18 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es könnte durchaus mal mehr Wertschätzung für den Einzelnen geben, wenn was geschafft wurde.
Die meisten sind zufrieden und stehen loyal zum Arbeitgeber. Allerdings könnte die Stimmung bei anderen auch besser sein, wenn gewisse Grundabläufe als wichtiger erachtet werden würden. Dann wären andere Punkte nicht so „gravierend“. Wenn aber die persönliche Grundstimmung eh schon ehr negativ ist, wirkt jedes kleine neue negative Ding härter.
Grundsätzlich ist es selten ein Problem, ehr zu gehen, später zu kommen, mittendrin einen privaten Termin zu haben. Allerdings passen die Servicezeiten, die den Kunden gegenüber weiterhin bekannt sind, nicht mehr mit derm offiziellen Arbeitszeitmodell zusammen. Hier müssten neue Servicezeiten an die Kunden mitgeteilt werden, in denen eine Erreichbarkeit der Firma gewährleistet ist, die ggf. Auch als grobe Kernarbeitszeit gilt, sodass eine individuelle Einteilung der persönlichen Arbeitszeit besser und unkomplizierter gelebt werden kann.
Hier wird wenig für Bestandsmitarbeiter getan. Zum Beginn gibt es für manche Bereiche Themen zum Einarbeiten, für andere gar nicht. Dabei könnte eine gute Lernplattform unterstützen, was aktuell aber nicht eingesetzt wird. Daher können Entwicklungen und Erfolge nicht immer gut nachvollzogen werden. Ein kontinuierlichers Angebot, sich weiterzubilden gibt es nicht, dabei würde es vielen helfen, zu wissen, wie gehe ich mit schwierigen Kunden um, wie plane ich Arbeiten richtig ein, was gibt es Neues auf dem Markt und wie kann ich es für meine Arbeit nutzen. Nur, wenn man innerhalb aufsteigt, sind manche Schulungen Pflicht. Jedoch einmalig und ebenfalls nicht kontinuierlich.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Bei den nutzbaren Benefits könnten so mache andere Arbeitgeber sich durchaus eine Scheibe abschneiden. Allerdings weicht das Grundgehalt innerhalb des Unternehmens oder auch im Vergleich mit der Branche schon stark ab. Manche Dinge sind nicht nachvollziehbar, was Regelungen oder Umsetzung angeht. Was für langjährige Mitarbeiter gilt, gilt für neuere Mitarbeiter oder jene, die erst jetzt Dinge in Anspruch nehmen möchten, nicht mehr.
Grundsätzlich wird viel für diese Dinge getan. Ob Hafermilch für Kaffee, Sensibilisierung für Mülltrennung, Bikeleasing, Stadtradeln, Ausbau der Fahrradständer oder Teilnahme und Sponsoring von lokalen und regionalen Veranstaltungen und Projekten.
Alle sind sehr freundlich zueinander und nehmen einen offen auf. Jeder hat eigentlich ein offenes Ohr. Die gute Beteiligung an Firmenveranstaltungen spricht da für sich.
Grundsätzlich ist das gesamte Kollegium ehr jung, sodass es wenige ältere Kollegen im Unternehmen gibt. Kollegen die ihre Ausbildung im Unternehmen machen oder im Rahmen vom Studium über Abschlussarbeiten ins Unternehmen kommen, haben oftmals gute Übernahmechancen. Bei Neubesetzungen ist das Alter ganz unterschiedlich. Allerdings könnte die Wertschätzung für langjährige Betriebszugehörigkeit nicht erst bei 10 oder ab 20 Jahren anfangen. Und es sollte berücksichtigt oder besser darauf eingegangen werden, wer intern bereit ist, weitere/andere Aufgaben zu übernehmen und nicht immer extern zu besetzen oder Aufgaben aufzudrängen.
Nicht jeder Vorgesetzte fühlt sich für alle Teammitglieder gleichermaßen verantwortlich. Manchmal hapert es an Einfühlungsvermögen, Verständnis, Zuhören, Verständnis, Wertschätzung, Anerkennung, Planung, Mitteilung und Einhaltung. Hier dürften sämtliche Kollegen mal eine regelmäßige Schulung bzgl Mitarbeiterführung/-umgang besuchen.
Die Räumlichkeiten werden modern gehalten und sind grundsätzlich gut ausgestattet. Arbeiten von extern ist ohne Probleme möglich. Manchmal könnte besser darauf geachtet werden, dass alle wirklich mit aktueller Technik ausgestattet sind und diese zeitnah getauscht wird oder auch alle über die gleichen Grundprodukte verfügen.
