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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Wenn du am Anfang deine Karriere bist
Kommunikation
Als erster Praktikum finde ich in Ordnung. Ich habe relativ viel gelernt und wirklich nette Leute kennengelernt.
Andere Tätigkeiten (Traineeship, Festanstellung) bei der Firma sind nicht empfehlenswert.
- Miteinander mit Respekt umgehen
- Gute Mitarbeiter schätzen, Trainees nicht gehen lassen
- Ziele klar kommunizieren
In unserem Büro habe ich mich immer wohl gefühlt. Familiäre Atmosphäre und freundliche Zusammenarbeit.
Es gibt eher wenig Urlaubstagen, man kann sie aber flexibel nehmen.
Praktikanten werden kaum bezahlt. Statt Praktikanten und Trainees zu übernehmen, werden neue eingestellt - ist günstiger...
Es wird alles ausgedruckt, weil die Geschäftsführerin nicht gerne auf dem PC liest...
Der Kollegenzusammenhalt eist eigentlich gut, wir sind öfters nach der Arbeit Essen/Trinken/zum Weihnachtsmarkt gegangen.
Meine Chefin in der Personalabteilung war sehr kompetent und hilfreich, ich habe mich auch als Praktikantin immer wohl gefühlt und konnte Teil des Teams sein. Das Verhalten der Geschäftsführerin kann ich leider nur negativ bewerten, unprofessionell und unfreundlich. Sie zeigt keinen Respekt zu anderen Menschen, Belohnung ist ein fremdes Wort für sie.
Ziele sind gar nicht kommuniziert.
Internationalität wird groß geschrieben, alle sind willkommen, egal aus welcher Nation.
Standard Praktikantenaufgaben.
nette Kollegen in Berlin
fehlende Kommunikation, schlechte Bezahlung
Mitarbeiter angemessen bezahlen, auf Verbesserungsvorschläge eingehen, offener kommunizieren, alle Mitarbeiter einbeziehen, den Erfolg der Firma nicht alleine über den Umsatz definieren
An aller erster Stelle steht immer der Umsatz! Da braucht man sich nichts vorzumachen. Am Anfang gab es fast tägliche PM-Meetings, in welchem jeder Projektmanager seine laufenden Projekte offen legen sollte. Dies glich mehr einem Tribunal als einem freundlichen Austausch über laufende Projekte. Wichtig sind selbstverständlich nur die Projekte, die möglichst viel Umsatz bringen. Kleine Projekte werden von der Geschäftsführung schlicht ignoriert. Ein Lob habe ich an beiden Standorten so gut wie nie gehört, stattdessen wird nicht selten die geleistete Arbeit (von wegen 40-Stunden-Woche...) belächelt und als selbstverständlich angesehen. Dass man dazu noch mehrere Überstunden leisten soll, wird als völlig normal angesehen. Das Betriebsklima ist nicht zuletzt deshalb angespannt, weil alle Abteilungen nicht MITEINANDER sondern GEGENEINANDER arbeiten, was wirklich schade ist. Wohl habe ich mich nur in Berlin gefühlt, hier ist persönlicher Austausch wichtig und möglich und die geleistete Arbeit wird anerkannt und wertgeschätzt. Würde nicht ständig Druck aufgebaut werden, dass der Umsatz besser sein muss, würde man deutlich entspannter zum Arbeitsplatz kommen.
Ich muss mich doch stark wundern über die vielen positiven Bewertungen hier. Ich vermute, dass diese Leute entweder in einer anderen Firma als ich gearbeitet haben oder schlichtweg ihre Augen vor all dem Übel verschlossen haben. Ein Schelm wer Böses dabei denkt, dass urplötzlich lauter positive Bewertungen auftauchen ;). Mich persönlich wundert es nicht, dass Mitarbeiter bei dieser Bezahlung und dem Druck, der stetig aufgebaut wird, freiwillig das Handtuch werfen. Ebenso wird es sich mit den externen Übersetzern verhalten, wenn sie weiterhin so niedrig entlohnt werden. Das wird auf Dauer niemals gut gehen, so viel ist sicher... Eine Firma braucht keine Mitarbeiter, die unnütze Zeitverträge bekommen (3-6 Monate). Ich habe so viele Mitarbeiter kommen und gehen sehen, da sie nur kurzzeitig angestellt waren. Was nützen der Firma Übersetzer und Lektoren, die sich Fachwissen aneignen, aber nach kurzer Zeit wieder aufhören und durch neue Mitarbeiter ersetzt werden? Mitarbeiter sollen sich bei TSD mit einem Festvertrag sicher fühlen können, entsprechend entlohnt werden und für ihre Arbeit wertgeschätzt werden. Und dabei spielt nicht immer nur der erwirtschaftete Umsatz eine Rolle...
