60 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reisemobil-Ausleihmöglichkeiten.
Kantine.
Alle Disziplinen am Standort Putzbrunn.
Es gibt keine AN-Vertretung. Das mag die Schuld der AN zu sein. Jedoch wurde jeder Versuch ein Betriebsrat zu gründen im Keim erstickt.
Der "Nasenfaktor" ist zu dominant.
Wechselt die Berater.
Hört auch auf erfahrende MA, auch wenn die Wahrheiten nicht immer in Euer Weltbild passen.
Fokussiert Euch!
Schüttelt die 1980er Führungskultur ab. Mit "Order and Control" verprellt Ihr alle motivierten und engagierten MA.
Macht hat selten auch Recht.
@Inhaber: Trennt Euch radikal auch von Menschen, denen Ihr bisher endlos vertraut habt.
Zunehmend nervös. Tendenziell aggressiver.
Wenn man mag, darf man bei drohende Überlastung auf dem Parkplatz im Wohnwagen oder Reisemobil übernachten,... nicht dass auf dem Heimweg noch was passiert. Das ist doch fürsorglich!
Im Entwicklungsbereich ist der Termindruck wegen völlig falsch bewerteter Projektpläne immens. Dazu hat man noch jede Menge Aufgaben aus dem Änderungswesen im Nacken. Die Folge sind leider gehäuft burnouts - auch Echte! Wenn man nicht selber aufpasst,... die FKs haben dafür keine Antennen, wirklich traurig.
Man bemüht sich um MA-Entwicklung und investiert in Seminare. Bisher verpufft das leider, vmtl. weil ein echtes Konzept mit einer übergeordneten Vision fehlt und man den MA die Karriere neidet. Auch werden Laufbahnentwicklungen finanziell nicht oder nur marginal honoriert.
Man hat den Eindruck. dass das den Inhabern wichtig ist. Solar, BHKW, soziale Stiftung.
Auflösungserscheinungen. Die Ellenbogen werden weiter ausgefahren und angespitzt.
Die will man loswerden.
Vorgesetzte sind oft unerfahren und mit den sozialen Herausforderungen völlig überfordert. Dazu kommt auch noch eine auffällig hohe fachliche Inkompetenz. In Teilen lässt sich Zweiteres entschuldigen, da viele Unternehmen mit der allg. Dynamik nicht zurechtkommen, erst recht so verschlafene Mittelständler wie Truma.
Arbeitsumgebung und Ausrüstung auch in den Versuchs- und Laborbereichen ist gut.
"Wir wollen unbedingt Transparenz" haha denkste! Es gibt nur grüne Ampeln!
Die Technische Welt wird maßgeblich von Männern bestimmt.
Es wird immer wieder versucht, dem Innovationswesen Leben einzuhauchen. So wurde ein, von außen interessant wirkendes, ErfinderTeam geschaffen ... Idee wäre sicher super, wenn man sie in Ruhe lassen würde. Nach inzw. 3 Jahren immer noch kein verwertbarer output.
Ansonsten kann man bei entsprechenden Engagement bei Truma schon die eine oder interessante Aufgabe im Bereich der Thermodynamik finden.
... jedoch wer braucht in Zukunft noch Heizungen? ;-)
Im Bereich EEE und Digitalisierung wird man wohl den Rückstand zum Stand der Technik nicht so bald aufholen.
Moderne Räumlichkeiten und Betriebsmittel!
Man hat die Ukraine-Krise genutzt um im Unternehmen "aufzuräumen"! 70 Leute, 1 Jahr nach Rekordgewinnen, auf einmal entlassen!
Komplette Führung austauschen. Angefangen bei den Gesellschaftern! Hat die Bezeichnung Familienunternehmen nicht verdient!
Auf(-gezwungene) Meetings, die keinen Sinn machen; Hauptsache man ist JEDEN Tag mit dem gesamten Team zusammengekommen. Man muss ja den Schein von Kollegialität und Zusammenhalt wahren!
Unter vorgehaltener Hand nichts positives.
Homeoffice war möglich aber unfaire Verteilung. Wer weiter als 60km wohnt, durfte komplett von zu Hause arbeiten. Die anderen mussten mindestens 40% der Arbeitszeit in die Firma.
