25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten überall da wo es möglich ist.
Interessante Produkte, verschiedene Aufgaben, langjährige Expertise.
Viele tolle Kollegen.
Modernes Gebäude.
Vorgesetzte gut erreichbar und nehmen Probleme ernst.
Auf Arbeitsschutz wird geachtet.
Wenige Benefits die über das Grundgehalt hinausgehen (wäre ok, wenn dieses überdurchschnittlich hoch wäre).
Keine Ziele, stattdessen oft hin- und herschwanken und Brände löschen.
Interne Schulungen, damit die eigenen MA die Produkte verstehen.
Sprachbarrieren abbauen oder gar nicht erst aufkommen lassen.
Die GF sollte sich wieder näher an den MA und Produkten orientieren.
Benefits anbieten, dadurch von anderen Firmen abheben.
Die wenigen Benefits die es noch gibt nicht auch noch abbauen.
Die direkten Vorgesetzten geben ihr Bestes, aufgrund von viel Micromanagement sind die Handlungsspielräume jedoch klein. Neue MA werden wenig eingebunden und passen teils nicht ins Gesamtbild, sodass die Atmosphäre und der Zusammenhalt immer weiter abnimmt. Einst ein Aushängeschild wird so eher zum Frustrationsgrund.
leider absteigend. Der Kipppunkt steht ganz ganz kurz bevor. Vielleicht schafft das Top Management noch kurz vor Knapp, das Ruder rumzureißen und die langjährig treue Belegschaft mitzuziehen.
Die Möglichkeit des Mobilen Arbeitens empfinde ich als sehr positiv und weiß ich sehr zu schätzen. In einer Arbeitswelt, in der dies teilweise wieder abgebaut wird, ist es ein großer Vorteil für TSE. Das ganze ist flexibel gestaltet und erfolgt bei den meisten Kollegen in einem sehr guten Abwägen zwischen persönlichen und beruflichen Interessen und funktioniert dadurch sehr gut.
Auf die Work-Life-Balance wird generell Rücksicht genommen und ist ein großer Pluspunkt.
Gehalt noch ok, leider jedoch seit langem firmenweit kaum Gehaltsentwicklung. Wird pünktlich gezahlt.
Kostenloser Kaffee und Obstkorb.
Es gibt kaum sonstige Benefits, obwohl hier noch viel Spielraum wäre.
Es wird getan was einfach ist und keine Kosten verursacht, aber immerhin(!). da gibt es ganz andere Firmen.
Trotzdem wird sich dafür etwas zu sehr auf die Schulter geklopft.
im alten Kreis gut, viele neue, nicht integrierte MA trüben jedoch das Bild. Da helfen auch keine Events. Das muss durch die eigene Integration im Arbeitsalltag durch eigeninitiatives Handeln und Arbeitsergebnisse geschehen.
Regelmäßige MA-Gespräche bieten einem die Möglichkeit zum offiziellen Austausch und auch sonst besteht viel Kontakt zu direkten Vorgesetzten. Es besteht eines faires Verhältnis auf Augenhöhe. Auch diesen sind jedoch durch die angespannte Lage die Hände gebunden.
Sehr gute Ausstattung bzgl. IT.
Beleuchtung, Klimatisierung (Klimaanlage) sehr gut. Modernes, sauberes Gebäude, Solarenergie, Fahrradständer.
Tische, Stühle etc. sind leider in die Jahre gekommen und entsprechen sowohl in den Büros als auch in der Produktion nicht mehr dem aktuellen stand. Kaum Prävention ggü. Rückenschmerzen etc., da fühlt man sich nicht so gut aufgehoben.
Es finden einige Meetings statt und die Bestrebungen, besser zu werden, sind groß. Auch wollen viele gerne etwas bewirken. Wenn es ans Umsetzen geht, fehlt jedoch die Unterstützung des Top Managements durch klare Ziele und klare Entscheidungen. Kurz: Viele Meetings, wenig ToDos, Unsicherheit herrscht über Fortschritt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und durch die überschaubare Firmengröße kann man viele verschiedene Aufgaben übernehmen. Leider gehen viele Projekte (Entwicklungen sowie unternehmensweite) langsam voran.
