8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technische Ausstattung: Die Arbeitsgeräte (Laptops, Monitore) sind modern und auf einem aktuellen Stand, was das tägliche Arbeiten technisch angenehm macht.
Fehlende Sicherheit: In meiner Wahrnehmung herrscht ein Klima der Verunsicherung. Kritik oder das Aufzeigen von Problemen scheint eher negative Konsequenzen nach sich zu ziehen, als dass es als konstruktives Feedback gewertet wird. Dies wird meiner Meinung nach auch deutlich an der Art und Weise wie hier mit Kritik auf Kununu umgegangen wird.
Führungskultur professionalisieren: Investition in echte Führungskräfteschulungen, um eine gesunde Feedbackkultur und psychologische Sicherheit zu etablieren.
Ich habe selten ein Arbeitsumfeld erlebt, in dem eine so spürbare Unzufriedenheit unter den Kollegen herrschte. *Diese Stelle musste leider zensiert werden* Dies führte dazu, dass Fachkräfte gefühlt noch mehr Verantwortung und Einarbeitungsaufwand tragen mussten, ohne dass das Pensum sank.
Nach außen hin wird ein sehr modernes und professionelles Bild vermittelt, das jedoch in meiner Wahrnehmung stark von der internen Realität abweicht. Der Fokus scheint massiv auf der glanzvollen Außenwirkung und dem Neukundengeschäft zu liegen, während die tatsächliche Mitarbeiterzufriedenheit gefühlt zweitrangig ist. Es entsteht der Eindruck einer „polierten Fassade“, hinter der man als Angestellter wenig von der modern kommunizierten Unternehmenskultur spürt. Wer die internen Abläufe kennt, nimmt das öffentliche Image leider als wenig authentisch wahr.
Die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben verschwamm in meinem Alltag massiv. Es schien eine implizite Erwartungshaltung zur Selbstausbeutung zu geben. Überstunden sollten nach meiner Erfahrung am besten unsichtbar bleiben und in der Freizeit erledigt werden, um die Zielvorgaben zu erreichen.
Es gibt Fortbildungen, diese mussten aber zumindest zu meiner Zeit aus privater Tasche vorgestreckt werden. Die Teilnahme war an einem persönlichen Jahresziel gebunden.
Das Gehalt empfand ich als nicht angemessen im Hinblick auf die extrem hohe Verantwortung und das tägliche Arbeitspensum. In meiner Wahrnehmung steht die Vergütung in keiner gesunden Relation zu dem Druck und der fachlichen Last, die man faktisch schultern muss. Zwar werden kleinere Benefits (wie Gutscheine oder Getränke) angeboten, diese können jedoch die gefühlte Unterbezahlung für die tatsächlich geforderte „High-Performance“ nicht kompensieren. Auch die Bonusziele wirkten auf mich so utopisch gesetzt, dass eine zusätzliche leistungsorientierte Vergütung faktisch unerreichbar schien.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen empfand ich immer als ausgezeichnet. Man hat viel unternommen. Die Kollegen hatten immer ein offenes Ohr und waren offen für Verbesserungen.
Die Führung agierte in meiner Wahrnehmung oft nach dem Prinzip der selektiven Wahrnehmung. *Diese Stelle musste leider zensiert werden* Anstatt bei Überlastung Unterstützung zu bieten, wurde der Druck subjektiv eher noch erhöht. Die psychologische Sicherheit empfand ich als nicht gegeben: *Diese Stelle musste leider zensiert werden*
Die Ausstattung ist großteils angemessen zu den Aufgaben. Räumlichkeiten sind schön angenehm, sowohl im Office in München als auch in Wolnzach. Leider keine Klimaanlage deswegen ein Punkt Abzug.
Die Kommunikation empfand ich als einseitig und von Intransparenz geprägt. Man wurde oft vor vollendete Tatsachen gestellt. *Diese Stelle musste leider zensiert werden*
Teilweise musste ich aktiv um neue Aufgaben bitten, wenn Projekte stockten, was mir später jedoch negativ ausgelegt wurde. Die Ressourcenverteilung wirkte auf mich oft wenig am tatsächlichen Erfolg der Projekte orientiert.