Spezlwirtschaft!
In der Entwicklungsabteilung, in der ich tätig war, quasi nicht vorhanden. Mir wurde eher das Gefühl vermittelt, dass Kollegen gegen mich gearbeitet haben! In der Anfangsphase musste ich mich gegenüber Kollegen beweisen, anstatt dass Sie einem den Start erleichtern. Zu viele Egos!
Quasi nur als Beobachter vorhanden. Es wurden in Teammeetings im Beisein des Vorgesetzten diskriminierende "Sprüche" gegenüber Minderheiten (Migranten, Religionsangehörige (war persönlich betroffen)) geäußert, die keine Folgen hatten! Vorgesetzter war nicht kompetent!
Eher notdürftig. Musste Feedbackgespräche selber einfordern!
Diskriminierende Äußerungen in Teammeetings von Kollegen. Als Neuling quasi null Mitspracherecht. Unterordnen war die Devise (auch gegenüber gleichgestellten Kollegen)!
Im Moment gar nichts!
Viel Aktionismus, geleitet von persönlichen Interessen und Opportunismus, ohne wirtschaftliche und marktgegebene Basis. Produkte werden künstlich am Leben gehalten, ohne wirklichen Mehrwert, und werden teilweise subventioniert, um überhaupt einen Abnehmer zu finden und um Marktanteile zu kaufen. Entwicklungen sind geleitet von Wunschdenken, meist am Kundeninteresse vorbei. Die digitale Sparte ist ein einziges Desaster; Weiterentwicklungen sprengen regelmäßig Kalkulation, Weiterentwicklungen werden regelmäßig verschoben oder aufgegeben, Mehrwert ist nicht zu erkennen. Dieses Missmanagement zieht sich mittlerweile durch das gesamte Unternehmen. Geunke von der dritten Generation, die Unternehmen an die Wand fahren, nimmt zu. Leider ist das Management vollkommen beratungsresistent und blendet durch oberflächliche Benefits und aufgesetzte Motivationsreden. Das mag vielleicht kurzfristig vom eigentlichen Übel ablenken; die Massenentlassung aus 2022 ist ein unauslöschlicher Makel, was zur Folge hatte, dass viele Mitarbeiter im Anschluss freiwillig gegangen sind. Truma, sind das die neuen Werte? Wo ist die Exzellenz geblieben, sowohl in R&D als auch in Mitarbeiterführung/ -behandlung?
Rückkehr zu den vielgepriesenen Werten, Rückkehr zur Nachhaltigkeit, hohen Qualität und Mitarbeiterbehandlung, die das Unternehmen bisher einzigartig gemacht hat.
Getrieben, geprägt durch Unsicherheit und geringem Motivationsgrad.
Aktuell: Ganz, ganz unten!
Nachdem viel Druck in fast allen Bereichen herrscht und viele Themen von oben einfach durchgepeischt werden und von immer weiteren neuen Themen überlagert werden, sehr korrosiv.
Einigen Opportunisten gelingen Karrieresprünge. So ist die weit verbreitete Wahrnehmung.
Passt. Allerdings manchmal nicht ganz transparenz, nach welchen Bewertungskriterien agiert wird.
Ja, passt schon. Wird zumindest sehr in den Vordergrund geschoben, wenn sonst nichts passt.
Ist das einzige, was wirklich richtig klasse ist. Und diese Topp-Teams hat man teilweise einfach auseinandergerissen, ohne nachhaltigen Sinn.
Werden abgebaut; der Trend geht zu unter Durchschnitt 36. Da möchte wohl jemand eine neue Unternehmenskultur etablieren. Ist wohl grad hipp.
Hilflos bis an eigenem Vorteil interessiert. Oft sehr toxisch. Stehen nicht hinter ihren Mitarbeitern.
Aufgetunte IT-Umgebung und gepimpte exklusive Büroausstattung - leider aufgrund der Schieflage des Unternehmens wieder ad-hoc dezimiert. Nicht zuletzt zu Lasten der Mitarbeiter, die damit eine professionelle Arbeitsvorraussetzung verlieren.
