39 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, Schnelllebigkeit. Man kann Dinge mitbestimmen und sie werden schnell umgesetzt. Arbeitgeber ist offen für Feedback. Sehr junges Unternehmen. Arbeitgeber fördert Zusammenhalt zwischen Unternehmen und Kultur.
Gehalt und Kurzfristigkeit mancher Entscheidungen.
Kommunikation und Umsetzung von Veränderungen verbessern und langfristiger planen. Nicht versuchen es allen recht zu machen. Etwas weniger benefits und dafür mehr Gehalt bieten.
Führungskräfte besser schulen.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich. Flexibles Urlaubsmodell: bei guter Leistung kann man extra Urlaub nehmen.
Trivago bietet vielen, besonders jungen Mitarbeitern die Chance einer Führungsposition. Hier könnte meiner Meinung nach noch besser geschult werden.
Sehr flache Hierarchien, Vorgesetzte und selbst Managing Directors begegnen Mitarbeitern auf Augenhöhe. Mitarbeiter werden in bestimmte Entscheidungsprozesse aktiv mit eingebunden.
Moderner Campus, der alles bietet, was man braucht: kostenfreie Getränke (Kaffee, Wasser, Limo, Tee), Snacks, Obst, Fitnessstudio, Kantine, Barista Bar, „Sleepingroom“ Raum mit Massagesessel und Liege zum relaxen, und, und, und.
Es finden regelmäßige Q&As statt, in denen Mitarbeiter über die neusten Entwicklungen informiert werden und die Chance erhalten Rückfragen direkt ans Leadership Team zu stellen. Radikale Veränderungen werden allerdings sehr kurzfristig kommuniziert.
Nichts. Bin froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen
alles besser machen
Großraumbüros, schlechte Arbeitsatmosphäre
Überstunden ohne Ende
Nicht vorhanden. Am besten nicht bewerben, und falls man dort arbeiten sollte: Lauft so schnell ihr könnt!
Es gibt keine Älteren. Die meisten sind etwa 20-30, und gehen nach kurzer Zeit wieder, weil sie keinen Bock mehr haben
Miserabel
sehr schlecht
unterste Schiene
Flexible working; openminded, international culture; space to grow
More innovation in the product in regard to sustainability; try harder to keep more experienced employees with good reviews that gained critical business knowledge over time
I worked mainly with humble people, that help each other and try to grow together as a team. Trust plays an important role in the company culture.
The open, non-hierarchical working culture is not a fit for everyone, though. Structural changes, for example in specific departments or even the whole company happen on a regular basis. You will need to be able to adapt to this.
Changes in the market and then the Corona crisis were some big challenges in the recent years that also caused some leaves of more experienced staff. The massive growth from the beginning is over.
But the company culture is still great. If you like a more openminded, non-hierarchical environment where not everything is perfect and you have to take initiative, then there is a good chance that you can thrive at trivago.
I really appreciated the flexible working hours, and the hybrid working model also is a good compromise in my point of view. The company even gave everyone a week of for the year during the corona times and also there were some additional christmas holidays everyone got on top.
There are lot of options to learn. Mostly you get hands-on experience (Learning by doing) and knowledgesharing from your colleagues. But also online courses like Linkedin courses or similar are offered.
Probably not so high at the beginning, but it can grow quite a bit if you stay a few years. Also stock options are awared if you get good yearly reviews from your colleagues.
I think there could be more innovation in that area in the product itself.
The thing I miss the most, are the amazing colleagues I was able to work with. Regular team and company events, but also the casual kicker or table tennis game, or after-work-drink, helped to build trust. I met some really good friends over the years.
Age doesn't play such a big role. In general it is about 30. New colleagues were mostly around that age range.
My responsibility leads were always honest and helped me to grow in my roles.
But that really depends on a case by case basis.
The C-level team trys to keep the company up-to-date regulary about changes in general but also changes in the market and communicates transparantly. Not everything is perfect, but the effort is high.
The Campus is amazing with ergonomic chairs and electrical desks that you can move up and down. There is also a Gym in the office. The equipment is quite modern. Got a Macbook Pro and also Bose headphones with noice cancelling.
Keeping an overview of all the available information from all different departments is probably very hard for newcomers at the beginning.
People who work in the company for longer should usually help to aggregate all the information to their teams and channel the important information from the noise. But that is not working all the time.
In general diversity and gender equality are promoted.
There are some bureaucratic tasks that come with higher responsibility. But the interesting work is still exceeding.
Often you are faced with problems, that at the beginning you probably don't know the solution for and then you have to find your way step by step.
