16 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
menschlichen Umgang
fragen + zuhören
schwankt von Standort zu Standort; hohe Verunsicherung wegen Sparkurs
weiss ich nicht genau
viel Homeoffice möglich; manche Büros deshalb meist leer
Weiterbildung selten
mittelmäßig
in der Praxis kaum Bedeutung
Viele sympathische Kollegen, viel Zusammenhalt
Ist unter den Kollegen gut. Gilt nicht immer für Vorgesetzte
nicht transparent; Führungsebene ohne Empathie; Widerspruch eher unerwünscht
viel Homeoffice; ganz gute Räume
es gibt viele Formate; Inhalte schwanken
männlich/weiblich ok
abhängig von den Aufträgen
Die Vorgesetzten mal auf eine Schulung schicken, damit Sie lernen wie man mit den Mitarbeitern umzugehen habe
Viel Home Office möglich
Gehalt geht schon, aber die im Vertrag geregelten Vereinbarungen werden nicht eingehalten
Kein wirkliches Umweltbewusstsein, auch wenn Sie damit werben
Na Ja
Der Vorgesetzte interessiert sich nicht für dich, sondern nur das alles Erledigt wird.
Stress ist da definitiv vorhanden
Eine wirkliche Kommunikation findet nicht wirklich statt
Nicht wirklich
Für Studenten praktisch durch die Remote arbeit, ausfühliches onboarding und Arbeitsmaterialien
Den Umgang unter Kollegen und von der Vorgesetzten. Hinterrücks, demütigend und bloßstellend trifft es hier wohl am besten. Leider keine Möglichkeit sich zu rechtfertigen für nicht verschuldete Versäumnisse, stattdessen bodenloser Ton im Umgang, der einem freundlich professionelen Umgang sehr fern lag. Weit weg von konstruktiver Kritik oder Feedback wie sonst üblich. Hierarchie und Ellebogeneinsatz werden hier groß geschreiben, da wird man auch mal schnell unters Rad geworfen.
Stimmung oberflächlich erstmals heiter, jedoch schnell verflogen. Viel wird als selbstverständlich genommne, ein danke hört man selten.
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Durch Gleitzeit remote sehr flexibel. lediglich schien es oft eher so als würde man auf Abruf arbeiten, arbeitszeiten unf fenster blieben oft unberücksichtigt
ausprobieren und weiterbilden stand hier eher weiter unten uf der Tagesordnung
durchschnittlich
aller unterste Schublade. Noch nie habe ich einen solchen Umgang von Vorgesetzten und Kollegen erfahren. Kollegialität war hier leider nicht zu erwarten, erst Monate später wurde sich privat für die eigentlichen Vorgänge und das Verhalten anderer entschuldigt, nachdem auch hier dieser Umgnagn erfahren wurde.
schon deutlich humaner
Die Vorgesetzte in diesem Fall sich ihrer Posotion sehr bewusst und gewillt dies zu zeigen. Umgang, Tonalität und Kommunikation wurden nur noch schlimmer. Vorwürfe, Unterstellungen und Demütigungen inkulsive, nach dem Motto "lieber er als ich", einer muss der Sündenbock sein.
remote möglich, war super und gar kein problem
Auch hier selten ein bitte oder danke, von freundlich weit entfernt.
als neuer Mitarbeiter vergeblich versucht
selten, lag wohl aber eher an der Stelle
trotz NEXT-Kampagne und langer Firmengeschichte doppeln sich viele Arbeitsbereiche an unterschiedlichen Standorten. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams/Standorte funktioniert nicht gut und die Next-Umstrukturierung hat viele eher verwirrt
ein lautes Großraumbüro in dem man ohne viel Einarbeitung vor sich hinarbeiten kann/darf/muss. Leitende versuchen für gute Stimmung zu sorgen.
Manche Kolleg*innen werden besser eingearbeitet als andere. Die ersten 4-6 Wochen hat man nichts zu tun, bevor man in Aufgaben und Kunden geworfen wird
Man hat genug zu tun um ordentlich viele Überstunden zu sammeln. Eine Produktivität von 70-80% innerhalb der Zeiterfassung ist mehr als erwünscht.
Wer gut verhandelt hat auch hier Glück - Länger beschäftigte haben da eher Pech und müssen sehen, dass sie nachverhandeln.
Eine Firma die für Energiedienstleister arbeitet und mit der Energiewende wirbt, selbst aber häufig noch auf innerdeutsche Flüge setzt
Alle haben viel zu tun und unterstützen einen knapp
Von den Vorgesetzten wir nur ungerne direkte Kritik geäußert - lieber wird wert darauf gelegt, dass alle denken, dass alles gut läuft.
Versprechen werden gemacht die aber häufig ins leere laufen, wenn man nicht selbst mehrmals nachfragt
Arbeitsbedingungen sind ok, aber kompletter Durchschnitt. Das Großraumbüro ist am Teamtag laut und es gibt nur einen Arbeitsplatz um in Ruhe zu arbeiten. Oft sitze man in der Küche für wichtige Calls, weil alle anderen Räume besetzt sind oder das Büro selbst zu laut.
