8 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Werkstudent:innen bei trivago haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Werkstudent:innen bei trivago haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Super Kommunikation
Nette Kollegen
Tägliches Essensbudget
Freie Getränke und Snacks
Schönes Office
Nichts
Ich finde alles super
The workplace is super comfy, one can enjoy it at the best way possible
Wages are not the best ones and there is kind of a trap to spend all your time in there
Wages should be raised because the workload is hard
Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen, viele Möglichkeiten auf Weiterbildung, Flexibilität der Arbeitszeiten sowie der Urlaubstage.
Gehalt, Management, Ausbeutung der studentischen Arbeitskräfte
Mehr Leute einstellen für Accounting, damit sie nicht immer zu überfordert sind.
Ich persönlich habe kein gutes Image über die Firma, weil sie oft inkompetent und unprofessionell ist. Die Kollegen versuchen jedoch, das Image zu verbessern, das sollte das Management auch tun.
Zu Karriere: Diese Firma ist eher für Einsteiger, nicht für jemanden, wer auf Aufstieg zielt. Man kann viele Erfahrungen sammeln, da die Firma ja weltweit bekannt ist, aber die ist nicht die Firma, wo man für immer arbeiten könnte. Der Grund dafür ist ein hohes Risiko der plötzlichen Entlassung aufgrund der Verkleinerung des Teams.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten bieten sie den Mitarbeitern an.
Sie zahlen leider schlecht. Außerdem ist Accounting leider inkompetent, weil sie oft Fehler machen und sehr oft das Gehalt für die Mitarbeiter, die je nach den Arbeitszeiten Gehalt bekommen, später auszahlen als geplant. Studenten bekommen Urlaubsentgelt erst nach einem Jahr, das heißt, auch wenn man im Januar die Firma gekündigt hat und sich da Urlaubstage genommen hat, wird das Urlaubsentgelt erst im Januar des nächsten Jahr ausgezahlt. Der Grund (Die Ausrede) dafür ist, dass sich die Studenten immer ad-hoc freinehmen sollen, was auch ein Quatsch ist. So eine Diskriminierung muss man nicht haben.
Bei dieser Firma sind nicht so viele ältere Kollegen, was auch alles über die Firma sagt.
Das Management hat leider sehr viele Punkte, die sie wirklich verbessern müssen. Sie ignorieren die wichtigeren Sachen und wollen, dass sich alle Kollegen mit so kleinem Scheiß beschäftigen, was aber schlechte Leistungen gebracht werden könnte. Viele können sehr oft ihre Entscheidungen gar nicht nachvollziehen.
Großraumbüro, aber es gibt auch Möglichkeiten, alleine in Ruhe zu arbeiten.
Aus meiner Erfahrung muss ich sagen, dass die Innenkommunikation eher sehr schlecht ist, obwohl sie eigentlich ganz gute Technik benutzen. Fast alle Kollegen in den administrativen Positionen inklusive des Rechnungswesens sind immer überfordert und antworten deswegen sehr spät auch wenn man Fragen zum bürokratischen Kram hat.
Viel learning by doing, sie bieten auch viele Möglichkeiten auf Weiterbildung an.
- Relativ freie Zeiteinteilung ("Vorgesetztenabhängig")
- Kostenlose Verköstigung
- Viele nette Mitarbeiter
- Herkunftsvielfalt der Mitarbeiter
- Inkompetenz der direkten Teamleiter
- Kommunikationsmangel (Teammitglieder melden kleinste Fehler sofort dem Teamleiter statt sich an die betreffende Person zu melden)
- Firmencredo wird ad absurdum geführt ("Vertrauen" wird groß geschrieben aber NUR in den Bewerbungsrunden, den Mitarbeitern wird jedoch dann trotzdem Misstraut)
- Austausch einiger sogenannter "Teamleiter"
- Schulung der Teamleitung in Hinsicht Kommunikation und Führung
- Die entspannte Arbeitsatmosphäre
- die gute interne Kommunikation
- die gute Versorgung (kostenloses Obst und Frühstückscerealien, Getränke und sogar Bier)
Getränke (Wasser, Saft, Kaffee und Tee)
Müsli
Die Einstellung beträgt oftmals nur 6 Monate, danach werden die Leute freigestellt, auch wenn sie gute Arbeit geleistet haben, damit man ihnen keinen unbefristeten Vertrag geben muss. Es ist sehr schwer ein vernünftiges Arbeitszeugnis am ende zu bekommen, ein Zwischenzeugnis ist fast unmöglich zu bekommen. Der Umgang mit Mitarbeitern ist keinem zumutbar.