Erfolge werden als selbstverständlich betrachtet.
trivago gilt als einer der besten Arbeitgeber in der IT-Branche Düsseldorfs.
Die Arbeitszeiten sind recht frei wählbar und unterliegen nur einem schwachen Gruppenzwang. Urlaub wird zuverlässig frei gegeben ohne Rechtfertigung.
Ich habe nirgends etwas von Nachhaltigkeit gesehen, weder beim Einkauf, noch beim Umgang mit Ressourcen. Immerhin werden nicht bewusst die schädlichsten Optionen gewählt.
Durch den Einsatz moderner Technologie und die Freiheit, sich mit dieser auch auseinander zu setzen, bietet sich eine gute Karriereperspektive. Schulungen werden jedoch nicht angeboten.
Die Arbeit wird sehr individuell angenommen und erledigt. Bei der Frage nach Hilfe wird nur zögerlich das Nötigste angeboten.
Klare Ansagen wären wünschenswert. Konfliktlösung entsteht nicht einfach durch Ratschläge. Aber immerhin wird man nicht herumkommandiert.
Schöne, gut belüftete und beleuchtete Räume. Solide Möbel mit modernen Arbeitsgeräten. Relativ leise, aber dennoch Großraumbüro. Die Kantine ist die beste, die ich je gesehen habe: große Auswahl, gesunde Angebote, leckere Zubereitung und sehr freundliches Personal.
Die Unternehmensführung veranstaltet größere Events, bei denen Strategien und Ergebnisse vorgestellt werden.
Es gibt gutes Geld, wenn gut verhandelt wird. Leider führt das zu starken Unterschieden in der Bezahlung. Gehälter werden immer pünktlich überwiesen.
Ich habe von mehreren Frauen mitgeteilt bekommen, dass sie sich nicht Ernst genommen fühlen. Meine Beobachtungen im Arbeitsalltag haben dies tendenziell bestätigt.
Man kann sich mit der neuesten Technologie befassen und hat viel Freiheit, diese auch einzubringen. Das bringt jedoch manchmal den Nachteil, dass Wildwuchs entsteht.
KolegInnen-Zusammenhalt, viele kompetente Leute, lockere Umgangsformen
Druck, Bezahlung, Toxische Positivität, Arbeitspensum
Management überprüfen - die Leute kündigen wegen ihrer Vorgesetzten und wegen willkürlicher Behandlung, echte Feedback-Kultur aufbauen, fair bezahlen
Sehr nette KollegInnen aus der ganzen Welt, die sehr hilfsbereit sind. Leider verbreitet das Management viel Druck und hat versteckte Vorurteile. Generell wird erwartet, dass man auch nach Feierabend viel Zeit in der Firma verbringt und wer nicht mitmacht, hat auch oft im Business Nachteile.
Ewige Parties, Team Events, Q&As am Freitag Nachmittag, Betriebsausflüge, Workshops etc. Man geht davon aus, dass die MitarbeiterInnen quasi komplette 5 Arbeitstage vor Ort verbringen. Man wird auch schon mal gefragt, am Heiligabend „eben mal die Zahlen zu checken“…
Für Berufseinsteiger exzellente Lernmöglichkeiten. Später wird es schwieriger sich weiter zu entwickeln, auch weil ältere KollegInnen fehlen, die ihre Erfahrung und ihr Wissen weitergeben könnten. Man wird ermutigt zu lernen, kriegt dafür aber keine Zeit eingeräumt.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Leistung wird selten belohnt, Gehaltserhöhungen werden oft politisch vergeben. Der Großteil der Benefits ist in Corona abgebaut und nicht ersetzt worden.
Viel Greenwashing, wenig echtes Interesse an dem Thema.
Die meisten KollegInnen sind extrem hilfsbereit und es gibt wenig Wettbewerb untereinander.
Es gibt keine ältere KollegInnen… Es ist sehr selten, dass man ü40-Jährige trifft.
Unprofessionelles, unerfahrenes Management, das seine Kumpels bevorzugt behandelt und befördert und alle anderen wie Kinder.
Lautes Großraumbüro, in dem man sich kaum konzentrieren kann. Management sieht Home Office nicht gerne und pusht für eine Rückkehr zur Präsenzarbeit nach Corona obwohl die meisten nicht daran interessiert sind.
Die Schreibtischstühle sind sehr bequem.
Viel doppelte Arbeit wegen schlechter Absprache zwischen den Abteilungen. Veränderungen und Wichtiges werden immer top-down im letzten Moment mitgeteilt und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Zu viel informelles Wissen, das nirgendwo dokumentiert ist.