Auch ein Thema für sich. Überstunden sind selbstverständlich und werden nicht bezahlt. Man kann sie abbauen, aber natürlich nur nach mehrmaligem Diskutieren. Während manche Mitarbeiter die Firma voranbringen wollen und ihre Arbeit im Fokus haben, dafür Überstunden in Kauf nehmen - gehen hingegen andere Mitarbeiter gemütlich pünktlich nach Hause. Hier stimmt das Verhältnis leider gar nicht - diese Ungerechtigkeit muss beseitigt werden. Urlaub plant man am besten so früh wie möglich - fehlen zwei Mitarbeiter bereits an einem Tag, ist das Chaos groß und man darf sich nicht freinehmen. Die Firma wird nicht zusammenbrechen, wenn sich mal mehr als zwei Projektmanager freinehmen, immerhin gab es während meiner Anstellung 10 PMs, die die Arbeit der fehlenden PMs hätten locker abfangen können.
Ich hätte mir gewünscht, dass es Weiterbildungsangebote gibt, besonders zu den CAT-Tools. Ich hatte öfters das Gefühl, es wird einem am Anfang alles einmal gezeigt und danach soll man wie von Zauberhand alles beherrschen. Rückfragen und Probleme bleiben nie aus - diese muss man aber dementsprechend auch lösen können (Schulungen, viel mehr persönlicher Austausch, Skype etc. um zu sehen, WIE die Probleme behoben werden). Auch fände ich es wichtig, dass PMs bei Kundenterminen stärker einbezogen werden und daran auch teilnehmen und nicht nur hinterher eine Präsentation mit den Ergebnissen bekommen. Die Aufstiegschancen sehe ich als gering an - auch als Senior Project Manager wird das Gehalt deutlich unter dem liegen, was man als Einstiegsgehalt bei anderen Firmen bekommt.
Der Zusammenhalt in Berlin war vorbildlich, in Köln hingegen eher weniger. Nach meinen Erfahrungen kann ich sagen, dass die Atmosphäre in Berlin deutlich persönlicher und entspannter war. Hier gab es niemanden, der einen ständig beobachtet oder unterbrochen hat. Darüber hinaus fand ich die Großraumbüros in Köln eher störend durch die vielen Anrufe etc. Die Kommunikation und Absprachen zwischen beiden Teams in Köln und Berlin ist deutlich verbesserungswürdig. Es handelt sich hier immerhin um eine (!) Firma, demnach müssen Rücksprachen auch mit dem Berliner Team gehalten werden, Entscheidungen müssen schneller kommuniziert werden, die Arbeitsverteilung besser geregelt werden.
Die Geschäftsführung sollte sich viel mehr für die Belange und Wünsche der Mitarbeiter interessieren, als den gesamten Fokus nur auf den Umsatz zu richten. Das Offenlegen und Vergleichen der Umsätze schafft Unsicherheit und Zwietracht mit den Kollegen, baut Druck auf und schafft ein unangenehmes Betriebsklima. Wenn die Firma in naher Zukunft in die nächsten Hönde gegeben wird, schwarnt mir böses. Denn nicht selten mischten sich manche Mitarbeiter in Bereiche ein, von denen sie eigentlich keine Ahnung haben. Nicht umsonst gibt es verschiedene Arbeitsbereiche, in denen Mitarbeiter arbeiten, die sich in ihrem Gebiet auskennen sollten. Die gesetzten Ziele sind utopisch. Um mehr Umsatz zu erreichen, sollen Mitarbeiter Überstunden leisten, die nicht bezahlt werden und die man erst nach mehrmaligem Fragen abbauen ''darf''. Komischerweise sind manche Kollegen aber fast jede Woche ungefragt 1-2 Stunden eher nach Hause gegangen - Gerechtigkeit = 0. Es fehlt deutlich an Kommunikation untereinander, für den Projektmanager relevante Dinge werden hinter dem Rücken besprochen. Eine Mail mit einer Angebotsfreigabe und ähnliche zeitkritische Dinge können aber mitunter schon mal ein paar Stunden warten - für mich unverständlich.