Ich habe sehr selten in einem Unternehmen gearbeitet, in dem Mitarbeiter so motiviert auf ihre Ziele hinarbeiten. Das macht richtig Laune, weil man umgeben ist von Menschen, die "anschieben möchten". Noch nie habe ich außerdem erlebt, dass Mitarbeiter auch privat so viel gemeinsam unternehmen, wie das hier der Fall ist (bspw. gemeinsam zum Fußball gehen, einen Ausflug in die Berge machen, etc.). Wichtig in dem Zusammenhang ist, dass diese Aktivitäten außerhalb der Arbeit aber nicht implizit oder explizit eingefordert werden, um Teil der Gruppe zu sein. Ich selbst halte mich zum Beispiel aus solchen Aktivitäten immer/sehr oft raus, weil ich in meiner Freizeit meine Ruhe haben möchte aber nehme es sehr positiv zur Kenntniss, dass andere Kollegen sich privat oft treffen.
Wir haben eines der stärksten IT-Forensik-Teams Deutschlands und ich profitiere in meiner Rolle enorm davon, dass viele Unternehmen uns bereits kennen, weil wir in der Vergangenheit für sie oder ein "befreundetes Unternehmen" einen Hackingangriff abgewehrt haben.
Es wird viel gearbeitet, weil die Firma ambitionierte Ziele verfolgt. Gleichzeitig bin ich im B2B Sales nur in absoluten Ausnahmefällen noch nach 1830 Uhr im Büro. Mir gefällt, dass ich und meine Leistung in diesem Unternehmen als Mitarbeiter ernst genommen werden und es nicht egal ist, was ich in der Arbeit mache, weil ich meinen Beitrag zum Wachstum dieser Firma leisten kann. Das motiviert und lohnt sich offen gesprochen auch finanziell.
Es gibt ein sehr attraktives Jährliches Weiterbildungsangebot. Dafür könnte man guten Gewissens mehr als 5 Sterne vergeben.
Das Gehalt und die darüber hinausgehenden Pakete (bspw. Tankgutschein) sind sehr attraktiv.
Es wird ein hoher Fokus darauf gelegt, trotz hoher Ambitionen das menschliche Miteinenader zu leben.
Ich habe es oben schon geschrieben, dass viele Mitarbeiter auch privat Sachen unternehmen. Das gilt im Übrigen auch über verschiedene Abteilungen hinweg. 10 von 10.
Trufflepig hat eine insgesamt eher junge Altersstruktur. Jeder Mitarbeiter wird sehr respektvoll behandelt.
Trufflepig wird von 3 Geschäftsführern geführt. Darunter hat jede Abteilung einen "Abteilungsleiter". Ich weiß immer, an wen ich mich bei Fragen wenden kann und bekomme immer die Antworten, die ich brauche. Gerade in den Abteilungen, in denen ich tätig bin (Neukundenvertrieb an der Schnittstelle zu Partnermanagment) wird auch sehr gut proaktiv kommuniziert, so dass viele Fragen erst gar nicht aufkommen.
Wir haben ein tolles Büro in München und eine sehr gute technische Ausstattung.
Die Kommunikation ist klar fokussiert auf die wesentlichen Punkte. Nicht viel "bla bla", sondern alle relevanten Informationen kompakt in wenigen Sätzen. In vielen anderen Firmen wird auf den ersten Blick vielleicht etwas "liebevoller" geredet. Was bringt mir das aber, wenn ich nach langen Gesprächen immernoch nicht weiß, was ich eigentlich tun soll. Ich finde die Direktheit deshalb als sehr effektiv und angenehm.
Die beste Idee gewinnt unabhängig von Seniorität. Ich habe das Gefühl, bei Trufflepig so arbeiten und mich verhalten zu dürfen wie ich bin, ohne, dass ich mich verstellen muss. Das schätze ich sehr.
