68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Kann nur Druck ausüben
Bezahlt gute Gehälter
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Gut
Gut
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Gut
Gut
Das miteinander
Das Gehalt
Zu wenig
Gar nichts
Alles
Alles
Musste Ster anklicken da sonst kein Kommentar möglich. Auch nicht einmal den 1 Stern verdient. Untererdich Schlecht
Noch nicht mal 1 Stern. Untererdich schlecht
Mehr als Untererdich schlecht
Untererdich schlecht. Gibt es nicht
Untererdich schlecht
Untererdich schlecht
Nicht den 1 Stern Wert. Untererdich schlecht
Nicht ein Stern Wert. Untererdich schlecht
Noch nich mal den 1 Stern Wert
Untererdich Schlecht
Mehr als Untererdich
Untererdich schlecht
Nicht 1 Stern . Untererdich schlecht
Könnte besser sein, aber ganz ok.
Außen Hui, innen ..., naja jeder weiss was ich meine.
Durch Gleitzeit laut Arbeitsvertrag super. Real Arbeitszeit von 5:50 - 14:20.
Nichts bemerkt
Gibt es nicht, macht euch keine Hoffnungen
Naja aus meiner Sicht gibt es nur 2 Möglichkeiten:
Die Gruppen unter sich halten zusammen.
Man muss sich entscheiden will man in Team "Klappe-halten-und-einfach-weiter-machen" oder ins Team " Knien-vor-dem-Chef bringt einen weiter".
Welche Vorgesetzten? Einmal am Tag rauscht der Kostenstellenleiter durch und ansonsten sieht man keinen.
Geht so, bitte eigenes Arbeitsmaterial mit bringen. Falls etwas aus ist, dauert es Monate bis gar nicht, dass etwas aufgefüllt wird.
Unter den Kollegen Top, mit Vorgesetzten IMMER über E-Mail, sonst wird eine Kommunikation immer vergessen und ist NIE erfolgt.
Hier gilt Mindestlohn und keinen Cent drüber, dafür bekommt Ihr ein Deutschlandticket günstig.
Nicht in der Produktion
Die Unterlageninhalte sind interessant, ansonsten stoisch immer gleiche Aufgaben. Aufbereiten, Scanner und Erfassen.
Wer unangenehm ist wird degradiert auf Aufbereiten und scannen.
Es sollte an der Kommunikation und respektvollen Umgang gearbeitet werden.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist gut und macht Spaß
Es gibt Gleitzeitkonten, die aktiv genutzt werden können. Auch kurzfristige Veränderungen in der Arbeitszeit für private Termine können meistens nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten wahrgenommen werden. In machen Bereichen ist auch Home Office möglich.
Keine Möglichkeit in diesem Unternehmen
Viele erhalten Mindestlohn
Aber Sozialleistung sind ok:
- 30 Tage Urlaub
- Zuschuss zum Deutschlandticket
-Bike Leasing
- Gleitzeit
-Home Office (in manchen Bereiche)
Wenn es darauf ankommt, kann man sich auf die Kollegen verlassen.
Von Bereich zu Bereich massive unterschiede.
Wichtige Informationen erreichen die Kollegen zu spät oder leider nie
Eher nicht! Das ist aber vorher bekannt!
Keine Augenhöhe! Zumindest vor einem Jahr.
Nach corona kamen die Erkältungswellen und das in einem Großraumbüro. Dabei sollte man bei Infekten zu Hause bleiben. Aber die Angst von vielen neuen Mitarbeitern war die drohende Kündigung. Da schleppte man sich eben angeschlagen auf Arbeit und zack, verteilte die Vieren! Dann gab es Gespräche, das System zeigt, sie sind zu oft krank........ja weil der Körper nur Isolation während corona kannte und jede Woche waren kollegen krank auf Arbeit! Dann sollte man den minijob aufgeben, da dieser nicht genehmigt würde. Aber der war schon vor dieser Firma da und stand in der Bewerbung drin! Man bräuchte keinen zweiten verdienst, wenn das Gehalt höher wäre! Mal darüber Nachdenken. Naja, ich sagte "nein" das ich es nicht aufgeben würde und zack kam noch rechtzeitig die Kündigung und Ärger mit der Arbeitsagentur wegen den Fördermittel, die man für mich bekam. Zahlt weihnachts und Urlaubsgeld. Legt die Bilanzen der letzten 3 Jahre offen. Hört auf eure Mitarbeiter auszubeuten.