Jegliche Diskussionen über Diversity werden beiseite gewischt. „Boys Club“ bevorzugt immer Kollegen, die gleiche Interessen haben und nie ihre Meinung äußern.
Es wird erwartet, dass man immer 3 verschiedene Jobs übernimmt und so lernt man unglaublich viel, hat aber meistens keine Ahnung, was man da eigentlich macht.
Das bunte Logo
Siehe oben
Führungspersonal in der Abteilung austauschen und Neuerungen zulassen
Vetternwirtschaft in den höheren Positionen, als weiblicher Mitarbeiter sollte man sich keine Chancen auf Weiterkommen ausrechnen.
Bei den Kunden und Mitarbeitern eher durchwachsen.
Selbst bei Zielerreichung wird weiterhin Druck von höheren Positionen ausgeübt und Mehrarbeit gefordert. Überstunden werden nicht erfasst.
Abteilungsintern gleich 0
Wenig Möglichkeit Provision zu machen, da wenig Arbeitsaufkommen. Es gibt wenige Kernmärkte, die durch wenig Aufwand viel Provision ermöglichen. Der Rest der Mitarbeiter leistet ggf. mehr und bekommt nur das Grundgehalt. Betriebsrente wird gezahlt.
Im Office findet Mülltrennung statt.
Untereinander besteht ein gutes Miteinander
Es gibt quasi keine. Die ältesten sind die Führungspersonen selbst.
Viele rechtlich fragwürdige Mitarbeitergespräche ohne Anwesenheit der HR
Tätigkeiten, die sich nie ändern, keine Weiterbildungen, Mehrarbeit wird nicht erfasst, wenig Arbeitsaufkommen und dadurch erzwungene Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
Viele Abteilungen mit gleichem Aufgabenfeld und dennoch fühlt sich bei seit Jahren wiederkehrenden Herausforderungen keiner zuständig.
Als weiblicher Mitarbeiter hat man wenig Chancen auf Weiterkommen, selbst bei vorhandenen Vorkenntnissen und Fähigkeiten. Wiederholt wurden weniger qualifizierte Mitarbeiter, teilweise noch in der Probezeit, einer weiblichen Mitarbeiterin vorgezogen. Die Führungsebene in dieser Abteilung ist seit Jahren nur männlich.
Die Tätigkeiten sind stets dieselben, nur der Leitfaden am Telefon ändert sich.
Die Arbeitszeiten sind flexibel.
Arbeitsbedingungen, Workload und Vergütung sind riesige Probleme.
Endlich vernünftige Vergütungsstrukturen schaffen.
Innerhalb der Fachbereiche ist die Atmosphäre oft gut.
trivago ist bekannt und hat immer noch sein Unicorn image.
Hat stark gelitten durch Corona. Mehr Arbeit, die auf wenig Mitarbeiter verteilt wird.
trivago zahlt schlecht. Es ist teils nicht möglich gute Fachkräfte einzustellen oder zu halten.
Hier gibt es einige Aktionen die sinnvoll sind.
Die Kollegen halten gut zusammen. Man hilft auch wo man kann.
Kaum ältere Kollegen vorhanden.
Kommt stark drauf an. Teils völlig unerfahrene Vorgesetzte, die völlig willkürlich agieren.
Sehr viele Tools, die teils völlig unnötig sind.
Die Kommunikation ist chaotisch oder nicht vorhanden. Entscheidungen die einer Abstimmung bedürften, werden oft einfach verkündet und sorgen dann auf der Fläche für viel Frust.
Hier wird vor allem gerne aussenwirksam agiert. Interne Strukturen spiegeln das kaum wieder. Die weibliche C-Level Position ist immer die HR Position.
Gibt es nur in der richtigen Abteilung. In vielen Abteilung gibt es anspruchslose, langweilige Arbeit für schlechten Lohn.
Tolle Kantine
Hoher Leistungsdruck und wenig Kontinuität
Von einem der fortschrittlichsten Unternehmen zu einem Sweatshop mit katastrophalen Ellenbogen und konkurrenzdenken gegenüber den Kollegen
Zunehmend unbekanntes Unternehmen, was auch extern nicht mehr den guten Ruf bei neuen Arbeitgebern hat.
Geringes Gehalt.
Gibt es teilweise sehr gut - aber auch teilweise viel Politik
Meist schlecht geschulte Vorgesetzte mit fraglichem Verhalten.