Definitiv. Wir arbeiten im Cybersecurity-Markt und damit in einem der spannendsten Märkte überhaupt.
Teilweise noch mehr Fokus auf die für die Mission wesentlichen Initiativen an den Tag legen und dafür Unwichtiges absägen.
Ein leistungsorientiertes, anspornendes und durch den Hunger auf gemeinsamen Erfolg geprägtest Umfeld. Hier wird eine Mission verfolgt, nicht die Arbeitszeit abgesessen, was für mich essentiell ist.
Trufflepig hat in der Szene den Ruf als „Elite-Team“. Wir lösen die komplexesten IT-Probleme, denken IT teils komplett neu, und sind die, die gerufen werden, wenn es wirklich brennt. Das spiegelt sich auch im Arbeitsethos und dem Selbstanspruch meiner Kollegen wider.
IT-Sicherheit ist kein 9-to-5-Job, das wusste ich, als ich hier unterschrieben habe. Die Projekte und Dienstleistungen sind hochspannend und zeitkritisch. Es wird Flexibilität erwartet, aber im Gegenzug arbeitet man an vorderster Front.
Ich habe mich hier in den letzten Jahren extrem stark persönlich weiterentwickeln können. Angefangen von den sich ändernden und größer werdenden Aufgabenfeldern bis hin zu mehr und mehr Personalverantwortung. Gehalt und Titel haben sich entsprechend mitentwickelt.
Die Bezahlung ist leistungsbezogen und für Top-Performer überdurchschnittlich. Wer bereit ist, die Extreameile zu gehen und starke Ergebnisse zu liefern, der wird auch entsprechend dafür belohnt.
Bekommt weder besondere Aufmerksamkeit noch wird es missachtet.
Es gibt regelmäßige Vor-Ort-Teamevents (in der Regel alle 2-3 Monate), in denen die über verschiedene Standorte verteilten Mitarbeiter zusammen kommen, Zeit miteinander verbringen und sich in Workshops gegenseitig etwas beibringen. Man merkt so schnell, dass man hier mit hochkarätigen Spezialisten zusammenarbeitet. Der Zusammenhalt entsteht durch das gemeinsame Meistern extrem komplexer Herausforderungen. Wer Biss hat und sich fachlich beweist, genießt hier vollsten Respekt.
Das Team ist zwar im Durchschnitt jung, aber der Fokus liegt auf dem Mindset. Wer technologisch am Puls der Zeit bleibt und die nötige Agilität mitbringt, passt perfekt rein. Erfahrung wird dann geschätzt, wenn sie sich in effizienten Lösungen niederschlägt.
Die Führung fordert viel, aber das ist in der IT-Sicherheit auch notwendig. Man wird hier als Profi behandelt und bekommt entsprechend viel Eigenverantwortung. Entscheidungen werden schnell getroffen. Man merkt, dass die Gründer mit vollem Herzblut dabei sind und das Unternehmen vorantreiben wollen.
Die Ausstattung ist auf Sicherheit und Leistung getrimmt. Alles sehr digital und mit starkem Fokus auf Automatisierung und Eliminierung ineffizienter Abläufe. Die IT und Hardware sind top, die Flexibilität auch mal von zuhause oder unterwegs zu arbeiten auch. Ich habe die Freiheit, meinen Arbeitsalltag so zu gestalten, wie ich am produktivsten bin und es am besten in meinen Alltag passt.
Die Kommunikationswege sind extrem kurz und pragmatisch. Es gibt Meeting-Strukturen (Jour-Fixe), diese werden aber effizient und aufs Wesentliche beschränkt abgehalten. Ich empfinde es als sehr förderlich für die Produktivität, dass vieles auf dem kurzem Dienstweg geregelt wird.
In der IT-Sicherheit zählt das Ergebnis und die fachliche Expertise, denn diese entscheiden zwischen einem erfolgreich gestoppten Hacker und einem gehackten Unternehmen. Hier wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht – was zählt, ist die Expertise und Performance. Wer als Frau in dieser Tech-Domäne glänzen will, findet hier ein Umfeld vor, das frei von politischem „Gender-Talk“ ist und sich rein auf die fachliche Brillanz konzentriert.
