23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chef beleidigt wenn mann zufällig ans Telefon geht weil mann denkt es ruf ein Kunde an
Wie überall, steht und fällt die Stimmung mit den Kollegen. In manchen Filialen arbeitet man gerne und hilft auch gerne aus, in anderen wird man behandelt wie billige Arbeitskräfte.
Niemand ist wirklich zufrieden, viele bleiben nur, weil man einen "gesicherten" Job hat
Max. 1 Samstag in 6 Wochen frei. Aufgrund der dünnen Personaldecke in den Filialen, sind Überstunden und 6 Tage-Wochen keine Ausnahmen.
Kommt auf die Kollegen an.
Es findet keine richtige Einarbeitung statt, vieles ist learning by doing. Teilweise werden Schichten alleine in den Filialen gemacht. Danach wird sich beschwert, warum der Laden nicht aufgeräumt ist. Keine Empathie für Mitarbeiter
Die Bedingungen sind sehr schlecht. Filialen müssen teilw. alleine betreut werden. 8-10 Stunden schichten sind teilw. nichts neues. Filialen werden aufgrund Personalmangels kurzfristig geschlossen und man muss kurzfristig in einer anderen Filiale aushelfen. Urlaub sammelt sich gerne mal auf Ü30-Tage an, weil "grade kein Urlaub möglich ist"
Viel muss sich selbst beigebracht werden und wird für selbstverständlich gehalten.
Bezahlung nach Mindestlohn. Lohnerhöhungen aussichtslos, aber dafür wird immer mehr abverlangt. Teilweise 8-10 Stundenschichten alleine.
Das hier nur der Umsatz zählt und alles andere nicht gesehen wird
Mit den eigenen Angestellten super, Zentrale
Eigene Mitarbeiter top, der Rest versucht sich selber gut darzustellen, vorallem die unfähigen Bezirksleiter
Super Arbeitgeber
Nichts
Alles o. K.
Sehr Nett
Liegt mir im Blut
Kasse/Verkaufläche/ waren präsentieren etc
Ausbeutung der Mitarbeiter
Mehr Personal, bessere Bezahlung
Die Arbeitsatmosphäre ist von der jeweiligen Filiale und den Mitarbeitern abhängig
Gibt es nicht, es fehlt ständig Personal und man muss immer einspringen
Vereinzelt möglich
Wenig Geld für viel Arbeit, Lohnerhöhungen sind nicht drin, egal wieviel Mühe man sich auch gibt. Mehr Arbeit ja, mehr Geld nicht
Kommt drauf an, in der Regel gut
Am liebsten weg mit denen
Naja, immer auf das eigene Wohl aus
Dreck und Chaos regieren
Findet nicht wirklich statt
Alle schleppen Kisten
Und täglich grüßt das Murmeltier
Unterstützung für die Mitarbeiter. Grundsätzlich nettes Umgangston.
Schnellere Entscheidungen treffen, langfristig denken und eine erheblich Faire Behandlung der Mitarbeiter. Vielleicht auch mal mitdenken. Macht es wirklich Sinn einen Laden noch auf einen Samstag eine Lieferung aufzudrücken?
Mit Glück ist das Team ein äußerst nettes und man versteht sich grundsätzlich mit jedem.
Man hört immerwieder was schlechtes über den Betrieb. Von Leuten die rausgemobbt haben bis hin zur Diskriminierung ist da vieles bei womit der Laden für mich in keinen guten Licht steht.
Auf persönliche Probleme wird Rücksicht genommen und man bekommt sogar ggf. Unterstützung. Auch Urlaubstage oder freie Tage werden eingehalten.
Einziger Abzug : Personalmangel führt gerne zu Überstunden. 12 Stunden waren bei mir und anderen Kollegen keine Seltenheit.
Höchstens bei Leuten auf vollzeit oder Fachkräften /Azubis. Alles andere ist selten.
Für mich ist die Bezahlung schon okay. Könnte besser sein.
Müll wird getrennt.
Kommt auf die Filiale an. Ich kann grundsätzlich sagen dass jeder sein eigenes Ding macht und Hilfe sehr selten ist. Oft wird man eher im Stich gelassen. Oder die Arbeit wird auf andere abgewälzt.
Grundsätzlich wird auf ältere Kollegen geachtet und Rücksicht genommen.
Unterste Schublade, tut mir leid. Grundsätzlich wird man hier behandelt als sei man für alles verantwortlich (auch wenn man den Markt nicht leitet und auch nicht alleine dort arbeitet) auf Anfragen zu einer anderen Stelle bzw eine Änderung von Teilzeit auf Vollzeit wird man nur abgewimmelt. Bei uns existiert momentan keine ML und dennoch erwartet man von Teilzeit angestellten derartige Verantwortung und Pflichten zu übernehmen. Ohne jeweiligen Vertrag /Bezahlung natürlich. Scheinbar sind Märkte grundsätzlich auf sich selber gestellt, selbst wenn die Arbeitskräfte dort keine Fachkräfte sind. Lösungen sind sehr rar und bis es zu einer kommt dauert es.
Grundsätzlich gut. Jedoch muss man sich oft über das schlechte Kassensystem aufregen. Je nach Markt auch über viel zu geringen Lagerplatz.
