31 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte. Internationale Kunden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Weiterbildungsbudget ist zu klein für gute Fortbildungen.
Seit Jahren wird mit der IG Metall verhandelt. Keine Einigung.
Die Kommunikation ist auch hier sehr dürftig.
Sehr schlechte Kommunikation aus der Geschäftsführung heraus.
Der Kollegenzusammenhalt ist super!
Auch die Produkte sind spannend.
Der Standort direkt an der Elbe ist toll.
Personalabwanderung und Verschlechterung der Stimmung werden ignoriert.
Gerechtigkeit bei der Bezahlung sollte selbstverständlich sein.
Sich mehr auf die in der Vergangenheit funktionierenden Strukturen des Mittelstandes einlassen und nicht einfach versuchen, die Konzernvorgaben überzustülpen.
Die Menschen im Blick behalten und nicht nur auf die Zahlen schauen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist enorm, leider leidet die Stimmung unter der reinen Betrachtung von Zahlen durch den Konzern, der keine Menschen im Blick hat.
39 Stunden pro Woche in Gleitzeit und mit Möglichkeit zur Mobilarbeit.
Leider ist der Workload sehr hoch, Überstunden an der Tagesordnung.
Bezahlung ist Verhandlungssache.
Die Truppe ist wirklich super!
Viele Vorgesetztenpositionen sind mittlerweile von Konzern besetzt worden. Diese Menschen kennen die Firma nicht und haben Vorgaben durch den Konzern, die mit der Realität nicht abgestimmt sind.
Die Ausstattung der Plätze entspricht dem Standard, viele Bereiche sind allerdings offen getaltet, sodass es bei voller Besetzung ziemlich laut werden kann.
Es gibt Informationsveranstaltungen, die allerdings wenig Gehalt bezüglich der Zukunftsplanung haben.
Generell ist das Einstiegsgehalt Verhandlungssache. Es gibt vom Konzern vorgegebene Gehaltsanpassungen. In 2025 ist keine Gehaltsanpassung erfolgt.
Verhandlungen für einen Haustarifvertrag laufen, allerdings schon sehr lange und bisher ohne absehbares Ende.
Hier werden innovative Maschinen entwickelt und gebaut, die spannende Aufgaben in allen Bereichen bieten.
Flexible Arbeitszeiten, kollegialer Zusammenhalt, moderne Arbeitsplätze.
Unzureichende Kommunikation von oben, Gehalt (keine Chance auf individuelle Anpassung). Betriebsrat muss neu aufgestellt werden, fast ohne Einfluss und Standing beider Geschäftsführung.
faire Gehälter, klare Kommunikation, weniger Meetings ohne Ergebnis, stattdessen mal einfach machen!
Es zählt nur der Umsatz! Irgendwie in den letzten drei Monaten des Jahres das retten, was in den neun Monaten zuvor versäumt wurde.
Weltmarktführer?! Das ist leider die Vergangenheit. Firma verliert immer mehr an Ansehen. Umgang mit den Kunden teils fragwürdig, lange Wartezeiten bei Problemen mit den Geräten ohne eine Antwort zu bekommen.
Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden. Zum Jahresanfang zu entspannt, zum Jahresende zu stressig. Mittelweg gibt es nicht.
Wer wirklich will und ein gutes Standing hat, kann aufsteigen und Karriere machen. Bei der Auswahl von leitenden Angestellten leider immer noch Nasenfaktor vor Qualität.
Unter dem Schnitt. Vor drei Jahren eingeführtes System hat keinerlei Besserung gebracht. Angebot für den Haustarifvertrag ist ein Witz, Mitarbeiter wandern in hohem Maße ab.
Vermehrte Bestellungen in Asien, Lieferanten aus der Region werden immer weniger. Sozialleistungen werden abgespeckt und ersatzlos gestrichen. Betriebsrat ohne Wirkung, bloß keinen Ärger machen.
Innerhalb der Abteilungen gut, übergreifend zunehmend schlechter. War mal deutlich anders und besser.
Einwandfrei
Gut bis sehr gut. Es gibt aber auch einige Ausreißer, welche kein Personal führen sollten.
Moderne Ausstattung am Büroarbeitsplatz. Montagefläche und Lagergröße reichen kaum aus. Büros oft laut, weil zu offen und groß.
