7 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass er auch Menschen eine Chance gibt, die gern übersehen werden. Das Gesamtpaket an Leistungen ist auch nicht zu verachten, dann noch der zwischenmenschliche Respekt, den ich bei anderen AG manchmal vermisse.
Bis jetzt finde ich nichts schlecht und hoffe, dass es so bleibt.
Top. Jeder mit dem ich bislang zu tun hatte, war sehr freundlich und hilfsbereit.
Ich denke das passt soweit.
Urlaub oder Zeitausgleich kann man nach Absprache grundsätzlich jederzeit nehmen. Gleitzeit gibt mir die nötige Gestaltungsmöglichkeit für den Tag.
Dafür bin ich noch nicht lange genug dabei.
Neben dem vernünftigen Gehalt gibt es VL, BAV, und weitere Vergünstigungen wie Radleasing, bei Mitgliedschaften in Firmenshop oder Wellpass.
Kann ich noch nicht beurteilen.
Von einem "schwarzen Schaf" abgesehen harmonieren die mir bekannten Mitarbeiter sehr gut miteinander -> Wirgefühl
Mir sind keine Unterschiede in der Behandlung von Älteren aufgefallen. Es herrscht eine Duz-Kultur und im Alter wird nicht unterschieden.
So lange bin ich noch nicht dabei, aber bisher bin ich mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Respektvoll und jederzeit freundlich.
Ich bin mit meinem Mix aus aktiver Tätigkeit und Bürojob bestens zufrieden. Es gibt klimatisierte Büros, solide technische Ausstattung und sicher keine Langeweile.
Per Firmenmail oder Intranet werden relevante Inhalte regelmäßig verbreitet. Für Fragen sind Ansprechpartner erreichbar.
Kann ich nicht beurteilen, aber mir ist nichts Gegenteiliges zu Ohren gekommen.
Bis jetzt lerne ich noch jeden Tag viel Neues. Es gibt viel zu tun, aber es ist interessant.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden (abgesehen von der Führungsebene) war oft ein kleiner Lichtblick. Man hat sich gegenseitig unterstützt, weil man wusste, dass man vom Management nichts zu erwarten hatte.
Ein toxisches Führungsverhalten, mangelnde Wertschätzung, persönliche Angriffe und eine Arbeitsbelastung, die langfristig niemand gesund aushalten kann. Kritik wird ignoriert oder als Angriff gewertet, gute Leute gehen, während problematische Strukturen bestehen bleiben.
Besonders bitter war es zu sehen, wie neue Mitarbeitende, die sich respektlos oder unkollegial verhalten haben, von der Führung eher hofiert als hinterfragt wurden. Diese Personen durften sich aufführen, als wären sie bereits in leitender Position – ohne Leistung, ohne Respekt vor anderen. Während engagierte und loyale Mitarbeitende, die bereits seit längerer Zeit im Unternehmen waren, übergangen oder kritisiert wurden, konnten sich diese „Neuen“ nahezu alles erlauben.
Wer versucht hat, auf dieses Ungleichgewicht hinzuweisen, wurde ignoriert oder sogar selbst zur Zielscheibe gemacht.
Es sollte dringend überdacht werden, wer in dieser Firma Führungsverantwortung übernehmen darf. Fachliche Kompetenz allein reicht nicht – soziale und menschliche Eignung müssen genauso entscheidend sein. Nicht jede Person ist geeignet, ein Team zu leiten, nur weil sie sich mit dem Chef gut stellt oder „laut genug“ ist.
Es gab zwar regelmäßig Mitarbeiterbefragungen, aber das Klima der Angst und die realistische Sorge vor Konsequenzen haben aus meiner Sicht dazu geführt, dass die Antworten nicht ehrlich oder kritisch ausfielen. Eine echte Feedback-Kultur existiert nur auf dem Papier – nicht in der Realität.
Wer langfristig Mitarbeitende halten will, sollte dringend in wertschätzende Führung, transparente Kommunikation und verbindliche Strukturen investieren – und auch Fehlverhalten von Vorgesetzten konsequent aufarbeiten, statt es zu decken oder zu ignorieren.
Die Arbeitsatmosphäre war von Angst, Misstrauen und starkem Druck geprägt.
Wertschätzung gab es kaum, stattdessen wurde häufig kontrolliert, kritisiert und gedemütigt. Besonders der Umgang von Vorgesetzten mit Mitarbeitenden war respektlos und häufig persönlich verletzend.
Nach außen wird gern ein modernes, internationales und strukturiertes Bild vermittelt. Die Realität im Arbeitsalltag sieht leider ganz anders aus: intern herrscht Chaos, fehlende Struktur und ein schlechtes Betriebsklima - viele neue Mitarbeitende verlassen das Unternehmen sehr schnell wieder und die langjährigen Mitarbeiter sind unglücklich.
War im großen und ganzen in Ordnung aber ausbaufähig. Nicht alle Mitarbeiter hatten z.B gleich viele Homeoffice Tage, was auch oft für Unruhe sorgte.
Keine klare Perspektive, keine echte Entwicklungsmöglichkeit. Statt Förderung gab es Druck und Kontrolle.