Grundsätzlich gute Kommunikation. Die Zentrale und die Vorgesetzten sind immer gut zu erreichen und helfen wo sie können.
Mir ist bisher nichts negatives aufgefallen.
Grundsätzlich macht man alles und springt zwischen den Arbritsaufgaben hin und her. Interessant ist hier nichts,nur stressig.
Null
So einiges ! Ich habe so viele Leute gesehen die gekündigt haben rausgemobbt werden und schikaniert werden.. diverse Vorfälle sind passiert gehst du eine halbe Std früher von dir selbst aus wird dir mit einer Abmahnung oder direkten Kündigung gedroht aber langer machen kann man.. Und den Bezirks****** zu erreichen ist eine Sache der Unmöglichkeit also entweder verlasst du das drecksloch oder gehst dran kaputten
Er sollte eine Therapie machen, weil so geht man mit Mitarbeitern nicht um
Am Anfang ging es aber irgendwann hat man das Gefühl rausgemobbt zu werden
Es wird einen Diebstahl und diverse andere Sachen unterstellt VORSICHT
Ein Urlaub wurde nicht eingetragen obwohl es abgesprochen wurde hinterher hatte der C**f Urlaub in der Zeit
Du kommst nur so weit wie du gelassen wirst sobald dem Ch*f deine Nase nicht passt bist du raus
Arbeite länger da darf mir aber keine Gehaltserhöhung wünschen
An sich ganz okay weil es selbst alles arme schlucken sind
Kollegen an sich sind ganz okay stechen dir trotzdem ein Messer im Rücken wenn sie es können
Eine Katastrophe nur gehetze und jeden Tag machst du etwas falsch also ein gutes Feedback zu bekommen ist unmöglich
Direkt am Bahnhof von lauten Alkoholikern umzingelt
Jeder macht sein eigenes Ding und wenn es am Ende des Tages nicht klappt bekommt man den Tag darauf immer Ärger also jeden Morgen das gleiche
....
Kommunikation und oft werden Leute rausgemobbt die einen nicht im Kram passen da finde ich sollte man miteinander reden
Mehr Personal und auf wünsche achten
Der Chef ist sehr launisch
Hab noch kein gutes Wort gehört
Auf Probleme im Privat leben wird oft Rücksicht genommen
Gibt es nur für vollzeitbeschäftigte und das auch sehr selten hab es einmal erlebt
Eine Gehaltserhöhung zu bekommen ist fast nicht möglich
Der Müll wird nie getrennt
Jeder verrät jeden
Wir leben noch in 2000
Über neue Sachen wird nie offen kommuniziert und dann gibt es immer ein Einlauf
Oft stehe ich an der Kasse und leergut alleine auch an Samstagen und bin manchmal völlig überfordert
Benefits für Mitarbeiter
Zu schlechter Umgang untereinander in der Firma. Von Herablassenden Kommentaren der Führungskräften an Mitarbeiter bis zu Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter ist alles dabei.
Weniger Leistungsdruck auf die Mitarbeiter, für das geringe Gehalt. / Gehalt dem Leistungsdruck anpassen.
Kommt ganz darauf an, in welcher Filiale man eingesetzt wird, da oftmals altbestehendes Personal 'Neulinge' nur ungern aufnimmt und viel schlechtes übereinander geredet wird.
Stimmt keineswegs, jeder mir bekannte Mitarbeiter in den Filialen war unzufrieden und hat schlecht über die Firma geredet.
Oftmals Überstunden oder 6 Tage Wochen, bei einer regulären 5 Tage Woche. Filialleitung nimmt sich meist nur Frühschichten, so dass der Rest oft Mals nur Spätschichten hat.
Urlaub wird oft ins nächste Jahr verschoben, im nächsten Jahr hat man dann Zeitdruck den Urlaub loszuwerden. Bekommt man den nicht von der Filialleitung genehmigt bis zur Deadline, dann kann es auch sein daß er verfällt und man am Ende gar nichts davon hat.
Relativ Standartmäßig.
Mindestlohn für relativ hart körperliche Arbeit. (Kisten schleppen, Lagertätigkeiten
Plastik wird von Pappe getrennt.
Wie schon bei Punkt 1) beschrieben.
Allerdings gibt es auch nette Kollegen mit denen man gut klar kommen kann.
Vom Mobber bis zum nettem Che.f ist alles dabei.
Pausenraum wird eigentlich nie genutzt.
(Wenn) Pausen gemacht werden dann im Arbeitsbereich/ Lager
Oftmals sind notwendige Arbeitsgeräte kaputt und nicht nutzbar.
A weiß nicht was B macht, was auf C's kosten fällt. Bezirksleitungen naja... Ich weiß ja nicht was die machen aber bestimmt nicht ihren Job.
Es wird verboten über die Gehälter zu sprechen, da Gehälter voneinander abweichen, bei gleicher Tätigkeit und Stundenanzahl
Es gibt mehrere Tätigkeiten
zu viel
wenn man als einfacher angestellter schon alles machen muss ist mehr gehalt angebracht
das team is mit abstand das beste am job
So verdient kununu Geld.