Technik ist in Ordnung - man erhält einen Laptop und Headset. Wer Glück hat bekommt ein Macbook, aber die Regelung hierfür ist nicht ersichtlich oder transparent.
Von Vorgesetzten kommen teilweise Bemerkungen die so nicht angebracht sind.
Familienfreundlich, lockere, humorvolle Atmosphäre, Wertschätzung, Anerkennung von guter Leistung, offene Feedback Kultur, wer mag, trifft sich auch privat
Hier und da Kleinigkeiten
Ab und zu würde es nicht schaden, ein bisschen Expertise von extern zu bekommen.
geprägt von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung
für mich perfekt, ich kann arbeiten wie, wann und wo ich will und profitiere sehr von der angebotenen Gleitzeit
Es gibt immer wieder Angebote und gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln
Das könnte ja immer mehr sein aber es wird fair gezahlt und es gibt Möglichkeiten, sich in die richtige Richtung zu entwickeln.
An der Mülltrennung müssen wir noch arbeiten ;-)
man kann jeden fragen, es wird gerne geholfen
hier gibt es Licht und Schatten, es gibt überdurchschnittlich viele weibliche Vorgesetzte und auch junge MA bekommen die Chance auf Führung
Top, wir sitzen im Werksviertel, es gibt verschiedene Standorte in Deutschland, Equipment ist gut aber nicht top
schnelle und offene Information, regelmäßige GF Talks für alle
Mehr Frauen als Männer, das liegt wohl am Umfeld (Kommunikation)
Mega, was ich hier schon alles gemacht habe....es gibt nicht viel, was ich ausgelassen habe und mir taugt diese Vielfalt total
In Punkto Onboarding und Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter und vor allem Unterstützung sollte dringend gearbeitet werden. Auch an der internen Kommunikation muss dringend etwas getan werden. Mehr Transparenz wäre gut.
Der Druck und Konkurrenzkampf ist spürbar und jeder ist sehr beschäftigt und gestresst.
Es wird sehr gut geredet, jedoch entspricht das nicht der Realität. Sehr chaotisch und unprofessionell.
Außer einem fixen Teamtag in der Woche ist man hier zeitlich flexible und kann aus dem Homeoffice heraus jederzeit arbeiten. Jedoch wird eine Bereitschaft rund um die Uhr erreichbar sein zu müssen vorausgesetzt.
Es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten und wenn man sich selbst bemüht, dann kann man einige interessante Möglichkeiten ausschöpfen.
Entsprechend dem Arbeitspensum, im Vergleich zu neu eingestellten und der Inflation und der langjährigen Erfahrung, die ältere Mitarbeiter besitzen, ist die Bezahlung leider sehr sehr schlecht und unzufriedenstellend. Auch Anpassungen werden nicht vorgenommen.
Hier hält man lieber mit Informationen hinterm Berg. Zu groß ist die Angst, dass man ersetzt wird, obwohl tägliche gemeinsame Mittagessen die Stimmung etwas aufbessern.
Ältere Personen werden eher nicht eingestellt und Neu eingestellte Personen werden bevorzugt behandelt und Personen, die länger im Unternehmen sind, warten vergeblich auf eine angemessene Wertschätzung.
Höchst unprofessionell und unkommunikativ und leider haben sie keine Ahnung von dem was sie tun.
Ausstattung ist ok.
Auf Anfragen oder Mails wird teilweise nicht reagiert. Auf Antworten wartet man vergeblich.
Gleichberechtigung sucht man hier vergeblich. Männer werden deutlich bevorzugt, was sich auch im Gehalt widerspiegelt.
Klarer kommunizieren, welches Leistungsspektrum und digitale Expertise geboten wird. Auch außerhalb der bekannten Kreise! Nicht von Miesepetern bremsen lassen.
Gute Arbeit wird anerkannt, Vorgesetzte setzen sich für ein vertrauenswürdiges Miteinander ein und sind nahbar.
Image nach draußen immer noch sehr print- und energiebranchenlastig, aber es es verändert sich allmählich. Bei vielen Kunden der Energiebranche geschätzt.
Top. Es gibt Gleitzeit und die Möglichkeit auf Home Office. Es herrscht keine typische Agenturmentalität oder wie in anderen Agenturen Gruppenzwang, bis in die Nacht zu arbeiten oder besonders früh anzufangen. Man kann sich seine Zeit, abhängig vom Kunden, frei einteilen. Urlaub und Gleitzeit kann fast jederzeit und auch mal spontan genommen werden. Sehr familienfreundlich.
Gute Aufstiegschancen, bei Bedarf kann man jederzeit Fortbildungen beantragen. Es gibt zwei Mitarbeiterinnen für Personalentwicklung.
Besser als Agenturdurchschnitt. Es werden Sonderleistungen wie KiTa-Zuschuss, Gesundheitsmaßnahmen und betriebliche Altersvorsorge geboten.