Aufgesetzte Motivationsreden. Nichts, was wirklich zählt oder authentisch wäre. Am Mitarbeiter und der Sache vorbei.
Einige Opportunisten nehmen Sonderstellung ein und können gefühlt machen, was sie wollen, da sie der Führungsetage nahe stehen. Das ist nicht gerecht und auch nicht akzeptabel.
Dadurch, dass Aufgaben von oben durchgepeitscht werden, ist man eigentlich nur am reagieren. Eigene Ansätze kommen nicht durch oder bleiben aus Zeitmangel auf der Strecke. Dafür wird man dann auch noch kritisiert.
die mitarbeiter
abgehobenes verhalten der führungsebene -kritik wird entsogt-
mehr kritisch in der führungsebene -keine selbstkritik ...
angespannt
woldplayer...aber vorsicht
unter kollegen gut bis sehr gut
so wie überall
angemessen
ausbaufähig ....
gut bis sehr gut .....
geduldet
meist ok,in der unteren ebene
top !!!
ausbaufähig
wir sind angestellte
auf jeden fall
Flexibles Arbeiten - HomeOffice - Gleittage usw.
Es wird ein sehr großen DESinteresse vermittelt. Außer bei Festivitäten - die sind sehr wichtig
Die "Führung" sollte sich mal die Zeit nehmen und hinterfragen, warum MA freiwillig gehen.
angenehm
Wird zu wichtig genommen
In der Abteilung super
werden akzeptiert
Abteilungschef super - höhere Ebene zeigt kein Interesse
In der Abteilung super - auf nächste Ebene kein Interesse vorhanden
alles gut
Super Kollegen! Natürlich gibt es einige wenige Ausnahmen.
Größten teilst gut
Mehr Transparenz gegenüber den Angestellten würde mehr Motivation schaffen
Ausbaufähig
Man darf in mehreren Abteilungen arbeiten
Der kollegiale Zusammenhalt...
Hier gibt es wenige Punkte, die oben schon beschrieben worden sind.
An alle Vorgesetzten, hört doch einfach mal euren Fachkräften zu und nutzt dieses Wissen. Nicht ihr seit die Profis sondern EURE Mitarbeiter, ihr müsst nur das Beste aus ihnen herausholen und nutzen...
Hier sind alle per DU unterwegs auch die CEO's, Betriebsklima sehr gut unter den Kollegen, offene Kommunikation ist fast überall möglich...
Hat durch die Entlassungsaktion vor Weihnachten erheblich gelitten. M.E. zwar nachvollziehbar, aber schlecht kommuniziert.
Findet man selten in einem mittelständischen familiengeführten Unternehmen
Mitarbeiter die sich zeigen und aktiv und proaktiv tätig sind, werden auch gefördert..
Nicht ganz der Standard wie bei einer gewerkschaftlich gebundenen Firma, aber ok. Bleibt ja jedem selber überlassen...
Lohnerhöhungen werden an die tariflichen Lohnerhöhungen "angelehnt"..
Leistungsbezogene Lohnerhöhungen eher selten, viel mehr wird das Gießkannenprinzip angewendet. Der direkte Vorgesetzte hat hier wenig Einflussmöglichkeiten.
Überragend...
Hier ist deutlich Luft nach oben.
Ich glaube, dass es selten ein Firma gibt die soviel in Arbeitsbedingungen und Arbeitsmittel steckt wie Truma.
Kaffee, Tee, Wasser und Obst gratis. Kantine sehr abwechslungsreich, sehr gut und bezuschusst.
M.E. viel zu viel Kommunikation in der Entwicklung, einfach mal machen und nicht lange quatschen...
Umfangreich und interessant mit Freiräumen
Hier möchte ich keine Punkte nennen . Es gibt Potentiale und diese müssen kreativ genutzt werden um sich weiterhin stetig zu verbessern
Die Arbeitsatmosphäre , ist auch in der aktuellen Zeit weiter angenehm
Das Image hat leider ende des letzten Jahres und aufgrund einiger unbegründet negativer Bewertungen auf verschiedenen Portalen etwas gelitten.
