18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pausenflitzer, Sprudel für alle.
- Arbeitsmittel veraltet
- Maschinen in der Produktion Vernachlässigt
- Schlechtes Gehalt
- Umgang und Miteinander
- Sauberkeit und Ordnung
- Parkplatzmangel
Bessere Löhne. Arroganz und Überheblichkeit dringend reduzieren. Auf JEDEN Mitarbeiter vor allem in der Produktion vlt. einmal persönlich hinzu gehen und auch einmal Kritikfähig sein und aus ehrlichen Interesse fragen was man besser machen kann und auch den Willen haben, etwas zu verbessern.
Schreien, erniedrigen, Überwachung, psychologischer Druck -/ Spielchen sind hier vollkommen normal von Meistern bzw. Vorgesetzten. Die Arroganz und Überheblichkeit von den QS'lern, Produktionsleiter und Chef's tut seines auch noch teilweise dazu.
Sowas ist also ein " Eifel Arbeitgeber ". Ich weiß aufjedenfall auf welchen betrieben ich mich nicht mehr bewerben werde. Und sie wundern sich warum die Firmenfeste ( Sommer-, Herbst ( oder Oktober - )- und Weihnachtsfeste kaum noch von Angestellten besucht werden.
Mit Ihren Beiträgen in Social Media und die tollen Autos die die höheren Vorgesetzten und Chef's fahren, um nach außen hin etwas zeigen zu wollen ist mehr schein als sein.
2 Sterne weil auf die Einhaltung der Zeit geachtet wurde. Allerdings gab es hier auch schon Unstimmigkeiten, da der Tag Betrieb 45 Minuten Pause hat und alle Schichtarbeiter nur 30 Minuten.
Wenn die Firmenfeste sind wird für alle Leute eine Arbeitszeit festgelegt, wann sie zu kommen haben. Allerdings sind das an den betroffenen Tagen keine vollen 8 Stunden anstatt dann für alle an diesem Tag einen 8 Stunden Tag zu machen, wird das ganze dann auf 6 Stunden oder so reduziert wenn man aber die 8 Stunden haben will muss man mit aufs Fest.
Hier wird man ja schon fast dazu genötigt, könnte man meinen, auf diese Feste gehen zu müssen.
Urlaub bekommt man auch nicht immer wie man ihn gerade brauch.
Flexible Arbeitszeiten gibt es aber Brauch man an mehr als 2 Tagen im Monat einen Tag mit flexibler Arbeitszeit, ist das schon zu viel des guten.
Schon allein für die Einarbeitung damals wo ich angefangen habe kann ich nur als Schulnote eine sehr schwache 4 - geben und ich bin noch großzügig damit.
Viele Rezensionen, welche hier verfasst wurden reden von pünktlichem Gehalt, dabei Stelle ich mir selber 2 Fragen: 1. Was interpretieren die ehemaligen Kollegen unter pünktlichem Gehalt? Und 2. Bei welcher Bank sind sie? Mein Gehalt kam gerne auch mal abundzu unpünktlich.
Und das Gehalt ist generell eine Absolute Frechheit. Als Quereinsteiger kann man von Glück reden. Wenn man minimal über dem gesetzlichen Mindestlohn verdient wenn man gerade Angefangen hat. Die versprochene Lohnerhöhung von weniger als 1 Euro jährlich sowie Urlaubs -und Weihnachtsgeld steht einem erst ab einem festen Arbeitsverhältnis zu.
Das wird aber in der Propaganda nach außen hin aber unverständlich geäußert. Ich musste Schicht arbeiten und selbst diese Zulage ist viel zu wenig und eigentlich unzumutbar für die Tätigkeiten die ich ausgeübt habe dort.
