11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technische Ausstattung: Die Arbeitsgeräte (Laptops, Monitore) sind modern und auf einem aktuellen Stand, was das tägliche Arbeiten technisch angenehm macht.
Fehlende Sicherheit: In meiner Wahrnehmung herrscht ein Klima der Verunsicherung. Kritik oder das Aufzeigen von Problemen scheint eher negative Konsequenzen nach sich zu ziehen, als dass es als konstruktives Feedback gewertet wird. Dies wird meiner Meinung nach auch deutlich an der Art und Weise wie hier mit Kritik auf Kununu umgegangen wird.
Führungskultur professionalisieren: Investition in echte Führungskräfteschulungen, um eine gesunde Feedbackkultur und psychologische Sicherheit zu etablieren.
Ich habe selten ein Arbeitsumfeld erlebt, in dem eine so spürbare Unzufriedenheit unter den Kollegen herrschte. Das Pensum wirkte durch eine chronische Fehlplanung bei der Kundenbetreuung oft kaum bewältigbar. Dass statt der dringend benötigten Vollzeitstellen massiv auf Werkstudierende gesetzt wurde, erzeugte den Eindruck einer kurzfristigen Kostenoptimierung. Dies führte dazu, dass Fachkräfte gefühlt noch mehr Verantwortung und Einarbeitungsaufwand tragen mussten, ohne dass das Pensum sank.
Nach außen hin wird ein sehr modernes und professionelles Bild vermittelt, das jedoch in meiner Wahrnehmung stark von der internen Realität abweicht. Der Fokus scheint massiv auf der glanzvollen Außenwirkung und dem Neukundengeschäft zu liegen, während die tatsächliche Mitarbeiterzufriedenheit gefühlt zweitrangig ist. Es entsteht der Eindruck einer „polierten Fassade“, hinter der man als Angestellter wenig von der modern kommunizierten Unternehmenskultur spürt. Wer die internen Abläufe kennt, nimmt das öffentliche Image leider als wenig authentisch wahr.
Die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben verschwamm in meinem Alltag massiv. Es schien eine implizite Erwartungshaltung zur Selbstausbeutung zu geben. Überstunden sollten nach meiner Erfahrung am besten unsichtbar bleiben und in der Freizeit erledigt werden, um die Zielvorgaben zu erreichen.
Es gibt Fortbildungen, diese mussten aber zumindest zu meiner Zeit aus privater Tasche vorgestreckt werden. Die Teilnahme war an einem persönlichen Jahresziel gebunden.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen empfand ich immer als ausgezeichnet. Man hat viel unternommen. Die Kollegen hatten immer ein offenes Ohr und waren offen für Verbesserungen.
Die Führung agierte in meiner Wahrnehmung oft nach dem Prinzip der selektiven Wahrnehmung. Probleme in der Projektplanung oder Kundenunzufriedenheit wurden gefühlt ignoriert, bis sie auf die Belegschaft abgewälzt wurden. Anstatt bei Überlastung Unterstützung zu bieten, wurde der Druck subjektiv eher noch erhöht. Die psychologische Sicherheit empfand ich als nicht gegeben: Wer Bedenken äußerte oder kritische Fragen stellte, musste mit beruflichen Konsequenzen rechnen.
Die Ausstattung ist großteils angemessen zu den Aufgaben. Räumlichkeiten sind schön angenehm, sowohl im Office in München als auch in Wolnzach. Leider keine Klimaanlage deswegen ein Punkt Abzug.
Die Kommunikation empfand ich als einseitig und von Intransparenz geprägt. Man wurde oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Anstatt rechtzeitig den Dialog zu suchen, wenn Positionen unprofitabel wurden, schien man zu warten, bis eine Trennung unvermeidbar war.
Das Gehalt empfand ich als nicht angemessen im Hinblick auf die extrem hohe Verantwortung und das tägliche Arbeitspensum. In meiner Wahrnehmung steht die Vergütung in keiner gesunden Relation zu dem Druck und der fachlichen Last, die man faktisch schultern muss. Zwar werden kleinere Benefits (wie Gutscheine oder Getränke) angeboten, diese können jedoch die gefühlte Unterbezahlung für die tatsächlich geforderte „High-Performance“ nicht kompensieren. Auch die Bonusziele wirkten auf mich so utopisch gesetzt, dass eine zusätzliche leistungsorientierte Vergütung faktisch unerreichbar schien.
