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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach fast 15 Jahren im Unternehmen war ich insgesamt zufrieden. In den letzten fünf Jahren habe ich allerdings zunehmend eine Verschlechterung wahrgenommen. Grundsätzlich ist es ein guter Arbeitgeber, der sich sozial engagiert, viel für die Region tut und viele Benefits für die Mitarbeitenden bietet – das sollte man nicht vergessen.
Natürlich ist kein Unternehmen perfekt. Ich spreche hier aus meiner persönlichen Erfahrung und Beobachtung über die Jahre. Vor diesem Hintergrund finde ich die aktuelle Entwicklung schade, denn das Unternehmen hat nach wie vor enormes Potenzial. Besonders auffällig ist, dass ein Betriebsrat bisher nicht eingeführt wurde, da er von den Mitarbeitenden nicht gewollt ist.
Ich stehe zu meinen Punkten und werde das Angebot zum nächsten „Roten Sofa“ gerne wahrnehmen, um meine Aussagen näher zu erläutern. Dabei ist mir wichtig zu betonen, dass ich niemanden persönlich angreifen möchte – es handelt sich ausschließlich um meine objektiven Beobachtungen und Einschätzungen.
Innerhalb des Lagerbereichs erscheint die Anzahl an Führungskräften derzeit insgesamt sehr hoch. Besonders in der Kommissionierung nehme ich ein Führungsverhalten wahr, das aus meiner Sicht nicht der verantwortungsvollen Rolle einer Führungskraft entspricht. Nach meiner Beobachtung werden Mitarbeitende wiederholt dazu veranlasst, Beschwerden über Kolleginnen und Kollegen bei der Personalabteilung einzureichen. Einzelne Personen werden dabei in einem negativen Licht dargestellt, was das Arbeitsklima beeinträchtigen kann.
Zudem wirkt das Verhältnis zu bestimmten Mitarbeitenden sehr freundschaftlich, was den Eindruck möglicher Bevorzugung entstehen lässt.
Nach meinem Kenntnisstand sollen vertrauliche interne Informationen aus Gesprächen zwischen Bereichsverantwortlichen, Geschäftsführung und Personalabteilung an Mitarbeitende im Lager weitergegeben worden sein. Teilweise soll dies auch das private Umfeld der Führungskraft betroffen haben. Hierdurch seien sensible Themen, wie beispielsweise angebotene Aufhebungsverträge, breiter bekannt geworden. Dieses Verhalten könnte auf einen problematischen Umgang mit vertraulichen Informationen hindeuten.
Darüber hinaus wurde beobachtet, dass die Führungsposition gelegentlich dazu genutzt wird, Mitarbeitende zu privaten Tätigkeiten zu bewegen, etwa beim Errichten von Beeten oder dem Aufbau von Möbeln. Dies kann den Eindruck einer unzulässigen Nutzung einer Machtposition erzeugen.
Es wird zudem wahrgenommen, dass die Führungskraft einen großen Teil ihrer Zeit in der sogenannten Aktionsabteilung verbringt, wo sie mehrfach am Tag Kuchen verzehrt, obwohl zuvor Konflikte mit dieser Abteilung bestanden. Gleichzeitig werden Mitarbeitende offenbar dazu gebracht, negative Informationen über Vorgesetzte oder Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.
Auch kam es zu wiederholten Konflikten mit der verantwortlichen Person im Verpackungsbereich. Dabei entstand aus meiner Sicht der Eindruck, dass versucht wurde, den eigenen Lebensgefährten als mögliche Nachfolge zu positionieren, indem der damalige Verantwortliche öffentlich kritisiert wurde. Ähnliche Situationen wurden auch im Umgang mit weiteren Führungskräften wahrgenommen.
Weiterhin wurde mehrfach beobachtet, dass nach Raucherpausen längere private Gespräche geführt werden, teilweise bis zu einer halben Stunde, während gleichzeitig von anderen Mitarbeitenden erwartet wird, Mehrarbeit zu leisten. Ein zuvor kritisch betrachteter Kollege wurde zudem später wieder stärker eingebunden und offenbar motiviert, Beschwerden gegen seine Führungskraft zu formulieren.
Insgesamt entsteht bei mir der Eindruck, dass die betreffende Führungskraft eine sehr starke Kontrolle über ihre Abteilung ausübt und ihren Einfluss gezielt nutzt. Viele Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen legen nahe, dass diese Wahrnehmung im Lagerbereich weit verbreitet ist. Eine umfassende Reaktion seitens der übergeordneten Führung ist nach meinem Kenntnisstand bisher nicht erfolgt.
