7 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Bewerbungsgespräch war außergewöhnlich wertschätzend. Der Zusammenhalt und die gelebte Teamarbeit sind toll. Und das ist noch lange nicht alles.
Ich finde nichts schlecht. Ich finde alles hier gut bis sehr gut. Ich arbeite sehr gern hier.
Die Arbeitsplätze sind gut. Aber es wäre besser, alle Arbeitsplätze mit 2 Monitoren auszustatten, die mindestens 24 Zoll, besser 27 Zoll Bilddiagonale haben. Das ist nicht nur angenehmer zu arbeiten, für manche Arbeiten, insbesondere im Datenbankbereich, bietet der größere Arbeitsbereich einen deutlichen Mehrwert. Wenn man 27 Zoll gewöhnt ist, ist das schon eine echte Umstellung
Die Atmosphäre ist sehr wertschätzend. und fördert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Gutes Image. Gutes Auftreten auf Konferenzen. Von den Kunden geschätzt. Man braucht sich als Mitarbeiter echt nicht für die Firma zu schämen-
Flexible Arbeitszeiten, gute Homeoffice Regelung, Feierabend ist Feierabend. Keine Arbeit Nachts und am Wochenende.
Verschiedene Möglichkeiten, je nach Zielen und Vorlieben der Mitarbeiter. Starke Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Wem es wichtig ist, den letzten Euro rauszuholen, der sollte vielleicht woanders hingehen. Aber die Bezahlung ist gut, mir sind andere Dinge wichtiger.
Sehr gut. Umweltsiegel, das nicht nur auf dem Papier existiert, sondern auch gelebt wird.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Man findet leicht Anschluss, zum Mittag z. B., auch werden immer wieder mal von Mitarbeitern Treffen organisiert.
Kollegen werden unabhängig von ihrem Alter eingebunden.
Regelmäßige Gespräche, verhalten eher kollegial
Manche Büros und Monitore könnten etwas größer sein. Aber für 4 Sterne reicht es locker. Insgesamt angenehme Arbeitsbedingungen.
Man ist gut informiert, Probleme können offen angesprochen werden, es wird auch regelmäßig nachgefragt, ob alles soweit OK ist.
Scheint zu laufen, soweit ich das beurteilen kann. Führungskräfte sowohl männlich als auch weiblich. Ob divers ist mir nicht bekannt.
Ich habe ein sehr cooles Projekt. Es gibt insgesamt viele interessante Aufgaben.
Das die Geschäftsführung mit jedem neuen Mitarbeiter zum Essen geht um sich persönlich kennen zu lernen.
Bis jetzt ist mir nichts negatives aufgefallen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehemen ist sehr hamonisch. Sollte man mal keine Lust haben nicht ins Büro zu kommen ist es kein Problem im Homeoffice zu bleiben.
Ich bin seit ca. einem 3/4 Jahr in der Firma und bin immernoch begeistert.
Der Arbeitgeber versucht die für jeden die passende Aufgabe zu finden, damit die WLB für jeden passt wie er es braucht.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter wird gefördert.
Das Gehalt ist immer mehr als pünktlich. Ob Jobticket, Hansefit oder Jobrad es ist alles möglich. Die Kühlschränke sind immer voller Getränke und auch den Obstkorb gibt es im Unternehmen.
Das Umweltmanagement der Firma versucht ihr möglichstes, zu informieren und aufzuklären. Auf die wichtigsten Dinge, wie zum Beispiel Mülltrennung und Müllvermeidung ist selbstverständlich. Auch eine Solaranlage ist in Planung.
Die Kollegen ziehen alle am selben Strang. Der Zusammenhalt in meinem Team ist großartig.
Ob jung oder älter alle sind per Du und helfen wenn man fragt
Mein Vorgestetzer ist super. Man setzt sich Regelmäßig zum Austausch zusammen und wenn es nötig ist hat er auch immer ein offenes Ohr.
