16 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr
-
-
Team Zusammenhalt
Gut
Kein Problem
Wird gefördert
Überdurchschnittlich
Vorhanden
Super
Wird darauf Rücksicht genommen
Sehr gut
Vorgegeben
Offen
Ausgeglichen
Ja
Employees are allowed to call it a day.
That the problems seen do not have immediate measures but only after the third fourth escalation.
The employees' point of view must be perceived. Pay must be better. Work material must be available at all times before you even need such a thing. The transparency between employees must improve. The work ima must change difinitce. Contracts must be given to employees who really do something Employees need to be protected more.I more training. Profit share. Holiday pay. Health checks
A very large hirachia which is radically carried out. There is a lot of unfair treatment here, despite obvious mistakes.
I am very sure that the employees talk badly about the working atmosphere. The employees are dismissed, contract with cancellation, it is very rare that someone is dismissed or ever gets a warning.
So I can confirm 100 percent that free time is not free time. If you are in a management position, then you definitely have 200 percent availability, in your free time you will also be called regularly and annoyed.
You do have a career advancement, but depending on whether you are good with the project managers.
There are a lot of employees who are paid fairly. The negative thing is that the employees who get too little get too much work and the employees who do little work strangely a lot loosely. This is so unfair that you don't do anything about it as a project manager
Wird zwar regelmäßig reklamiert aber trotzdem aufkeinfall umgesetzt
Very little cohesion but even they would sell you.
They are not always treated well. There are times when respect is remembered, but afterwards not so nice moments
Private meetings between superiors and employees does not arise, this does not create the eight exercises among employees and then the hirachie if still has to go are the employees who were actually working normally
It's ok that we are up to date with the projects, but otherwise Trigo is never up to date...
They listen to you very well, but none of it is converted. The employees are paid unfairly.
Equality ? Did that ever exist in a company? Definitely not here. Here, employees who are good are given more tasks and those who are not useful are given more free time
Really interesting tasks contain but unfortunately always missing tools
Lohn kommt pünktlich
Wenn der Site Manager eine Mitarbeiterin anstiftet an der Winterfeier Beweisvideos zu machen, sagt das schon einiges aus wie Mitarbeiter generell behandelt werden.
Mehr Wertschätzung ! Mehr Präsenz vor Ort zeigen, Konkurrenten hängen Firma Trigo mühelos ab.
Mit dem Team in der Produktion in Ordnung.
Von der Konkurrenz wird man eher belächelt
Mehr Work als Life
Wüsste nicht das es sowas gibt.
Projektmanager hat kein Skrupel, MA zu fragen ob sie eine Doppelschicht arbeiten können, wenn spontan keine Leiharbeiter verfügbar sind. Äußerst fragwürdige Vorgehensweise in jeglicher Hinsicht. Es gibt bereits Mitarbeiter die alle Firmenangelegenheiten durch ihren Anwalt prüfen lassen. Unliebsame Mitarbeiter probiert man loszuwerden.
Keine Gruppenräume, winzig kleiner Raum um Teile zu prüfen oder unergonomisch an der Produktionslinie.
Findet quasi nicht statt, Site Manager notiert sich alles was ihm nicht passt und hält es einem Wochen später vor. Keine konstruktive Kritik.
Am untersten Limit, Qualitätsprüfer über Leiharbeitsfirmen haben teilweise einen höheren Stundenlohn als die eigenen Leute. Die Firma hat keinen Betriebsrat - so wird auch mit Euch umgegangen. OBACHT!
Stupide Prüfung von Teilen
Gleitzeit.
Lockeres miteinander auch mit Vorgesetzten.
Stundenlohn
Wenn Facharbeiter gesucht werden, sollte man sie auch so bezahlen!!! Annäherung an den Tarifvertrag mit automatischer Lohnerhöhung damit nicht jedes Jahr neu verhandelt werden muss.
Die Reaktion auf Flexibilität der MA.
Eigene Flexibilität.
Das bezieht sich auf TRIGO interne Arbeitsatmosphäre
Pünktlich Geld
Absolut unpassende Führungskräfte
Geschulte Koordinatoren einsetzen, die nicht auf ihr eigenes Ego Puschen aus sind. Zettelverschwendung.
Führungskräfte geben die zu jeden Moment, dass Gefühl ersetzbar zu sein. Machen Druck zu mehr Leistung um damit alle zu verheizen, die gerne zur Arbeit gehen.
Hm
Vertragliche Absprachen werden nicht eingehalten
Hm
Sei ein Maschine. Mach mehr. Dann vielleicht.