Die Maschinen liefen immer weiter mit alten verschmutzten flüssigen Betriebsmittel, welche an manchen Maschinen vlt. nur 3 mal jährlich gewechselt bzw. erneuert wurden. Die Wartungsintervalle wurden sehr oft an den Maschinen vernachlässigt. Erst als manche Maschinen wegen mangelnder Wartung soweit getrieben worden sind, dass sie kurz vorm komplett Ausfall waren, würde mal HALBWEGS etwas unternommen, aber auch nur so oberflächlich, dass sie gerade nochmal laufen kann.
Wie oft haben sich Öl lachen von Getriebeöl, Kühlflüssigkeiten durch Undichtigkeiten auf dem Boden gesammelt und es drohte Rutsch - und Verletzungsgefahr.... Bindemittel verstreut auf dem Boden war bei manchen Maschinen ein Dauerbrenner Produkt, hierfür würde noch wirklich investiert vom Arbeitgeber.
Kann ich leider nur 3 Sterne geben weil viele gucken erstmal nach sich selbst, wenn man selber Hilfe braucht, ehe mal einem weiter geholfen wird.
Ist aber auch von der Vorgesetzten Ebene so gesteuert und gewollt könnte man oft meinen.
Innerhalb der Produktion werden die meisten Leute weitestgehend gleich schlecht behandelt es gibt oder gab nur wenige Unterschiede oder Ausnahmen.
Arrogant, überheblich, unangenehm, wussten alles besser und manchmal wenn sie es selbst versuchten ging etwas zu Bruch.
Veraltete und Vernachlässigte Maschinen. An manchen Stellen noch sehr Primitive Arbeitsmethoden und Hilfsmittel. Generell ist dort vieles nicht gerade gesundheitsfördernd.
Wenn eine Maschine versagt ( siehe unten bei Umwelt - / Sozialbewusstsein wurde erstmals alles so hingestellt oder hingebogen, dass fast immer der Produktionsmitarbeiter Schuld war.
Mangelhaft an vielen Stellen.
Für viele galt gleiches Recht für alle.
Gab es schon, wenn man mal was anderes machen durfte.
Gehalt war immer pünktlich
Umgang mit den Mitarbeitern
Auf die Mitarbeiter eingehen
War einigermaßen ok
Manche Kollegen waren nett
Man wurde Runtergemacht wenn man Gesundheitlich angeschlagen war
Schlecht
Immer das selbe
Es ist sehr locker und man hat kaum mit Konsequenzen zu rechnen. Wem das schlechte Geld ausreicht, kann hier ein entspanntes Arbeitsleben führen.
Es wurde bereits alles beschrieben. Eigentlich ist es schade, denn die Firma hätte Potenzial, wenn nur gewisse Personen nicht auf Positionen sitzen würden, denen sie nicht gewachsen sind oder von ihrem hohen Ross runterkommen würden. Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Geschäftsführung gar nicht bewusst ist, wen sie an manche Plätze gesetzt haben.
Wertschätzung der Mitarbeiter.
Aufrüstung der Arbeitsmittel
Bezahlung der Mitarbeiter.
Es gibt einen alten Spruch: "Wer mit Bananen zahlt, bekommt nur ..."
Arbeitskollegen in der AV/Kalkulation/Vertrieb/Einkauf sind/waren super in Ordnung
In Ordnung. Man hat eine Gleitzeit die wahrgenommen werden kann. Warum sie erst um 06:30, statt 06:00 beginnt, kann ich zwar nicht verstehen aber zumindest funktioniert das.
Wie bereits erwähnt, die Kollegen in der Abteilung waren top. Die Vorgesetzten hingegen sind in der Regel grundlos hochnäsig und würden in anderen Firmen vermutlich untergehen ... Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel.
Unbeschreiblich! Fühlt sich bisschen an wie ein Fiebertraum. Eine Mischung aus Arroganz und Ahnungslosigkeit.
Schlechte Luft in den Büros, uralte – und ich betone uralte – Arbeitsmittel. Veraltete PCs und Eingabegeräte, die schon durch unzählige Hände gingen (die hohe Fluktuation lässt grüßen). Stühle, Tische und Schränke, die aufbereitet schon fast ins Museum gehören würden. Geht eines dieser Raritäten kaputt, wird irgendwo ein anderes antikes Ersatzteil aufgetrieben. Ach ja, ein Betriebsrat? Wird trotz der Firmengröße nicht eingeführt.