Deutlich angenehmere Arbeitsbedingungen in Berlin. Schönere, hellere Büros, die nicht dem Großraumbürofeeling in Köln entsprechen. Wieso die Geschäftsführung allerdings ein alleiniges riesiges Büro besitzen muss, in welchem mitten im Raum ein einzelner Schreibtisch steht, bleibt fraglich, wo sie doch sowieso selten im Büro anzufinden ist. Auch hier gilt: Berlin gehört ebenfalls zur tsd - auch diese Kollegen benötigen einen Wasserspender, Büromaterial etc. und das nicht erst nach monatelangem Nachfragen ;-)
Hier sollte schleunigst etwas getan werden. Wenn doch so oft angepriesen wird, dass Kommunikation das A&O in der Firma ist, wie kann es dann sein, dass Verbesserungsvorschläge ständig auf taube Ohren stoßen? Einen Termin mit der Geschäftsführung vereinbart man am besten Tage vorher, um sie überhaupt zu erreichen. Nach dem Wechsel nach Berlin gab es meinerseits so gut wie keinen Austausch mehr mit der Geschäftsführung, keine Anrufe, keine Mails - NICHTS! Stattdessen wird die Kollegin gegenüber angerufen und ausgefragt - kein Kommentar...Über Umwege war es dann möglich, Probleme zu besprechen und Kritik zu äußern. Was es gebracht hat? Wenig! Eifrig wurden sich Notizen gemacht, genickt und versprochen, dass sich etwas ändern wird. Die Arbeitsverteilung besserte sich kaum, interne und externe Mitarbeiter arbeiten immer noch für einen lächerlichen Hungerlohn und Mitarbeiter, die von Kunden (!!) und Kollegen mehrmals stark kritisiert wurden, sitzen weiterhin an ihrem Platz. Kommunikation = Fehlanzeige. Der eine Bereich weiß hier anscheinend nicht was der andere macht. Geschäftsführung, Head of Marketing, und Buchhaltung haben anscheinend unterschiedliche Ansichten zu Preisen und den Umgang mit Kunden. Bis eine endgültige Entscheidung getroffen ist, können schon mal Stunden vergehen...
Das Gehalt ist ehrlich gesagt ein Witz. Einem PM steht branchenüblich viel mehr zu als das, was einem hier angeboten wird. Der Traineevertrag ist an sich keine schlechte Sache in Vorbereitung auf die eigentliche Arbeit, jedoch ist auch hier das Gehalt zu niedrig. Mitarbeiter benötigen keine pompöse Weihnachtsfeier mit einem 7-Gänge-Menü. Ein Vorschlag: Höhere Preise mit den Kunden vereinbaren, die eigene Marge vielleicht etwas drücken, um den Angestellten intern und den Übersetzern extern mehr bezahlen zu können als die jetzigen Dumpinglöhne. Umsatz ist nicht alles liebe TSD!
Die Aufgaben waren selbstverständlich vielseitig und interessant, das bringt allein die Arbeit als PM mit sich. Jedoch sollte man häufiger Schulungen anbieten. Eine einzige Schulung zu Beginn der Beschäftigung nützt wenig, hier muss kontinuierlich das Wissen geschult und aufgefrischt werden gerade im Hinblick auf neue CAT-Tools. Darüber hinaus ist die Arbeitsverteilung schlicht ungerecht, nicht nur unter den PMs, sondern auch unter den Übersetzern und Lektoren. Wie kann es sein, dass manche PMs ständig früher gegen (können), während andere PMs über die vereinbarte Zeit hinaus immer noch am PC sitzen und schuften? Wie kann man den Umsatz vergleichen und kritisieren, wenn ein bestimmter PM nur die besten und umsatzstärksten Kunden betreut und PMs, die dies ebenfalls übernehmen könnten, sich mit weniger begnügen müssen? Analog verhält es sich mit den Übersetzern und Lektoren - während manche von ihnen natürlich nur für die besten Kunden übersetzen, bleiben andere ihrer Kollegen auf der Strecke - das ist demütigend und einfach unprofessionell!
Besonders gut finde ich die Internationalität im Unternehmen und das junge dynamische Team. Ideen können mit eingebracht werden und durch die aktive Beteiligung wird man wertgeschätzt. Die Anerkennung erhält man aber , weil das Unternehmen viel Wert auf die Weiterbildung und Förderung seiner Mitarbeiter/innen legt.