29 Urlaubstage, respektvoller Umgang und unterstützende Arbeitsatmosphäre schaffen ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und weiterentwickeln kann. Die Struktur ist flexibel, es gibt echte Chancen für persönliche Entwicklung und Karriere.
Die Branche ist sehr speziell – ein enger, hochkompetitiver Markt. TSE bietet zwar vielfältige Lösungen, aber Entscheidungsprozesse dauern manchmal länger, als es für den Moment ideal wäre.
Mehr teamübergreifende Events wären schön – die bisherigen waren super und haben geholfen, die Arbeit anderer Abteilungen besser zu verstehen und das Wir-Gefühl zu stärken.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich kollegial, aber manchmal spürbar angespannt – was an der sensiblen Branche und externen Einflüssen liegt. Ein bisschen mehr Teambuilding würde gut tun.
ist hervorragend – besser geht’s kaum.
Internationale Teams mit unterschiedlichen Mentalitäten – manchmal merkt man das im Alltag. Insgesamt aber eine freundliche und hilfsbereite Atmosphäre.
Respektvoller und unterstützender Umgang.
Es gibt viele verschiedene Abteilungen im Unternehmen, und die Kommunikation zwischen ihnen ist nicht immer so häufig oder effizient, wie sie sein könnte. Das ist aber verständlich – so läuft es in vielen größeren Firmen.
Wenn man Initiative zeigt, bekommt man spannende Aufgaben und kann viel Neues lernen. Das Unternehmen ist innovativ und entwickelt ständig neue Lösungen.
Kollegen
GF
GF austauschen
Die Stimmung ist eher gedrückt. Das Unternehmen befindet sich wohl in einer Schieflage. Die Mitarbeiter tuscheln hinter vorgehaltener Hand
Nach innen und außen Pfui (Qualitätsmängel usw.)
Arbeitszeit wird genau erfasst durch ein elektronisches System
Die Kollegen sind top, das Top Management hingegen eine Katastrophe. Strategien, Weitsicht, Führungskompetenz, Ideenreichtum? Fehlanzeige
Wie gesagt, die Mitarbeiter und direkten Vorgesetzten sind top, allerdings ist die GF eine Vollkatastrophe. Jetzt wurde noch jemand eingestellt, der die GF beraten soll. Anscheinend kriegt es der GF nicht hin?
Aufgaben sind interessant und könnten Spaß machen, wenn da nicht die hohe Unzufriedenheit mit der GF wäre
Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt. Der Geschäftsführer setzt auf sinnlose Verfahrensanweisungen, die ehrlich gesagt niemand durchliest und die niemanden interessieren.
Die gute gepflegte soziale Einstellung, Unfähigen und Arbeitslegasthenikern ein warmes und trockenes Heim zu geben. Ihnen die Chance zu geben, sich NOCH WEITER zu entfalten und zusätzliche Fähigkeiten abzulehnen, die der erwarteten Arbeitsaufgabe nur förderlich sein könnten. Und wehe man erwartet von den Leuten, ihren Aufgaben nachzukommen, da wäre ein zu hoher Arbeitsdruck.
Leute die arbeiten können und wollen, ein so unterschwellig schlechtes Gefühl zu vermitteln und diese eher zu Erwägungen drängen das Unternehmen verlassen zu wollen. Egal an welchem Standort. So sind ganze Teilbereiche und deren Aufgaben quasi mit aus dem Unternehmen verschwunden.
Nur Aussagen treffen, wo auch alle Abteilungen des Managments an einem Strang ziehen. Schnellere Fertigungszeiten in Erwartung setzen, wenn aber immer öfter an dem Materialzulauf herumgepfuscht wird. Das ist absolut gegenläufig und passt nicht ins Puzzle.
Die Arbeitsatmosphäre wird etwas durchsetzt durch übliche Abteilungsübergreifende "Gerangel". Die produzierenden Teile der Firma sind definitiv abgekoppelt von dem (reinen) Büroteil, die oft nur unter sich bleiben. Die Zeiten sind aktuell nicht so gut, was auf die Stimmung und die resultierende Laune drückt. Jahresabschluss war auch nicht so wie die Jahre davor. Das Firmenmanagment wirkt sowieso abgekoppelt, war bis vor ca. 4 Jahren noch nicht so war.