War eher bedrückend. Großraumbüro mit Tür für Lieferanten. Pausenraum mit kaputten Linoleum was mit Paketklebeband versucht wurde zu flicken und trotzdem musste man aufpassen nicht zu stürzen! Nicht einmal einen Obstkorb gesehen, wo doch so dafür geworben wurde anstatt mehr Lohn zu zahlen als den Mindestlohn.
Ohne MA keinen Erfolg. Mal was zurück geben als immer am falschen. Ende zu sparen.
Gleitzeit aber wehe man kam dann doch etwas später und wollte länger bleiben, das ging dann doch nicht.
Mindestlohn zu dem Zeitpunkt. Sonst erst alles bei längere Zugehörigkeit. Als Mitarbeiter muss man sich immer beweisen aber was ist mit den Arbeitgebern?! Kein Weihnachts und Urlaubsgeld. Kein Bonus und kei. DANKE für seine MA von oben.
Viel Papier. Viel Reißwolf.
Mit wenigen hätte es gut funktionieren können.
Wenn es die nicht geben würde, würde der Standort eher untergehen in Dresden.
Sie bemühten sich ihre Mitarbeiter in Schach zu halten. Bedenklich Das Anerkennung nicht von oben kam, sondern vom Standortleiter und dessen Familie. Mit selbstgemachten Keksen und ingewershots für Das Immunsystem der Mitarbeiter. Aber ich wurde dann deshalb gekündigt was für eine Scheinheiligkeit.
Die Schreibstisch Stühle sind billig und durch. Da sollte man mal die Arbeitsstätteverordnung lesen und Geld investieren für seine Mitarbeiter!
Mit den richtigen Kollegen einwandfrei. Ansonsten kann man schnell anecken wenn man nicht alles mit sich machen oder gefallen lässt.
Muss man differenziert sehen.
Eintönig. Auf Dauer lässt dich Konzentration nach.
regional und damit schnell erreichbar, gute S-Bahnanbindung
Nette Kolleginnen
Leider nur Frühschicht
Räume sind nicht klimatisiert
man erfährt alles was man wissen muss
Gehalt kommt pünktlich und ohne Stress
eigentlich schon, aber irgendwann wiederholt sich alles
Es scheint sich positiv zu entwickeln, die Sozialleistungen wurden in den letzten Jahren erweitert.
Es sollte an der Verbesserung der Kommunikation gearbeitet werden. Mitarbeitergespräche sollten regelmäßig geführt werden, um z.B. Vorschläge zur Vebesserung der betrieblichen Abläufe machen zu können.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen ist gut und macht Spaß.
Sichtweise von Kunden sehr gut, was man immer wieder hört. Sichtweise von Mitarbeitern ist teilweise nicht nachzuvollziehen, zumal viele Kollegen 10 Jahre und länger hier arbeiten.
begrenzt, aber immer wieder mal möglich. Viele Teamleiter kommen aus den eigenen Reihen.
- betriebliche Altersvorsorge
- Jobfahrrad
- Obst
- Deutschlandticket
- Photovoltaikanlage
- E-Fahrzeug Ladesäule
Mit den meisten Kollegen gibt es einen guten Zusammenhalt.
Absolut in Ordnung. Viele Mitabeiter mit höherem Lebensalter und langer Betriebszugehörigkeit.
Sehr unterschiedlich bei den einzelnen Vorgesetzten.
Es wird besser, aber es gibt noch Nachholbedarf. Trotzdem kein Vergleich zu dem Zeitpunkt alss ich hier angefangen habe.
Hier gibt es deutliches Verbesserungspotenzial. Wichtige Informationen kommen mitunter zu spät bei den Mitarbeitern an.
Die Belegschaft ist ein Querschnitt aus allem und alle haben die gleichen Chancen. Es zählt die Leistung.
Immer neue Projekte, nur namhafte Kunden. Man muss flexibel sein und zwischen Projekten auch wechseln.
Überflüssige Anzahl an Vorgesetzten, echten sowie selbsternannten, kündigen.
