89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Miteinander
Sehr gut - Möglichkeit auf Homeoffice und Gleitzeit
Ich würde mich über mehr Möglichkeiten freuen sich weiterzubilden
Gehalt ist gut, aber die Gehaltsstruktur könnte überarbeitet werden.
Wird stetig verbessert, aber definitiv Luft nach oben
Finde ich gut, kommt wahrscheinlich immer ein bisschen auf die Abteilung an
Es wird ehrlich und offen kommuniziert
Ein tolles Klima mit vielen netten Kollegen/ in
In meinen Augen gut
Das Gehalt könnte den steigenden Kosten angepasst werden.
In meinen Augen super
Respektvoll
Respektvoll und gleiche Augenhöhe
Versuchen alles, um Lagerarbeiten so angenehm wie möglich zu machen
Durch unsere Info Tafeln fast perfekt
Absolute Gleichberechtigung untereinander
Lagerarbeit halt
Nach fast 15 Jahren im Unternehmen war ich insgesamt zufrieden. In den letzten fünf Jahren habe ich allerdings zunehmend eine Verschlechterung wahrgenommen. Grundsätzlich ist es ein guter Arbeitgeber, der sich sozial engagiert, viel für die Region tut und viele Benefits für die Mitarbeitenden bietet – das sollte man nicht vergessen.
Natürlich ist kein Unternehmen perfekt. Ich spreche hier aus meiner persönlichen Erfahrung und Beobachtung über die Jahre. Vor diesem Hintergrund finde ich die aktuelle Entwicklung schade, denn das Unternehmen hat nach wie vor enormes Potenzial. Besonders auffällig ist, dass ein Betriebsrat bisher nicht eingeführt wurde, da er von den Mitarbeitenden nicht gewollt ist.
Ich stehe zu meinen Punkten und werde das Angebot zum nächsten „Roten Sofa“ gerne wahrnehmen, um meine Aussagen näher zu erläutern. Dabei ist mir wichtig zu betonen, dass ich niemanden persönlich angreifen möchte – es handelt sich ausschließlich um meine objektiven Beobachtungen und Einschätzungen.
Innerhalb des Lagerbereichs erscheint die Anzahl an Führungskräften derzeit insgesamt sehr hoch. Besonders in der Kommissionierung nehme ich ein Führungsverhalten wahr, das aus meiner Sicht nicht der verantwortungsvollen Rolle einer Führungskraft entspricht. Nach meiner Beobachtung werden Mitarbeitende wiederholt dazu veranlasst, Beschwerden über Kolleginnen und Kollegen bei der Personalabteilung einzureichen. Einzelne Personen werden dabei in einem negativen Licht dargestellt, was das Arbeitsklima beeinträchtigen kann.
Zudem wirkt das Verhältnis zu bestimmten Mitarbeitenden sehr freundschaftlich, was den Eindruck möglicher Bevorzugung entstehen lässt.
Nach meinem Kenntnisstand sollen vertrauliche interne Informationen aus Gesprächen zwischen Bereichsverantwortlichen, Geschäftsführung und Personalabteilung an Mitarbeitende im Lager weitergegeben worden sein. Teilweise soll dies auch das private Umfeld der Führungskraft betroffen haben. Hierdurch seien sensible Themen, wie beispielsweise angebotene Aufhebungsverträge, breiter bekannt geworden. Dieses Verhalten könnte auf einen problematischen Umgang mit vertraulichen Informationen hindeuten.
Darüber hinaus wurde beobachtet, dass die Führungsposition gelegentlich dazu genutzt wird, Mitarbeitende zu privaten Tätigkeiten zu bewegen, etwa beim Errichten von Beeten oder dem Aufbau von Möbeln. Dies kann den Eindruck einer unzulässigen Nutzung einer Machtposition erzeugen.
Es wird zudem wahrgenommen, dass die Führungskraft einen großen Teil ihrer Zeit in der sogenannten Aktionsabteilung verbringt, wo sie mehrfach am Tag Kuchen verzehrt, obwohl zuvor Konflikte mit dieser Abteilung bestanden. Gleichzeitig werden Mitarbeitende offenbar dazu gebracht, negative Informationen über Vorgesetzte oder Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.