Die Nähe zur Innenstadt ist toll, aber vielleicht wäre eine eigene Kantine eine Idee für die Zukunft.
Habe ich oben bereits erwähnt.
Mir hat das Praktikum sehr viel Spass bereitet.
Mir hat die Dynamik in diesem Team sehr gefallen. Man kann seine eigenen Ideen mit einbringen und somit kreativ arbeiten, was für mich als BWL-Studentin mit Schwerpunkt Marketing und Brand Management ausschlaggebend ist! Zudem schätze ich den lockeren Umgang miteinander und die Internationalität. Diese Lockerheit hat mir leider manchmal ei meinen Praktika bei größeren internationalen Unternehmen gefehlt. Zudem hat man hier auch eine familiäre Atmosphäre. Ich bin auch eher der Typ, der sich gerne mit einbringt, als in der Anonymität zu verschwinden. Diese Chance bekommt man bei tsd als auch Praktikant/in/Werkstudent/in!
In der Firma wird sehr respektvoll miteinander umgegangen, Dadurch, dass hier offene und transparente Kommunikation groß geschrieben wird, entstehen erst gar keine Gerüchte, wie das oftmals der Fall ist. Das gute Image, dass tsd bei seinen Mitarbeiter/innen (egal ob Praktikant/in oder Manager/in) hat strahlt natürlich auch auf die Kunden aus, die von dem was ich gesehen habe auch äußerst zufrieden mit der Leistung des Unternehmens sind.
Dass Work-Life-Balance hier ein wichtiges Thema ist, merkt man schon alleine daran, dass auch Home Office erlaubt ist. Da gibt es andere Arbeitgeber, die sich hartnäckig dagegen stellen. Zudem war ich ja als Praktikantin/Werkstudentin tätig, heißt, ich musste auch mal spontan bestimmte Seminare oder Tutorien besuchen, die vorher nicht fest eingeplant waren und die Freiheit meine Zeit selbst einzuplanen, wurde mir immer gelassen. Auch konnte ich mir während meiner Klausur-Phase länger Zeit nehmen fürs Lernen und das habe ich sehr geschätzt. Überstunden wurden immer durch Freizeit kompensiert, auch außerhalb der normalen Urlaubstage, die mir zustanden.
Wenn ich mich auf ein Praktikum bzw auf eine Stelle bewerbe zählt für mich immer als erstes, dass ich etwas Neues lernen kann und kontinuierlich gefördert werde. ich möchte ja nicht auf der selben Stelle stehen bleiben, sondern meine Fähigkeiten ausbauen und dass kann ich am besten "vor Ort". Bei tsd habe ich genau das bekommen, wonach ich gesucht habe. man wird von Anfang an gecoacht. Man hat die Möglichkeit Fragen zu stellen und diese werden auch immer beantwortet. man braucht sich nicht unsicher zu fühlen, dass man etwas nicht auf Anhieb weiß. Jedoch, ist es wichtig, dass man sich selbst aktiv einbringt, denn das wird gern gesehen.
Ich habe Praktika absolviert, die waren zum Teil unbezahlt (wie bereits erwähnt, ist mir die Erfahrung und dass ich etwas lerne wichtiger) oder die sehr schlecht bezahlt wurden und man als Praktikant oftmals Nachts als Letztes das Büro verlassen hat. Die Bezahlung bei tsd ist absolut fair und sogar höher im nationalen und internationalen Vergleich als bei manch einem Top-Unternehmen. Die Bewertungen, die von Ausbeutung und Mobbing sprechen haben scheinbar keine Erfahrungen in anderen Unternehmen machen dürfen, denn dann würden solche Bewertungen erst gar nicht zustande kommen.
Man merkt immer daran , dass bei einem Unternehmen Sozialbewusstsein groß geschrieben wird, wenn die Mitarbeiter und Kunden freundlich und fair behandelt werden und das ist wie bereits mehrmals erwähnt hier der Fall.
Auch hier muss ich sagen, dass die Kollegen untereinander gut verstehen. Man verbringt auch öfter mal die Mittagspausen miteinander und kann sich auch außerhalb des Arbeitsplatzes besser kennen lernen. Ich habe mich als Praktikantin auch nicht ausgeschlossen gefühlt. Da ich bereits viele Praktika absolviert habe auch bei größeren Unternehmen, kenne ich es eigentlich so, dass Praktikanten immer nur mit anderen Praktikanten was unternehmen ( zB in der Mittagspause), aber hier wird man auch außerhalb der Arbeitszeiten integriert, wenn man es natürlich so möchte.
ich habe bereits in der letzten Kategorie erwähnt, dass man sich hier auf die Person an sich fokussiert und Faktoren wie Geschlechter, Alter oder Nationalität nicht die entscheidende Rolle spielen.