Zahlt den Mitarbeitern ein angemessenes Gehalt zu der Leistung die sie erbringen. Arbeitet an einem normalen Umgang mit euren Mitarbeitern. Auf langer sicht würde es sich auszahlen Mitarbeiter auch länger als 6-12 Monate zu halten.
Der enorme Drück von den Teamleadern ist auf Dauer sehr anstrengend.
Ich würde mich nicht mit diesem Unternehmen identifizieren wollen, denn alles ist mehr Schein als Sein.
Freizeitaktivitäten werden angeboten und diese sollte man auch in Anspruch nehmen, da man sonst in Zukunft als Aussenseiter behandelt wird.
Aufstiegsmöglichkeiten bekommt man nur, wenn man persönliche Beziehungen zu den Entscheidungsträgern hat. Man bleibt in der Position in der man auch eingestellt wurde. Der Lernfaktor ist extrem gering. Wenn man was lernen will, muss man sich die Information selber aneignen.
Die Kollegen sind zum größten Teil sehr nett, allerding gab es zu viele unqualifizierte Führungskräfte, die mit ständigen Druck auf die Angestellten mehr Ergebnisse erreichen wollten.
Das Durchschnittsalter liegt bei ca.25 Jahren, d.h. kann man dies nicht bewerten.
Ich persönlich habe das Management nur ein paar mal auf Partys gesehen. Im täglichen Arbeitsalltag sind sie nicht present. Daher kann ich diese nur sehr schlecht beurteilen.
Größraumbüros, ca. 30 Leute in einem Raum, d.h. ist es immer sehr laut. Die Computer sind immer sehr langsam und sehr oft gibt es Probleme mit den internen Programmen mit denen man arbeitet. Ausfälle, die den ganzen Tag dauern, sind normal.
Kommunikation existiert in diesem Unternehmen nicht.
Das gehalt ist weit unter dem Durchscnitt und Studenten und Praktikanten arbeiten mit dem Deutschen Mindestlohn und müssen dafüur die maximale Zeit und Leistung erbringen.
Angestellte die schon länger bei trivago arbeiten sind immer im Vorteil. Als Student oder Praktikant ist man komplett vehrlos.
Sehr monoton, immer die gleichen Aufgaben. Ideen und Verbesserungsvorschläge werden generell nicht berücksichtigt und ignoriert.
Bei Problemen und Beschwerden wird oft nichts gemacht, man kommt sich als Arbeitnehmer hilflos und ausgeliefert vor. Die Bezahlung ist nicht gut. Es wird mit flachen Hierarchien und absoluter Chancengleichheit geworben, in Wahrheit wird man aber vor allem als Student und Praktikant von vielen Unternehmungen ausgeschlossen. Sehr ambitionierte Personen halten es hier nicht lange aus.
Arbeitsatmosphäre oft schlecht durch unprofessionelles Verhalten der Teamleader und Teamkollegen.
Das kommt sehr aufs jeweilige Department und die Art der Anstellung an. Generell wird aber schon relativ viel gefordert für eine geringe Bezahlung. Dafür gibt es Müsli, Obst, Bier und Team Events. Wenn man den Job als Ort der Arbeit sieht und dort nicht auch seine Freizeit verbringt, dann präferiert man doch eher eine höhere Bezahlung, als Bier im Kühlschrank.
Ok für Jobeinsteiger, einfach um etwas Fuß zu fassen und zu lernen.
Gehalt ziemlich mau, dafür andere Benefits, wie schon oben beschrieben. Die Frage ist, ob es das wert ist.
Der Altersdurchschnitt liegt bei ca. 20.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt oft zu wünschen übrig. Das hängt zwar ein wenig von der jeweiligen Abteilung ab, aber gute Teamleader sind hier selten. Probleme werden ignoriert.
Kommunikation ist oft schwierig und langwierig.
- freundliche Kollegen, guter Zusammenhalt
- viele Events um Mitarbeiter besser kennen zu lernen und neue Mitarbeiter zu integrieren