Durchschnittlich, aber für die Belastung zu wenig. Sozialleistungen gab es kaum und leider kein Urlaubs - oder Weihnachtsgeld. Zudem wurden extreme Unterschiede zwischen langjährigen
Mitarbeitern und neuen Mitarbeitern gemacht. Die neuen Mitarbeiter haben selbstverständlich viel mehr verdient.
Kein wahrnehmbares Engagement in diesem Bereich.
Unter den Kollegen herrschte grundsätzlich ein gutes Miteinander – viele haben sich gegenseitig gestützt. Es war aber deutlich zu merken, wie stark der Druck von oben den Teamzusammenhalt belastet hat. Viele haben sich irgendwann machtlos gefühlt.
Ältere Kollegen wurden oberflächlich respektiert, aber ich hatte den Eindruck, dass sie bei Entscheidungen oft übergangen oder wenig ernst genommen wurden. Es gab weder altersgerechte Forderung noch echte Anerkennung ihrer Erfahrung.
Leider war das Verhalten einzelner Führungskräfte aus meiner Sicht nicht tragbar: herablassend, manipulierend und teilweise regelrecht mobbend. Mehrere Kollegen haben das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen – offenbar aus ähnlichen Gründen.
Technisch war alles leider auch nicht optimal und selbst wenn technisch alles in Ordnung gewesen wäre, hilft es wenig wenn das menschliche Klima so vergiftet ist.
Eine offene, faire oder transparente Kommunikation habe ich nicht erlebt. Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern oft in Form von abfälligen Bemerkungen über das äußere Erscheinungsbild oder persönliche Eigenschaften. Es wurde über Mitarbeitende gelästert - auch in deren Abwesenheit.
Ich habe erlebt, dass Unterschiede im Aussehen und der persönlichen Art von Mitarbeitenden regelmäßig negativ kommentiert wurden. Das betrifft z. B. Kleidung, Frisuren oder Körperbau. Die Atmosphäre war in dieser Hinsicht diskriminierend und grenzüberschreitend.
Die Aufgaben an sich waren nicht uninteressant, aber die ständigen Unterbesetzungen, kurzfristigen Änderungen und chaotischen Anweisungen haben dafür gesorgt, dass man selten konzentriert oder effizient arbeiten konnte. Statt sich mit den Inhalten zu beschäftigen, war man oft damit beschäftigt, Fehler auszubügeln oder hektisch neue Mitarbeitende einzuarbeiten, die dann nach kurzer Zeit wieder kündigten oder gekündigt wurden.
Einfache und schnelle Bewerbung - unkomplizierte Vertragsunterzeichnung - Cooles Onboarding - pünktliche Auszahlung
Niedriges Gehalt - Kein Urlaub und Weihnachtsgeld
Vielleicht Gehaltserhöhung - Urlaub und Weihnachtsgeld
Das Gehalt könnte mehr sein
Abwechslung, aber nur wenn man Flexibilität hat.
Führungsebene/ Fuhrungsverhalten gegenüber Mitarbeiter. Schlimm wenn dadurch Mitarbeiter kündigen, was leider mehrfach der Fall war.
einen Betriebsrat einführen
Imageschaden, da es einen Vorgesetzten gibt der Mitarbeiter respektlos behandelt.
Weiterbildung gibt es nur, wenn es für das aktuelle Projekt etwas ist, ansonsten eher nicht.
TRIGO ist nicht Tarifgebunden und daher frei verhandelbar. Spätere Gehaltserhöhung eher schwierig oder nur geringe Anpassung.
Es gibt einen Vorgesetzten der keine Personalführung kennt und wenn es ein Thema gibt dann wird der Mitarbeiter angebrüllt und das leider lautstark. Respektlos dieser Vorgesetzte. Ich schäme mich für TRIGO das diese Person dort beschäftigt ist.
Jeder Mitarbeiter arbeitet in Projektarbeit die eine gewisse Zeit läuft und auch beendet werden kann. Projekte werden neu gesucht damit die Mitarbeiter weiter beschäftigt werden können. Wenn kein neues Projekt verfügbar dann kommt es zu Personalanpassungen.
Ist offen für alles und für alle Mitarbeiter. Flache Hierarchie.
Ist stark auf Business ausgelegt. TRIGO zeigt sich nicht/wenig auf dem Stellenmarkt. Es werden Mitarbeiter gesucht aber kaum einer kennt TRIGO. Mehr Werbung in eigener Sache.
Eine höhere Wertschätzung der Mitarbeiter sollte höher bewertet werden. Der Mitarbeiter ist das höchste Gut.
TRIGO ist immer gewillt eine sehr gute Arbeitsatmosphäre zu bewahren. TRIGO arbeitet als Dienstleister in der Projektarbeit. Projekte beginnen und Ende auch. Dadurch wird der Mitarbeiter beeinflusst. Neue Projekte werden rechtzeitig gesucht aber es wird auf die Flexibilität des Mitarbeiters wert gelegt.
