25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
aktuelle Informationen & Richtlinien werden weitergegeben und eingehalten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Freue mich jeden Morgen in das Büro zu kommen.
Ja
mit Absprache alles möglich
Ordentlich und angemessen
Ausgezeichnet
sehr kollegial, lieb und hilfsbereit
Prima.
Getränke und Kaffee werden angeboten.
Modernes Büro.
Aktueller Stand der Technik.
Ausgezeichnet
sehr weitreichende und interessante Aufgaben.
Ist halt kein großes, weltbekanntes Unternehmen aber in der eigenen Branche definitiv ein Name
Viel Freiheiten bei der Gestaltung der eigenen Arbeitszeiten hilft, Arbeit und Privatleben optimal zu koordinieren
Alle sind freundlich und hilfsbereit
Flache Hierarchien werden hier tatsächlich gelebt
Wer möchte, kann sich bei TSE entfalten
Sehr flexible Arbeitszeiten - tolles Teamwork - verständnisvoll - ich war noch nie so zufrieden mit meinem Arbeitgeber!
sehr gut und kollegial
der Vorgesetzte hatte bis jetzt immer ein offenes Ohr für alles!
Sehr nette, angenehme Kollegen, liegt aber auch an dem hohen wissenschaftlichen Grad. Man fühlt sich willkommen.
Man möchte was ändern, beruft sich aber noch auf "alte" Dinge. Der Mut fehlt noch ein wenig.
Das ist einer meiner Kritikpunkte. Es wird eindeutig zu wenig kommuniziert, kaum Meetings. Aber ohne Haken auch keine Weiterentwicklung :)
Wir kommen alle super zurecht!
Sehr wenige meckern, aber die maulen immer und über alles. Wir sind froh, dass wir einen zuverlässigen Arbeitgeber gefunden haben!
Zeitausgleich und flexible Arbeitszeiten sind überhaupt kein Problem!
In diesem familiengeführten Unternehmen ist das Gott sei Dank möglich!
Sehr gute Bezahlung!
Teamarbeit, jeder hilft jedem!
Super! Wir verstehen uns alle sehr gut, da gibt es nichts zu meckern!
Sehr gute Kommunikation!
Sehr gut!
Auf alle Fälle!
Jeden Tag neue spannende Aufgaben!
Meine Mail an die Geschäftsleitung vom 05.02.2014.
Herzlichen Dank für das Vertrauen das Sie mir entgegen bringen und mich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen werden. Eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen TSE-Systems fällt mir nicht schwer. Besonders gut haben mir in den vergangenen Monaten der Teamgeist und die hervorragende Zusammenarbeit gefallen. „Das ist heutzutage nicht selbstverständlich!“
Mir hat die Arbeit in diesem Unternehmen von Anfang an bis heute einen Riesenspaß gemacht.
Zumal für mich alles stimmt. Das Produkt ist faszinierend sowie die sehr gute Zusammenarbeit aller Kollegen. Sicher ist, dass sie weiterhin auf meine Leistung und mein Engagement zählen können.
Alles in Allem gibt es für mich nur positives zu berichten.
Selbstständiges Arbeiten, Anerkennung guter Leistungen, interesssantes Aufgabengebiet, junge Kollegen!
Meckerei von Kollegen, die in jeder Firma etwas auszusetzen hätten!
Die negativen Stimmen in diesem Forum kommen sicher von Ex-Kollegen, von denen sich TSE getrennt hat, weil die versprochene Arbeitsleistung nicht gebracht wurde und sich die angestrebte win-win-Situation nicht hergestellt hat. In keiner Firma findet man reibungslose Abläufe und für mich ist das die Herausforderung in meinem Job, und keine Probleme.
Ich habe einen sehr interessanten Job, meine Leistungen werden honoriert und ich wurde sogar bei einer Fortbildung unterstützt.
Ich kann dieses Unternehmen sehr empfehlen!
Überdurchschnittliches Gehalt.
Keine Mitarbeiterführung, kein selbstständiges Arbeiten möglich, Massregelung, keine Anerkennung, ständige Bevormundung, dauerndes Krisenmanagement ohne Planung, schelles Ausliefern führt zu ständigen Qualitätsproblemen, keine Fortbildungen. Keine Perspektive, keine Transparenz.
DIe Mitarbeiter werden als beliebig ersetzbar betrachtet, deshalb wird nichts auf gute Arbeitsatmosphäre gegeben. Es heisst: wem es nicht gefällt, der kann ja gehen.
Das Unternehmen hat bei Lieferanten einen so schlechten Ruf, dass viele gar keine Aufträge mehr haben wollen. DIe Kunden sind gutmütig und machen alles mit. Insgesamt macht es keinen Spass, hier zu arbeiten. Eigentlich wollen alle nur weg.
Die gesamte Planung besteht aus Dauerkrisenmanagement. Da wird ständig verlangt, dass die Firma Vorrang vor persönlichen Belangen hat. Man wird z.B. regelmässig aus dem Urlaub geholt oder dort angerufen. Familäre Belange werden lächerlich gemacht.
Es gibt keine Mitarbeitergespräche oder positives Feedback. Es wird gern gemassregelt, Karrierechancen hängen von der Beliebtheit und nicht von der Leistung ab. Fortbildungen gelten als Geldverschwendung.
Weil oft Mitarbeiter kündigen, wird überdurchschnittlich gut bezahlt, um die anderen zu halten. Sonderleistungen sind aber Verhandlungssache und hängen von der persönlichen Beliebtheit ab, nicht von erbrachten Leistungen.
Es gibt kein soziales oder Umweltbewusstsein, so etwas wird als Geldverschwendung betrachtet. Falls es Gesetze gibt, werden nur die Mindestwerte erfüllt.
Durch die autoritäre Führung kämpfen alle um ihre Vorteile, wie kleine Kinder bei einem strengen Vater. Es blühen Intrigen der Abteilungen gegeneinander, bei den einzelnen Mitarbeitern ist "Wegducken" angesagt. Jeder arbeitet vor sich hin und will nicht auffallen.
Ältere Kollegen werden aufgrund Ihrer Erfahrung geschätzt, aber auch, weil sie durch die schlechteren Jobchancen nicht aufmucken.
Keine Mitarbeiterführung und -motivation, sondern Anweisungen, Kontrolle und bei Fehlern Bestrafung. Selbstständiges Mitdenken ist nicht gewünscht und führt früher oder später zur Kündigung, weil man als Aufwiegler gesehen wird.
Im Bürobereich recht gut, im Fertigungbereich gerade noch akzeptabel.
Angeblich wird zuviel geredet und zuwenig gearbeitet. Deshalb gibt es kaum Besprechungen, sondern es werden ständig Emails hin- und hergeschickt, um sich abzusichern. Zahlen werden nicht herausgerückt.
Die Zusammenstellung der Mitarbeiter ist Zufall, eine Frauenquote wird nicht beachtet. Wiedereinsteiger werden benachteiligt, weil sie nach der Rückkehr minderwertige Jobs zugeschoben bekommen.
Es gibt keine Arbeitsplatzbeschreibungen. Weil oft gute Mitarbeiter kündigen, werden die verbleibenden Mitarbeiter wie auf einem Schachbrett hin- und her geschoben. Da hat man kaum Einfluss auf sein Arbeitsgebiet.
So verdient kununu Geld.