77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das muss ich mich gerade auch fragen. Vielleicht das man wenn man es gut anstellt - als lang Eingesessener sowieso - machen kann wie man möchte. Und sich nicht überarbeitet.
Siehe die einzelnen Punkte wie aufgeführt.
Unternehmensberater einsetzen und die Tipps ernst nehmen und das Divaverhalten hinten anstellen und sich nicht nur auf früheren Erfolgen ausruhen.
Die einen arbeiten die anderen kommen so durch - und es wird toleriert! Ellbogenmentalität. Es wird gerne Umstrukturiert - egal was es kostet. Scheint als ob das Unternehmen auf der Suche ist nach den eigenen Benefits.
Intern wird die Fahne hoch gehalten und auch kommuniziert - wir sind die Besten im Energiebereich.
Doch Extern wird durchaus wahr genommen das es vielleicht einmal so war aber nicht mehr den Tatsachen entspricht.
Der ein oder andere hat homeoffice. Der ein oder andere nicht. Getränke umsonst. Je nach Standort - der eine stellt Wasser beim anderen gibt es eine Auswahl an Getränken.
Wer auf nicht aktuellen Programmen arbeitet und fast schon im Beamtenmodus der hat es schwer sich weiter zu bilden.
Gibt es. Aber eher selten.
Sehr zuvorkommend - vor allem gegenüber Neulingen!
Kommt auf den Standort an.
Gibt es - aber ohne Ergebnisse. Mal wird viel informiert, mal gar nicht. Aber der Inhalt ist unterm Strich - wir wissen nicht - aber wir machen mal.
Gehaltsniveau befindet sich im mittleren Bereich. Keine Sonderleistungen.
Die ist aufgrund der verschiedenen Welten der einzelnen Standorte nicht gegeben. Diese findet auch nicht im eigenen Team statt.
Die fehlen allerdings. Herausforderungen - Mangelware. Wer gerne an alten Zöpfen fest hält ...
Offen für Neues, trennt sich von alten Zöpfen
Manchmal zu geringes Tempo und zu viel Aufmerksamkeit für Bremser
Mehr trommeln und weniger Understatement
Es hat sich unheimlich viel verändert und es verändert sich weiterhin vieles: echte Innovationen, neue Arten der Zusammenarbeit, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten über die ganze Gruppe hinweg, raus aus den Silos, stärkere Vernetzung, bessere Information und Austausch dank Social Intranet ... Leider ist das noch nicht bei allen angekommen und ein paar ewig Gestrige wissen es auch nicht zu schätzen.
Faire Arbeitszeit, Teamgeist, Zusammenhalt, nettes Miteinander, man geht hier gerne zur Arbeit; kostenloser Parkplatz in der Nähe
Extras wie Zuschuss für Öffentlichen Nahverkehr, Weihnachtsgeld o.ä.
Der Umgang der Kolleginnen und Kollegen am Standort Stuttgart ist freundlich
Dank Gleitzeit und Arbeitszeiterfassung wird ein Mehraufwand an Arbeit fair ausgeglichen, außerdem kann man durch die Gleitzeit auch Arzttermine etc. gut legen
Es gibt viele interne Workshops zur Weiterbildung, Reisekosten bei Reise in eine andere Stadt werden vom Standort getragen. Es ist natürlich nicht alles zu jeder Zeit möglich, aber Bedarfe werden gehört und ernst genommen.
Hier herrscht keine Ellenbogenkultur sondern man hilft, unterstützt und entlastet man sich gegenseitig (auch bei Projekten, die einen selbst nicht betreffen) Ein Geben und Nehmen!
Immer transparent und fair
Die Kommunikation ist immer fair, hilflich und respektvoll, Organisatorisches/Internes fällt manchmal im Tagesgeschäft ein bisschen hinten runter
Freundliches und respektvolles Miteinander quer durch Hirarchien. Arbeitsinhalte und Aufgaben können individuell geplant und organisiert werden
Produkte sind unzureichend vernetzt. Interne interdisziplinäre Zusammenarbeit ist schwierig. Verbesserungsfähige Systemlandschaft. Vertriebliche Aktivitäten sind stark ausbaufähig.
Verbesserungen in der internen Kommunikation. Setzten von Leitplanken bei Innovationen. Oft werden Dinge mit viel Energie angefangen und dann hört man nichts mehr.
keine an der Inflationsrate orientierten Gehaltsanpassungen
Offen für home-office, dadurch kann ich flexibel und gut! arbeiten.
Absolut topp! Es gibt viele Möglichkeiten, die man auch wirklich! nutzen kann.
Wer entspannt seine 40- (oder weniger)-Stundenwoche hinter sich bringen will und seine Entwicklung/Verwirklichung außerhalb verfolgt, ist hier richtig.
Dafür gibt es auch das "passende" sehr niedrige Gehalt, das für München schon mehr als grenzwertig ist. Keine Karriere- und Aufstiegschancen, "Führungs"kräfte nehmen nicht war, was die Mitarbeiter leisten (und was nicht). Entsprechend weder Anerkennung noch Entwicklung der Mitarbeiter.
Darauf achten, dass die Mitarbeiter ausgelastet und gefordert werden. Wenn die Mehrheit der Mitarbeiter während der Arbeitszeit zu einem recht großen Anteil ihren Privatinteressen nachgehen kann (und auch entsprechend (de)motiviert werden, dies zu tun), während eine kleine Minderheit an Arbeit erstickt, ist das nicht fair.
Die Kollegen sind zwar vertragsgemäß 40 Stunden im Büro - durch die Abwesenheit von Mitarbeiterführung arbeiten viele aber nur Teilzeit und erledigen im Rest private Dinge.