TRIGO ADR muss sich mehr auf dem Stellenmarkt und Sozialnetwork präsentieren. Somit wird der Bekanntheitsgrad erhöht. Es wird zur Zeit daran gearbeitet, was sehr gut ist.
gibt es
Projektbezogen sind Weiterbildungen möglich.
Ist nicht Tarifgebunden. Gehalt ist verhandelbar. Keine Sonderzahlungen wie Inflationsprämie, Urlaub -und Weihnachtsgeld. Arbeitsleistung sollte aber zusätzlich belohnt werden.
Ist vorhanden
Sind oftmals Einzelkämpfer. Aber auch in Teams wird gearbeitet.
Ist sehr gut.
Ist gut, wird aber viel auf Business wert gelegt. Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist ansonsten Top.
Ist Dienstleister für Unternehmen und in der Projektarbeit tätig. Mitarbeiter sind gut integriert beim Dienstleister und werden auch gut/sehr behandelt.
Gute Kommunikation ist gegeben.
Ist gegeben
Projektarbeit und daher durchaus Abwechslungreich. Flexibilität ist vorausgesetzt, da der Job auch nicht Heimatnah sein kann.
Die Aufgaben und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden.
Vergütungen von Leistungen / Sonderzahlungen sind nur besonderen Projekten und Führungskräften vorbehalten.
Umsetzung von Versprechungen, wie Weiterbildungen / Sonderzahlungen und auch hier würde ein Tankgutschein zu Weihnachten eine Freude machen, die Kosten wären Betriebsausgaben und können steuerliche Vorteile ...
partnerschaftliche Zusammenarbeit, je nach Projekt / Kunde
ein spezielles internationales Unternehmen
Freizeiten auch kurzfristig werden ermöglicht, im Gegenzug sollte man jedoch auch mal bereit sein ein zwei Stunden zu bleiben
Weiterbildungen möchte man anbieten.
Aufstieg ist gelegentlich durch Fluktuation möglich
Gehalt ist reine Verhandlungssache mit großen Abständen.
Keine Sonderzahlungen dies ist mit dem Gehalt abgegolten, aus die gesetzlichen Zulagen. 40h/Woche 30 Urlaubstage halt der übliche Standart
Menschlichkeit ist nicht nur ein Wort
ein internationaler Konzern mit Zusammenarbeit aus verschiedenen Ländern. Alles nette Leute mit denen gemeinsame Aufgaben erledigt werden - sicherlich gibt es Eigenarten aber insgesamt gesehen hilft man sich mit der Qualifizierung / Einarbeitung etc.
es gibt keine Unterschiede wenn die Aufgaben erfüllt werden
es gibt viele Freiräume wenn man seine Aufgaben erfüllt, man hört auch von vielen Chancen und letztlich auch Konsequenzen
die gestellten Aufgaben können erfüllt werden
der Wunsch zum Austausch ist vorhanden, nur von allen Beteiligten fehlt die echte Beteiligung
es gibt keine Unterschiede wenn die Aufgaben erfüllt werden
vom Standart heimatnah (<100km) bis hin zu weltweiten mehrwöchigen Projekten alles ist kurzfristig möglich wenn man flexibel ist, bei namhaften Unternehmen aus unterschiedlichen industriellen Branchen
- Angenehmes Arbeiten und normaler bis freundlicher Umgangston untereinander.
- Gehalt wird pünktlich gezahlt.
- Nach mehreren Jahren unverändert unstrukturiert in den betriebseigenen Prozessen.
- Gehaltsentwicklung sowie Schulungsmaßnahmen sind extrem mühsam umzusetzen.
- Überlastung einzelner Kollegen wird gesehen, aber es wird nicht aktiv zur Verbesserung beigetragen
- Übergeordnete Steuerung nahezu aller Belange durch Trigo Gruppe in Frankreich trägt zu diversen Problemen bei.
- Firma ist durch Zukäufe anderer Firmen zu schnell und daher ungesund gewachsen.
- Kein Kontakt zwischen HR und Mitarbeitern
Interne Strukturen durch zusätzliche Mitarbeiter in den entsprechenden Bereichen schnellstmöglich aufbauen und den Kontakt zu den Mitarbeitern wieder suchen. Mitarbeiter fühlen sich zunehmend verlassen und nicht mehr wahrgenommen.
in der Regel passt die Balance. Jedoch hängt dies stark von der Position im Unternehmen sowie dem Projekteinsatz beim Kunden ab.
regelmäßige Schulungsmaßnahmen..leider nein.
Am Besten zu Beginn ein gutes Gehalt verhandeln, später wird es sonst fast unmöglich sich zu verbessern.
nette Kollegen und ein gutes Miteinander
also genau genommen, wurden bisher alle älteren Kollegen (>50) gekündigt.
hängt stark von der Abteilung ab. Es gibt sowohl positives als auch auffallend negatives Feedback zu dem Verhalten verschiedener Vergesetzter.
hängt stark vom Projekteinsatz beim künden ab. Von gut bis ungenügend ist hier alles möglich.
eines der wohl größten Probleme in sehr vielen Firmen wird auch hier nur mittelmäßig gut umgesetzt.
in Managementpositionen sind sowohl Frauen, als auch Männer vertreten.