Teilweise musste ich aktiv um neue Aufgaben bitten, wenn Projekte stockten, was mir später jedoch negativ ausgelegt wurde. Die Ressourcenverteilung wirkte auf mich oft wenig am tatsächlichen Erfolg der Projekte orientiert.
Die Vision, die einem im Bewerbungsprozess verkauft wurde
* keine Struktur
* keine Perspektive
* Menschen arbeiten gegeneinander (oder zumindest nicht miteinander)
* bei Problemen werden Symptome bekämpft, nicht die Probleme gelöst
Den Verbesserungsvorschlägen, Wünschen und Bedürfnissen der Angestellten Gehör schenken.
Niedergeschlagen. Jeder wusste, dass Ziele niemals erreicht werden können. Eher Ausbeutung verkauft als "gut gemeint" (z.B. fünf Urlaubstage streichen als Anreiz den Urlaub zu nehmen, während man verzweifelt versucht den Backlog abzuarbeiten)
Stockholm Syndrom
Existiert nicht. Das Consulting-Team fällt Stück für Stück durch extreme Belastung auseinander. Von 30 Tagen Urlaub wurden fünf Tage gestrichen als Anreiz ihn zu nehmen.
Es wird viel versprochen. Menschen im Consulting Team klagen über Fließbandarbeit ohne Fortbildungsmöglichkeiten und gleichzeitig die für viele nicht erfüllbare Erwartungshaltung, sich in der Freizeit weiterzubilden. Es wird erwartet, dass man seinen Job lebt. Wer das nicht tut ist fehl am Platz
Gehalt kam selten pünktlich. Es herrscht allgemein Mangel an Geld, Gehaltserhöhungen wurden unfair vergeben und Boni sind nicht erreichbar
An sich super, allerdings stark eingeschüchtert durch das Verhalten der GF (z.B. Sprüche, die nahelegen, dass gegen den Versuch einen Betriebsrat zu gründen vorgegangen würde)
Es herrschen extrem hohe, teils nicht erfüllbare, Erwartungshaltungen
Es werden Kollegen vor anderen Kollegen eingeschüchtert und gemobbt.
Gut genug um arbeiten zu können, allerdings wird versucht an jeder Ecke zu sparen. Wer aus Sicht der GF nur einen Browser benötigt bekommt ein Chromebook.
Unter den Kollegen super, zum Management sehr einseitig (manche Menschen denken in diesem Unternehmen, dass das Reden der wichtigere Teil der Kommunikation ist, nicht das Zuhören)
Es herrscht in etlichen Bereichen ein toxisches "Alpha Male" verhalten
Es gibt (ehrlich) viele interessante Aufgaben, leider so viele davon, dass man sich nie auf eine Tätigkeit spezialisieren oder ordentlich einarbeiten kann, was dazu führt, dass man nicht die mentale Kapazität hat seine Aufgaben ordentlich zu erledigen. Es wird gefordert, dass man minderwertige Qualität abliefert, was im IT-Security-Zusammenhang bestenfalls fragwürdig ist.
Ich habe sehr selten in einem Unternehmen gearbeitet, in dem Mitarbeiter so motiviert auf ihre Ziele hinarbeiten. Das macht richtig Laune, weil man umgeben ist von Menschen, die "anschieben möchten". Noch nie habe ich außerdem erlebt, dass Mitarbeiter auch privat so viel gemeinsam unternehmen, wie das hier der Fall ist (bspw. gemeinsam zum Fußball gehen, einen Ausflug in die Berge machen, etc.). Wichtig in dem Zusammenhang ist, dass diese Aktivitäten außerhalb der Arbeit aber nicht implizit oder explizit eingefordert werden, um Teil der Gruppe zu sein. Ich selbst halte mich zum Beispiel aus solchen Aktivitäten immer/sehr oft raus, weil ich in meiner Freizeit meine Ruhe haben möchte aber nehme es sehr positiv zur Kenntniss, dass andere Kollegen sich privat oft treffen.