Funfact: Es wurde im Jahre 2023, und ich wette heute noch eine elementare Software genutzt, die noch in D-Mark rechnet/kalkuliert.
Wahnsinn ist jedoch, dass man Homeoffice wirklich lebt. Deswegen der zweite Stern
Sehr schlechte Bezahlung, zumindest gibt es ein 13. Monatsgehalt. Doch selbst wenn man dieses auf die restlichen 12 Monate umlegt, liegt man hier immer noch massiv unter dem marktüblichen Niveau. 27 Tage Urlaub sind Standard, erst nach etlichen Jahren steigt der Anspruch auf 30 Tage, etwas, das in vielen anderen Firmen längst selbstverständlich ist.
Tägliche Routinearbeit nach ausgedruckten Anfragen, stumpfes Abarbeiten ohne jegliche Abwechslung oder moderne Arbeitsweisen/Arbeitsmittel.
Das Gehalt ist pünktlich da
Fähige Führungskraft einstellen
Katastrophal
Ich würde 0 geben wenn es möglich wäre
Unterdurchschnittlich
Das Gehalt kommt in der Regel pünktlich
Die komplette Geschäftsführung gehört ausgetauscht. Auch nicht nur einer der ausschließlich alten weißen Männer hat ansatzweise die sozialen Kompetenzen ein Unternehmen zu leiten.
Die Mitarbeiter verstehen sich untereinander (meist) sehr gut. Die Entscheidungs- und Personalverantwortlichen machen einen normalen Arbeitstag aber unzumutbar
TS versucht sich regional ein gutes Image aufzubauen. Wenn man mit den Ex/Mitarbeitern spricht, wird niemand dieses Image bestätigen.
Für das Gleitzeitsystem gibt es zwei sterne. Das Überstundensystem ist unverschämt. Nur volle stunden zählen und wenn man am Monatsende mehr als 12 Überstunden hat, werden alle Überstunden bis zur zwölften gestrichen.
Ein neues System wird seit 3 Jahren angekündigt, dabei ist es aber auch bisher geblieben.
In knapp 10 Jahren hatte ich nicht eine Weiterbildung.
Manche verdienen gut. Die meisten eher schlecht bis miserabel.
Sozialleistungen siehe oben
Müll wird getrennt. Dafür 3 Sterne
Sozialbewusstsein nicht vorhanden. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge wo der AG den Pflichtanteil einzahlt wenn man selbst noch was dazu gibt. Dazu gibt es eine Altersvorsorge welche von der firma fpr einen abgeschlossen wird. Hier werden Prämien vom AG eingezahlt. In knapp 5 Jahren kamen so wahnwitzige 1000€ zusammen.
Mit ein paar Ausnahmen wirklich sehr gut. Aber die Personalfluktation ist so hoch, das in naher Zukunft alle dienstälteren Kollegen weg sind. Viele neue Kollegen können ihre Aufgaben nicht bewältigen, da es nahezu keine Einarbeitungszeit gibt.
Ältere Kollegen bekommen keine Schulungen am PC, mit den Programmen oder neuen Medien. Wenn die jüngeren diesen nicht unter die Arme greifen, wären einige verloren.
Kann man nicht beschreiben, muss man erleben!
Sie Büroräume und die Büromöbel sind sehr alt und an vielen stellen schon defekt. Für einen neuen Stuhl muss man kämpfen.
Die Software ist sehr alt und programme erhalten keine Updates mehr. Ein Programm arbeitet mit einer Währung, die Menschen welche nach dem 1.1.2002 geboren wurden, nur noch vom Hörensagen kennen. Ständig netzwerkprobleme da die Server sehr alt sind und es keine Komponenten mehr für diese gibt!