Nach meiner Beobachtung hat die betreffende Führungskraft viele ihrer Paten ausgetauscht. Die zeitliche Nähe zu negativen Bewertungen auf dieser Plattform legt nahe, dass diese Bewertungen eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung gespielt haben könnten, auch wenn dies offiziell als freiwillige Maßnahme dargestellt wird.
Von einigen Kollegen, deren Beitrag zum Unternehmen als weniger relevant eingeschätzt wurde, wurde bereits auf unterschiedliche Weise Abstand genommen. Da zeitnah ein neuer Investor erwartet wird und erfahrungsgemäß Einsparungen auch beim Personal erfolgen, würde ich nach meiner Einschätzung empfehlen, bei folgenden Kollegen eine Trennung in Erwägung zu ziehen:
- der Großteile BV mit Anhang
Dazu wurde bereits einiges sowohl in internen Gesprächen als auch auf der Plattform.
-
Der Mitarbeiter führt regelmäßig private Gespräche in den Lagergängen und nutzt das Firmentelefon für persönliche Zwecke. Sein Aufgabenbereich umfasst überwiegend das Transportieren von Leerpalletten. Zudem sollte ihm verdeutlicht werden, dass der Betrieb von Flurförderzeugen mit Alkoholkonsum nicht vereinbar ist.
- EX BV
Bei diesem Mitarbeiter besteht Unverständnis über seine weitere Beschäftigung, nachdem er als Führungskraft im Lager unangemessenes Verhalten gezeigt hat, darunter das Versenden von Bildern an Kolleginnen sowie körperliche Vergnügungen während der Arbeitszeit. Er wurde lediglich degradiert, ist jedoch weiterhin im Unternehmen tätig.
- Containerentladung
Es wurde wiederholt an die Vorgesetzten weitergegeben, dass diese beiden Mitarbeitenden die Stempelzeiten nicht exakt einhalten.
Das kollegiale Umfeld ist derzeit negativ geprägt
Hat in der Region deutlich abgebaut
Eine Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist im Lager nur eingeschränkt möglich
Im Lagerbereich sind die Aufstiegsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven naturgemäß begrenzt.
Die Gehaltsstruktur und die Vergütung erscheinen im Vergleich zu der Größe des Unternehmens unangemessen
Es wird darauf geachtet, umweltbewusst zu handeln
…
Persönliche Verabschiedungen durch die oberste Führung erfolgten bei einigen langjährigen Kollegen nicht, obwohl diese nahezu 40 Jahre im Unternehmen tätig waren.
defizitär in der Führungskompetenz
Die Ausstattung und Bedingungen im Lager entsprechen aktuellen Standards
Die Kommunikation ist deutlich besser geworden
fehlende Chancengleichheit
Obwohl das Lager insgesamt positiv ist, sind die Aufgaben eher monoton
Gehalt + Sozialleistungen sowie die Gleichberechtigung für Frauen und Männer.
Desweiteren hat man die Möglichkeit gutes Essen für gutes Geld in der Kantine zu bekommen. Für normale Arbeitnehmer mit Arbsitswillen ist Trixie ein guter Arbeitgeber. Will man aber bisschen selbstständiger Arbeiten und mehr Abwechslung bevorzugen, sollte man sich sicherlich nochmal umschauen.
Das Vorgesetzten/BV System ist nicht für ein gutes Arbeitsverhältnis förderlich.
Unzureichendes vertrauen in den "einfachen" Arbeiter.
Verbesserungsvorschläge zu Herzen nehmen und auch die Beschwerden ernst nehmen. Wenn sich Leute über ihre Bereichsverantwortlichen auslassen und das sich diese immer jede mögliche Freiheit rausnehmen, dann ist das schon so. Einfach mal drauf achten, welche Leute die Firma verlassen und mit welchen diese einfach nicht zurecht kamen. Aber vielleicht ist das ganze BV System mal zu überarbeiten.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als gut empfunden. Einige vorgesetzte haben auch mal ein Lob ausgesprochen.
Nach 5 Jahren Pflege ich immernoch guten Kontakt zu vielen alten Kollegen, leider werden die Berichte nicht besser und eine grundsätzliche Unzufriedenheit macht sich im Lager breit.
Durch das Gleitzeit System war es eigentlich immer fair für alle. Einige Schlafen halt länger und andere wieder kürzer, so hat jeder was für seinen Geschmack. Auch Urlaub, oder Überstunden konnten kurzfristig genommen werden.