Wir haben eines der stärksten IT-Forensik-Teams Deutschlands und ich profitiere in meiner Rolle enorm davon, dass viele Unternehmen uns bereits kennen, weil wir in der Vergangenheit für sie oder ein "befreundetes Unternehmen" einen Hackingangriff abgewehrt haben.
Es wird viel gearbeitet, weil die Firma ambitionierte Ziele verfolgt. Gleichzeitig bin ich im B2B Sales nur in absoluten Ausnahmefällen noch nach 1830 Uhr im Büro. Mir gefällt, dass ich und meine Leistung in diesem Unternehmen als Mitarbeiter ernst genommen werden und es nicht egal ist, was ich in der Arbeit mache, weil ich meinen Beitrag zum Wachstum dieser Firma leisten kann. Das motiviert und lohnt sich offen gesprochen auch finanziell.
Es gibt ein sehr attraktives Jährliches Weiterbildungsangebot. Dafür könnte man guten Gewissens mehr als 5 Sterne vergeben.
Das Gehalt und die darüber hinausgehenden Pakete (bspw. Tankgutschein) sind sehr attraktiv.
Es wird ein hoher Fokus darauf gelegt, trotz hoher Ambitionen das menschliche Miteinenader zu leben.
Ich habe es oben schon geschrieben, dass viele Mitarbeiter auch privat Sachen unternehmen. Das gilt im Übrigen auch über verschiedene Abteilungen hinweg. 10 von 10.
Trufflepig hat eine insgesamt eher junge Altersstruktur. Jeder Mitarbeiter wird sehr respektvoll behandelt.
Trufflepig wird von 3 Geschäftsführern geführt. Darunter hat jede Abteilung einen "Abteilungsleiter". Ich weiß immer, an wen ich mich bei Fragen wenden kann und bekomme immer die Antworten, die ich brauche. Gerade in den Abteilungen, in denen ich tätig bin (Neukundenvertrieb an der Schnittstelle zu Partnermanagment) wird auch sehr gut proaktiv kommuniziert, so dass viele Fragen erst gar nicht aufkommen.
Wir haben ein tolles Büro in München und eine sehr gute technische Ausstattung.
Die Kommunikation ist klar fokussiert auf die wesentlichen Punkte. Nicht viel "bla bla", sondern alle relevanten Informationen kompakt in wenigen Sätzen. In vielen anderen Firmen wird auf den ersten Blick vielleicht etwas "liebevoller" geredet. Was bringt mir das aber, wenn ich nach langen Gesprächen immernoch nicht weiß, was ich eigentlich tun soll. Ich finde die Direktheit deshalb als sehr effektiv und angenehm.
Die beste Idee gewinnt unabhängig von Seniorität. Ich habe das Gefühl, bei Trufflepig so arbeiten und mich verhalten zu dürfen wie ich bin, ohne, dass ich mich verstellen muss. Das schätze ich sehr.
Definitiv. Wir arbeiten im Cybersecurity-Markt und damit in einem der spannendsten Märkte überhaupt.
Teilweise noch mehr Fokus auf die für die Mission wesentlichen Initiativen an den Tag legen und dafür Unwichtiges absägen.
Ein leistungsorientiertes, anspornendes und durch den Hunger auf gemeinsamen Erfolg geprägtest Umfeld. Hier wird eine Mission verfolgt, nicht die Arbeitszeit abgesessen, was für mich essentiell ist.
Trufflepig hat in der Szene den Ruf als „Elite-Team“. Wir lösen die komplexesten IT-Probleme, denken IT teils komplett neu, und sind die, die gerufen werden, wenn es wirklich brennt. Das spiegelt sich auch im Arbeitsethos und dem Selbstanspruch meiner Kollegen wider.
IT-Sicherheit ist kein 9-to-5-Job, das wusste ich, als ich hier unterschrieben habe. Die Projekte und Dienstleistungen sind hochspannend und zeitkritisch. Es wird Flexibilität erwartet, aber im Gegenzug arbeitet man an vorderster Front.
Ich habe mich hier in den letzten Jahren extrem stark persönlich weiterentwickeln können. Angefangen von den sich ändernden und größer werdenden Aufgabenfeldern bis hin zu mehr und mehr Personalverantwortung. Gehalt und Titel haben sich entsprechend mitentwickelt.