Auch kam es zu wiederholten Konflikten mit der verantwortlichen Person im Verpackungsbereich. Dabei entstand aus meiner Sicht der Eindruck, dass versucht wurde, den eigenen Lebensgefährten als mögliche Nachfolge zu positionieren, indem der damalige Verantwortliche öffentlich kritisiert wurde. Ähnliche Situationen wurden auch im Umgang mit weiteren Führungskräften wahrgenommen.
Weiterhin wurde mehrfach beobachtet, dass nach Raucherpausen längere private Gespräche geführt werden, teilweise bis zu einer halben Stunde, während gleichzeitig von anderen Mitarbeitenden erwartet wird, Mehrarbeit zu leisten. Ein zuvor kritisch betrachteter Kollege wurde zudem später wieder stärker eingebunden und offenbar motiviert, Beschwerden gegen seine Führungskraft zu formulieren.
Insgesamt entsteht bei mir der Eindruck, dass die betreffende Führungskraft eine sehr starke Kontrolle über ihre Abteilung ausübt und ihren Einfluss gezielt nutzt. Viele Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen legen nahe, dass diese Wahrnehmung im Lagerbereich weit verbreitet ist. Eine umfassende Reaktion seitens der übergeordneten Führung ist nach meinem Kenntnisstand bisher nicht erfolgt.
Nach meiner Beobachtung hat die betreffende Führungskraft viele ihrer Paten ausgetauscht. Die zeitliche Nähe zu negativen Bewertungen auf dieser Plattform legt nahe, dass diese Bewertungen eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung gespielt haben könnten, auch wenn dies offiziell als freiwillige Maßnahme dargestellt wird.
Von einigen Kollegen, deren Beitrag zum Unternehmen als weniger relevant eingeschätzt wurde, wurde bereits auf unterschiedliche Weise Abstand genommen. Da zeitnah ein neuer Investor erwartet wird und erfahrungsgemäß Einsparungen auch beim Personal erfolgen, würde ich nach meiner Einschätzung empfehlen, bei folgenden Kollegen eine Trennung in Erwägung zu ziehen:
- der Großteile BV mit Anhang
Dazu wurde bereits einiges sowohl in internen Gesprächen als auch auf der Plattform.
-
Der Mitarbeiter führt regelmäßig private Gespräche in den Lagergängen und nutzt das Firmentelefon für persönliche Zwecke. Sein Aufgabenbereich umfasst überwiegend das Transportieren von Leerpalletten. Zudem sollte ihm verdeutlicht werden, dass der Betrieb von Flurförderzeugen mit Alkoholkonsum nicht vereinbar ist.
- EX BV
Bei diesem Mitarbeiter besteht Unverständnis über seine weitere Beschäftigung, nachdem er als Führungskraft im Lager unangemessenes Verhalten gezeigt hat, darunter das Versenden von Bildern an Kolleginnen sowie körperliche Vergnügungen während der Arbeitszeit. Er wurde lediglich degradiert, ist jedoch weiterhin im Unternehmen tätig.
- Containerentladung
Es wurde wiederholt an die Vorgesetzten weitergegeben, dass diese beiden Mitarbeitenden die Stempelzeiten nicht exakt einhalten.
Das kollegiale Umfeld ist derzeit negativ geprägt
Hat in der Region deutlich abgebaut
Eine Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist im Lager nur eingeschränkt möglich
Im Lagerbereich sind die Aufstiegsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven naturgemäß begrenzt.
