutig voran!
Material und äußeres Image hervorragend. Im Inneren gibt es Luft nach oben.
Vertrauensarbeitszeit steht gegen „interne, inoffizielle“ Über-Stundenlisten. Wird sich mit der EU Entscheidung zur Arbeitszeiterfassung etwas ändern?
Mindestens einen „Stern mehr“ würde ich vergeben, wenn Triflex Kontinuität für die eigentliche Arbeit leben, das Ziel dauerhaft klar und beständig vorgeben, die Mitarbeiter ohne Finetuning machen lassen und Vertrauen in die Kreativität geben würde.
Flache Hierarchien begrenzen die Aufstiegschancen, aber bei Weiterbildungen gibt es ein breite Angebot.
Wer sich meldet, dem wird in der Regel auch geholfen, wenn man bereit ist, für die Extra-Gehaltserhöhung auch mehr Aufgaben oder Verantwortung zu übernehmen.
Gesundheitstage, Offene Tür, höchstes Bewusstsein für die Umweltfolgen der Produktion. Der Inhaber kennt alle mit Namen und ist so weit wie möglich nahbar.
Wenn man einige Wenige ausblendet, die sich allein profilieren wollen (und sich groß machen, indem sie andere klein machen), dann ist der Zusammenhalt SUPER:
Ein Unternehmen ist eine Zweckgemeinschaft zur Erreichung eines Ziels. Hier arbeiten alle bei Triflex zusammen, tauschen sich aus und gehen gemeinsam voran. Darüber hinaus gibt es kleine Gruppen, die noch inniger zusammenarbeiten und sogar privat wertvolle Kontakte pflegen.
Seniorität und Erfahrung sind wichtige Faktoren für jeden Unternehmenserfolg. Betriebszugehörigkeit entlässt aber auch nicht von der Verantwortung, transparenz, vertrauensvoll, kollegial und leistungsorientiert im Team zusammen zu arbeiten.
Diese Sterne sind also eher „zu gut“ für die älteren Kollegen gemeint ...
Viele Vorgesetzten bemühen sich, Themen zu definieren. Einerseits wird dann aber erwartet, dass die Mitarbeiter intuitiv den Weg gehen, wie der Vorgesetzte dies machen würde, oder man agiert im „Klein-Klein“. Andere Vorgesetzte sind wie die ISS: Weit weg, mysteriös, unangreifbar, strahlend (schön?).
Infrastruktur, Räume, Meeting-Umgebung, IT-Ausstattung, Vertriebs-PKWs u.v.m.: Triflex geht es gut und gibt das auch an die Mitarbeiter weiter.
Schlüsselabteilungen, die nur für sich allein und isoliert arbeiten, stehen dem täglichen Versuch einzelner gegenüber, „alle mitzunehmen“ und sich und andere immer zu informieren. Mit der Information geht dann aber zu oft ein Ratschlag eines Vorgesetzten einher, so dass im Mikromanagement Kraft, Selbstmotivation und Identifikation mit der eigenen Arbeit leidet.
Ich sehe keine Probleme, auch wenn in der Abteilungsleitung, UL und GL fast nur Männer agieren.
Durch die vielen Projekte kann man sich nicht beschweren. Wer viel Arbeitern will und interessante Projekte bekommen mag, muss nicht lange warten.
Die gute Kommunikation, den Umgang mit den Mitarbeitern. Das familiäre Verhältnis bis zum Gesellschafter.
Zu viele interne Probleme unter den Abteilungen die nicht abgestellt werden können.
Gehaltsstruktur an dem bestehenden Markt anpassen.
Abteilungsleiter und Führungskräfte stärker im Focus haben.
Sehr angenehm und kollegial
Sehr entspannt und entgegenkommend
Gute Förderprogramme und Entwicklungsmöglichkeiten
Gehälter könnten besser sein. Passt nicht immer zur Leistung. Noch stimmt das Gesamtpaket. kann sich aber in den kommenden Jahren ändern. Dort wäre ein überdenken der Gehaltsstruktur nötig
Sehr gut
Alter spielt keine Rolle
Gutes und kollegiales Verhalten den Angestellten gegenüber
Gute und umfangreiche Kommunikation
Meiner Meinung werden in diesem Bereich keine Unterschiede gemacht
Coffee Lounge; das Team; Kaffee, Wasser, Äpfel for free;
Arroganz einiger Kollegen; keine Zusammenarbeit auf Augenhöhe; Führungskultur
- Kritik, Verbesserungsvorschläge und Probleme der Mitarbeiter annehmen
- Mitarbeiter nach ihrer Meinung fragen
- Abteilungen als gleichberechtigt und gleich wichtig erkennen
- Sicherstellen, dass die Führungsleitlinien in Zukunft auch gelebt werden und bei Missachtung entsprechende Konsequenzen treffen
In meinem Team sehr gut. Pauschal für das gesamte Unternehmen kann man das so nicht sagen, es ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und vom Vorgesetzten.
Das Image ist auf dem absteigenden Ast. Triflex war mal ein "Great Place to Work". Mit dieser Auszeichnung aus 2014 haben wir noch bis vor kurzem geworben, dabei ist es für mich mittlerweile nur noch ein "place to work". Das arrogante Auftreten einiger erfolgsverwöhnter Kollegen nach Innen wie nach Außen wird uns eher früher als später auf die Füße fallen.