Die Bezahlung ist leistungsbezogen und für Top-Performer überdurchschnittlich. Wer bereit ist, die Extreameile zu gehen und starke Ergebnisse zu liefern, der wird auch entsprechend dafür belohnt.
Bekommt weder besondere Aufmerksamkeit noch wird es missachtet.
Es gibt regelmäßige Vor-Ort-Teamevents (in der Regel alle 2-3 Monate), in denen die über verschiedene Standorte verteilten Mitarbeiter zusammen kommen, Zeit miteinander verbringen und sich in Workshops gegenseitig etwas beibringen. Man merkt so schnell, dass man hier mit hochkarätigen Spezialisten zusammenarbeitet. Der Zusammenhalt entsteht durch das gemeinsame Meistern extrem komplexer Herausforderungen. Wer Biss hat und sich fachlich beweist, genießt hier vollsten Respekt.
Das Team ist zwar im Durchschnitt jung, aber der Fokus liegt auf dem Mindset. Wer technologisch am Puls der Zeit bleibt und die nötige Agilität mitbringt, passt perfekt rein. Erfahrung wird dann geschätzt, wenn sie sich in effizienten Lösungen niederschlägt.
Die Führung fordert viel, aber das ist in der IT-Sicherheit auch notwendig. Man wird hier als Profi behandelt und bekommt entsprechend viel Eigenverantwortung. Entscheidungen werden schnell getroffen. Man merkt, dass die Gründer mit vollem Herzblut dabei sind und das Unternehmen vorantreiben wollen.
Die Ausstattung ist auf Sicherheit und Leistung getrimmt. Alles sehr digital und mit starkem Fokus auf Automatisierung und Eliminierung ineffizienter Abläufe. Die IT und Hardware sind top, die Flexibilität auch mal von zuhause oder unterwegs zu arbeiten auch. Ich habe die Freiheit, meinen Arbeitsalltag so zu gestalten, wie ich am produktivsten bin und es am besten in meinen Alltag passt.
Die Kommunikationswege sind extrem kurz und pragmatisch. Es gibt Meeting-Strukturen (Jour-Fixe), diese werden aber effizient und aufs Wesentliche beschränkt abgehalten. Ich empfinde es als sehr förderlich für die Produktivität, dass vieles auf dem kurzem Dienstweg geregelt wird.
In der IT-Sicherheit zählt das Ergebnis und die fachliche Expertise, denn diese entscheiden zwischen einem erfolgreich gestoppten Hacker und einem gehackten Unternehmen. Hier wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht – was zählt, ist die Expertise und Performance. Wer als Frau in dieser Tech-Domäne glänzen will, findet hier ein Umfeld vor, das frei von politischem „Gender-Talk“ ist und sich rein auf die fachliche Brillanz konzentriert.
Die Aufgaben sind fachlich auf einem Level, das man woanders kaum findet. Man bekommt Verantwortung für Projekte, die wirklich Relevanz haben und sieht den direkten Effekt der eigenen Tätigkeit.
Stimmung im Team ist sehr gut und von einer gesunden Mischung aus Fokus und Lockerheit geprägt. Man spürt Tag den Drive und die Ambition, gemeinsam etwas Großes aufzubauen. Dass man auch nach Feierabend oder am Wochenende gerne mal Zeit miteinander verbringt, sagt eigentlich alles über das Klima aus.
Obwohl das Unternehmen noch recht jung ist, werden wir im Markt bereits als ernstzunehmender Wettbewerber wahrgenommen. Dass es vereinzelt unzufriedene Stimmen in alten Bewertungen gibt, deckt sich absolut nicht mit meiner internen und externen Wahrnehmung.
Unsere Ambitionen fordern natürlich Einsatz, aber dafür ist die Arbeitsgestaltung angenehm flexibel. Ob Home-Office-Möglichkeiten oder auch mal ein spontaner Urlaub – wenn es die Projektlage zulässt, ist vieles machbar. Die Geben-und-Nehmen-Mentalität stimmt hier einfach.