Tolles Office
Unendlich viele Kommunikationskanäle die im Chaos enden. Viele unnötige Meetings
Da man gerne spart ist es immer interessant alternative Wege zu suchen
Die Arbeitsbedingungen und der Wissenstransfer, auch abteilungs- und teamübergreifend sind gut
Verbesserungswürdiges Gehalt und verbesserungswürdiges Verhalten von Vorgesetzten, Home-Office wird nicht gerne gesehen
Höheres und angemesseneres Gehalt zahlen, Mitarbeiter aktiver in ihrer Entwicklung fördern, erfahrene Mitarbeiter halten und teilweise Mitarbeiter mit mehr Erfahrung einstellen
Generell ist der Startup Flair klasse und trivago tut auch recht viel dafür: kostenloser Kaffee, ein gefüllter Kühlschrank mit Limo und Bier, schickes Gebäude etc. Ich habe hinter den Kulissen aber auch leider des Öfteren eine Gruppenbildung erlebt, die nicht förderlich war.
Es gibt keine festen Arbeitszeiten, was sowohl Vorteile, als auch Nachteile mit sich bringt. Vorteil: man muss hier keine Zeit absitzen, wenn die Arbeit getan ist. Nachteil: es entsteht eventuell eine Art Gruppenzwang bezüglich Arbeits- und Urlaubszeiten und Überstunden werden nicht erfasst. Dies ist jedoch auch stark teamabhängig. Home Office wird nicht gerne gesehen.
Theoretisch kann man hier leicht die Position und Abteilung wechseln. Praktisch ist man auf sich gestellt und kämpft für sich. Ein Aufstieg beispielsweise zum Teamleiter erfolgt eher durch Beziehungen und wird nicht unbedingt höher vergütet, auch wenn man mehr Verantwortung trägt.
Mittelmäßig und sehr unterschiedlich. Wer auf Dauer ein angemessenes Gehalt beziehen will, muss kämpfen. Das Thema wird häufig kritisiert.
Solange man bei sämtlichen Events mit dabei ist, klappt das ganz gut. Hat man außerhalb der Firma ein eigenes Privatleben, wird's schwieriger. Ehrliche Kommunikation wird zwar gewünscht, jedoch in der Praxis weniger umgesetzt.
Es gibt wenig ältere Kollegen. Es wird zudem darauf geachtet, möglichst junge Leute einzustellen, obwohl Senior Positionen dem Unternehmen gut tun würden.
Schlecht. Ich habe sowohl Choleriker, als auch (zudem) völlig unerfahrene Vorgesetzte und absolut unprofessionelles Verhalten erlebt. Hier zählen Beziehungen mehr als Qualifikationen und Leistungen.
Arbeitsbedingungen und Equipment sind top. Trotz Großraumbüro kann man hier sehr gut arbeiten.
War anfangs gut, da schnelle Kommunikations- und Entscheidungswege. Hat in den letzten Jahren aber auch aufgrund des immensen Wachstums sehr stark nachgelassen und wurde zu chaotisch.
- Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
- Grossartige Kollegen
- Ein sehr gute Karriereeinstieg
- Mangel an erfahrenen Mitarbeitern
- Eine bessere Kommukationsstruktur zwischen den Teams und Abteilungen
- Mehr erfahrenes Personal einstellenringern
- Ein bessere Langzeitmotivation für die Mitarbeiter um die Fluktuation zu ver
Trotz der Unternehmensgrösse wird ein authentisches Start Up flair gelebt; modernes Büro am Medienhafen, sehr nette und freundliche Kollegen, Kostenloser Kaffe, Limo (und Bier) und Obst. Musikhören während der Arbeit macht eigentlich jeder. Generell ist ales auf eine angenehme Atmosphäre hin konzipiert. Top.
Cooles, hippes Unternehmen mit Freibier. Das Image entspricht der Realität.
Die Arbeitszeiten sind super flexibel. Generell werden im Unternehmen keine Stunden aufgeschriebe. Dazu kommt, dass es keine vorgegebenen Urlaubstage gibt, wenn man Urlaub möchte beantragt man den einfach und bekommt diesen in der Regel auch so. Das alles hat Vor- und Nachteile:
Vorteile: Man kann sich einfach darauf fokussieren kann seinen Job zu erledigen und wenn das getan ist geht man nach Hause. Auch wenn man mal privat etwas erledigen muss, kann man einfach für zwei Stunden weggehen. Meiner Meinung nach führt dieser Ansatz auch dazu, dass Kollegen nicht die letzte halbe Stunden nur dasitzen und darauf warten nach Hause zu gehen ohne etwas produktieves zu tun (habe ich so in anderen Unternehmen oft gesehen).