Von ganz oben nur oberflächliche Aussagen, niemand redet Klartext. Mitarbeiter werden oft mit Fragezeichen über dem Kopf stehen gelassen. Kaum jemand hat das Gefühl, das es einen klaren Plan gibt.
Zwischen Mann und Frau, ja. Zwischen gleichgestellten Personen mit ähnlichem Job, da zählt der Nasenfaktor.
Spannende Projekte und Neuentwicklungen werden leider weniger, Aufgaben deshalb immer öfter eintönig.
Mitarbeitende im Unternehmen halten zusammen, wenige Ausreißer ausgenommen. Tolle Feste und ein sehr nettes miteinander.
Durch die Arbeitszeitkonten kann das jeder so gestalten, wie es zum Ablauf passt. Kein Problem früher zu gehen, zwischendurch Termine wahrzunehmen usw.
Kommt drauf an was man möchte und in welcher Abteilung man ist.
Gehalt liegt unter dem Durchschnitt.
Im Team super.
Höhenverstellbare Tische, zwei Monitore, gute Laptops etc.
Kommunikation von oben könnte transparenter gestaltet werden.
Montage: Die Montageplätze waren früher besser aufgeteilt und wesentlich geräumiger.
Büro: Arbeitsplätze sind eigentlich gut ausgestattet. Höhenverstellbarer Schreibtisch, meist 2 große Monitore. Leider wurden beim Neubau Großraumbüros geplant und umgesetzt, was leider zu einer recht hohen Geräuschkulisse führt.
Wertschätzung der Mitarbeiter geht leider immer mehr den Bach runter.
Bürokratie abbauen!!! Sehr wichtig! Für kleinere Änderungen, müssen teilweise viele Instanzen angeschrieben werden, viele Dokumente ausgefüllt werden bis es zu einem Ergebnis kommt. So kann man nicht mehr schnell reagieren, gerade wenn z.B. wichtige Liefertermine eingehalten werden sollen.
Anzahl & Dauer von Besprechungen (meist per TEAMS) nimmt immer mehr zu, leider nicht unbedingt mit effizienten Resultaten.
Die Stimmung innerhalb des Betriebes wird immer schlechter.
Hmm ...
Durch eine recht freie Arbeitszeitplanung (Gleitzeit, Stundenkonto, HO Online-Arbeit) ist die W-L-B eigentlich ganz gut. Leider finde ich sie ein wenig unfair gegenüber Kollegen, die weder HO noch Online arbeiten können. Hier muss eine Art Entschädigung gefunden werden. Aber leider wird das noch nicht einmal vom BR erkannt.
Teils teils. Es werden gern Personen "befördert" ohne zu prüfen, ob sie für diese Tätigkeiten überhaupt qualifiziert sind. Endscheidungsträger, die keine Endscheidungen treffen bringen einen auch nicht weiter......
Ansonsten gibt es durchaus die Möglichkeit sich weiter zu bilden.
.... das Gehalt ist doch immer zu wenig!!! oder etwa nicht?
Sozialleistung sind eigentlich Standard. Wobei nach der Übernahme durch JenOptik einige Leistungen ersatzlos gestrichen wurden
Das Umweltbewusstsein, was man verlangt, sollte auch gelebt werden!
Dazu gehört meiner Meinung nach auch, dass Lieferanten möglichst aus der näheren Umgebung, mindestens aber aus Deutschland kommen. Hier merkt man natürlich, dass nur aufs Geld geschaut wird und es egal ist ob billig in China gefertigt wird und damit kaum Umweltbewusstsein an den Tag gelegt werden kann
In bestimmten Bereichen, denke ich, besteht ein guter Zusammen halt
denke geht in Ordnung
denke geht in Ordnung
Kommunikation wird zwar groß geschrieben, aber es wird viel kommuniziert, teilweise über gleiche Themen mit unterschiedlichen Ergebnissen
denke geht in Ordnung
hat sich drastisch verschlechtert. Grund ist wahrscheinlich eine zu große Spezialisierung des Aufgabenbereichs und relativ wenig neue Projekte.
Sozialleistung und abwechslungsreiche aufgaben
Man wird nicht wirklich informiert
Transparenter werden
Kollegen und Vorgesetzte sehr nett
Man wird leider oft im ungewissen gelassen
Die Kollegen und den Fitnessbereich.