Lediglich die Pflicht Überstunden haben die Freiheiten eingeschränkt.
Es ist halt ein Lager mit vielen Leuten, soviel Möglichkeiten sind da nicht, sollte aber auch klar sein. Innerhalb von dem Lager kann man mit guter Leistung aber in weitere Bereiche kommen und es vielleicht sogar zum Bereichleiter schaffen, da braucht es vielleicht auch mal neue Gesichter.
Gehalt ist gut, solange man zügig arbeiten kann und hat sich auch automatisch mit der Zugehörigkeit und Erfahrung erhöht. Auch das damalige soziale Angebot war sehr gut.
Hier und da bekommt man mal was mit bzgl Strom selbst produzieren durch solar und Erhaltung von Grünflächenn, denke das ist gut so.
Zu meiner Zeit gab es viele Kollegen die gut miteinander umgegangen sind, aber wie in jeder Firma gibt es auch hier welche, die kein Interesse daran haben und Stumpf ihrer Arbeit nachgehen, was auch eigentlich garnicht Schlimm ist. Blöd es dann nur, wenn diejenigen den Frieden der anderen aktiv stören, und privat Gespräche direkt bei den Bereichsverantwortlichen melden.
Ich habe viele ältere Kollegen kommen und gehen gesehen. Also grundsätzlich werden diese eingestellt, ob man dann in der richtigen Abteilung das Tempo halten kann ist eine andere Frage. Bei alteingesessenen konnte ich sonst überwiegend einen guten Umgang feststellen, diese werden auch mit der Neuanlernung von Arbeitskräften anvertraut.
Hier muss man unterscheiden zwischen Bereichsverantwortlichen, die überwiegend bei ihrem Team im Lagerbereich unterwegs sind und die richtigen vorgesetzten, die auch entsprechende Handlungsmacht haben.
Bei den oberen Vorgesetzten war es ganz okay, ihr Verhalten war immer höflich aber bestimmend, so soll es auch sein. Hier mangel ich nur den Punkt an, dass man bei der Bewertunftder Mitarbeiter nur auf die Zahlen achtet.
Bei den Bereichsverantwortlichen ist die Lage wieder eine ganz andere. Die Bereichsverantwortlichen genießen vollstes Vertrauen der Vorgesetzten, sidass man aufpassen muss, nicht zu schlecht da zu stehen. Als guter Mitarbeiter, ohne viel über den Tellerrand zu schauen, kommt man ganz easy mit allen zurecht. Sollte man aber mal was ansprechen, oder sogar kritisieren, ist der Bereichsverantwortliche tatsächlich der falsche Ansprechpartner. Zumindest in der damaligen Zeit. Danach waren die Gespräche auch bei den Vorgesetzten rauer geworden, da diese ja lediglich nach Zahlen und der Wiedergabe der Bereichsverantwortlichen Bewerten konnte.
Die Einrichtung ist echt top und die Technik ist im Vergleich zu vielen anderen modern.
Lediglich wenn man neue Vorschläge für eine Arbeitsplatz Optimierung hat, passiert nicht so viel neues.
Ich fühlte mich relativ gut informiert. Informationen waren gut zugänglich und rechtzeitig im Umlauf. Lediglich kurzfristige Infos haben den Weg nicht immer rechtzeitig bis zur letzten Person gefunden.
In jedem Bereich waren Frauen und Männer unterwegs, also da habe ich keine Nachteile für Frauen gesehen.
Ist halt ein Riesiges Lager in dem Kommissioniert und Versand wird. Wenn man Glück hat, darf man in bestimmten Bereichen auch mal einen großen Kunden komplett kommissionieren, aber erwartet da bitte nicht zu viel. Man sollte aber eh wissen warum man sich einlässt, wenn man sich vor der Bewerbung mit dem Arbeitgeber beschäftigt.
Fand ich das man mit den reden konnte
Das sie achten was man in seiner Freizeit macht
Nicht von auswärtigen Personen hören was der Arbeitnehmer in der Freizeit tut
Die Austauschrunden mit den Chefs
Das gegen Hetzer nichts unternommen wird.
Endlich mal den Riegel vorschieben und Hetzer entfernen.
Durch einige wenige, die immer versuchen gegen andere zu hetzen, ist die atmosphäre etwas angespannt.
Es gibt Grüppchen. Einige schließen sich zusammen um gezielt zu hetzen. Das macht es für andere Kollegen sehr schwer.