Nachteile: Da keine Stunden aufgeschrieben werden gibt es auch keine offiziellen Überstunden. D.h. Wenn man Mehrarbeit ausgleichen möchte geht das nicht durch Geld sondern nur durch Freizeit. Um diese muss man sich dann in Form von Urlaubsantrag selber kümmern. Häufig wird implizit von Vorgesetzten erwartet, dass man Überstunden macht um deadlines zu halten, diese werden dann ebend auch nicht vergütet.
Homeoffice wird leider nicht gerne gesehen.
Leider gibt es bei trivago kaum erfahrene Leute, d.h. man muss sich alles mehr oder weniger selber beibringen. Anfangs war das cool, weil man einfach in einer neuen Position ist und super viel lernen musste und sich sehr schnell weiterentwickelt hat. Irgendwann erreicht man allerdings den Punkt wo man ohne erfahrene Kollegen nicht mehr die richtigen Entschedungen treffen kann, da die Dinge zu komplex werden um sich das mal ebend anzulesen (natürlich fehlt irgendwann auch die Zeit dafür). In der fachlichen Weiterentwicklung fühle ich mich daher sehr gebremst.
Beförderungen existieren streng genommen nicht. Man kann zwar bspw. ein Teamlead werden, allerdings ist das nicht mit einer Vertragsanpassung verbunden, d.h. z.B. keine Gehaltsanpassung. Dieses Knstrukt sorgt berechtigterweise für viel Frustration.
Mein Gehalt ist ok, generell herrschen aber riesige Diskrepanzen und die Ghälter erscheinen willkürlich zwischen Leuten in der gleichen Position. Das Thema Gehalt wird häufig offen kritisiert und ich denke zu Recht.
Mir ist hier kaum etwas bekannt, gerne mehr!
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, hauptsächlich weil so gut wie alle Kollegen freundlich, offen und kooperativ sind.
Ältere Kollegen existiren im wesentlichen nicht. Die Frirma ist recht jung, stellt eigentlich nur Junge Leute ein und die meisten gehen nach spätestens fünf Jahren wieder.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Ich hatte in meiner trivago Karriere von 3 Jahren bereits 6 Vorgesetzte. Einige davon waren schlecht einige gut. Man muss einfach Glück haben, da bei trivago etwa jeder zweite der lange genug bleibt letztlich ein Teamlead wird, ohne dass besonderes Augenmerk auf Führungskompetenz gelegt wird. Beinahe alle Vorgesetzten kommen von innerhalb der Firma und haben meist wenig Erfahrung, i.d.R ist trivago der erste Job nach der Uni und nach zwei bis drei Jahren wird man Vorgesetzter.
Generell sehr gutes Equipment für die Arbeit. Neues Macbook Pro, zwei Monitore, Standing Desks möglich etc. Technisch ist trivago gut aufgesetzt.
Sehr gut gefällt mir, dass nahezu komplett auf Telefonate verzichtet wird. Die meiste Kommunikation findet mittels Chat Software statt, alles bedeutendere per EMail. Manche Meetings sind überflüssig, aber generell ist die Meetingkultur OK.
Grosses Problem ist die Kommunikation zwischen den Teams / Abteilungen die häufig nicht stattfindet. Bspw. passiert es häufig dass etwa technische Spezifikationen von einem Team geändert werden ohne die davon abhängigen Teams zu informieren (was infolge einer nicht existenten Dokumentation von Äbhängigkeiten auch kaum möglich ist). Am Ende platzen dann alle Anwendungen und man ist eine Weile mit Hotfixes Beschäftigt. Generell tun viele Teams was sie für richtig halten ohne sich mit davon beeinflussten Teams abzustimmen. Auf Unternehmensebene existiert leider keine Struktur um solche Miskommunikation zu vermeiden.
Ich bin in einer Tech- Abteilung, da gibt es tendenziell eher Männer. Aber unter dem gegebenen Personal werden meines Erachtens alle Kollegen und Kolleginnen diskriminierungsfrei behandelt. Der Anteil an Frauen in Führungspositionen ist etwa anteilig zu den Frauen generell.
trivago is sehr multikulturell da aktiv ausserhalb Deutschlands und der EU nach Personal gesucht wird. Die Vielfalt ist diesbezüglich so gut sie sein kann, was das Arbeitsumfeld sehr bereichert.
Anfangs waren die Aufgaben interessant, allerdings bin ich nach drei Jahren Firmenzugehörigkeit ziemlich unterfordert und langweile mich mittlerweile eher. Dazu kommt das es sehr viele immer wiederkehrende Kleinigkeiten zu erledigen gibt die nur noch nerven.
So verdient kununu Geld.