Die Aufgaben sind fachlich auf einem Level, das man woanders kaum findet. Man bekommt Verantwortung für Projekte, die wirklich Relevanz haben und sieht den direkten Effekt der eigenen Tätigkeit.
Stimmung im Team ist sehr gut und von einer gesunden Mischung aus Fokus und Lockerheit geprägt. Man spürt Tag den Drive und die Ambition, gemeinsam etwas Großes aufzubauen. Dass man auch nach Feierabend oder am Wochenende gerne mal Zeit miteinander verbringt, sagt eigentlich alles über das Klima aus.
Obwohl das Unternehmen noch recht jung ist, werden wir im Markt bereits als ernstzunehmender Wettbewerber wahrgenommen. Dass es vereinzelt unzufriedene Stimmen in alten Bewertungen gibt, deckt sich absolut nicht mit meiner internen und externen Wahrnehmung.
Unsere Ambitionen fordern natürlich Einsatz, aber dafür ist die Arbeitsgestaltung angenehm flexibel. Ob Home-Office-Möglichkeiten oder auch mal ein spontaner Urlaub – wenn es die Projektlage zulässt, ist vieles machbar. Die Geben-und-Nehmen-Mentalität stimmt hier einfach.
Fortbildungsbudgets sind vorhanden und für ein Unternehmen in diesem Stadium meiner Ansicht nach sogar sehr üppig. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind gerade durch das starke Firmenwachstum enorm – man kann sich hier quasi direkt mit dem Unternehmen mitentwickeln.
Gutes, faires Gehaltsniveau mit attraktiven, erfolgsabhängigen Komponenten. Es ist schön, wenn man als Mitarbeiter direkt am Erfolg des aufstrebenden Unternehmens partizipieren kann.
Echter Teamspirit: Man hält sich gegenseitig den Rücken frei und alle ziehen an einem Strang. Wenn Herausforderungen auftreten, steht die gemeinsame Problemlösung an oberster Stelle.
Wir sind aktuell ein sehr junges Team, weshalb es naturgemäß nur wenige ältere Kollegen gibt. Der Umgang miteinander ist jedoch absolut vorurteilsfrei und wertschätzend.
Hier werden flache Hierarchien wirklich gelebt: Am Ende gewinnt die beste Idee, nicht der höchste Titel. Konstruktive Vorschläge stoßen immer auf offene Ohren. Besonders motivierend ist, dass man schon früh die Möglichkeit bekommt, Verantwortung zu übernehmen und eigene Themenbereiche vollumfänglich zu "ownen". Die Zusammenarbeit fühlt sich eher wie ein Sparring auf Augenhöhe an.
Tolles Büro mit moderner Ausstattung und Top-Technik – hier fehlt es an nichts. Und wie es sich für ein bayerisches Unternehmen gehört, steht auch immer ein Bier im Kühlschrank, um gemeinsam auf Erfolge anzustoßen. ;)
Die Kommunikation ist angenehm offen, direkt und immer konstruktiv. Man findet klare Worte, bleibt dabei aber immer lösungsorientiert.
Jeder wird mit Respekt und auf Augenhöhe behandelt. Merkmale wie Geschlecht, Herkunft oder Hautfarbe spielen keine Rolle – was zählt, sind die individuelle Leistung, der Team-Fit und die Persönlichkeit.
Man hat die Möglichkeit, als junger und ambitionierter Kollege sehr früh Verantwortung zu übernehmen und tief in komplexe Themen einzutauchen. Es ist definitiv kein „08/15-Umfeld“, in dem man nur einen Bruchteil der Abläufe sieht. Stattdessen erhält man schnell ganzheitliche Einblicke in die Prozesse und Strukturen. Wer Leistung zeigt, wird hier definitiv belohnt.