Es werden nicht immer alle relevanten Infos zeitnah an alle Beteiligten weitergeben. Auf Nachfragen, wird nicht immer reagiert. Angesprochene Dinge/Termine werden nicht immer eingehalten. Man muss oft hinter Leuten herlaufen. Man weiß manchmal auch nicht, wer für was zuständig ist.
Grundsätzlich ist es egal, wer welches Geschlecht hat. Jeder wird akzeptiert. Allerdings sind in den Führungspositionen wenig Frauen vertreten, obwohl Frauen in allen Bereichen arbeiten. Da höhere Stellen mehr von Männern besetzt sind und diese ihre Position langfristig inne haben, können Frauen nicht immer nachbesetzt werden. Hier bleibt ggf. ein Wandel abzuwarten.
Die Arbeiten sind nicht immer gerecht verteilt. Zum Teil liegt es an den Aufgabenbereichen selbst und daher ist es nicht immer vergleichbar (Consultingthemen vs. Entwicklerthemen). Zum anderen daran, dass nicht ausreichend Fachkenntnisse zur Verfügung stehen, die eigentlich benötigt würden. Kollegen, die Interesse/Kapazität haben und bereit wären, andere Themen zu übernehmen und dort ihr Wissen einzubringen werden nur gelassen, wenn es den Vorgesetzten passt anderen wird immer weiter was aufgehalst, zum Teil auch ohne zu prüfen, ob es zu deren Kenntnissen/Arbeitsabläufen passt. Manche Stellen, die von intern besetzt werden könnten, werden dennoch lieber extern vergeben und andere Stellen finden extern keine Besetzung, weil mit guten Bewerbern nicht immer gesprochen wird. Daher ist die Arbeitsbelastung oft unausgewogen.
Generell eine sehr gute Firma, in der ich mich wohlfühle
TSO-DATA hat einen super Ruf als Arbeitgeber und das auch völlig zu Recht
Wird proaktiv von TSO gefördert. Es gibt Möglichkeiten, sich sowohl vertikal als auch horizontal weiterzuentwickeln
Der Teamzusammenhalt ist super! Man zieht an einem Strang und arbeitet wirklich zusammen statt gegeneinander.
Es gibt viele langjährige Kolleg:innen. Wenn diese bestimmte Dienstjahre erreichen gibt es Laudatio mit Ehrung durch GF und Präsenten etc. vor versammelter Mannschaft. Ehemalige MA werden auch zu Firmenfeiern eingeladen.
Man redet miteinander, Informationen werden transparent geteilt
Sehr großes Themenspektrum. Gerade im ERP und CRM-Umfeld gibt es jeden Tag neue Herausforderungen, sodass es nie langweilig wird. AI macht das Ganze nun noch weiter spannend.
Hier herrscht eine lockere Atmosphäre, in der sich alle auf Augenhöhe begegnen und respektvoll miteinander umgehen.
TSO-DATA ist imho bei den Angestellten wirklich gut angesehen, es wird intern auch viel dafür getan. Gefühlt sogar mehr als nach außen, aber da das Unternehmen stetig wächst, wird es sicherlich auch immer bekannter werden.
Durch die offene Kommunikation und den starken Zusammenhalt im Team wird (mir) eine große Flexibilität ermöglicht und in besonderen Situationen im "Life" immer Rücksicht genommen
Regelmäßige Schulungen werden durch andere Weiterbildungen oder Teilnahmen an Partnertreffen o.ä. ergänzt.
Gehalt ist natürlich persönliche Verhandlungssache, regelmäßige Gespräch dazu finden statt. Zusätzlich gibt es jede Menge Benefits.
Hier wird im Rahmen der Möglichkeiten auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet, durch eine eigene Nachhaltigkeits-AG wird dem Thema besondere Aufmerksamkeit zu teil...Solar aufm Dach und eine wachsende E-Auto-Flotte sind da nur ein positiver Baustein.
Der Zusammenhalt ist (nicht zuletzt durch zahlreiche Firmen- und Teamevents) großartig und stützt auch die gegenseitige Hilfsbereitschaft und Unterstützung im Job und über das eigene Team hinaus
Hier gilt im Prinzip das Gleiche wie im Fall der Gleichberechtigung :-)
Ich habe bisher immer offenen Türen und Ohren für die persönliche Anliegen erlebt - gemeinsam wird dann auf Augenhöhe nach Lösungen gesucht.