Fortbildungsbudgets sind vorhanden und für ein Unternehmen in diesem Stadium meiner Ansicht nach sogar sehr üppig. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind gerade durch das starke Firmenwachstum enorm – man kann sich hier quasi direkt mit dem Unternehmen mitentwickeln.
Gutes, faires Gehaltsniveau mit attraktiven, erfolgsabhängigen Komponenten. Es ist schön, wenn man als Mitarbeiter direkt am Erfolg des aufstrebenden Unternehmens partizipieren kann.
Echter Teamspirit: Man hält sich gegenseitig den Rücken frei und alle ziehen an einem Strang. Wenn Herausforderungen auftreten, steht die gemeinsame Problemlösung an oberster Stelle.
Wir sind aktuell ein sehr junges Team, weshalb es naturgemäß nur wenige ältere Kollegen gibt. Der Umgang miteinander ist jedoch absolut vorurteilsfrei und wertschätzend.
Hier werden flache Hierarchien wirklich gelebt: Am Ende gewinnt die beste Idee, nicht der höchste Titel. Konstruktive Vorschläge stoßen immer auf offene Ohren. Besonders motivierend ist, dass man schon früh die Möglichkeit bekommt, Verantwortung zu übernehmen und eigene Themenbereiche vollumfänglich zu "ownen". Die Zusammenarbeit fühlt sich eher wie ein Sparring auf Augenhöhe an.
Tolles Büro mit moderner Ausstattung und Top-Technik – hier fehlt es an nichts. Und wie es sich für ein bayerisches Unternehmen gehört, steht auch immer ein Bier im Kühlschrank, um gemeinsam auf Erfolge anzustoßen. ;)
Die Kommunikation ist angenehm offen, direkt und immer konstruktiv. Man findet klare Worte, bleibt dabei aber immer lösungsorientiert.
Jeder wird mit Respekt und auf Augenhöhe behandelt. Merkmale wie Geschlecht, Herkunft oder Hautfarbe spielen keine Rolle – was zählt, sind die individuelle Leistung, der Team-Fit und die Persönlichkeit.
Man hat die Möglichkeit, als junger und ambitionierter Kollege sehr früh Verantwortung zu übernehmen und tief in komplexe Themen einzutauchen. Es ist definitiv kein „08/15-Umfeld“, in dem man nur einen Bruchteil der Abläufe sieht. Stattdessen erhält man schnell ganzheitliche Einblicke in die Prozesse und Strukturen. Wer Leistung zeigt, wird hier definitiv belohnt.
Ich bin jung in das Unternehmen gekommen mit dem Ziel schnell Verantwortung zu übernehmen, etwas aufzubauen und irgendwann ein Team zu führen. Das habe ich geschafft. Wer leistet wird belohnt. So wollte ich es immer, so ist es hier auch.
1A
Wir arbeiten viel gemeinsam, feiern aber auch gemeinsam. Zeit für mein Privatleben gibt es immernoch reichlich.
Maximale Karrierechancen. Man kriegt schnell Verantwortung, kann also schnell viel lernen, sofern man denn die Bereitschaft mitbringt auch mal mehr als 40h zu arbeiten ;)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr hoch. Eine junge, dynamische und sehr kompetente Truppe. Ich komme sehr sehr gerne ins Büro.
Ist sehr gut, wir haben 3 Kollegen die Ü50 sind. Die fühlen sich sehr wohl, so wie ich es mitbekomme.
Hart aber immer fair.
Ich bin sehr zufrieden. Es gibt 2 große Büros, beide haben eine große Terrasse und Parkplätze. Es gibt Getränke, Snacks, Konferenzräume, Meetingboxen, Couch-Areas mit Flipper und Tischkicker.
Die Kommunikation ist sehr transparent. Sie könnte manchmal etwas strukturiert sein. Ich kann aber verstehen, dass die Geschäftsführung viel um die Ohren hat und nicht immer alles super sauber kommunizieren kann.
Gehalt ist brutall! Die Firma zahlt weit über Durchschnitt Gehälter.
Extrem spannende Aufgaben. Man kriegt schnell Verantwortung vermacht.
Das Privatleben gibt es nicht mehr. Hier sollen alles Arbeitsmaschinen ohne Freizeit werden.