Wie die eigenen Mitarbeiter über das Unternehmen reden, liegt natürlich immer an der persönlichen Zufriedenheit. Die Grundlage dafür, liegt in der Summe aller zuvor genannten Einzelpunkte. Die Abteilungen die am Marketing der Firma arbeiten haben natürlich, subjektiv, eine an der Realität vorbei andere Meinung zum Images der Firma, als die physisch ausführenden Kräfte. Eine Rückmeldung zum realen Image der Firma, kommt natürlich über Informationen vom Service und der Qualitätsabteilung. Die sieht aber auch wegen externer Einwirkung nicht so rosig aus.
Ist zwar durch Gleitzeit sehr variabel und es werden auch sehr viele Sonderlocken zugelassen, aber halt auch nur für Leute die sowieso einen sehr legeren lockeren Arbeitsstil pflegen. Wer einen Bürojob hat, kann natürlich das Benefit mit dem "mobilen arbeiten" neudeutsch: Homeoffice, ausspielen wenn Termine anliegen. Das (mit den Händen) arbeitende Fußvolk muss für solche Fälle Urlaub nehmen, oder die Stunden rausarbeiten.
Quasi nicht existent.
Das eigene Gehalt ist OK, mehr ginge immer aber ist noch OK, trotz der überall explodierenden Ausgaben. Sonstige Leistungen, zumindest für den Produktionspöbel, Fehlanzeige. VWL nix, Jobrad nix, Urlaubsgeld nix, Weihnachtsgeld nix.
ÖPNV Ticket wird Teilsubventioniert, die Papiertücher und Rollen sind aus recycling Papier und eine Solaranlage auf dem Dach. Die Ladesäule nur für auserwählte zähle ich nicht mit hinein. Das war es auch schon.
Ist leider nur mit einigen wenigen Kollegen möglich und dann auch wie schon bei Kommunikation beschrieben, immer von der Chemie abhängig. Die allgemeine gedrückte Stimmung trägt auch dazu bei und schlägt in Unmut um, die manche auch offen ausleben. Direkte "echte" gelebte Unterstützung von Kollegen oder Vorgesetzten liegt nur in homöopatischer Dosis vor. Hinter dem Rücken wird sowieso schlecht geredet und sind eh schon Meinungen und Wertungen festgelegt.
Keine nennenswerten Probleme.
Jeder ist ersetzbar... und das klingt in Zeiten von Fachkräftemangel sowas von verhöhnend und lächerlich, das es schon wie ein schlechter Witz klingt. Wer in der sympatieblase sitzt, hat es einfacher.
Licht, Lüftung (Fenster) und Klimatisierung sind in nahezu allen Räumen vorhanden. Nur in der Werkhalle kann es in heißen Sommern etwas stickig werden. Ansonsten kommen halt persönliche Befindlichkeiten ins Spiel, dem einen ist es zu kalt, dem anderen zu warm.... Einen gesunden Mittelweg finden. Die Ergonomie am Arbeitsplatz selbst (Tisch, Stuhl etc.) lässt zu wünschen übrig, nur wer laut genug schreit bekommt abhilfe, oder ist ein weibliches Wesen. Ansonsten ist für so etwas kein Geld da und nur auserwählte bekommen Abhilfe.
Eine oft vorkommende Synergie, die oft dort kohärent ist wo starke sympathien im Spiel sind. Wer außen vor ist, hat oft das nachsehen und bekommt wichtige Infomationen als letzter oder gar nicht. Von daher als Betroffene Person, Thema Kommunikation quasi eine Katastrophe. Könnte für empfindliche Nasen schon in Richtung Mobbing gehen.
Dank des Frauenmangels haben die es leicht.
Sind zwar vorhanden, bekommen aber nur auserwählte in die Hand, was mal anders war.
Guter Mix aus verschiedenen Generationen. Sehr gute Büroausstatung, Parkplätze, Offen für neue Ideen. Hunde können mitgebracht werden.
Neue Produkte launchen
Sehr freundlich und kollegial
Image? Innerhalb und außerhalb bei Lieferanten und Kunden sehr schlecht.