Es wird immer wieder betont, dass wir eine Vertrauensarbeitszeit haben. Wenn man dann aber um 16 Uhr Feierabend macht, wird man schief angeschaut. Dass man morgens um 7 Uhr oder gar früher da war, sieht niemand. Auch so etwas wie das Homeoffice sollte in einer Vertrauensarbeitszeit Anwendung finden können. De facto fällt die individuelle Entscheidung darüber auch hier der jeweilige Vorgesetzte.
Individuelle Weiterbildung ist durchaus möglich, wenn man sich Seminare o. ä., die einen interessieren und weiterbringen könnten, selber heraussucht (Zustimmung des Vorgesetzten wie immer vorausgesetzt). Das interne Weiterbildungsprogramm (Excel- und PowerPoint-Kurse, Zusammenarbeit in Projekten, etc.) hat mir persönlich noch keinen Mehrwert gebracht.
Karriere? Sehe ich leider nicht.
Das Gehalt ist "angelehnt an den Chemie-Tarif". Im Großen und Ganzen ist es okay, nicht mehr und nicht weniger. Wie in wahrscheinlich jedem Unternehmen gibt es Leute, die deutlich überbezahlt sind, während andere nachweislich gute Arbeit leisten und mehr Geld verdient hätten.
In meiner Abteilung sehr gut, beruflich wie privat. Das variiert aber auch von Abteilung zu Abteilung.
Vorgesetzte verhalten sich häufig unfair und lassen den "kleinen Sachbearbeiter" deutlich spüren, wer das Sagen hat. Wertschätzung kennen viele gar nicht. Das demotiviert über Kurz oder Lang jeden Mitarbeiter. Aufgaben werden von Vorgesetzten / Abteilungsleitern parallel in verschiedenen Abteilungen "abgeladen", die dann Lösungen und Ergebnisse erarbeiten ohne zu wissen, dass andere Abteilungen das gleiche tun. Das schürt Unmut zwischen den Abteilungen und gegenüber den Vorgesetzten.
Der Stand der Technik reicht vom Arbeitsplatz-PC bis hin zum neuesten iPad oder Surface. Wer wann welches Gerät bekommt ist nicht immer nachvollziehbar und hängt wie so oft vom Vorgesetzten ab.
Auch die Büros reichen vom 3-Mann- bis zum Großraumbüro. Derzeit wird alles zu Großraumbüros umgebaut. Ob diese Maßnahme positiv oder negativ ist, kann und will ich an dieser Stelle und zu dieser Zeit (noch) nicht bewerten.
Leider werden wichtige unternehmerische Entscheidungen oft nur per Mail kommuniziert. Häufig war der "Flurfunk" dann schon schneller und Gerüchte und Unmut kommen auf, die auch durch eine Mail in der Regel nicht beseitigt werden können. Einfach mal offen mit den Mitarbeitern kommunizieren, Entscheidungen nachvollziehbar machen und Rückfragen ermöglichen.
Ist in meinen Augen nicht existent. Frauen haben eindeutig nicht die gleichen Chancen wie männliche Kollegen. Im Hinblick auf Aufstiegschancen und Weiterentwicklung werden Frauen Familie und Kinder zum Nachteil ausgelegt.
Auch zwischen den einzelnen Abteilungen gibt es in meinen Augen keine Gleichberechtigung sondern eine Klassengesellschaft. Das gesamte Triflex-Universum dreht sich um den Vertrieb. Dass es zu einem funktionierenden Unternehmen mehr braucht als den Vertrieb, ist in der Führungsebene offenbar noch nicht angekommen. Dadurch sind viele gute und motivierte Mitarbeiter aus allen anderen Abteilungen auf dem Sprung oder haben zumindest innerlich mit dem Unternehmen abgeschlossen.
Grundsätzlich kann ich mich über meine Aufgaben wirklich nicht beklagen. Allerdings werden Ergebnisse, in die man viel Zeit und Engagement investierst hat, häufig innerhalb weniger Minuten durch den Auftraggeber zu Nichte gemacht. Was und warum etwas nicht den Erwartungen entspricht kann einem dann niemand sagen, nur das es so nicht gut ist und man alles noch mal irgendwie anders machen soll. So wird einem selbst an den interessantesten und abwechslungsreichsten Aufgaben jeder Spaß und jede Motivation genommen.
Direkte Sprache, ehrlicher Umgang,
Wachstum verwässert die Kultur, aufpassen!!
Im Wandel kann nicht genug kommuniziert werden
Passt
Sehr gut in der Branche
Klar, modernes Unternehmen
Individuelle Programme zur Weiterbildung bestehen, Wachstum gibt Chancen für Karriere, Führungskräfte werden aus den eigenen Reihen besetzt
Im Rahmen
Umweltleitlinien bestehen und werden gelebt, Nachhaltigkeit mit Responsible care, Typisches Familienunternehmen
Viele neue Kollegen werden gut aufgenommen
Gut
Fair, professionell, wertschätzen
Gutes Arbeitsumfeld, moderne Arbeitsplätze,
Ok, Luft nach oben
Ja
Auf jeden Fall, jeder Tag ist spannend, sehr viel Dynamik
So verdient kununu Geld.