Die aktuelle Kündigungswelle. Das sorgt für maximale Verunsicherung.
Arbeitet MIT den Mitarbeitenden und nicht gegen sie. Keine Azubis mehr einzustellen oder Posten im geringen zweistelligen Bereich zu streichen, um Geld zu sparen, ist definitiv das falsche Zeichen und hat großen negativen Einfluss auf die Zukunft.
Innerhalb der Abteilung meistens sehr gut, auch wenn das Stresslevel meistens sehr hoch ist. Schlechte Auftragslage baut natürlich Druck auf.
Sehr gut in der Branche, aber viel ungenutztes Potenzial.
Es ist immer das, was man selbst daraus macht.
Aufstiegschancen gibt es - wenn einen nicht womöglich eine der Kündigungen trifft.
Das neu eingeführte Grading sollte zu mehr Gleichheit und Transparenz führen. Wie immer bei so einer Einführung gibt es Gewinner und Verlierer.
Mitarbeiter werden zum Bahnfahren angehalten, Flüge sind nur im Ausnahmefall erlaubt. Mehr geht aber schon noch.
Die Menschen, die hier arbeiten, sind top! Es sind turbulente Zeiten in der Branche und jeder gibt sein Bestes.
Je nach Abteilung, generell aber schon gut und menschlich. Seitens JENOPTIK, die Trioptics aufgekauft haben, sieht das nicht immer so aus. Die eigenen Vorgesetzten werden durch die Bank weg eher zu „zahnlosen Tigern“ gemacht und bekommen den Druck des Konzerns deutlich zu spüren. Oft wird daher lieber einmal die Meinung der JENOPTIK-Riege abgewartet, bevor man selbst womöglich negativ wahrgenommen wird.
Wenn man Angst um seinen Job hat, weil Mitarbeitende plötzlich gekündigt werden oder die Zielzahlen in weite Ferne rücken, verunsichert das stark. Die Streichung von Benefits und Budgets erhöhen diesen Druck umso mehr.
Je nach Abteilung. Seitens der Geschäftsführung wird das Beste versucht, über Entwicklungen zu informieren, dabei entsteht jedoch jedes Mal bei genauerem Hinhören der Verdacht, dass auf vieles schöngeredet wird.
Sehr abwechslungsreich. Hands-On-Mentalität ist definitiv gefragt.
Die geographische Lage und die Kollegen
Durch das aufgezwungene System der "neuen Mutter" wird nicht mehr in der ursprünglichen Effektivität gearbeitet werden können.
Es wäre schön wieder zu den alten Werten (wie vor wenigen Jahren) zurückzukommen.
Die Atmosphäre ist leider mit der Übernahme durch Jenoptik und Einführung eines Gradingsystems rapide in den Keller gegangen.
Ein Gradingsystem hat zu großer Ungerechtigkeit geführt. Leistung ist nicht mehr ausschlaggebend.
Es fehlt an Wertschätzung
Der Geräuschpegel durch Unterhaltungen ist zum Teil recht hoch.
Das einem der Raum für Selbstverwirklichung gegeben wird.
Weiter an klaren Prozessen arbeiten.
Es wird in einer optimalen Balance gefördert und gefordert.
Grundsätzlich sehr positiv, jeder hat mal das Eine oder Andere Thema.
Hervorragende Balance von Homeoffice und vor Ort Arbeit.
Sehr viele Möglichkeiten zur Weiter- bzw. Umorientierung.
Sehr faire Entlohnung, sowie zahllose Benefits.
Umweltpartnerschaften und weitere soziale Engagements.
Familiär als ein Team.
Sehr gute Durchmischung von Generationen.
Offen, ehrlich, direkt - top!
Einwandfreie Soft- und Hardware
Klare und unmissverständliche Kommunikation.
Gute Frauenquote mit Luft nach oben.
Abwechselnd, spannend, fordernd.
Starke Marke, exzellentes Image, Einbindung in wichtigen internationalen Projekten. Leistungsannekennung.
Inzwischen zu bürokratisch, Weiterbildung noch artizanal. Entscheidungsfindung zu langsam.
Weiterbildung professionell gestallten
Eine Vielfalt von Sozialleistungen kombiniert mit Leistungsbonus
Internationale Projekte, die die Welt verändern
So verdient kununu Geld.