Das man diese Palttform nutz, um gezielt Hetze gegen einige Personen zu betreiben ist feige. Anders kann ich das nicht ausdrücken. Hat man vielleicht gerade Mecker bekommen und muss nun seinen Frust loswerden? Und wenn ja, dann sollte man bei der wahrheit bleiben.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert.
Ist halt Lager
Es wird meistens drauf eingegangen wenn man kurzfristig Urlaub oder früher Feierabend braucht
Minusstunden die vom Arbeitgeber verursacht werden, werden auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Joar verkauft euch aus nach China wäre vermutlich das beste
War schon mal besser, wenn man mal mit Kunden in Kontakt kommt holen die sich nur am Anfang Trixie weil es halt günstig ist und danach gibt es Leinen und Geschirre mit Qualität.
Man kann sich gut absprechen und es wird auch manchmal drauf eingegangen.
Ist halt Lager da kannst nicht viel machen.
Ist okay für die Arbeit die man macht.
Immerhin besser als vorher
Ist leider im Lager überhaupt nicht vorhanden. Ist im büro allerdings anders.
Gehaltserhöhung gibt's nur bis 20 Jahre Firmenzugehörigkeit also will man ältere wohl los werden die schon lange da sind.
Absolut undurchsichtig und belogen wirst du auch nur.
Man versucht es wenigstens
Naja wenn du dich mit den Vorgesetzten gut stellst kannste gefühlt machen was du willst.
Naja ist halt Lager. Das ist halt eintönig da kann man auch nicht wirklich was machen.
Eigentlich gute Ansätze, die aber an der Ausführung scheitern bzw. nicht im gesamten Unternehmen gleich gelten.
Unten aufgeführte Benefits sind teilweise nicht für alle Mitarbeitenden.
Vertrauen statt stetiger Kontrolle.
Gerechte Gehaltsstrukturen.
Motivation leben.
Die Aussenwirkung ist positiver als die interne.
Schwieriges Thema, Urlaub kein Problem, Arbeitszeiten werden immer kontrolliert und bei Vertragserfüllung von 40 Stunden pro Woche wird ermahnt, dass das nicht genug sei. Überstunden werden allerdings nicht bezahlt und auch nicht als Freizeitausgleich gewährt. Völlig veraltete Ansicht zum Thema.
Findet aktiv nicht statt, man kann sich privat weiterbilden und wird dabei ggf. finanziell unterstützt.
Bezüglich Stundenlohn ist das Gehalt bei einem Berufsprofi (länger als 20 Jahre) an der unteren Grenze.
Es gibt Urlaubs-und Weihnachtsgeld, eine Jahresprämie, div. Angebote von Leasingmöglichkeiten etc.
Bei Krankheit gibt es keine finanzielle Unterstützung, sollte diese länger dauern, dafür prozentuale Abzüge aller Sonderleistungen.
Fehlende Führungskompetenzen
Es fehlt an Struktur.
Bei genug Eigenmotivation kann man sich gut entfalten.
• Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitszeiten.
• Sicherer Arbeitsplatz mit stabiler Unternehmensstruktur.
• Kollegiales Miteinander und angenehmes Arbeitsklima.
Kaum Aufstiegschancen und wenig Karriereperspektiven.
• Klare Karrierewege schaffen und interne Aufstiegsmöglichkeiten verbessern.
• Führungskräfte sollten besser geschult werden, um die Mitarbeiter wertschätzend und unterstützend zu führen.
• Nachhaltigkeitsinitiativen ausbauen und bewusster mit Ressourcen umgehen.
Das Arbeitsklima ist insgesamt angenehm, und es gibt viele langjährige Mitarbeiter, was für die Stabilität des Unternehmens spricht. Die familiäre Atmosphäre sorgt für ein angenehmes Miteinander.
Das Unternehmen hat insgesamt einen guten Ruf, insbesondere wegen der Familienfreundlichkeit und der stabilen Arbeitsplätze. Allerdings gibt es intern einige Baustellen.
Sehr gute Work-Life-Balance! Es gibt flexible Arbeitszeiten, und auf private Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Aufstiegschancen sind quasi nicht vorhanden. Wer Karriere machen möchte, muss sich meist außerhalb des Unternehmens umsehen. Weiterbildungsangebote sind vorhanden, aber selten mit echten Entwicklungsmöglichkeiten verbunden.
Das Gehalt ist fair, und es gibt einige Sozialleistungen, die das Unternehmen attraktiv machen. Dennoch könnte es in manchen Bereichen wettbewerbsfähiger sein.