Unheimliche Zettelverschwendung in allen Bereichen
Leistungsdruck hat überhand. Weil Probezeit und Geldgeilheit. Mehr Leistung mehr Geld, weniger Qualität.
Null Respekt
Aus dem Büro kaum zu sehen. Koordinatoren sind parteiisch und der Mann sogar sehr sexistisch. Als Mann hast du in Berlin bei Trigo nichts verloren.
Im Arbeitsschutz nochmal die Schulbank drücken
Koordinator macht sich zu nichts wichtigem Notizen und redet pausenlos mit den Frauen
Man hat ja Lieblinge und die werden im Lohn und Arbeitseinteilung bevorzugt.
Nichts
Da grundsätzlich wenig von den Mitarbeitenden erwartet wird, wird man auch nicht gesteinigt, wenn man sich der Erwartungshaltung anpasst und seinen Einsatz zurückfährt.
Zu den oben genannten Punkten ist es grundsätzlich einfach schade, dass man vermeintlich absichtlich jeglichen Fortschritt zu Gunsten des Ergebnisses ausbremsen möchte. Damit wird die Situation langfristig nicht besser. Aber damit reiht sich Trigo auch nur in die Vorgehensweise in der Automobilindustrie ein.
Das obere Management sollte komplett ersetzt werden. Bindet Mitarbeiter in die Prozesse ein, kommuniziert eine Strategie, schätzt die guten Mitarbeiter wert und fördert eine Kultur, die Zusammenarbeit und Verbesserung ermöglicht. Ersetzt Personen, die nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht sind und gegen das Unternehmen arbeiten.
Vertrauen ist ein Fremdwort, jeder schaute auf seinen eigenen Teller. Eine sinnvolle, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit der Teams war kaum möglich, da jeder in seinem Chaos versinkt. Verbesserungsvorschläge wurden nicht ernst genommen. Mitarbeiterumfragen wurden der Gruppe wegen gemacht, Ergebnisse aber nicht zum Anlass für Veränderung genommen. Entwicklung gibt es faktisch nicht, egal wie gut man ist. Wenn man schlau ist, geht man, bevor man sich die Arbeitsweise zu sehr aneignet.
Als Arbeitgeber ist Trigo relativ unbekannt, wie Trigo bei den Kunden ankommt, kann ich schwer sagen.
Da man ohnehin nicht gefördert wird, kann man auch ganz gut nur das nötigste machen und sich seine Work-Life Balance selbst organisieren, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben (wenn man das mit sich vereinbaren kann). Das könnte man fast schon als positiven Aspekt hervorheben und ist wohl auch mit der Grund, wieso es einige Mitarbeiter hier so lange aushalten. Home Office Richtlinien sind nicht mehr zeitgemäß und die Begründung für die Arbeit im Office sind nicht schlüssig. Dass die Mitarbeitenden der Zentrale mittlerweile nur noch andere Standorte betreuen und keine Mitarbeiter mehr vor Ort sind bzw. Dienstleistungen mehr angeboten werden, außer denen der Zentrale, macht eine Office-Pflicht absolut überflüssig. Vielleicht die einzige Möglichkeit des Managements, noch ein wenig Kontrolle auszuüben. Der Effizienzsteigerung hilft das dennoch nicht.
Leider aufgrund der Unternehmensstruktur zumindest in der Zentrale nicht möglich und auch nicht gewollt. Wer wirklich etwas reißen möchte, sollte eine Bewerbung bei Trigo überspringen und sich gleich woanders etwas suchen.
Kommt auf die Abteilungen an. In der Produktion bzw. im Dienstleistungsbereich natürlich unterirdisch, das ist aber wohl gängige Praxis auch beim Wettbewerb. In der Verwaltung sehr unterschiedlich. Je nachdem wie ernst man seine Arbeit nimmt kann man das Gehalts-/Leistungsverhältnis natürlich auch zu seinem Vorteil drehen. Abseits der monatlichen Zahlungen gibt es keine anderweitigen Benefits außer eine Weihnachtsfeier.
Kann ich wenig dazu sagen außer, dass noch nicht viel Digitalisierung Einzug gehalten hat. Der Geschäftsführer fuhr damals wenigstens einen Hybrid (vermutlich zwar hauptsächlich aus steuerlichen Gründen), den er aber tatsächlich auch am Standort geladen hat.
Man sitzt im selben Boot, im Team hält man zusammen. Das ist der Grund, wieso viele überhaupt noch da sind.
Es gibt in der Zentrale kaum ältere Kollegen, da diese schlicht und ergreifend zu teuer wären. Die wenigen, die mal angestellt waren, sind aufgrund der Art und Weise, wie Dinge hier laufen, schnell wieder weg, da man sich das nicht lange anschauen möchte.
