2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Behandlung aller Mitarbeitenden, Bevorzugungen vermeiden.
• Arbeitsbedingungen verbessern: weniger Lärm, stabiles Internet, Homeoffice einhalten.
• Gehalt und Sozialleistungen der Arbeitsbelastung und Lebenshaltungskosten anpassen, nicht nur für Führungskräfte.
• Aufgaben interessanter gestalten und Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
• Offene Kommunikation und konstruktives Feedback einführen, das auch umgesetzt wird.
• Führungskräfte im fairen Umgang, Zielsetzung und Unterstützung schulen.
• Arbeitsbelastung realistisch planen, Work-Life-Balance fördern.
• Internes Handeln sollte zum Außenauftritt passen, Fluktuation reduzieren.
Bevorzugung einzelner Personen, unrealistische Targets und wirkungsloses Feedback prägen die Arbeitsatmosphäre negativ.
Nach außen ein modernes Start-up-Image, intern jedoch eine sehr hohe Fluktuation, weil viele Mitarbeitende schnell wieder gehen. Das spricht für sich.
Vorgesetztenverhalten ist durch subjektive Bevorzugungen geprägt. Ziele sind nicht erreichbar, und Unterstützung oder umsetzbares Feedback zur Zielerreichung fehlt. Rückmeldungen an den Lead wurden leider negativ aufgenommen.
Das Arbeitsumfeld ist durch Lärm, technische Einschränkungen und fehlende Verlässlichkeit bei Homeoffice-Tagen belastet.
Konstruktives Feedback vom Lead ist ausgeblieben. Allgemeine Kommunikation sehr schlecht.
Die Vergütung entspricht nicht dem Arbeitsaufwand. Hohe Erwartungen und nicht erreichbare Targets stehen einer unangemessenen Bezahlung gegenüber. Für die Lebenshaltungskosten in Berlin ist das Gehalt zu niedrig. Gehaltsentwicklungen scheinen vor allem Führungsebenen und ausgewählten Mitarbeitenden zugutezukommen.
Gleichberechtigung wird nicht konsequent gelebt. Bevorzugung einzelner Mitarbeitender ist spürbar
Interessante Aufgaben werden versprochen, sind im Arbeitsalltag jedoch kaum vorhanden. Die Tätigkeiten sind überwiegend rein unternehmensgetrieben.
das Office
Arbeitsklima ist oberflächlich nett, aber von Misstrauen, Sympathiebevorzugung und hohem Druck geprägt.
Vorgesetztenverhalten ungeschult und schlecht. fehlende Führungskompetenz und fehlender Respekt.
Aufstiegschancen und Karriereperspektiven praktisch nicht vorhanden; Versprechen werden gebrochen.
Mitarbeitende werden nach Sympathie behandelt, Leistung wird kaum anerkannt.
Fluktuation extrem hoch; Mitarbeitende werden „verbrannt“.
Interne Fehler und unrealistische Zielsetzungen müssen vom Team ausgeglichen werden.
Interessante Aufgaben werden nur als „Geschenk“ verteilt, tragen aber keine nachhaltigen Ergebnisse.
Gehalt liegt unter dem fairen Niveau für Verantwortung und Arbeitsaufwand; Gehaltssteigerungen mit Betriebszugehörigkeit fehlen.
Weiterbildung und Karriereentwicklung existieren nur auf dem Papier.
Führung & Vorgesetztenverhalten: Schulungen in Leadership, Respekt und Verantwortungsbewusstsein einführen, um das Klima spürbar zu verbessern.
Karriere & Weiterbildung: Klare Aufstiegs- und Entwicklungspfade definieren, echte Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten und regelmäßig Feedbackgespräche führen.
Kommunikation: Verbindliche, transparente Kommunikation etablieren; Zusagen einhalten und Informationswege strukturieren.
Gleichberechtigung & Fairness: Leistung statt Sympathie belohnen, gleiche Chancen für alle Mitarbeitenden sicherstellen.
Arbeitsbelastung & Ziele: Realistische Zielsetzungen formulieren und Überlastung vermeiden; interne Fehler nicht auf Team abwälzen.
Vergütung & Benefits: Gehalt an Verantwortung und Betriebszugehörigkeit anpassen; zusätzliche Leistungen prüfen, um Mitarbeitende zu halten.
Oberflächlich nett, aber nicht ehrlich. Hinter den Kulissen herrschen Druck, Misstrauen und fehlender Zusammenhalt.
Nach außen wird eine coole Start-up-Atmosphäre inszeniert, die jedoch vor allem dazu dient, Kosten niedrig zu halten – echte Anerkennung wie Gehaltssteigerungen mit zunehmender Betriebszugehörigkeit gibt es nicht.
Work-Life-Balance wird zwar betont, ist aber in der Praxis nicht vorhanden – Überstunden, unrealistische Ziele und fehlende Planung gehören zum Alltag.
Weiterbildung und Karriereentwicklung existieren eher auf dem Papier – konkrete Förderung, klare Entwicklungspläne oder echte Aufstiegsmöglichkeiten fehlen vollständig.
Schlecht. Respekt, Führungskompetenz und Verantwortungsbewusstsein fehlen komplett.
Viel gesagt, wenig gehalten
Das Gehalt liegt eher im unteren Bereich und steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung.
Gleichberechtigung wird zwar propagiert, in der Praxis jedoch nicht gelebt – Entscheidungen und Chancen hängen spürbar von Sympathie und Nähe zu Vorgesetzten ab.
Interessante Aufgaben werden nicht systematisch vergeben, sondern als „Geschenk“ verteilt – die zusätzliche Verantwortung soll motivieren, führt aber weder zu Entwicklung noch zu nachhaltigen Ergebnissen.