An heißen Tagen ist es im Büro kaum auszuhalten, was jedoch nicht so schlimm ist da man auch einfach Zuhause bleiben kann, um von dort zu Arbeiten. Die mobile Klimaanlage gibt zwar ihr bestes, jedoch ist diese für die Räumlichkeiten zu klein.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut. Es gibt reglmäßige Updates für alle Mitarbeiter.
Mir ist nichts negatives in Sachen Gleichberechtigung aufgefallen
Im Unternehmen gibt es viele interessante und verschiedenste Aufgaben.
Stets positives Klima, Duz-Kultur und offener Umgang führen zu einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre.
Die Firma versucht, sich als cooler, moderner IT-Dienstleister mit offener Kultur und flachen Hierarchien darzustellen. Ich empfinde diese Punkte durchaus als zutreffend. Ich muss zugeben, dass ich als Nicht-Informatiker von außerhalb Braunschweigs das Unternehmen vor meiner Stellensuche nicht kannte - aber das ist bei einer Firma dieser Größe auch vollkommen in Ordnung. Man muss sich nicht schämen, bei der TRIO zu arbeiten, im Gegenteil.
Als Werkstudent kann ich sagen, dass die Arbeit sehr gut mit meinem Studium vereinbar ist und auch seitens der Firma darauf Rücksicht genommen wird.
Aus meiner persönlichen Perspektive kann ich sagen, dass die TRIO stets darin bemüht ist, mich so zu fördern, wie ich es brauche. Ich kann an Kongressen und Events teilnehmen und meine Abschlussarbeit im Unternehmenskontext verfassen. Zudem kann ich mir, mit Unterstützung der Firma, auch selbstständig neue Tätigkeitsbereiche erarbeiten. Zudem wird Werkstudenten nach Beendigung des Studiums eine Übernahme in Aussicht gestellt, was den Berufseinstieg enorm erleichtert!
Auch hier habe ich nichts zu bemängeln. Für eine Werkstudentenstelle (abseits des Konzernumfeldes, versteht sich) eine sehr gute Bezahlung, das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Regelmäßige Spendenaktionen, Beteiligung an sozialen Projekten, aber auch selbstverständliche Kleinigkeiten wie Mülltrennung in den Büros. Mehr geht natürlich immer irgendwie, aber ich denke, dass die TRIO ein vernünftiges Maß an Umwelt- und Sozialbewusstsein zeigt, ohne den Fokus auf das Hauptgeschäft zu verlieren.
Offene Kommunikation steht weit oben bei der TRIO.
Auch diesen Punkt kann ich nur bedingt beurteilen, habe aber bisher keine Benachteiligung älterer Belegschaft beobachten können.
Meine Vorgesetzte fragt regelmäßig nach der Meinung ihrer Mitarbeiter:innen, ist offen für konstruktive Kritik und nimmt diese auch zu Herzen.
Moderne, lichtdurchflutete Büros, höhenverstellbare Schreibtische, eine Lounge zum Austausch mit Kolleg:innen (wenn nur die Pandemie nicht wäre...) - die Büroräume der TRIO lassen bei mir nichts zu wünschen übrig.
Es gibt regelmäßige Termine, in denen die Geschäftsführung über den aktuellen Stand der Firma informieren. Andere Informationen werden auch zeitnah und transparent kommuniziert.
Dazu kann ich mir kein ausführliches Urteil erlauben, aber ich habe nicht das Gefühl, dass Frauen in der TRIO benachteiligt werden.
Kaffee kochen? Von wegen. Natürlich fallen hier und da die unliebsamen Aufgaben an, die dazugehören - aber es ist anteilig gesehen eher wenig. Ich kann den Aufgaben nachkommen, die mir Spaß machen, und kann auch neue Aufgabenbereiche selbstständig einbringen.
- Onboarding-Prozess
- Massagen und Englischunterricht
- gut für Quereinsteiger
- falsche Versprechen
- Feedback der Mitarbeiter sollte unbedingt konstruktiv angenommen werden
- Urlaubsregelung anpassen
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Neue Mitarbeiter werden nach einem festgelegten Onboarding-Prozess empfangen und begleitet. Schön ist, dass ein Mentor sich um den neuen "Schützling" kümmert und ihm die Welt der IT in der Triology zeigt.