Als wären wir der letzte Müll in der Firma
Gearbeitet wird eigentlich in einer Lagerhalle in der ein paar einfache Tische stehen. Rückenschmerzen und ständige Verspannungen! Sauberkeit und Unfallschutz? Fehlanzeige!
Den Mitarbeitern, besonders in der Produktion, Versand/Lager und Fertigung, mehr Respekt, Anerkennung und Gehör schenken.
Für ein gutes Betriebsklima tut die Firma viel zu wenig. Das Management, wozu auch die Abteilungsleiter gehören,
interessiert sich nur sehr wenig für die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Viele gute Mitarbeiter haben die Firma verlassen worauf das Management mit Überheblichkeit reagiert hat, ohne jeglichen Blick für die Wirklichkeit und ohne Problembewusstsein.
Das Management legt gegenüber den Mitarbeitern ein eher feindseliges Verhalten an den Tag.
Die Mitarbeiter reden definitiv nicht gut über die Firma was negative Folgen auf die Arbeitsmoral hat.
Die Work-Life-Balance ist gut, so wie es heutzutage sein soll!
Für Umwelt-/Sozialbewusstsein interessiert sich niemand.
Karrieremöglichkeiten gibt es nur für Abteilungsleiter bzw. im Management!
Da wo es möglich ist hat man die Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen. Das hat jedoch keine Auswirkung auf Gehalt, Position oder ähnliches.
Der Kollegenzusammenhalt in der gesamten Firma ist gut wenn man das Management/ die Abteilungsleiter ausschließt. In der eigenen Abteilung ist der Konkurrenzkampf sehr groß.
Diskussionen werden nach dem Motto „es wird gemacht was ich sage“ gelöst. Der eigene Vorteil steht an erster Stelle.
Es gibt einen modernen Arbeitsplatz.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist gut.
Das Gehalt orientiert sich am unteren Durchschnitt. Sozialleistungen gibt es keine! Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksame Leistungen und keine Gewinnbeteiligung. Nicht einmal ein Fahrradleasing ist möglich.
Es wird klar nach Bildungsgrad unterschieden. Mitarbeiter mit einem geringeren Bildungsgrad werden teilweise hinter ihrem Rücken verhöhnt.
- abwechslungsreiche Produkte und Tätigkeiten
- mittelgroße, überschaubare Firma, in der man noch jeden kennt
- Die Mitarbeitenden werden motiviert, mitzudenken
- strukturiertes Management
- Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung (Karriere)
- HomeOffice ist überall da möglich, wo es sich umsetzen lässt
- Flexible Arbeitszeiten, sauber erfasstes Zeitkonto, Zeitausgleich etc., sodass Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit/Familie möglich ist
Bei der überschaubaren Firmengröße könnte noch mehr Wert auf persönlichen Austausch durch Firmenfeste o.Ä. gelegt werden
freundliche Kollegen. Vorgesetzte haben offenes Ohr für Probleme, Anregungen, nehmen sich die Zeit
HomeOffice ist überall da möglich, wo es sich umsetzen lässt.
Flexible Arbeitszeiten, sauber erfasstes Zeitkonto, Zeitausgleich etc., sodass Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit/Familie möglich ist
Wahl von sinnvollen Weiterbildungen wird beachtet und ist firmenweit möglich. Karriere bei Leistung und Einsatz möglich und gewollt.
Für mittelständische Industrie ein sehr ökologisches Gebäude durch Einsatz einer PV-Anlage, Elektroautos. Anreise mit ÖPNV möglich und gefördert. Geichberechtigung gegeben.
größtenteils gut eingespieltes Team. außreißer gibt es überall...
Moderne Büros und Fertigung. Gute Klimatisierung vorhanden. Ökologische Stromversorgung durch Photovoltaik vorhanden.
Den Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
Interessantes Arbeitsgebiet, Forschung
Alte Hierarchiemuster, was ich sage wird gemacht. Beispiele für Aufgabenvergabe aus völlig fremden Bereichen zB. Telekommunikation, statt Wissenschaft.
Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungsangebote
zu viel Hierarchie und Angstmacherei den Job zu verlieren, vor allem bei den älteren jahrelangen Mitarbeitern
Fachbereiche gut, in der Hierarchie schlecht.
Mobbing vom Feinsten von oben nach untern
funktionierte gut.
So verdient kununu Geld.