8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit bietet viel Abwechslung, spannende Aufgaben und die Möglichkeit, viel unterwegs zu sein. Durch das häufige Chaos und die unklaren Strukturen lernt man zudem extrem viel in kurzer Zeit, weil man ständig neue Situationen lösen und improvisieren muss.
Die interne Kommunikation ist emotional unausgeglichen, oft impulsiv und wenig professionell. Entscheidungen wirken häufig willkürlich, abhängig von persönlichen Launen statt von klaren Regeln oder nachvollziehbaren Prozessen. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem Mitarbeitende sich unsicher, ungerecht behandelt und emotional belastet fühlen.
Die interne Kommunikation sollte klarer und respektvoller werden, damit Konflikte und toxisches Verhalten nicht länger den Arbeitsalltag bestimmen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche, transparente Karrierewege und strukturierte Weiterbildungen würden die Entwicklung der Mitarbeitenden deutlich stärken. Moderne Arbeitszeitmodelle sowie faire Zusatzleistungen könnten die Wertschätzung erhöhen. Eine stabilere Teamkultur und professionellere interne Zusammenarbeit würden außerdem das negative Bild beim Endkunden verbessern.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist durch mehrere belastende Faktoren geprägt:
Unklare und widersprüchliche Kommunikation, die zu Unsicherheit und Fehlentscheidungen führt.
Konflikte werden nicht konstruktiv gelöst, sondern bleiben bestehen oder werden verschoben.
Arbeitsbelastung und Erwartungshaltung sind dauerhaft überhöht, ohne ausreichende Ressourcen oder Priorisierung.
Führung reagiert situativ und unberechenbar, was ein Klima von Druck statt Vertrauen erzeugt.
Diese Kombination führt zu einer chronisch belastenden Arbeitsumgebung, die die Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden spürbar beeinträchtigt.
Das Unternehmensimage beim Endkunden ist überwiegend negativ. Kund:innen nehmen den internen Streit, die unklare Kommunikation und das toxische Arbeitsklima deutlich wahr. Diese internen Probleme wirken sich spürbar auf die Zusammenarbeit aus und führen dazu, dass das Unternehmen nach außen weniger professionell und weniger verlässlich erscheint, als es sein Anspruch vermuten lässt.
Die Work‑Life‑Balance ist öfters beeinträchtigt. Es bestehen regelmäßige Überstunden, häufig über die vertraglich vorgesehenen Zeiten hinaus, sowie eine anhaltend hohe Arbeitsbelastung ohne ausreichende Erholungsphasen. Durch kurzfristige Entscheidungen, unklare Prioritäten und zusätzlichen Druck entsteht ein Umfeld, das eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben kaum zulässt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur eingeschränkt vorhanden. Es gibt keine klaren Entwicklungswege, keine strukturierten Schulungsprogramme und Weiterbildungen finden meist nur auf Eigeninitiative statt. Zusätzlich werden Mitarbeitergespräche nicht durchgeführt, sodass weder Zielvereinbarungen noch persönliche Entwicklungsgespräche stattfinden. In Kombination mit dem internen Konfliktklima und unklaren Verantwortlichkeiten entsteht ein Umfeld, in dem Karrierechancen zufällig, begrenzt oder kaum vorhanden sind.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und grundsätzlich attraktiv, jedoch fehlen wichtige Zusatzleistungen, die in vielen Unternehmen heute üblich sind. Es gibt keine Gleitzeit, kein 13. Monatsgehalt, kein Urlaubsgeld, keinen Firmenwagen und kein Arbeitshandy. Trotz guter Grundvergütung entsteht dadurch ein Gefühl von fehlender Modernität und mangelnder Wertschätzung, insbesondere angesichts der hohen Arbeitsbelastung und der häufigen Überstunden.
Das Unternehmen zeigt ein uneinheitliches Umwelt- und Sozialbewusstsein. Während klare Leitlinien und eine konsequente Umsetzung insgesamt fehlen, trägt Elino mit seinen Recycling‑Aktivitäten spürbar positiv zur Nachhaltigkeit bei. Dieses Engagement ist ein wertvoller Beitrag, der zeigt, dass einzelne Bereiche Verantwortung übernehmen – allerdings ohne dass dies im gesamten Unternehmen durchgängig gelebt oder unterstützt wird.
Nur wenige Kolleg:innen verhalten sich verlässlich, respektvoll und vertrauenswürdig. Ein großer Teil – insbesondere langjährige Mitarbeitende – zeigt ein situationsabhängiges, inkonsequentes Verhalten, das sich nach persönlichen Vorteilen richtet. Dadurch entstehen Lästereien, falsche Darstellungen und ein unprofessioneller Umgang miteinander, was die Zusammenarbeit und das Vertrauen im Team deutlich beeinträchtigt.