Kommunikation von Geschäftsführung zu Mitarbeitern nahezu nicht vorhanden. Wir hab hier was zu sagen, du nicht!
Frauen verdienen hier im Schnitt bei gleicher Anstellung deutlich weniger.
Die meisten Frauen (es gibt Ausnahmen) werden vom Management nicht ernst genommen.
Aussagen wie „eine Frau hat in der schraubenbranche nichts verloren“ sind schon des öfteren hinter verschlossenen Türen gefallen. 2x wurde es einer Frau auch schon ins Gesicht gesagt.
Definitiv Nein. Jeder Mitarbeiter (zumindest im Büro) macht 8 Stunden am Tag die gleichen Arbeiten.
LEAN oder integrierte Managementsysteme gibt es hier nicht!
Nichts!
Alles
Austausch aller leitenden Personen.
Setzt euch mit den Bewertungen auseinander anstatt zu versuchen, sie anwaltlich löschen zu lassen - der Beschöftigungsnachweis ist jederzeit möglich!
Sehr angespannte Situation, Kontrollwahn
Niemand bewirbt sich hier wenn er nicht muss
Gibt es hier nicht. Wer keine kostenlosen Überstunden macht, fliegt (und wir reden hier von heforderten 3-5 Stunden pro Tag!
Es kommt auf das Verhandlungsgeschick an.
Autoritär, unangenehm, Befehlston
Es wird nicht gerne gesehen, wenn sich Kollegen währe der Arbeitszeit unterhalten.
Es geht nach Nasenfaktor. Wer gut kriechen kann, kommt am weitesten.
Schlecht
Sehr schlecht
Kaum Möglichkeiten
Es geht gerade so
Ungenügend
Gut
Sehr schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Hinterhältig und falsch
Büro nähe Versand sehr laut. Im Sommer sehr heiße Räume.
Meistens mindestens ein Azubi pro Lehrjahr im Unternehmen.
Keine gemeinsamen Aktivitäten für die Mitarbeiter außer der sehr langweiligen Weihnachtsfeier.
Meistens eine befristete Übernahme möglich. Jedoch gibt es dafür keine sichere Zusage vor Ende der Ausbildung.
Auszubildende dürfen/sollen keine Überstunden machen.
Für Azubis ist die Vergütung tatsächlich gut.
Es gibt auch Weihnachtsgeld.
Ausbilderin hat keinerlei persönliche Eignung. Weiß nicht welcher Azubi in welcher Abteilung ist, wann die Schultage oder Prüfungen sind. Informiert sich nicht über Änderungen in Ausbildungsberufen.
Meistens unfreundlich gegenüber den Azubis. Man wird nicht frühzeitig über Abteilungswechsel informiert.
Hängt von der Abteilung ab.
In manchen Abteilungen lernt man eigentlich gar nichts und ist nur fürs Kaffeekochen zuständig.
In anderen Abteilung bekommt man viel erklärt und hat abwechslungsreiche Aufgaben die auch interessant sind.
Es gibt einen Plan laut dem man alle Abteilungen durchgeht. Dieser wird jedoch in den seltensten Fällen wirklich so umgesetzt.
Die meisten Kollegen sind nett und helfen wenn man mal Schwierigkeiten mit etwas hat.
*Man wird nicht nur als billige Arbeitskraft angesehen, sondern es wird versucht viel beizubringen und abwechslungsreiche Aufgaben zu geben. (*Abhängig von der Abteilung)
in vielen Gremien tätig, z.B. Eifelarbeitgeber
Home Office Möglichkeit, Gleitzeit
Es werden Schulungen in allen Bereichen angeboten.
Betriebliche Altersvorsorge, BGM
Guter Zusammenhalt
Vorgesetzte haben für Probleme immer ein offenes Ohr
Durchführung einer Arbeitsplatzanalyse mit Umsetzung der angesprochenen Punkte
Wechselte Aufgabenbereiche
So verdient kununu Geld.