Vorgesetztenstellen nur nach Qualifikation und nicht nach Vitamin B zu besetzten.
Ersetzen von Alteingesessenen teamunfähigen durch neue Mitarbeiter, denen man dann auch Festverträge anbietet.
UPD 2023: Es wäre besser, wenn die Firma versuchen würde INHALTLICH auf die Bewertungen einzugehen, anstatt sie deaktivieren zu lassen, weil sie Wörter(!) enthalten, die nicht schmeichelhaft sind.
Gruppenabhängig. Größtenteils schlecht durch teamunfähige Alteingesessene, die sich gerne als "Vorgesetzte" positionieren.
Über diese Firma können wahrscheinlich nur die Vorgesetzten gut reden.
[Zensiert ]Genehmigter Urlaub kann gestrichen werden.
[Zensiert] Kein Kommentar
Wenn man Freund von einem Freund von einem Freund aus der Kindergartenzeit eines Vorgesetzten ist, hat man Chancen zum Vorgesetzten zu werden. Ansonsten sind Karriere/Weiterbildungschancen gering bis nicht vorhanden.
Manchmal gibt es gute Gruppen, ansonsten jeder für sich selbst. Zusammenhalt nur gegen jemanden oder im Lästern.
Da es zu viele Vorgesetzte gibt, die alle erwarten, dass Mitarbeiter sich denen anpassen, wird grenzenlose Anpassungsfähigkeit von Mitarbeitern erwartet. Kann denn das jemand?
Im Großen und Ganzen ok, aber Extras gibt es nicht. Keine Kantine, keine Klimaanlage. Kleiner Parkplatz, auf dem normale Sterbliche nicht parken dürfen - es gibt zum Glück genug Möglichkeit auf der Straße zu parken, sonst gäbe es ein Problem.
Einmal im Jahr finden Meetings statt, bei denen aber nur die Zahlen besprochen werden. Arbeitsanweisungen gibt es zwar, aber manchmal muss man schon sehr viel erfragen, weil der zuständige Vorgesetzte sich nicht ausreichend drum gekümmert hat.
Mindestlohn, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Betriebliche Altersvorsorge nur für Festangestellte, zu denen die meisten dort arbeitenden niemals dazugehören werden.
Es gibt keine. Neue Mitarbeiter und Zeitarbeiter werden gnadenlos von Alteingesessenen ausgenutzt, schlecht behandelt, in manchen Fällen gemobbt. Alteingesessene fungieren als selbsternannte Vorgesetzte.
Projektabhängig und vorgesetztenabhängig. Es gibt schon interessante Projekte, aber selbst die können durch die schlechte Leitung zunichte gemacht werden.
Von dieser Kategorie weit und breit keine Spur. Äußerst kompliziert, die entstandenen Minusstunden aufgrund relevanter Termine abzubauen. Die Einführung der Flexibilisierung der Arbeitszeiten würde dem Handlungsspielraum von Kollegen Rechnung tragen und Ihre Motivation extrem erhöhen.
Scheint der Firma ein großes Fremdwort zu sein
Keinerlei Aufstiegschancen
Die Kollegen an sich waren sehr nett, zuvorkommend und diplomatisch. Bereitschaft zur Hilfe immer vorhanden. Offener Umgang miteinander.
Soweit okay, Gruppenbildungen bestimmen die Arbeitsatmosphäre.
Kam nur, wenn er was wollte. Sonst sah man ihn gar nicht. Besser ist es, man hat keine persönlichen Wünsche bei dem Vorgesetzen.
Alles in die Jahre gekommen
Diverse Informationen werden nicht effektiv übermittelt.
Sehr mickriges Gehalt. Quasi Mindestlohn. Laut diversen Kollegen gab es noch nie eine Gehaltserhöhung. Von attraktiven Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Prämien ganz zu schweigen.
Abseits von vielen negativen Aspekten muss ich zugegebenermaßen sagen, dass das Leistungsspektrum sehr vielfältig war. Man hat wirklich viel Abwechslung. Zum Glück herrschte keine Monotonie. Allerdings gibt es hin und wieder Phasen, wo die Auftragslage stagniert und man nichts zu tun hat.
So verdient kununu Geld.