Die 3 Geschäftsführer austauschen (ja auch den "neuen")
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schwierig zu beurteilen. Wenn man wirklich high performt und deutlich mehr als die vereinbarte Zeit arbeitet, scheint in erster Linie alles gut. Wenn Mitarbeiter aber dann doch mal längerfristig (ab 2-3 Wochen) krank sind, werden diese in der eigentlichen Abteilung nicht mehr gebraucht (ging ja auch ohne die) und sie werden so lange zwischen den Abteilungen verschoben, bis diese sich genötigt fühlen das Unternehmen zu verlassen.
Nach außen wirkt alles gut (muss ja auch sonst brechen Umsätze ein), allerdings kenne ich niemanden der so richtig zufrieden oder glücklich im Unternehmen ist.
Wenn man früh anfängt und entsprechend früh gehen möchte sind Sprüche wie Kollege Halbzeit normal. Es wird erwartet, dass deutlich mehr als die 8 Stunden gearbeitet werden wobei unter keinen Umständen die Überstunden aufgeschrieben werden dürfen.
Es gibt teilweise öffentlich einsehbare Gehaltsbänder und daran geknüpft auch die Aufgaben die erfüllt werden müssen für eine neue Rolle, die endgültige Entscheidung liegt aber immer bei der GF warum wer jetzt wieder nicht befördert werden kann / darf. Es gibt aber auch ein Weiterbildungsbudget.
Das Gehalt ist ok und es gibt auch jeden Monat einen 50€ Gutschein, sowie Freigetränke.
Vom Unternehmen selbst kommt wenig, das liegt eher in der Pflicht der Arbeitnehmer so lange das günstigste Produkt gekauft wird.
Zwischen den Kollegen funktioniert es meistens gut, wobei es wohl deutliche Unterschiede zwischen den Büros (München, Pfaffenhofen) gibt. Es ist allerdings auch eine sehr frauenfeindliche Umgebung.
Es gibt kaum Personen > 30 im Unternehmen. Aber auch hier gilt: Wer nicht performt kommt in eine andere Abteilung bis es nicht mehr geht.
Unter aller Sau! Man hat mehr das Gefühl, dass das ein Sandkasten ist der von einem Kindergarten regiert wird. Es gibt keine eindeutige Führung, sondern jeder hat seine eigene Agenda (die auch in der Regel gegen die der anderen verstößt), so gibt es keine wirkliche Führung, sondern nur ein Leben von Tag zu Tag. Ich glaube an die Firma und auch an das, was wir machen, aber die gesamte Geschäftsführung muss für einen echten Erfolg komplett und ohne Ausnahme ausgetauscht werden.
Es werden Jahresziele gesetzt und auch Umsatzziele, allerdings immer utopisch hoch. Entsprechend kam es auch noch nie zu einer Bonuszahlung.
Die Geräte sind aktuell, wobei ChromeOS wohl für eine echte Arbeit nicht nutzbar ist. Die IT-Kollegen arbeiten auf Arch-Linux.
Die Kommunikation ist sehr schwierig. Es gibt Informationen aber kein Austausch. So erfährt man in der Regel am selben Tag, wenn die GF (gerade Sales) etwas technisch verändern möchte und muss das direkt umsetzen (egal wie). Alles wird gemacht, um die Zahlen oben zu halten und wenn es mal nicht geklappt hat, wird direkt ein Schuldiger gesucht (selbstverständlich in der Hierachie immer nach unten)
Es wird definitiv mit verschiedenen Maßen gemessen.
Man wird mit täglichen Aufgaben zugeschüttet, da aber ohnehin eine Top-Performance erwartet wird sollte man sich auch umschauen und kann sich so auch ein paar interessantere Themen raussuchen.
Moderne Technik, gut ausgerüstete Arbeitsplätze, Kantine
unerfahrene Vorgesetzte, Nasenfaktor, alle zwei Wochen Änderungen im Alltag
Definiert für euch mal 3 innere Werte des Trüffelschweines, welches bei jedem auf dem Tisch steht. Hätte ich die inneren Werte früher verstanden, hätte ich meinen Vorgesetzten richtig alt aussehen lassen und ihm seinen Job nicht erklärt! Dann wäre ich viel früher auf Konfrontation gegangen und hätte nicht versucht im Team was großes aufzuziehen. Genau so, wie ihr es gewollt hättet.
