2 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir bewegen uns in einem Umfeld mit großem Potenzial – Themen wie Digitalisierung, SAP und künstliche Intelligenz bieten spannende Perspektiven für Mitarbeitende. Besonders schätze ich den Teamgeist vieler Kolleginnen und Kollegen, die mit Engagement und Pragmatismus an Lösungen arbeiten. Trotz mancher Herausforderungen herrscht in weiten Teilen eine offene, hilfsbereite Atmosphäre.
Strukturen und Entscheidungsprozesse sind teilweise unklar, was zu Reibungsverlusten geführt. Auch der Umgang mit Feedback ist nicht immer auf Augenhöhe. Diese Themen sind erkannt, aber Veränderung braucht Zeit und Konsequenz – beides ist aktuell im Aufbau.
Das Unternehmen hat eine bewegte Zeit hinter sich und viel Potential verschenkt, aber vieles verändert sich in die richtige Richtung.
Wichtig ist, dass die angestoßenen Maßnahmen konsequent weiterverfolgt werden. Dazu zählen ein transparenter Informationsfluss, klare Verantwortlichkeiten und mehr Raum für fachliche und persönliche Weiterentwicklung. Kolleginnen und Kollegen sollten nach "Können" nicht nach einem Buddyprinzip eingestellt werden.
Der Fokus sollte weiterhin auf einer nachhaltigen Führungskultur liegen – nicht auf kurzfristigen Erfolgen.
Das Klima hat sich im letzten Jahr spürbar gewandelt. Natürlich gibt es noch Potenzial – insbesondere, wenn neue Strukturen auf gewachsene Routinen treffen –, aber die Richtung stimmt. Es gibt nach wie vor fordernde Phasen, aber auch die Einsicht, dass sich etwas ändern muss.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen innovativ und digital orientiert – diese Richtung muss nun auch nach innen transformiert werden.
Die Arbeitsbelastung kann phasenweise hoch sein, vor allem bei Projektspitzen. Flexibles Arbeiten ist möglich und wird gefördert.
Die ersten Schritte sind eingeleitet und sollten weiter ausgebaut werden. Teilweise werden Menschen in Positionen eingesetzt, denen sie mangels Kompetenz, nicht gerecht werden. Dieses führt zu Unmut.
Die Vergütung ist marktüblich. Oftmals entscheidet aber auch der Nasenfaktor oder die Abhängigkeit zum Vorgesetzten.
In den Teams herrscht ein ausgeprägter Zusammenhalt. Besonders in anspruchsvollen Projektphasen ist zu spüren, dass viele Kolleginnen und Kollegen Verantwortung übernehmen und füreinander einstehen. Neue Kolleginnen und Kollegen werden offen aufgenommen.
Erfahrung wird inzwischen bewusster eingebunden. Wissenstransfer und generationsübergreifende Zusammenarbeit werden gefördert, was sich positiv auf Projekte und Teamdynamik auswirkt.
Gut Ding will Weile haben. Vorgesetzte, die nicht abgeben können, sind hier fehl am Platze. Micromanagement ist nicht hilfreich.
Die technische Ausstattung ist modern, und die Projekte bieten viel Gestaltungsspielraum. Prozesse befinden sich im Aufbau, was Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich bringt.
Die Kommunikation hat sich verbessert, ist aber noch stark ausbaufähig. Stille Post fördert keine Transparenz.
Es zählt, was jemand fachlich und menschlich einbringt – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind vielseitig und oft technologisch anspruchsvoll. Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernimmt, kann hier wirklich etwas bewegen.
- Spannende Themenfelder mit großem Potenzial (SAP, AI, Digitalisierung)
- Einige engagierte und hilfsbereite Kollegen, die trotz allem motiviert bleiben
- Egoistisches, destruktives Führungsverhalten
- Fehlende Struktur, Planung und Fairness
- Keine Weiterbildung, keine Wertschätzung
- Unehrlichkeit gegenüber Mitarbeitern und Kunden
- Hohe Fluktuation und schlechte Stimmung
- Austausch der Führungsspitze oder zumindest Einführung eines echten Management-Teams
- Aufbau transparenter Prozesse und realistischer Projektplanung
- Förderung von Weiterbildung, Feedbackkultur und Mitarbeiterentwicklung
- Klare Kommunikationsstrukturen statt Selbstinszenierung
- Faire Arbeitszeiten und ehrliche Abrechnungspraxis
Anfangs motivierend und voller Potenzial, doch schnell kippt die Stimmung ins Gegenteil. Statt Teamgeist herrscht Unsicherheit, Misstrauen und Frustration. Das Klima ist stark von der Laune und Eitelkeit des CEOs abhängig, was für viele Mitarbeiter demotivierend wirkt.
Nach außen professionell und innovativ – nach innen das Gegenteil. Das öffentliche Bild wird durch Marketingpolitur aufrechterhalten, intern herrscht jedoch Unzufriedenheit und hohe Fluktuation.
Nahezu nicht vorhanden. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden oft als Kundenzeiten deklariert, ohne dass sie vergütet oder ausgeglichen werden. Freizeit bleibt auf der Strecke.
Nahezu nicht existent. Schulungen oder Weiterbildungsprogramme werden weder angeboten noch unterstützt. Persönliche Entwicklung ist nicht gewünscht – sie würde nur das Machtgefüge stören.
Branchenüblich, aber ohne erkennbare Zusatzleistungen oder Entwicklungsmöglichkeiten. Die Bezahlung rechtfertigt den Stress und die Arbeitsbelastung nicht.
Kein erkennbarer Fokus. Nachhaltigkeit oder soziales Engagement spielen im Alltag kaum eine Rolle.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt gut – viele stützen sich gegenseitig, um den schwierigen Alltag zu bewältigen. Doch durch hohe Fluktuation und interne Spannungen wird auch dieser Rückhalt zunehmend brüchig.
Eher respektlos – ältere Kollegen oder erfahrene Mitarbeiter, die widersprechen, werden ignoriert oder ausgebremst. Wissenstransfer wird nicht gefördert.
Der CEO agiert autoritär und egozentrisch. Kritik oder neue Ideen werden nicht akzeptiert, sondern als Angriff gesehen. Schuld wird regelmäßig auf andere abgewälzt. Gute Führungskräfte, die Veränderung wollten, wurden systematisch verdrängt.
Technisch modern und mit spannenden Tools ausgestattet, aber organisatorisch chaotisch. Fehlende Strukturen, unrealistische Zielvorgaben und Druck durch das Management machen die Bedingungen schwierig.
Chaotisch und einseitig. Meetings dienen weniger dem Informationsaustausch als der Selbstdarstellung des CEOs. Wichtige Themen werden verdrängt, Feedback wird ignoriert oder bestraft. Transparente Kommunikation existiert praktisch nicht.
Keine nennenswerten Hinweise auf aktive Diskriminierung, aber auch kein bewusstes Engagement für Gleichstellung oder Diversität.
Die Projekte könnten spannend sein – Themen wie SAP, S/4HANA, AI und 3D-Visualisierung bieten enormes Potenzial. Leider werden sie durch schlechte Planung, chaotische Prozesse und fehlende Prioritäten zunichtegemacht.