Die Gehaltsstruktur und die Vergütung erscheinen im Vergleich zu der Größe des Unternehmens unangemessen
Es wird darauf geachtet, umweltbewusst zu handeln
…
Persönliche Verabschiedungen durch die oberste Führung erfolgten bei einigen langjährigen Kollegen nicht, obwohl diese nahezu 40 Jahre im Unternehmen tätig waren.
defizitär in der Führungskompetenz
Die Ausstattung und Bedingungen im Lager entsprechen aktuellen Standards
Die Kommunikation ist deutlich besser geworden
fehlende Chancengleichheit
Obwohl das Lager insgesamt positiv ist, sind die Aufgaben eher monoton
Habe kaum was schlechtes über Trixie gehört
Passt perfekt zum mir
Wer möchte wird unterstützt. Ist natürlich vom Arbeitsbereich abhängig
passt...
hm, die Firma ist ja kein eigennütziger Verein
Wir helfen einander wo es geht... jeder hat eigentlich immer ein Ohr für den Anderen. Ich habe mich noch im allein gelassen gefühlt. Egal welches Problem oder welche aufgabe ansteht... ein prise Humor ist immer dabei :-)
Ich zähle mich zu den älteren und kann keine Nachteile feststellen. Wir sind ein gemischtes Team und ergänzen uns.
Da wo sie benötigt werden sie Sie da, lassen aber auch genügent Freiraum um eigene Ideen mit einzubringen.
Kantine, Technische Ausstattung, Arbeitsplätze Top
Ich kann hier keine Unterschiede feststellen. In anderen Abteilungen mag das anders sein.
Immer wieder..... halt auch "Tagesgeschäft" :-)
Gehalt + Sozialleistungen sowie die Gleichberechtigung für Frauen und Männer.
Desweiteren hat man die Möglichkeit gutes Essen für gutes Geld in der Kantine zu bekommen. Für normale Arbeitnehmer mit Arbsitswillen ist Trixie ein guter Arbeitgeber. Will man aber bisschen selbstständiger Arbeiten und mehr Abwechslung bevorzugen, sollte man sich sicherlich nochmal umschauen.
Das Vorgesetzten/BV System ist nicht für ein gutes Arbeitsverhältnis förderlich.
Unzureichendes vertrauen in den "einfachen" Arbeiter.
Verbesserungsvorschläge zu Herzen nehmen und auch die Beschwerden ernst nehmen. Wenn sich Leute über ihre Bereichsverantwortlichen auslassen und das sich diese immer jede mögliche Freiheit rausnehmen, dann ist das schon so. Einfach mal drauf achten, welche Leute die Firma verlassen und mit welchen diese einfach nicht zurecht kamen. Aber vielleicht ist das ganze BV System mal zu überarbeiten.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als gut empfunden. Einige vorgesetzte haben auch mal ein Lob ausgesprochen.
Nach 5 Jahren Pflege ich immernoch guten Kontakt zu vielen alten Kollegen, leider werden die Berichte nicht besser und eine grundsätzliche Unzufriedenheit macht sich im Lager breit.
Durch das Gleitzeit System war es eigentlich immer fair für alle. Einige Schlafen halt länger und andere wieder kürzer, so hat jeder was für seinen Geschmack. Auch Urlaub, oder Überstunden konnten kurzfristig genommen werden.
Lediglich die Pflicht Überstunden haben die Freiheiten eingeschränkt.
Es ist halt ein Lager mit vielen Leuten, soviel Möglichkeiten sind da nicht, sollte aber auch klar sein. Innerhalb von dem Lager kann man mit guter Leistung aber in weitere Bereiche kommen und es vielleicht sogar zum Bereichleiter schaffen, da braucht es vielleicht auch mal neue Gesichter.
Gehalt ist gut, solange man zügig arbeiten kann und hat sich auch automatisch mit der Zugehörigkeit und Erfahrung erhöht. Auch das damalige soziale Angebot war sehr gut.
Hier und da bekommt man mal was mit bzgl Strom selbst produzieren durch solar und Erhaltung von Grünflächenn, denke das ist gut so.
Zu meiner Zeit gab es viele Kollegen die gut miteinander umgegangen sind, aber wie in jeder Firma gibt es auch hier welche, die kein Interesse daran haben und Stumpf ihrer Arbeit nachgehen, was auch eigentlich garnicht Schlimm ist. Blöd es dann nur, wenn diejenigen den Frieden der anderen aktiv stören, und privat Gespräche direkt bei den Bereichsverantwortlichen melden.