Nur wenige Kolleg:innen verhalten sich verlässlich, respektvoll und unterstützend – diese positiven Ausnahmen gibt es, jedoch eher zufällig. Ein großer Teil, insbesondere langjährige Mitarbeitende, zeigt dagegen ein situationsabhängiges und unprofessionelles Verhalten, das sich nach persönlichen Vorteilen richtet. Dazu gehören Lästereien, falsche Darstellungen, Mobbing sowie das demonstrative „Chef‑Spielen“ gegenüber anderen, ohne entsprechende Rolle oder Verantwortung. Dieses Verhalten führt zu Ungleichbehandlung, fehlender Gleichberechtigung und einem Arbeitsklima, das von Unsicherheit und Misstrauen geprägt ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist häufig inkonsistent, unberechenbar und wenig unterstützend. Entscheidungen ändern sich kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung, Rückmeldungen erfolgen teils unsachlich oder abwertend, und Konflikte werden nicht konstruktiv gelöst. Dadurch entsteht ein Führungsstil, der Unsicherheit, Druck und Misstrauen fördert statt Orientierung und Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind stark davon abhängig, in welchem Bereich oder an welchem Standort man eingesetzt ist. Während einzelne Teams eine funktionierende Zusammenarbeit und gelegentlich auch unterstützende Kolleg:innen bieten, herrschen in anderen Bereichen deutliche Probleme
Die Kommunikation ist geprägt von Unklarheit, Widersprüchen und fehlender Verlässlichkeit. Zusätzlich kommt es regelmäßig zu Lästereien über Mitarbeitende sowie zu nachweislich falschen oder verzerrten Darstellungen von Sachverhalten. Wichtige Informationen werden zu spät oder selektiv weitergegeben, Entscheidungen ändern sich kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung. Diese Muster erzeugen ein Klima von Misstrauen und Unsicherheit und beeinträchtigen die Zusammenarbeit deutlich.
Nur wenige Kolleg:innen verhalten sich verlässlich und respektvoll. Ein großer Teil – insbesondere langjährige Mitarbeitende – zeigt ein situationsabhängiges, unprofessionelles Verhalten, das sich nach persönlichen Vorteilen richtet. Dazu gehören Lästereien, falsche Darstellungen, Mobbing sowie das demonstrative „Chef‑Spielen“ gegenüber anderen Mitarbeitenden, obwohl keine entsprechende Rolle oder Verantwortung besteht. Dieses Verhalten führt zu einer unausgewogenen Teamdynamik, fehlender Gleichberechtigung und einem Klima von Unsicherheit und Misstrauen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, vielseitig und fachlich anspruchsvoll. Sie bieten die Möglichkeit, unterschiedliche technische Bereiche abzudecken und praktische Erfahrungen zu sammeln. Allerdings wird dieses Potenzial durch die belastende Arbeitsatmosphäre, unklare Prioritäten und fehlende Struktur deutlich eingeschränkt, sodass die Qualität der Aufgaben nicht vollständig zur Geltung kommt.
Hahaha hahaha Nichts
Extrem schlechte Organisation, hoher Dauerstress und sehr belastende Arbeitsbedingungen. Absolut nicht empfehlenswert.
- Flexibilität
Meiner Meinung nach ist der Informationsaustausch ein ständiger Kampf, sowohl mit Kollegen als auch mit Vorgesetzten. Die Unternehmenskultur ist sehr traditionell und veraltet, und Titel werden mehr geschätzt als tatsächliche Fähigkeiten.
- Individuelle Förderung und Weiterbildung
- Arbeiten auf dem Stand der Technik
- Anreize für gute Arbeit schaffen
- Modernisierung der Arbeitsplätze
- Sanierung der Gebäude
- Möglichkeit für Homeoffice
- Regelmäßige Meetings (nicht nur einmal im Jahr)
Meiner Meinung nach ist das Betriebsklima angespannt, und der Betriebsrat steht eher auf der Seite der Geschäftsführung.
Spontaner Überstundenabbau oder Urlaub ist möglich, jedoch ist Homeoffice nur für Führungskräfte erlaubt.
Weiterbildungen beschränken sich auf interne Schulungen, die kaum Förderung bieten. Programmschulungen werden nur auf das Minimum reduziert und nur für einzelne Personen angeboten.
Meiner Meinung nach ist das Vorgesetztenverhalten traditionell und veraltet. Zum Beispiel erfolgt die Bezahlung nach dem, was auf dem Papier steht, und nicht nach der tatsächlichen Leistung.
Meiner Meinung nach sind die Arbeitsbedingungen nicht modern. Es wird nur in das Nötigste investiert, Tische und Stühle sind Jahrzehnte alt, und ergonomisches Arbeiten ist nicht gegeben.
Meiner Meinung nach werden die Mitarbeiter selten, unterschiedlich und teilweise unzureichend gebrieft.
Meiner Meinung nach sind die Gehälter durchschnittlich, und es gibt keine zusätzlichen Leistungen wie Prämien oder Ähnliches.
Viel Platz vorhanden um sich auszubreiten.
Es ist ein spezieller Betrieb mit eigen Strukturen.
Man sollte der Realität ins Auge sehen und mal auf die eigenen Mitarbeiter, Kunden und z.T Lieferanten höhren.
unglaublich, es gab nicht mals Zentralheizung
30 Tage Urlaub und am Wochenende frei
GF wollte ich nicht werden.
Bei mir war OK.
Man sparte an der Emission von fossilen Treibstoffen
Ich hatte ein Top Team. Die sind jetzt alle weg.
Es waren fast nur erfahrene Mitarbeiter da.
Ein ganz spezieller Chef
Ich hatte sogar einen Laptop.
Die Richtig kam von vorn
ja, es gab 3 Frauen
Tolle Projekte, tolle Mitarbeiter und tolle Kunden
Tolle Projekte, offenes Ohr für Neuerung, Seminare werden angeboten, Equipment
No Benefits
Überschüsse investieren und Mitarbeiter wertschätzen
Arbeiten wie in den 70ern. Von der Organisation bis in die Arbeitsabläufe.
Sehr etabliertes Unternehmen
Ich habe nie von einer Beförderung gehört
Informell alles gut.
Junge sind sowieso schon alle weg oder bleiben nicht lange.
Willkürliche Entscheidungen können gefällt werden
Grösse Büros für alle. Die Arbeitsmittel sind zum Teil antiquiert
Die Kommunikationskette muss befolgt werden.