Es wird nicht miteinander geredet, der Vorgesetzte hört ganztags mit Kopfhörer Musik, was eine Kommunikation sehr schwer macht. Selbst bekommt man dann einen Zettel durch die Bildschirme gereicht, auf denen die "Optimierende Variablen" des heutigen Tages angegeben sind.
Sehr kritisch! Gerade das Verhalten gegenüber der wenigen Frauen hat mich sehr schockiert!
Ich finde, es fühlt sich fast so an, als wären die Kollegen hier meine Konkurrenz! Das war für mich schwer zu händeln!
Ich bin mir nicht sicher, welche Werte vertretet werden sollen? Man betitelt sich hier selbst als Haie die alles vertilgen. Sich gegenseitig ausspielen steht an erster Stelle. - so wirkte es zumindest auf mich!
Ich habe jedes Wochenende vieles für die Firma ausgearbeitet. Das war auch so gefordert, da ich mit meinen Aufgaben sonst niemals hinterher gekommen wäre. Als ich gekündigt wurde, wurde mir dann vorgeworfen, wie unkollegial ich sei, wenn ich nach 8-9 Std. Arbeit und erledigten Aufgaben einfach nach Hause gehe, obwohl andere noch bis 20-21 Uhr bleiben.
Man hat ein Großzügiges Weiterbildungsbudget, ich glaube abhängig von der jeweiligen Abteilung, könnte man sich gut Weiterentwickeln.
Ich habe zwar nur 2 Gehälter bekommen, aber einmal konnte ich meine Miete nicht pünktlich zahlen.
Sozialbewusstsein wirkt auf mich nicht, als wäre es nicht vorhanden!
Ich war zwar nur zwei Monate da, jedoch ist das Team in dem ich gestartet bin innerhalb kürzester Zeit auseinander gebrochen und musste sich räumlich trennen. Ich finde, Vorgesetzte arbeiten hart an Vorwürfen, um weiteren Druck aufbauen zu können, bieten aber keine Lösungen bei Problemen. Man redet quasi gegen eine Wand. Kollegen aus anderen Abteilungen bieten den passenden Ausgleich, für euch gibt´s 1 Stern extra!
Mit Mitte 30 war ich wohl einer der ältesten Kollegen. Gefühlt habe ich das nicht.
Kollegen die am längsten im Unternehmen sind, wollen nur noch Ihren Job machen und interessieren sich nicht mehr für irgendwas anderes.
Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an fachlicher Sicherheit, aber man bauscht sich extrem auf und verdreht den Kontext, um im nachhinein bessere Argumente für das eigene Fehlverhalten zu haben.
Alleine, dass ich eine Liste mit Fehlbuchungen bekam, welche ich erstmal erklären muss, bevor man sieht welche Fehler ich machte, zeugt, aus meiner Sicht, von unerfahrenem Verhalten.
Es werden Ergebnisse gefordert, bei denen der Vorgesetzte nicht weiß, wie diese auszusehen haben. Wenn ich von Buchhaltung keine Ahnung habe, kann ich auch nicht bewerten, wie "kritisch" besagte Fehler sind!
Ich musste auf einem neuen, wackligen System, welches sehr Fehleranfällig war, ohne vollen Zugang zu allen mir nötigen Plattformen einen Monatsabschluss ohne Unterstützung vom Vorgesetzten (Er weiß ja nicht wie) innerhalb 6 Tage durch führen.
Unter den gegebenen Umständen aus meiner Sicht kaum realistisch umsetzbar. Hier fehlt es an zu vielen Ecken, als dass man hier Systematisch arbeiten könnte.
Konfrontationen in der Mittagspause vor versammelter Mannschaft sind wichtig, damit der Vorgesetzte seine Machtposition demonstrieren kann. Wiederkehrende Aussagen am Mittagstisch, die ich persönlich als sehr unangemessen und teilweise grenzwertig empfunden habe, sind dabei gerne gesehen. Anweisungen erfolgen über Zettel die durch Bildschirme gereicht werden oder durch KI generierte Checklisten, welche oft nicht zur Aufgabe passen. Ich finde gerade hier gibt es besonders Interessante Vorträge über zb. das 4-Ohren-Modell oder ähnliches, um genau solche Probleme in den Griff zu bekommen. Ich denke für die Führungsebene könnte das ein Game-Changer sein!