Ich habe viele ältere Kollegen kommen und gehen gesehen. Also grundsätzlich werden diese eingestellt, ob man dann in der richtigen Abteilung das Tempo halten kann ist eine andere Frage. Bei alteingesessenen konnte ich sonst überwiegend einen guten Umgang feststellen, diese werden auch mit der Neuanlernung von Arbeitskräften anvertraut.
Hier muss man unterscheiden zwischen Bereichsverantwortlichen, die überwiegend bei ihrem Team im Lagerbereich unterwegs sind und die richtigen vorgesetzten, die auch entsprechende Handlungsmacht haben.
Bei den oberen Vorgesetzten war es ganz okay, ihr Verhalten war immer höflich aber bestimmend, so soll es auch sein. Hier mangel ich nur den Punkt an, dass man bei der Bewertunftder Mitarbeiter nur auf die Zahlen achtet.
Bei den Bereichsverantwortlichen ist die Lage wieder eine ganz andere. Die Bereichsverantwortlichen genießen vollstes Vertrauen der Vorgesetzten, sidass man aufpassen muss, nicht zu schlecht da zu stehen. Als guter Mitarbeiter, ohne viel über den Tellerrand zu schauen, kommt man ganz easy mit allen zurecht. Sollte man aber mal was ansprechen, oder sogar kritisieren, ist der Bereichsverantwortliche tatsächlich der falsche Ansprechpartner. Zumindest in der damaligen Zeit. Danach waren die Gespräche auch bei den Vorgesetzten rauer geworden, da diese ja lediglich nach Zahlen und der Wiedergabe der Bereichsverantwortlichen Bewerten konnte.
Die Einrichtung ist echt top und die Technik ist im Vergleich zu vielen anderen modern.
Lediglich wenn man neue Vorschläge für eine Arbeitsplatz Optimierung hat, passiert nicht so viel neues.
Ich fühlte mich relativ gut informiert. Informationen waren gut zugänglich und rechtzeitig im Umlauf. Lediglich kurzfristige Infos haben den Weg nicht immer rechtzeitig bis zur letzten Person gefunden.
In jedem Bereich waren Frauen und Männer unterwegs, also da habe ich keine Nachteile für Frauen gesehen.
Ist halt ein Riesiges Lager in dem Kommissioniert und Versand wird. Wenn man Glück hat, darf man in bestimmten Bereichen auch mal einen großen Kunden komplett kommissionieren, aber erwartet da bitte nicht zu viel. Man sollte aber eh wissen warum man sich einlässt, wenn man sich vor der Bewerbung mit dem Arbeitgeber beschäftigt.
Fand ich das man mit den reden konnte
Das sie achten was man in seiner Freizeit macht
Nicht von auswärtigen Personen hören was der Arbeitnehmer in der Freizeit tut
Die Austauschrunden mit den Chefs
Das gegen Hetzer nichts unternommen wird.
Endlich mal den Riegel vorschieben und Hetzer entfernen.
Durch einige wenige, die immer versuchen gegen andere zu hetzen, ist die atmosphäre etwas angespannt.
Es gibt Grüppchen. Einige schließen sich zusammen um gezielt zu hetzen. Das macht es für andere Kollegen sehr schwer.
Das man diese Palttform nutz, um gezielt Hetze gegen einige Personen zu betreiben ist feige. Anders kann ich das nicht ausdrücken. Hat man vielleicht gerade Mecker bekommen und muss nun seinen Frust loswerden? Und wenn ja, dann sollte man bei der wahrheit bleiben.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert.
Ist halt Lager
Es ist nicht akzeptabel, dass eine Mitarbeiterin andere am Arbeitsplatz aktiv daran hindert, kurze private Gespräche zu führen, um ihre Arbeitszeit „effizienter“ zu gestalten, während sie selbst unprofessionell durch das Lager geht, singt und tanzt. Dieses Verhalten zeigt deutlich, dass sie für ihre Position ungeeignet ist.
Es wirft ernsthafte Fragen auf, wie Personalverantwortliche diese Missstände bisher übersehen konnten. Vom Assistenten des PV hätte man erwartet, dass er hier eingreift, zumal der PV während der Arbeitszeit offensichtlich mit eigenen geschäftlichen Aktivitäten beschäftigt ist.