Wie bereits erwähnt, habe ich die sehr familiäre Arbeitsatmosphäre im Unternehmen genossen. Es handelt sich hierbei um ein Familienunternehmen mit flachen Hierarchien, so dass die Kommunikationswege kurz sind, sprich ich konnte immer an die Tür meiner Vorgesetzten klopfen und mir wurde immer Aufmerksamkeit geschenkt. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich.
Die Arbeitsbedingungen sind einwandfrei. Ich kenne natürlich auch andere schlechte Kommentare auf dieser Seite und finde es äußerst enttäuschend, wie manche Tatsachen einfach verdreht werden. Es gibt keine Notwendigkeit sich Sorgen zu machen, dass hier etwas nicht richtig läuft. Ich war auch schon als Praktikantin bei größeren namhaften Firmen während meines Studiums beschäftigt und weiß auch was man unter nicht so guten Arbeitsbedingungen versteht. Bei tsd hat man alles was man braucht: Schreibtisch, Computer, gutes Licht und eine tolle Umgebung. Man kann ungestört arbeiten, wenn man Ruhe braucht, man kann aber genauso gut im Team arbeiten und sich von den Kollegen und Kolleginnen Tipps holen.
Ich hatte bereits erwähnt, dass die Kommunikationswege äußerst kurz sind und man somit immer seine Vorgesetzte direkt ansprechen konnte. Natürlich gibt es auch Zeiten, wo es aufgrund von vielen Aufträgen stressiger zugeht, aber auch dann wird man nie forsch angegangen sondern man macht einfach einen Termin zum Gespräch/Meeting für einen anderen Zeitraum aus. Man muss halt in dieser Branche, wie in vielen anderen auch,flexibel sein können. Und bei dem ehrlichen, konstruktivem Feedback, dass ich immer erhalten habe, war es mir auch wert etwas zu warten.
Als Frau kann ich dieses Thema sehr gut bewerten, denn auch mir wurde genau wie meinen männlichen Praktikumskollegen die Möglichkeit gegeben nach Beenden meines Studiums Vollzeit (im Marketing) einzusteigen. Hier wird Wert auf Fleiß und Pro-aktive Mitarbeit gelegt unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder Alter.
Die Aufgaben fand ich als noch Stduentin meistens spannend und herausfordernd. Natürlich ist es wie in anderen Jobs auch, dass man mal weniger spannende, administrative Aufgaben zu erledigen hat, das gehört einfach dazu, sowohl im Praktikanten-Dasein als auch in höheren Positionen.
Praktikanten werden durch neue Praktikanten ersetzt, genauso wie Trainees... einfache Durchreiche von günstigem Personal
Vorsicht! Bei dieser unprofessionellen Firma werdet ihr zu Zitrone und dazu GEMOBBT! Qualifizierte Mitarbeiter halten da nicht lange. Mitarbeiter sind meistens Praktikanten und Trainees.
o Selten im Büro und kümmert sich um nichts. Hat selber keine Ahnung vom Übersetzen. Druck machen ist aber das Einzige, was sie kann.
o Wenn man Verbesserungen vorschlägt, wird das als negativ angesehen!
o Möchte man einen Termin vereinbaren, dauert es eine Ewigkeit oder kriegt man den gar nicht.
o Wenn man im Büro landet, weiß man schon, dass es um nichts Gutes geht - Belobung ist ein fremdes Wort.
Die Firma ist übel unprofessionell (ACHTUNG: Die guten Berichten auf dieser Seite sind zu gut, um wahr zu sein. Die Firma bekommt so viele schlechte Bewertungen, dass die dich sogar explizit einladen, um einen Kommentar zu posten...). Die Firma handelt sich um ein Familienunternehmen, in dem nur Trainees und Praktikanten eingestellt werden, um Geld zu sparen. Diese arbeiten hart, sammeln Überstunden, die nicht ausgezahlt werden und werden nach Ablauf des Vertrags durch neue Trainees und Praktikanten ausgetauscht. Die Gehälter liegen weit unter dem Standard der Branche.