Ich finde es schade, dass meine ersten Ideen und Arbeiten die ich für dieses Unternehmen machte, mir quasi "weggenommen" wurden und mein Vorgesetzter machte Sie zu seinen eigenen. Der Rest war wohl nicht brauchbar.
Ich glaube Frauen haben es auch schwer! Ich bekam oft mit, wie gerade männliche, junge Kollegen, in der Mittagspause für mich sehr unangemessene Diskussionsrunden starteten!
Aus meiner Sicht Interessant war, dass ich mit langjähriger Erfahrung als Junior eingestellt wurde, um einen Direktor auszubilden.
Zwei Monate führte ich meinem Vorgesetzten gegenüber Vorträge zur Buchhaltung und erklärte tiefere Prozesse und das umfangreiche Aufgabengebiet des Buchhalters. Als das neue System eingeführt wurde und die Daten übermittelt wurden, dauerte es nicht mal eine Woche, bis auf einmal klar war, dass ich in der Buchhaltung nicht mehr gebraucht werde. Als ich mich beim Geschäftsführer über das Verhalten beschweren wollte, hieß es, das es so gewünscht sei, sonst wären Wir niemals so weit gekommen! Ich wurde wohl nur eingestellt, um mein Wissen zu teilen und das System zum laufen zu bringen!
Ich bin immer noch sehr schockiert über diese Aussagen, sowas hab ich noch nie erlebt. Ich glaube hier haben die Vorgesetzten entweder kein Verantwortungsbewusstsein oder haben "Selfmade" einfach nicht verstanden.
Etwas mehr Transparenz wäre wünschenswert, ansonsten ist das Arbeitsklima geprägt von gegenseitigen Respekt und Wertschätzung. Auch Leistung wird hervorgehoben und honoriert.
Wird 100% gelebt, keine Rechtfertigung für Termine, jeder kann sich frei seine Arbeitszeit einteilen.
Jeder hat ein festgelegtes Budget für Weiterbildungen und kann dies nutzen. Gerade für den IT-Security Bereich essentiell wichtig.
Überdurchschnittlich gut selbst für den IT-Sicherheitsbereich
Jeder wird bestmöglich unterstützt und kann jederzeit auf andere zugehen bei Problemen
Offene und auch in großen Teilen transparente Kommunikation sowie Zielsetzung.
Wichtige Entscheidungen bzw. Erfolge werden allen in Meetings zugänglich gemacht. Zudem ist die GF sehr offen und transparent und kann ebenfalls gefragt werden sollte etwas untergegangen sein.
Transparentes Gehaltssystem für jeden bzw jeder verdient für die Position die er ausübt gleich egal ob welchen Geschlechts. Hab ich so bisher noch nie erlebt, überaus positiv hervorzuheben.
Super spannende Projekte, man kann relativ frei entscheiden welche Bereiche man bearbeiten will bzw. wo man mitarbeitet
Kleine Teams und lockere Atmosphäre sorgen für ungezwungene Effizienz.
Aufstrebendes IT Unternehmen mit Ambition und Fairness.
Flexible Arbeitszeiten und flexible Arbeitsstätte, freie Urlaubswahl und Verständnis für persönliche Umstände.
Klare Aufstiegswege, jährliches Fortbildungsbudget nach aktueller Position.
Pünktliche gefühlt mehr als angemessene Bezahlung. Durchsichtigkeit für Gehälter aller Rollen.
Familiär und hilfsbereit, hilft man sich zuverlässig.
Alter stets sekundär zu Qualifikation, ältere Mitarbeiter werden respektvoll wie jeder andere behandelt.
Durchsichtige Kommunikation und Offenheit für Vorschläge, flache Hierarchie.
Neue Technik und schöne Räume.
Verlinkung über mehrere Boards, schnelle Erreichbarkeit und zweiwöchige Business Updates.
Kein Unterschied in der Behandlung verschiedener Gruppen zu erkennen.
Faire Arbeitslast und angemessener Spielraum in der Aufgabenwahl.
So verdient kununu Geld.