Für die Zukunft ist es dringend erforderlich, dass der neue Investor die Führungsebene kritisch prüft und eine klare, funktionierende Struktur etabliert, um Professionalität und Effizienz sicherzustellen.
Die Stimmung im Team ist dauerhaft angespannt. Viele Mitarbeitende fühlen sich übergangen, kritisiert oder nicht ernst genommen. Anstatt Motivation zu fördern, wird durch Druck und fehlende Kommunikation ein Klima der Resignation geschaffen.
Der Zusammenhalt im Team ist schwach. Offene Unterstützung oder ehrliche Kommunikation sind selten, da viele Mitarbeitende versuchen, Konflikten aus dem Weg zu gehen. Eine gemeinsame Linie oder echtes Wir-Gefühl existieren nicht.
Der weibliche BV zeigt ein toxisches und narzisstisches Verhalten. Sie hetzt gezielt ihre bevorzugten Mitarbeiter gegen ihre BV-Kollegen auf, um Beschwerden beim Personalchef zu provozieren – und diese Mitarbeiter fallen darauf herein, in der vergeblichen Hoffnung, sich dadurch bei ihr „gutzustellen“. Fakt ist: Alle BV-Kollegen distanzieren sich konsequent von ihr.
Im Lager nicht auffindbar
Es wird meistens drauf eingegangen wenn man kurzfristig Urlaub oder früher Feierabend braucht
Minusstunden die vom Arbeitgeber verursacht werden, werden auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Joar verkauft euch aus nach China wäre vermutlich das beste
War schon mal besser, wenn man mal mit Kunden in Kontakt kommt holen die sich nur am Anfang Trixie weil es halt günstig ist und danach gibt es Leinen und Geschirre mit Qualität.
Man kann sich gut absprechen und es wird auch manchmal drauf eingegangen.
Ist halt Lager da kannst nicht viel machen.
Ist okay für die Arbeit die man macht.
Immerhin besser als vorher
Ist leider im Lager überhaupt nicht vorhanden. Ist im büro allerdings anders.
Gehaltserhöhung gibt's nur bis 20 Jahre Firmenzugehörigkeit also will man ältere wohl los werden die schon lange da sind.
Absolut undurchsichtig und belogen wirst du auch nur.
Man versucht es wenigstens
Naja wenn du dich mit den Vorgesetzten gut stellst kannste gefühlt machen was du willst.
Naja ist halt Lager. Das ist halt eintönig da kann man auch nicht wirklich was machen.
Eigentlich gute Ansätze, die aber an der Ausführung scheitern bzw. nicht im gesamten Unternehmen gleich gelten.
Unten aufgeführte Benefits sind teilweise nicht für alle Mitarbeitenden.
Vertrauen statt stetiger Kontrolle.
Gerechte Gehaltsstrukturen.
Motivation leben.
Die Aussenwirkung ist positiver als die interne.
Schwieriges Thema, Urlaub kein Problem, Arbeitszeiten werden immer kontrolliert und bei Vertragserfüllung von 40 Stunden pro Woche wird ermahnt, dass das nicht genug sei. Überstunden werden allerdings nicht bezahlt und auch nicht als Freizeitausgleich gewährt. Völlig veraltete Ansicht zum Thema.
Findet aktiv nicht statt, man kann sich privat weiterbilden und wird dabei ggf. finanziell unterstützt.
Bezüglich Stundenlohn ist das Gehalt bei einem Berufsprofi (länger als 20 Jahre) an der unteren Grenze.
Es gibt Urlaubs-und Weihnachtsgeld, eine Jahresprämie, div. Angebote von Leasingmöglichkeiten etc.
Bei Krankheit gibt es keine finanzielle Unterstützung, sollte diese länger dauern, dafür prozentuale Abzüge aller Sonderleistungen.
Fehlende Führungskompetenzen
Es fehlt an Struktur.
Bei genug Eigenmotivation kann man sich gut entfalten.
So verdient kununu Geld.