Es kommt Bewegung rein.
Tolle Kollegen, das Miteinander ist herzlich und offen, gemeinsame Teamevents.
Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Fast alle alt Eingesessen werden geschätzt und gefördert, teilweise auch ungerechtfertigt.
Gruppenweit sehr unterschiedlich, ich kann nur von meiner Unit sprechen. Kommunikation und Fairness. Vorgesetzte sind auf persönliche Weiterentwicklung bedacht.
Technik auf dem neuesten Stand, Lärmpegel und Beleuchtung in Ordnung.
Man wird stets über Erfolge, Verluste, Gewinne, Ergebnisse und alles was die Arbeit beeinflusst informiert, regelmäßige Meetings ob im kleinen oder großen Team finden statt. Transparenz bei wichtigen Themen, der Flurfunk ist meist nur bei irrelevanteren Dingen schneller.
Gleichberechtigter Umgang, Frauen in Führungspositionen, auch als Mutter hat man Chancen auf Aufstieg. Hier und da Gemauschel.
Spannende Pitches und Projekte, immer offen für Neues und Fortschritt, es wird nie langweilig!
Schwankt je nach Standort und Ausstattung.
Durch Gleitzeit super gegeben. Allerdings werden die Angestellten mit Überstunden (oft verursacht durch schlechtes Zeitmanagement oder schlechte Projektverteilung) wesentlich „wohlwollender“ behandelt. Und auch Homeoffice ist je nach Vorgesetztem und Sympathie verteilt.
Karrierechancen gleich null!!! Leider wenige bis keine Angebote zur Weiterbildung, vor allem keine externen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, Weiterentwicklungschancen gleich null! Aber es gibt Zusatzleistungen in Form von Gesundheitsmanagement.
Einige Cliquenbildungen - wenn es hart auf hart kommt schaut jeder nur nach sich. Loyalität ist hier ein Fremdwort.
Schlecht! Gemauschel ohne Ende! Der „immer circle“ ist sehr darauf bedacht unter sich zu bleiben und für den eigenen Vorteil zu arbeiten!
Lässt leider sehr zu wünschen übrig und ist wenig transparent.
Leider ein Fremdwort - siehe oben.
Projekte sind abwechslungsreich und machen Spaß. Jedoch werden auch die Aufgaben oft nach Sympathie, nicht nach Eignung verteilt.
Das muss ich mich gerade auch fragen. Vielleicht das man wenn man es gut anstellt - als lang Eingesessener sowieso - machen kann wie man möchte. Und sich nicht überarbeitet.
Siehe die einzelnen Punkte wie aufgeführt.
Unternehmensberater einsetzen und die Tipps ernst nehmen und das Divaverhalten hinten anstellen und sich nicht nur auf früheren Erfolgen ausruhen.
Die einen arbeiten die anderen kommen so durch - und es wird toleriert! Ellbogenmentalität. Es wird gerne Umstrukturiert - egal was es kostet. Scheint als ob das Unternehmen auf der Suche ist nach den eigenen Benefits.
Intern wird die Fahne hoch gehalten und auch kommuniziert - wir sind die Besten im Energiebereich.
Doch Extern wird durchaus wahr genommen das es vielleicht einmal so war aber nicht mehr den Tatsachen entspricht.
Der ein oder andere hat homeoffice. Der ein oder andere nicht. Getränke umsonst. Je nach Standort - der eine stellt Wasser beim anderen gibt es eine Auswahl an Getränken.
Wer auf nicht aktuellen Programmen arbeitet und fast schon im Beamtenmodus der hat es schwer sich weiter zu bilden.
Gibt es. Aber eher selten.
Sehr zuvorkommend - vor allem gegenüber Neulingen!
Kommt auf den Standort an.
Gibt es - aber ohne Ergebnisse. Mal wird viel informiert, mal gar nicht. Aber der Inhalt ist unterm Strich - wir wissen nicht - aber wir machen mal.
Gehaltsniveau befindet sich im mittleren Bereich. Keine Sonderleistungen.
Die ist aufgrund der verschiedenen Welten der einzelnen Standorte nicht gegeben. Diese findet auch nicht im eigenen Team statt.
Die fehlen allerdings. Herausforderungen - Mangelware. Wer gerne an alten Zöpfen fest hält ...
Freundliches und respektvolles Miteinander quer durch Hirarchien. Arbeitsinhalte und Aufgaben können individuell geplant und organisiert werden
Produkte sind unzureichend vernetzt. Interne interdisziplinäre Zusammenarbeit ist schwierig. Verbesserungsfähige Systemlandschaft. Vertriebliche Aktivitäten sind stark ausbaufähig.
Verbesserungen in der internen Kommunikation. Setzten von Leitplanken bei Innovationen. Oft werden Dinge mit viel Energie angefangen und dann hört man nichts mehr.
keine an der Inflationsrate orientierten Gehaltsanpassungen
So verdient kununu Geld.