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Trufflepig 
IT-Forensics 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Trufflepig IT-Forensics die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 11 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Trufflepig IT-Forensics
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Trufflepig IT-Forensics
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Unternehmensstärken nutzen

    Strategische RichtungTraditionell

    62%

  • Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern

    FührungTraditionell

    54%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    54%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich habe selten ein Arbeitsumfeld erlebt, in dem eine so spürbare Unzufriedenheit unter den Kollegen herrschte. Das Pensum wirkte durch eine chronische Fehlplanung bei der Kundenbetreuung oft kaum bewältigbar. Dass statt der dringend benötigten Vollzeitstellen massiv auf Werkstudierende gesetzt wurde, erzeugte den Eindruck einer kurzfristigen Kostenoptimierung. Dies führte dazu, dass Fachkräfte gefühlt noch mehr Verantwortung und Einarbeitungsaufwand tragen mussten, ohne dass das Pensum sank.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation empfand ich als einseitig und von Intransparenz geprägt. Man wurde oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Anstatt rechtzeitig den Dialog zu suchen, wenn Positionen unprofitabel wurden, schien man zu warten, bis eine Trennung unvermeidbar war.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Zusammenhalt unter den Kollegen empfand ich immer als ausgezeichnet. Man hat viel unternommen. Die Kollegen hatten immer ein offenes Ohr und waren offen für Verbesserungen.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben verschwamm in meinem Alltag massiv. Es schien eine implizite Erwartungshaltung zur Selbstausbeutung zu geben. Überstunden sollten nach meiner Erfahrung am besten unsichtbar bleiben und in der Freizeit erledigt werden, um die Zielvorgaben zu erreichen.

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führung agierte in meiner Wahrnehmung oft nach dem Prinzip der selektiven Wahrnehmung. Probleme in der Projektplanung oder Kundenunzufriedenheit wurden gefühlt ignoriert, bis sie auf die Belegschaft abgewälzt wurden. Anstatt bei Überlastung Unterstützung zu bieten, wurde der Druck subjektiv eher noch erhöht. Die psychologische Sicherheit empfand ich als nicht gegeben: Wer Bedenken äußerte oder kritische Fragen stellte, musste mit beruflichen Konsequenzen rechnen.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Teilweise musste ich aktiv um neue Aufgaben bitten, wenn Projekte stockten, was mir später jedoch negativ ausgelegt wurde. Die Ressourcenverteilung wirkte auf mich oft wenig am tatsächlichen Erfolg der Projekte orientiert.