An den Standorten zum Teil sehr gut (je nach Standortleiter), in der Zentrale wirklich unterste Schublade. Management spielt sich auf. Keine Nähe, obwohl die Zentrale nur wenige Mitarbeiter beschäftigt. "Managementparkplätze" waren zu meiner Zeit trotz Parkplatzmangel am Standort freizuhalten, obwohl das Management fast nie da war, sodass der Großteil der Mitarbeiter auf umliegende Parkplätze (mit zum Teil 15 Minuten Fußweg) ausweichen mussten, obwohl de facto freie Parkplätze auf dem Gelände zur Verfügung standen. Arbeiter werden für Hilfsarbeiten herangezogen, für die sie nicht angestellt sind und dann undankbar links liegen gelassen. Dass Mitarbeiterinnen bestimmter Abteilungen aufgrund ihres Aussehens eingestellt und/oder gehalten werden, ist auch innerhalb des Managements ein offenes Geheimnis und wird auch so im Büro kommuniziert. Ändern tut sich daran leider dennoch nichts. Damit verspielt sich das Management jeglichen Respekt der Mitarbeitenden.
Büros sind zu klein, die Arbeitsplätze sind nicht ergonomisch, Stühle alt und durchgesessen. Ergonomische Anpassungen sind nur für die Personen vorgesehen, deren Vorgesetzte sich halbwegs dafür einsetzen und durchsetzen können, Gleichbehandlung ist hier Fehlanzeige. Im Sommer ist das Gebäude ein reinster Backofen, man muss dennoch kommen, denn 100% Home Office ist auch dann nicht gewünscht obwohl es gerade in solchen Situationen möglich wäre, wenn man bei 29 Grad eigentlich nicht mehr im Office sein sollte/dürfte (?). Naja, wenigstens gibt es dann alle paar Wochen mal ein Eis.
Im Team gut, darüber hinaus wirklich verbesserungsbedürftig. Management ist kaum erreichbar und behandelt Mitarbeitenden zum Teil wirklich herablassend, sodass man aufgibt, nach oben hin zu kommunizieren. Von einer wirklichen Strategie bekommt man als Mitarbeiter nichts mit, vermutlich gibt es auch keine. Gehaltsanpassungen werden über Jahre mit absurden Begründungen so lange verwehrt, bis man droht, zu gehen.
Dafür, dass am Standort hauptsächlich Frauen beschäftigt werden, geht man mit diesen nicht gerade respektvoll um.
Die ersten Monate sind definitiv interessant, wenn man noch nie im Bereich der Dienstleistung gearbeitet hat und sich gerne ansehen möchte, wie Dinge nicht laufen sollten und man die Hoffnung hat, dass man Themen voranbringen und Prozesse ändern kann. Nach einigen Monaten merkt man aber schnell, dass sich an der Art und Weise, wie mit Aufgaben und Prozessen umgegangen wird, nichts ändert. Es werden fortlaufend die falschen Entscheidungen getroffen. Dies ist, wenn man einen gewissen Anspruch an seinen Arbeitsplatz hat, nervlich gesehen eine absolute Herausforderung und anstrengender, als eine 50 Stunden Woche in anderen Unternehmen.
Teamgeist, Orga, Ausstattung.
Noch nix eingefallen
Keine
Top
Gut
Immer
Ja
Besser kann nicht sein
Top
Top
Alle Ok
Perfekt
Noch zufrieden
Ja
Gut
Digitalisierung
Ein Hire and Fire Unternehmen, dass nicht zögert, einem die Tür zu zeigen
Konzept überdenken
Wenig Transparenz
Kennt eh keiner den laden
War in Ordnung
Machs auf eigene Faust aber ohne Support
Stichwort Grundsicherung.....
Es wird nichts verschwendet. Glaub ich...vllt
Alle sind sich einig, dass diese Firma nicht sehr sozial ist. Aber wenigstens herrscht Einigkeit
Der Umgang mit jüngeren sollte vielleicht auch so langsam mal bewertet werden
Bemüht, aber leider wenig Verständnis für Arbeitsrecht
Teamleiter ohne Plan und kurz vor Burnout...
Alles wird über 1 Person gesteuert (je nach Standort abweichend) und das nicht gut
Alle werden gleich ausgenutzt
Mal mehr, mal weniger interessant
Hat immer ein offenes Ohr
Keine
Ein gutes Arbeitsklima
Sehr gut
Man ist immer auf den neuesten Stand
So verdient kununu Geld.