Das Image ist bunt gemischt. Man bekommt unter den Kollegen viel Gutes mit, aber auch vieles, was bei den Mitarbeitern im Inneren zur Unzufriedenheit führt. Durch das Nicht-konstruktive Verhalten der Führungskräfte möchten viele einfach nichts sagen.
In Absprache mit dem Projekt (Kunden) ist die Arbeit via Remote zulässig. Bei dem externen Einsatz ist die Flexibilität meist eher gewährleistet als der Einsatz in der Triology direkt.
Wenn man vor Ort bei der Triology arbeitet, belaufen sich die Kernarbeitszeiten bis ca. 16 Uhr (sogar freitags). Nach Absprache kann man auch früher Feierabend machen, allerdings wird hierbei auch auf die Kernarbeitszeit hingewiesen. Meiner Meinung nach sollte diese Regelung im Hinblick auf die Work-Life-Balance unbedingt angepasst werden!
Die Urlaubsregelungen unterscheiden sich unter den Mitarbeitern stark - das sollte vereinheitlicht werden!
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nur möglich, wenn sie dem Projekt nützen, in dem eingesetzt ist. Ist meiner Meinung nach ein falscher Ansatz.
Gehälter sind unterdurchschnittlich.
Die Gehaltsverhandlungen sind immer in einem Intervall von 18 Monaten möglich. Hierbei sollte flexibler gehandelt werden können!
Als Sozialleistungen werden für die Mitarbeiter Massagen und Englischunterricht geboten.
nicht bekannt.
Das kollegiale Verhalten ist sehr gut. Mitarbeiter halten zusammen und unternehmen sehr viel. Es werden Spieleabende in der Firma veranstaltet und After-Work-Events organisiert.
nicht bekannt.
Die Führungskräfte informieren sich über das Wohlbefinden von jedem einzelnen Mitarbeiter. Das finde ich sehr gut.
Die Mitarbeitergespräche sollten aber in jedem Fall Zielvereinbarungen beinhalten. Dies ist bei vielen Mitarbeitern nicht der Fall und der Mitarbeiter kommt enttäuscht aus dem Gespräch.
Kaffee, Tee und Wasser gibt es für die Mitarbeiter umsonst. In einigen Büros ist es zu laut, aber dafür können Noise-Cancelling-Kopfhörer ausgeliehen werden.
In regelmäßigen Events (Abteilungsmeetings, Trio-Meetings mit der gesamten Firma) werden alle Mitarbeiter (Trio-interne und Externe) über die Neuigkeiten in der Triology informiert. Finde ich sehr gut und transparent!
Die Kommunikation der Führungskräfte ist optimierbar. Vieles wird persönlich genommen. Einige Mitarbeiter merken ihre Unzufriedenheit unter den Kollegen an, trauen sich aber nicht, diese Themen offen anzusprechen, da auf Führungsebene dies oftmals als Angriff gesehen wird und keine konstruktive Lösung möglich ist. Auch bei einem Projektwechsel wird der Mitarbeiter nicht konkret mit einbezogen/informiert.
Bestimmte Schnittstellen stimmen sich nicht ab. Mitarbeiter erhalten E-Mails von den Führungskräften, vom Vertrieb und Personal zu den gleichen Themen, aber mit unterschiedlichem Inhalt. Da sollte besser untereinander kommuniziert werden! Besser wäre es, wenn ein Bereich sich um ein bestimmtes Thema kümmert bzw. die Kommunikation mit dem Mitarbeiter übernimmt. So bekommt der Mitarbeiter den Eindruck, dass keine Struktur herrscht.
nicht bekannt.
Die Aufgaben variieren und sind abhängig vom jeweiligen Einsatz in den unterschiedlichen Projekten.
Hierbei sollte verstärkt darauf geachtet werden, dass der Mitarbeiter gemäß seinen Qualifikationen eingesetzt wird. Vorgespräche, um auch die Stärken des einzelnen Mitarbeiters zu filtern, sind zu empfehlen.