Das Umweltbewusstsein ist vorhanden, aber es gibt noch Luft nach oben. Soziale Verantwortung wird hingegen ernst genommen, und das Unternehmen engagiert sich in einigen sozialen Projekten.
Die Zusammenarbeit im Team ist größtenteils gut, und viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig. In manchen Abteilungen gibt es jedoch weniger Zusammenhalt, was die Arbeit erschweren kann.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt, und Erfahrung wird respektiert. Jüngere Kollegen werden nicht immer ernst genommen.
Die Führungskräfte sind leider nicht immer offen für Feedback und nehmen Anliegen nicht immer ernst.
Die Ausstattung ist gut, und das Arbeitsumfeld ist angenehm. Es gibt moderne Arbeitsmittel. Leider sind meist 8 oder mehr Kollegen in einem Büro, dass das konzentrieren schwer macht.
Die Kommunikation könnte transparenter sein.
In der Theorie wird Gleichberechtigung großgeschrieben, aber in der Praxis gibt es noch Verbesserungspotenzial. Besonders beim Thema Karrierechancen sind nicht alle Mitarbeiter gleichgestellt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten eine gute Mischung aus Routine und neuen Herausforderungen.
Der Arbeitgeber ist grundsätzlich hervorragend aufgestellt, insbesondere im Vergleich zu anderen Unternehmen, die in dieser Hinsicht deutlich schlechter positioniert sind. Eine Vielzahl von Mitarbeitenden ist mit der Arbeitsumgebung äußerst zufrieden, und es besteht die Möglichkeit, bis zum Erreichen des Rentenalters im Unternehmen tätig zu bleiben. Es ist jedoch erforderlich, die richtigen Personen auf den entsprechenden Positionen einzusetzen, die über die erforderliche schulische und fachliche Qualifikation verfügen.
Im Lager herrscht eine ausgeprägte Form der Vetternwirtschaft, die insbesondere in zwei Abteilungen besonders auffällt. Die Führungskraft der Abteilung für Großteilekommissionierung ist sowohl in fachlicher als auch in menschlicher Hinsicht ungeeignet. Alle ihre „Paten“ wurden gezielt ausgewählt, um sie mit Informationen zu versorgen und ihr eigenes Ansehen im Team zu fördern. Diese Paten sind auch diejenigen, die Geldspenden innerhalb des Teams sammeln, um ihr Präsentkörbe zu überreichen.
Darüber hinaus hetzt die betreffende Führungskraft nicht nur gegen andere Mitarbeitende, sondern auch gegen ihre BV-Kollegen sowie gegen Personalverantwortliche und die Geschäftsführung. Besonders ihr neuer BV-Kollege scheint ihr ein Dorn im Auge zu sein. Sie ermutigt Mitarbeitende, in Besprechungen negativ über diesen zu sprechen und stellt dessen Entscheidungen öffentlich in Frage.
Zudem gibt die Führungskraft vertrauliche Informationen an ihre Paten und insbesondere an ihren Lebensgefährten weiter, darunter Krankmeldungen von Mitarbeitenden, Inhalte vertraulicher Personalgespräche und Informationen über Mitarbeitende, die angeblich auf einer „Kündigungsliste“ stehen. Diese Praxis stellt eine gravierende Verletzung des Datenschutzes und der unternehmensinternen Vertraulichkeit dar.
Ihre gescheiterte Bemühung, ihren Lebensgefährten in der Verpackungsabteilung als BV zu installieren, war nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch rechtlich problematisch. In diesem Zusammenhang hat sie erneut versucht, Mitarbeitende gegen den BV in der Verpackungsabteilung aufzuhetzen. Es scheint, dass sie dabei übersehen hat, dass das Team des genannten BV hinter diesem steht und dieser dort hohes Ansehen genießt. Darüber hinaus zeigt die Führungskraft eine auffällige Neigung, Urlaub und Sonderaufgaben nach persönlichen Beziehungen und nicht nach objektiven Kriterien zu genehmigen. Ein derartiges Verhalten wäre in vielen anderen Unternehmen zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen geführt.
Die betreffende Führungskraft ist der festen Überzeugung, dass sie nicht nur fachlich, sondern auch menschlich eine höhere Kompetenz als die Geschäftsführung und andere ihr übergeordnete Vorgesetzte besitzt. Dieses Verhalten trägt wesentlich zur Unruhe und schlechten Stimmung im Betrieb bei. Sie sollte sich bewusst werden, dass „TRIXIE“ mehr ist, als lediglich Sandwiches zu belegen.