Ich habe alles im modernen Standard zur Verfügung, was ich zur Ausübung meiner Tätigkeit benötige. Für regelmäßige Modernisierung der Ausstattung wird automatisch gesorgt.
Die Kommunikation ist schnell, offen und zielführend, so sind alle Beteiligten stets auf aktuellem Stand
Ich selbst habe da nicht Nachteiliges erlebt oder im Flurfunk zu gehört und kann es mir ehrlich gesagt auch in der TSO-DATA-Familie nicht vorstellen.
In meinem Fall zu 100%, auch der Wechsel zwischen den Teams wurde ermöglicht, wenn man ggf. Interesse für andere Bereiche entwickelt.
Kollegen, die zu Freunden werden, freie Aufgabengestaltung, sensationelle Firmenevents.
Öfter den Mut haben neue, innovative Wege zu gehen oder zumindest auszuprobieren: Kinderbetreuung, Beteiligungen,...
Mitarbeiter-Beteiligung aller Kollegen für Mitarbeiterbindung, Zufriedenheit und Wir-Gefühl.
Homeoffice, flexibles Arbeiten im Büro oder fester Platz. Auch Planung längerer Urlaube waren nie ein Problem.
Bei Geburt eines Kindes ist nicht die Frage "ob" Elternzeit genommen wird, sondern wie lange und bekommt 100% Rückendeckung.
Möglich: Weiterbildungen müssen allerdings oft vom Arbeitnehmer angestoßen werden
Faires Gehalt - Mehrarbeit wird erfasst und kann z.B. mit Freizeit ausgeglichen werden
Offene Ohren: Auch wenn ich kein Freund des Begriffs "flache Hierarchien" bin, würde ich sagen, dass TSO dieser Metapher sehr gerecht wird und die Hürden gering sind ein offenes Wort mit Vorgesetzten und Geschäftsführer auszutauschen.
Dennoch: Insbesondere für introvertiertere Kollegen würde ich mir öfter Gesprächsgesuche der Vorgesetzten wünschen, da auch eine flache Hierarchie eine Hürde für manche darstellen kann...
Ich fühle mich als Entrepreneur, also Unternehmer im Unternehmen: Man bekommt Verantwortung und hat jegliche Freiheiten Aufgaben und Ziele zu erreichen. Trotzdem ist man kein Einzelkämpfer und kann auf seine Kollegen und auch Vorgesetzten zählen. Auch auf die Art der Aufgaben und Themen kann man Einfluss nehmen. Ein kurzes Gespräch reicht meist.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem offenen, respektvollen Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen auf allen Ebenen
Das Image als solches bewerte ich positiv, der Gesamtauftritt lässt nichts zu wünschen übrig - einzig die Bekanntheit in der Region könnte evtl. noch höher sein :-)
TSO-DATA bietet eine Work-Life-Balance, die es mir persönlich ermöglicht, berufliche Leistung und privates Wohlbefinden perfekt zu harmonisieren.
Weiterbildungen werden angeboten und können bei Bedarf auch eingefordert werden, um in gemeinsamer Abstimmung zu entscheiden, ob die Notwendigkeit gegeben ist.
Gehalt, spannendes Thema und wie üblich Verhandlungssache. Imho werden Leistungen objektiv bewertet und entsprechend angemessen vergütet und ggf. mit weiteren Sozialleistungen kombiniert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein von TSO-DATA zeigt sich u.a. durch die Umsetzung vieler ökologisch geprägter Projekte der eigens gegründeten Arbeitsgruppe "TSO goes green".
Durch den wertschätzenden Umgang untereinander gibt es einen tollen Zusammenhalt, der teilweise auch über das Arbeitsumfeld hinaus geht.
Das Alter hat imho ebenso wenig wie das Geschlecht einen Einfluss auf den Umgang miteinander.
Die Kombination aus einer "offenen Tür-Politik", per Du-Ansprache und einer lebendigen Gesprächskultur mit unseren Vorgesetzten verschafft mir positives und produktives Arbeitsumfeld
Die Arbeitsbedingungen sind für meine Ansprüche top, es fehlt mir an keiner Ausstattung zur Erledigung meiner Tätigkeiten - sollte das doch mal der Fall sein, wird für Optimierung gesorgt.