- offenes Ohr für Mitarbeiter
- Diversifikation im Bereich der Geschäftsfelder
- verschiedene Eventformen
- gutes Kundenportfolio
- soziales Engagement des Unternehmens und bestimmter Mitarbeiter
- Möglichkeiten für Quereinsteiger
- Mitarbeiterentwicklung stärker forcieren
- schnellere Projektwechsel bei bedarf
- Gehälter an Branchenniveau anpassen
Inhouse: angenehme Atmosphäre, vertrauensvolle Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung insbesondere neuer Kollegen. Die Büros sind teilweise angenehm eingerichtet. Manche Büro's sind einfach zu voll. Hier wird Abhilfe geschaffen, in dem eine neue Etage angemietet wird. Ich befürchte aber, dass durch das stetige Wachstum der Firma, die Büro's schnell wieder recht voll sind. Bürobelegung normalerweise so ca. 6 bis 15 Personen.
Beim Kunden: unterschiedlich. Großraumbüros beim Kunden, in denen interne und externe Mitarbeiter getrennt von einander sitzen (hierfür kann Trio nichts). Die Arbeitsatmosphäre hängt immer auch vom Kunden ab. Ich habe durchweg positive Erfahrungen gemacht.
Homeoffice in Absprache mit dem Kunden und der jeweiligen Führungskraft möglich. Urlaub wird individuell vereinbart. Manche haben 30 Tage Urlaub und manche nur 26. Das sollte vereinheitlicht werden!
Flexible Arbeitszeiten gibt es, aber für die intern eingesetzten Mitarbeiter gibt es eine Arbeitszeitrichtlinie, wonach die Kernarbeitszeit bis 16 Uhr geht. Das ist nicht zeitgemäß und sollte geändert werden.
Die Arbeitszeiten beim Kunden sind mit dem Kunden abzustimmen, wobei auch mal Mehrarbeit anfallen kann. Im Schnitt sind es aber wirklich 40 Stunden pro Woche.
Weiterbildung ist möglich man muss diese aber einfordern. Bisher keine klaren Entwicklungspläne für Mitarbeiter. An einem Konzept soll durch Kollegen gearbeitet werden. Hier werden also Kollegen eingebunden, aber am Ende entscheidet die Geschäftsführung.
Es herrscht ein guter Zusammenhalt, der durch Teamevents, Afterwork Events, LAN-Partys, Spieleabende etc gestärt wirkt. Die Teilnahme ist freiwillig und man wird auch nicht gedrängt teilzunehmen.
Es gibt wenig ältere Kollegen, aber die werden wie jeder andere Kollege oder Kollegin auch behandelt.
Mir gegenüber hat man sich stets respektvoll verhalten. Sie haben sich stets danach erkundigt, ob ich zufrieden bin und ob alles gut läuft. Ich hatte nie den Eindruck, dass ich nicht offen und ehrlich äußern kann was mich stört. Natürlich gehört da immer etwas Mut zu, aber wer Probleme nicht benennt, kann auch keine Veränderung erwarten.
Zu große Büros, teilweise zu laut dadurch.
Büroausstattung ist in Ordnung. Kaffee, Tee, Wasser gratis.
Kommunikation ist ein Thema woran verstärkt gearbeitet wird. Die Geschäftsführung ist bestrebt, die Kommunikation mit extern eingesetzten Mitarbeitern stetig zu verbessern. Mitglieder der Geschäftsführung und intern eingesetzte Kollegen besuchen die Kollegen, die beim Kunden sitzen, regelmäßig für ein gemeinsames Mittagessen. Soweit ich gehört habe zahlt dann auch die Geschäftsführung das Essen. Hierbei wird sich in lockerer Runde ausgetauscht. Anschließend gibt es ein halbstündiges Meeting, wo Neuigkeiten verkündet werden.
Bei Fragen stehen die Führungskräfte stets zur Verfügung und auch die Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr. Das ist definitiv sehr gut.