Im Großlager werden bestimmte Posten sowie neue Gabelstapler bevorzugt an diejenigen Mitarbeitenden verteilt, die in der Lage sind, Informationen zu liefern. In Bezug auf die fachliche Kompetenz und das Wissen sind diese Mitarbeitenden jedoch ungeeignet. Wenn man jedoch die „richtigen Beziehungen“ pflegt, kann man auch ohne fachliche Qualifikationen weiterkommen.
Zudem gibt es Hinweise darauf, dass Mitarbeitende der Containerentladung regelmäßig bei Raucherpausen nicht ausstempeln oder sich krankmelden, um in anderen Unternehmen tätig zu sein. Trotz mehrfacher Hinweise an die Vorgesetzten wurden keine Maßnahmen ergriffen, um diesen Missständen entgegenzuwirken, was auf ein mangelndes Interesse an der Wahrung der betrieblichen Integrität hindeutet.
Im Hinblick auf die vorstehenden Ausführungen ist anzumerken, dass in anderen Abteilungen des Unternehmens sämtliche Vorgänge ordnungsgemäß und ohne derartige Vorfälle ablaufen. Es wurden in diesen Bereichen weder entsprechende Ereignisse festgestellt noch darüber Gespräche geführt.
Aufgrund der beschriebenen Vorgänge ist eine umfassende Überprüfung des Verhaltens der genannten Führungskraft sowie der Organisationsstruktur im Lager dringend erforderlich. Es ist sicherzustellen, dass arbeitsrechtliche und datenschutzrechtliche Vorgaben eingehalten und Missstände wie Vetternwirtschaft, Diskriminierung und Vertraulichkeits-verstöße unterbunden werden. Geeignete Maßnahmen zur Wiederherstellung eines respektvollen und fairen Arbeitsumfelds wären empfehlenswert.
Es werden individuelle Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Eine berufliche Karriereentwicklung innerhalb der Lagerabteilung ist jedoch nicht gegeben.
Das Gehalt wird als angemessen betrachtet, jedoch sind die Gehaltserhöhungen unzureichend.
Es wird derzeit an der Optimierung der Kommunikationsprozesse in sämtlichen Abteilungen des Unternehmens gearbeitet.
Die bestehende Infrastruktur und die Branche an sich.
Messen mit zweierlei Maß und dementsprechend immer wieder die daraus entstandenen Ungerechtigkeiten. Auch in Sachen Kommunikation spiegelt sich das extrem wieder.
Bestehende Strukturen und sich selbst hinterfragen. Lebt man das vor was man bei Angestellten voraussetzt?
Ein auffällig hohes Maß an Kontrolle und Misstrauen macht vieles im Arbeitsalltag und der Kommunikation unglaublich unangenehm. Es macht Alles irgendwie anstrengender als es sein müsste.
Beim Endverbraucher eher durchwachsen. Gerade in Sachen Qualität. Bei den Partner noch etwas besser.
Es wird zwar kommuniziert man wolle darauf achten und sei flexibel. Doch recht schnell wird man hier etwas Anderes feststellen müssen. Man ist sehr gläsern und wird in Gesprächen klar dazu angeleitet die "Flexibilität" in andere Richtungen zu leiten. Hier gibt es letztendlich doch nur eine "Meinung".
Das generelle Gefüge ist ordentlich. In der Branche zwar nicht das Top-Niveau aber mit späteren Zusatzleistungen im Rahmen.
Ist noch in der Entwicklung. Eine völlig aufgeblähte eigene Fahrzeugflotte mit großen Autos und unnötige Energieverschwendung sind hier die offensichtlichsten Probleme. Darüber hinaus wird generell viel Material unnötig verschlissen.
Sehr durchwachsen. Hilfsbereit und freundlich geht nur dann wenn es die Situation zwingend erfordert. Ist aber von Abteilung zu Abteilung sehr schwankend.
Schwer zu durchschauen und dementsprechend wenig zu vertrauen.
Leider sehr einseitig. Es wird viel geredet aber nicht zugehört.
Einige sind gleicher als Andere. Hier kommt es speziell auf den individuellen Status innerhalb der Firma an.
Die Aufgaben sind im Prinzip im Wiederkehrend. Allerdings hat man hier auch Spielraum für Kreativität. Das macht Freude.
Bester Arbeitgeber den ich kenne
Nix ! Familiäre Denkweise. Man lebt für Trixie
So verdient kununu Geld.