Durch die Möglichkeit auch aus dem Homeoffice zu arbeiten und z.b geleistete Überstunden in Freizeit zu vergüten ist auch dieser Punkt positiv zu bewerten
Es werden Möglichkeiten gegeben und ziemlich zielgerichtet auf die Mitarbeiter eingegangen.
Es gibt auch jemanden der mit der Personalentwicklung im Unternehmen betraut ist
Beim Lohn müsste im Hinblick auf die Inflation nun nachgezogen werden,denn das Leben in München und Umland ist sehr teuer und auch der Weg zur Arbeit ist nun mit einem höheren Kostenaufwand verbunden.
Im Hinsicht auf Sozialleistungen kann man einfach nur sagen.... .weiter so.
Hier gibt es nach meinem empfinden nichts zu bemängeln
Beim Umgang mit älteren Kollegen könnte sich manch einer meiner früheren Arbeitgeber eine Scheibe abschneiden.
Bei Truma wird darauf geachtet das Arbeiten gewählt werden die niemanden überfordern.
Am Vorgesetztenverhalten in meinem Einsatzbereich gibt es nichts auszusetzen, bei Problemen wird umgehend darauf einegegangen und man erhält Unterstützung wenn nötig.
Die Bedingungen im gesammten werte ich als gut, es geht nun immer weiter in die Moderne und die Digitalisierung nimmt immer mehr einzug was den Arbeitsalltag erheblich leichter macht.
Es müssen keine schweren Lasten getragen werden weil dort wo es notwendig ist sind Hebekräne angebracht.
Die Kommunikation im Team ,sowie auch bereichsübergreifend nehme ich persönlich gut wahr.Auch in den Onlineveranstaltungen die regelmäßig stattfinden werden die Mitarbeiter stets gut informiert und zu den neuesten dingen im Unternehmen abgeholt.
Die Aufgaben sind breit gefächert und durch das Rotieren der Kollegen können auch die Stärken jedes einzelnen in den Verschiedenen Bereichen effizient genutzt werden
Alles in allem nicht die schlechteste Firma.
Es fehlen qualifizierte Führungskräfte die kompetent in ihrem jeweiligen Fachgebiet sind.
Führungskräfte mit Fachkompetenz aquirieren, soweit irgendwie möglich. Nur den Befehlshaber zu spielen kann Mitarbeiter nicht motivieren.
"Früher" war das deutlich besser.
Truma lebt wie andere "alte" Firmen vom früheren guten Image.
Auch nicht schlechter als anderswo.
Abhängig von der eigenen Position.
Früher ziemlich gut, heute eher weniger.
Ebenfalls normal wie ich annehme.
Es gibt diese und jene.
Sehe keine Altersdiskriminierung.
Hier hapert es inzwischen wohl am ärgsten.
Würde ich als "normal" ansehen.
Viel gesteuerte Kommunikation, wie bei jeder Firma.
Kann man nicht meckern.
Je nachdem was man will und wer der Vorgesetzte ist.
Kantine
Unbedingt einen Betriebsrat gründen!!!!!
Seit Dezember 2022
( Massenentlassungen) ist kein Tag mehr wie früher. Das Miteinander fehlt mittlerweile völlig. In fast allen Abteilungen fehlen Mitarbeiter, damit man guten Service leisten kann, es werden aber keine Leute eingestellt. Andere Firmen stellen ein, Truma entlässt frei nach Nase. Als Mitarbeiter(in) ist man nur noch eine Kostenstelle.
Die Kollegen sind super, es wurden aber leider auch tolle Kollegen ohne jeglichen Grund entlassen, die Jahre dabei waren. Sowas hätte es mit einem Betriebsrat nie gegeben!
Miserabel! Den Tag vom 08.12.2022 werden wir alle wohl nicht mehr vergessen. Sie gingen unmöglich mit den Kollegen um, so behandelt man keine Menschen. Vielleicht hätten dort eher einige gehen sollen….
Es gibt keine Kommunikation, vieles erfährt man über den Flurfunk, bevor man es vom Vorgesetzten erfährt. Sehen wir mal, wann man von der nächsten Kündigungswelle erfahren…
So verdient kununu Geld.