Es gibt keinen Mitarbeiterzusammenhalt, nur Konkurrenz zueinander. Die Buchhaltung ist wer die führende Rolle in der Firma spielt und wenn ein neuer Mitarbeiter der Buchhaltung nicht gefällt, wird er RAUSGEMOBBT – AUFPASSEN: Die Buchhaltung, die dir schon vom Anfang an keinen Respekt zeigt und sich an dich als “Schatz” wendet, als ob sie bei Pascha wäre, erfindet sogar große Lügen!!! Also, Leute, wenn ihr trotz der Warnung Lust auf Abenteuer habt und bei dieser Firma landet, alles immer gut dokumentiert halten, um sich verteidigen zu können. Die Buchhaltung setzt furchtbare Methoden ins Spiel und macht Druck ohne Ende.
Zusammenfassend: Nichts wie weg von so einem Laden wie dieser!
Typische Praktikantendurchreiche. Wenn man das weiß, kann man da in ein paar Monaten ein bisschen von allem lernen.
Die festen Mitarbeiter arbeiten eher gegeneinander und für ihre Provision.
Bei tsd habe ich während meines Praktikums viel gelernt, im Übersetzungsbereich, aber auch was die Übersetzungsprogramme betrifft. Während meines Praktikums habe ich eine reiche professionelle Erfahrung gesammelt, die später bestimmt sehr nützlich sein wird. Auch die Arbeitsbedingungen sind gut: gute Atmosphäre zwischen den Kollegen, gute Kommunikation mit den anderen Abteilungen.
Manchmal sind die Liefertermine ein bisschen knapp, aber so ist es oft überall wenn man als Übersetzer arbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre hat mir wirklich gut gefallen. Man wird sehr herzlich in das Team aufgenommen. Ich hatte ausschließlich nette Kollegen und Fragen wurden immer gerne sowie freundlich beantwortet.
Man wird von Anfang an in den Arbeitsalltag eingebunden und bekommt eigene Aufgaben.
Gute Kommunikation zwischen Berlin und Köln. Schön finde ich auch das Feedbackgespräch, in dem man fair beurteilt wird und offen über Stärken und Schwächen spricht.
Zusätzlich handelt es sich um ein bezahltes Praktikum, was in der heutigen Arbeitswelt leider nicht selbstverständlich ist.
Weitere positive Aspekte: Die tägliche Arbeit mit CAT-Tools und der Einblick in Übersetzungen aller Art: zB. in den Bereichen Medizin, IT und Wirtschaft
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Die Möglichkeit mit verschiedenen Softwares zu arbeiten ist super, ich hätte mir allerdings eine längere Schulung am Anfang gewünscht. Man lernt viel durch "learning by doing" aber da die Programme doch sehr komplex sind, wäre das am Anfang wirklich sehr hilfreich.
Das Team ist jung und international. Die Aufgaben sind interessant.
Die Firma ist unprofessionell. Es handelt sich um ein Familienunternehmen, in dem nur Trainees und Praktikanten eingestellt werden, um Geld zu sparen. Diese arbeiten hart, sammeln Überstunden, die nicht ausgezahlt werden und werden nach Ablauf des Vertrags durch neue Trainees und Praktikanten ausgetauscht.
Es gibt keinen Mitarbeiterzusammenhalt, da alle überarbeitet und unterbezahlt sind und in Konkurrenz zueinander stehen. Wenn ein neuer Mitarbeiter der Buchhaltung nicht gefällt, wird er rausgemobbt.
Die Gehälter liegen weit unter dem Standard der Branche und Gehaltserhöhungen gibt es nur nach ein paar Jahren und wenn man dahinter her ist.
Entscheidungen werden nur von der Geschäftsleitung und der Buchhaltung getroffen. Diese basieren dann eher auf persönlichen Präferenzen als auf fachlicher Leistung des Mitarbeiters.
Man hat keinen Einblick in das Stundensystem. Überstunden verschwinden vom Konto und man kann es nicht nachweisen.
Teamevents organisieren, um ein besseres Klima unter Kollegen zu ermöglichen. Die Büroräume schöner gestalten. Angemesseneres Gehalt zahlen, damit die Mitarbeiter nicht alle zwei Wochen wechseln. Eine Kantine einrichten und den Mitarbeitern somit eine Pause ermöglichen. Jedem Mitarbeiter Einsicht in seine Arbeitsstundenkonto geben. Die täglichen Meetings reduzieren und effizienter gestalten. Den Workflow gerechter verteilen.
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