Ihr Unternehmen?

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TSE 
Systems 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Zustände wie vor 50 Jahren, Veränderungen nicht gewünscht.

2,0
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei TSE Systems GmbH in Bad Homburg v.d. Höhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überdurchschnittliches Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Mitarbeiterführung, kein selbstständiges Arbeiten möglich, Massregelung, keine Anerkennung, ständige Bevormundung, dauerndes Krisenmanagement ohne Planung, schelles Ausliefern führt zu ständigen Qualitätsproblemen, keine Fortbildungen. Keine Perspektive, keine Transparenz.

Arbeitsatmosphäre

DIe Mitarbeiter werden als beliebig ersetzbar betrachtet, deshalb wird nichts auf gute Arbeitsatmosphäre gegeben. Es heisst: wem es nicht gefällt, der kann ja gehen.

Image

Das Unternehmen hat bei Lieferanten einen so schlechten Ruf, dass viele gar keine Aufträge mehr haben wollen. DIe Kunden sind gutmütig und machen alles mit. Insgesamt macht es keinen Spass, hier zu arbeiten. Eigentlich wollen alle nur weg.

Work-Life-Balance

Die gesamte Planung besteht aus Dauerkrisenmanagement. Da wird ständig verlangt, dass die Firma Vorrang vor persönlichen Belangen hat. Man wird z.B. regelmässig aus dem Urlaub geholt oder dort angerufen. Familäre Belange werden lächerlich gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Mitarbeitergespräche oder positives Feedback. Es wird gern gemassregelt, Karrierechancen hängen von der Beliebtheit und nicht von der Leistung ab. Fortbildungen gelten als Geldverschwendung.

Gehalt/Benefits

Weil oft Mitarbeiter kündigen, wird überdurchschnittlich gut bezahlt, um die anderen zu halten. Sonderleistungen sind aber Verhandlungssache und hängen von der persönlichen Beliebtheit ab, nicht von erbrachten Leistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt kein soziales oder Umweltbewusstsein, so etwas wird als Geldverschwendung betrachtet. Falls es Gesetze gibt, werden nur die Mindestwerte erfüllt.

Kollegenzusammenhalt

Durch die autoritäre Führung kämpfen alle um ihre Vorteile, wie kleine Kinder bei einem strengen Vater. Es blühen Intrigen der Abteilungen gegeneinander, bei den einzelnen Mitarbeitern ist "Wegducken" angesagt. Jeder arbeitet vor sich hin und will nicht auffallen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden aufgrund Ihrer Erfahrung geschätzt, aber auch, weil sie durch die schlechteren Jobchancen nicht aufmucken.

Vorgesetztenverhalten

Keine Mitarbeiterführung und -motivation, sondern Anweisungen, Kontrolle und bei Fehlern Bestrafung. Selbstständiges Mitdenken ist nicht gewünscht und führt früher oder später zur Kündigung, weil man als Aufwiegler gesehen wird.

Arbeitsbedingungen

Im Bürobereich recht gut, im Fertigungbereich gerade noch akzeptabel.

Kommunikation

Angeblich wird zuviel geredet und zuwenig gearbeitet. Deshalb gibt es kaum Besprechungen, sondern es werden ständig Emails hin- und hergeschickt, um sich abzusichern. Zahlen werden nicht herausgerückt.

Gleichberechtigung

Die Zusammenstellung der Mitarbeiter ist Zufall, eine Frauenquote wird nicht beachtet. Wiedereinsteiger werden benachteiligt, weil sie nach der Rückkehr minderwertige Jobs zugeschoben bekommen.

Interessante Aufgaben

Es gibt keine Arbeitsplatzbeschreibungen. Weil oft gute Mitarbeiter kündigen, werden die verbleibenden Mitarbeiter wie auf einem Schachbrett hin- und her geschoben. Da hat man kaum Einfluss auf sein Arbeitsgebiet.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.