Weiterhin gibt es bestimmte Events um von einander zu lernen oder neue Kollegen kennenzulernen. Die Teilnahme sind nicht verpflichtend.
Negativ ist allerdings, dass ich vermehrt von Kollegen gehört habe, dass bestimmte Absprachen nicht eingehalten wurden. Bei einer Kollegin habe ich es auch direkt mitbekommen.
Unter dem Branchendurchschnitt. Gehalt muss verhandelt werden.
Parkkarte für intern eingesetzte Mitarbeiter im Parkhaus Eiermarkt.
Massagen und Englisch Unterricht werden geboten.
Keine Ungleichbehandlung bekannt.
Hängt massiv vom Einsatzgebiet ab. Manche Kollegen bzw. Kolleginnen sind unterfordert und nicht ausgelastet. Andere hingegen sind zufrieden mit ihrer Tätigkeit, so wie ich auch. Teilweise fällt auf, dass manche Kollegen für ihre Stelle überqualifiziert sind. Hier muss die Geschäftsführung dringend gegensteuern. Es kann nicht sein das Personen die eigentlich Entwickler sind, ihre Fähigkeiten nicht abrufen können.
Dynamik und kommunizierter Wunsche auf Veränderung und Mitgestaltung,
Etwas zu hohe Personaldynamik zwischen den Projekten. Teilweise keine einheitliche Linie der Führungskräfte zu Querschnittsthemen.
Vieles was bereits in Bearbeitung ist wie Noise Cancelling, Ruheraum, mehr Besprechungsräume.
Generelles Du, viele Annehmlichkeiten, gutes Miteinander unter Kollegen, ...
Viel Engagement in der Community.
Grundsätzlich alles sehr flexibel, Home Office unkompliziert möglich, Überstunden Abbau möglich. Urlaubsplanung und -genehmigung häufig etwas komplizierter als notwendig.
Keine Sensibilisierung für Energieeffizienz-Themen (24-7 laufende Monitore, Heizungen, etc.). Kein Fair-Trade Kaffee oder Tee.
Keine offizielle Leitlinie über Schulungen oder transparente Budgets. Wer fragt und begründen kann, wird aber zT ausführlich geschult.
Sehr guter Teamspirit, wird u.a. in Events verbessert. Viele Möglichkeiten zu Afterwork Veranstaltungen
Regelmäßige offizielle Feedbackgespräche (früher nur alls 2 Jahre, derzeit wohl im Wandel), Offenheit für konstruktive Kritik.
HW-Ausstattung nicht immer und für jeden ideal. Räume zT mit viel Liebe zum Detail gestaltet, Teilweise Büros aber sehr voll und heiß im Sommer.
Offizielles Commitment zu Transparenz, viele Info-Kanäle vorhanden. In manchen Fällen streuen sich Informationen von Führung zu MAs dann doch eher zufällig.
Gehälter gefühlt mindestens durchschnittlich für die Region 38. Pünktliche Zahlungen.
Leider keine geförderte betriebliche Altersvorsorge.
Es gibt durchaus z.B. weibliche Führungskräfte und Projektleiterinnen
Als SW-Entwickler viele Möglichkeiten in allen Phasen und Rollen des Entwicklungsprozess. Abwechslungsreiche Projekte, beim Kunden, intern als Dienstleister und am eigenen Produkt.
Es wird flexible Arbeitszeit angepriesen, Kernarbeitszeit jedoch 9-16, d.h. man hat exakt 1h am Tag die man variieren kann. Flexibel ist anders.
Überstunden können abgefeiert werden.
Weiterbildungen werden angeboten, interne Training finden statt, würde ich aber eher als Diskussionsforen bezeichnen.
IdR sehr höflicher Umgang.
Es gibt wenige Kollegen mit denen der Umgang allgemein als schwer betrachtet wird.
Die Geschäftsführung greift bis ins Operative mit ein, das erschwert, bindet aber auch. Muss man mögen.
Die Ausstattung ist absolut in Ordnung. Wasser und Kaffee for free :)
Nicht selten, dass Geheimniskrämerei als Schlagwort fällt.
keine Auffälligkeiten