Ich bin jung in das Unternehmen gekommen mit dem Ziel schnell Verantwortung zu übernehmen, etwas aufzubauen und irgendwann ein Team zu führen. Das habe ich geschafft. Wer leistet wird belohnt. So wollte ich es immer, so ist es hier auch.
1A
Wir arbeiten viel gemeinsam, feiern aber auch gemeinsam. Zeit für mein Privatleben gibt es immernoch reichlich.
Maximale Karrierechancen. Man kriegt schnell Verantwortung, kann also schnell viel lernen, sofern man denn die Bereitschaft mitbringt auch mal mehr als 40h zu arbeiten ;)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr hoch. Eine junge, dynamische und sehr kompetente Truppe. Ich komme sehr sehr gerne ins Büro.
Ist sehr gut, wir haben 3 Kollegen die Ü50 sind. Die fühlen sich sehr wohl, so wie ich es mitbekomme.
Hart aber immer fair.
Ich bin sehr zufrieden. Es gibt 2 große Büros, beide haben eine große Terrasse und Parkplätze. Es gibt Getränke, Snacks, Konferenzräume, Meetingboxen, Couch-Areas mit Flipper und Tischkicker.
Die Kommunikation ist sehr transparent. Sie könnte manchmal etwas strukturiert sein. Ich kann aber verstehen, dass die Geschäftsführung viel um die Ohren hat und nicht immer alles super sauber kommunizieren kann.
Gehalt ist brutall! Die Firma zahlt weit über Durchschnitt Gehälter.
Extrem spannende Aufgaben. Man kriegt schnell Verantwortung vermacht.
Etwas mehr Transparenz wäre wünschenswert, ansonsten ist das Arbeitsklima geprägt von gegenseitigen Respekt und Wertschätzung. Auch Leistung wird hervorgehoben und honoriert.
Wird 100% gelebt, keine Rechtfertigung für Termine, jeder kann sich frei seine Arbeitszeit einteilen.
Jeder hat ein festgelegtes Budget für Weiterbildungen und kann dies nutzen. Gerade für den IT-Security Bereich essentiell wichtig.
Überdurchschnittlich gut selbst für den IT-Sicherheitsbereich
Jeder wird bestmöglich unterstützt und kann jederzeit auf andere zugehen bei Problemen
Offene und auch in großen Teilen transparente Kommunikation sowie Zielsetzung.
Wichtige Entscheidungen bzw. Erfolge werden allen in Meetings zugänglich gemacht. Zudem ist die GF sehr offen und transparent und kann ebenfalls gefragt werden sollte etwas untergegangen sein.
Transparentes Gehaltssystem für jeden bzw jeder verdient für die Position die er ausübt gleich egal ob welchen Geschlechts. Hab ich so bisher noch nie erlebt, überaus positiv hervorzuheben.
Super spannende Projekte, man kann relativ frei entscheiden welche Bereiche man bearbeiten will bzw. wo man mitarbeitet
Kleine Teams und lockere Atmosphäre sorgen für ungezwungene Effizienz.
Aufstrebendes IT Unternehmen mit Ambition und Fairness.
Flexible Arbeitszeiten und flexible Arbeitsstätte, freie Urlaubswahl und Verständnis für persönliche Umstände.
Klare Aufstiegswege, jährliches Fortbildungsbudget nach aktueller Position.
Pünktliche gefühlt mehr als angemessene Bezahlung. Durchsichtigkeit für Gehälter aller Rollen.
Familiär und hilfsbereit, hilft man sich zuverlässig.
Alter stets sekundär zu Qualifikation, ältere Mitarbeiter werden respektvoll wie jeder andere behandelt.
Durchsichtige Kommunikation und Offenheit für Vorschläge, flache Hierarchie.
Neue Technik und schöne Räume.
Verlinkung über mehrere Boards, schnelle Erreichbarkeit und zweiwöchige Business Updates.
Kein Unterschied in der Behandlung verschiedener Gruppen zu erkennen.
Faire Arbeitslast und angemessener Spielraum in der Aufgabenwahl.