Die Personalentwicklung kümmert sich nur darum, bei den oberen Führungskräften gut dazustehen und ihnen Weiterbildungsangebote zu machen. Aufgaben werden danach verteilt, wer gerade vermeintlich freie Ressourcen hat. Leistung wird nicht anerkannt, von Karriereplanung kann keine Rede sein.
Für Münchner Lebenskosten unterirdisch.
Im kleinen Kernteam ganz gut, darüber hinaus nicht.
werden aufs Abstellgleis geschoben
Überbevölkerte Gruppenbüros, keine Rückzugsmöglichkeit um mal eine STunde in Ruhe zu arbeiten.
Flurfunk ist eigentlich immer schneller als die Information durch die Führungskräfte. So lebt man 1 Jahr mit verschiedenen Umzugsgerüchten und -plänen, bis dann mal klar ist, wer nach Ottobrunn umsiedeln muss und wer in München bleiben darf (nicht, dass man da einen Hauch einer Mitsprache hätte).
Primus inter pares sind die Kollegen mit den "richtigen" Eltern oder anderen familiären Banden bzw. Golfpartnern.
Offene Atmosphäre, Top-Team, Top-Vorgesetzte und viel Gestaltungsspielraum im operativen Bereich am Standort Stuttgart
Weiterempfehlung bezieht sich auf die turnit Stuttgart GmbH
Einige interessante Kunden mit spannenden Kommunikations- und Marketingprojekten
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Aufgabengebiete sauber trennen in: Konzeption/Kreation, Projektmanagement, operative Umsetzung
Multifunktionale Teams an den Standorten mit 360-Grad-Expertise fördern (statt Zentralismus)
Binnenperspektive auflösen
Leistungsgerechte Förderprogramme und Sozialleistungen
Am Standort Stuttgart top, in Zusammenarbeit mit anderen Units sehr unterschiedlich. Binnenperspektive teilweise noch sehr ausgeprägt. Manche lassen diejenigen, die direkt mit den Kunden arbeiten alles ausbaden und machen es sich im Hintergrund bequem, andere ziehen voll mit.
Keine strukturelle Trennung von Konzeption, Umsetzung und Organisation. Kreation/Konzeption von Medien/Kampagnen muss parallel zum Projektmanagement und zur operativen Umsetzung (Redaktion, Gestaltung usw.) geleistet werden. Eine kreative Leitidee entsteht im besten Fall zwischen drei Kunden-Telefonaten, vier Briefings und der redaktionellen Arbeit an zwei Aufmachern.
Home-Office sorgt für den zweiten Stern. Ansonsten kaum zu bewältigender Workload für diejenigen, die Zusatzgeschäft generieren. Wer Dienst nach Vorschrift macht, kann dagegen recht bequem über die Runden kommen.
Gut: interne Weiterbildungsangebote
Aber: kaum Blicke über den Tellerrand; alte Muster werden weitergegeben; mehr externe Fortbildung notwendig
Karriere: Wenn immer wieder gute Leute das Unternehmen verlassen, wäre das ein guter Anlass, um ein Förderprogramm für ebenjene aufzusetzen.
Gehalt für den Medien-/Agenturbereich in Ordnung. Leistungsgerechte Komponenten und Sozialleistungen wären ein Anfang für ein insgesamt angemessenes Vergügtungsniveau.
Bezogen auf die eigene Unit (unternehmensweit nicht zu beurteilen)
Bezogen auf die eigene Unit (unternehmensweit nicht zu beurteilen)
Gute technische Ausstattung, Home-Office. Workflows mit deutlichem Optimierungspotenzial. Erschwertes Arbeiten durch versuchte Standardisierung von Kreativprozessen. Starke Zentralisierung von Expertise wie z.B. Design und Programmierung in München erschweren die Arbeit deutlich. Tools für Collaboration und agiles PM könnten ganz schnell Abhilfe schaffen, werden aber kaum eingesetzt.
Unternehmensweit top-down geprägt. Ideen und Verbesserungsvorschläge von der Basis werden nicht aktiv gefördert. Je nach Unit im operativen Bereich dagegen sehr offene Kommunikationskultur und viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Sehr stark von den Anforderungen der Kunden abhängig. Unternehmensweite Zuordnung von Projektbeteilungen leider nicht immer durch den Bedarf bestimmt.
Zusammenhalt im Team
Weihnachts-, Urlaubsgeld
Low Performer werden "nach oben" gespült, entsprechend leiden normale Mitarbeiter (von Leistungsträgern sei mal gar nicht die Rede) unter deren Inkompetenz, Teamleistung wird systematisch nach unten gezogen.
Da von den Chefs das erwartete Arbeitspensum absolut low level ist, entsprechend hoher Freizeitwert.
Weiterbildung wird nur für die Führungsriege angeboten. Mitarbeiter bespaßen sich maximal gegenseitig mit interner Fortbildung. Auch hier ist die Qualität mau, weil meist die unfähigsten Kollegen aufsteigen (und als "Ausbilder" fungieren).
Getränke werden zwar gestellt, aber in kleinstmöglichen Größe (= Abfallmaximierung), Elektromobilität wird nicht gefördert.
In die Büroräume werden so viele Mitarbeiter reingequetscht wie möglich, an die gesetzlichen Vorgaben wird sich teilweise auch nicht gehalten. Umgekehrt kriegen die Redakteure mit den besten Beziehungen zum Chef Einzelbüros.
Wichtiger als etwas zu tun ist darüber zu reden.
So verdient kununu Geld.