Die Kommunikation ist klar, ehrlich und konstruktiv. So werden Missverständnisse minimiert und mögliche Konflikte schnell und effektiv gelöst.
Gleichberechtigung wird vom Unternehmen gelebt, und ich denke wo möglich, auch bewusst gefördert. Entscheidend sind fachliche Qualifikationen und nicht das Geschlecht - so erlebe ich es zumindest.
In meinem Team werden wir dynamisch mit wechselnden Aufgabenstellungen betraut, die sich auch aus tagesaktuellem Geschehen ergeben - so wird es nie langweilig :-)
Der Teamzusammenhalt, Events und die Arbeitsatmosphäre. Der Umgang mit Dienstwagen.
Den Umgang mit Gehältern.
Branchenübliche Gehälter zahlen. Neue Mitarbeitende in ihrer Einarbeitung sollten nicht mehr Gehalt beziehen als Mitarbeitende, die seit Jahren gut Produktiv arbeiten.
100% Homeoffice sind möglich jedoch feste Arbeitszeiten
Große PV Anlage und Elekrodienstwagen sind möglich.
Bei Firmenevents wird nicht immer auf den Ökologischen Fußabdruck geachtet.
Durch die Homeoffice Regelungen können Arbeitswege gespart werden.
Die Ausbildung ist Verbesserungswürdig und Auszubildene geraten öfters mit den Ausbildenen aneinander. Dennoch lernt man einen sehr guten Gesamtüberblick über das Produkt und welche "best practice" es gibt.
Vereinzelt können externe Schulungen aus der Einarbeitungszeit wiederholt werden oder es gibt freiwillige Inhouse Weiterbildungen.
Gute, aber keine super gute Hardware - Laptops werden alle 6 Jahre getauscht
Unterdurchschnittliches Gehalt und die Gehaltssprünge sind so gering, dass sie von der Inflation meist komplett gefressen werden.
Man hat das starke Gefühl die Höhe der Gehaltssprünge fallen mehr nach Sympathie als nach können aus. Termine für die Gehaltssprünge macht die Personalleitung - Nicht man selbst.
Gehälter wachsen nicht so schnell wie Einstiegsgehälter
Im Produktiven Bereich nur männliche Führungskräfte. Man hat das Gefühl Männer haben es leichter Gehaltssprünge zu machen.
Wer will, kann sich aktiv in das Unternehmen mit eigenen Ideen einbringen. Das Ideenmanagement hat schon einige tolle Sachen hervorgebracht. Es wird viel in die Ausbildung der neuen Kollegen investiert und nicht nur das Minimum gemacht - natürlich wird danach auch etwas erwartet, wenn man einem Team zugeteilt wurde und in den Projekten mitarbeitet - aber das ist ja auch nur fair.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist top, sowohl in den Teams als auch teamübergreifend.
... aktuell nichts.
Ich glaube, über eine Firmen-Kita würden sich aktuell mehrere Kolleginnen und Kollegen freuen ;-) Aber mir ist bewusst, dass das nicht "mal eben so" realisiert werden kann.
Und ansonsten können wir Verbesserungsvorschläge natürlich passenderweise über das interne Ideenmanagement einbringen.
... empfinde ich als sehr gut. Die Teams haben zusammenhängende Büros und kurze Wege - wenn man nicht im HomeOffice arbeitet. Aber moderne Kommunikationsmittel ermöglichen auch eine gute Integration der Kolleginnen und Kollegen im HomeOffice. Die Atmosphäre ist angenehm locker, nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch teamübergreifend - egal ob man sich an der Kaffeemaschine trifft, oder beim Mittagessen in der Küche, oder bei dem einen oder anderen Event.
Hilfreich für die gute Arbeitsatmosphäre und den kühlen Kopf ist auch die vor 2 Jahren installierte Klimaanlage.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, wenn es mal Sorgen oder Nöte gibt, sodass man sich vertrauensvoll an sie wenden kann.
Das Image der TSO ist gut, glaube ich, und sie versucht sich nicht anders darzustellen als sie ist. Speziell bei den Bacheloranden und Masteranden der Universitäten ist die TSO mittlerweile sehr beliebt und wird aktiv weiterempfohlen. Es gibt aber auch die Kollegen, die nicht komplett zufrieden sind und anstelle eines lösungsorientierten Gesprächs mit den Vorgesetzten lieber den Flurfunk bemühen. Das ist schade, denn vermutlich würde sich Vieles durch ein Gespräch regeln lassen.
Kein Unternehmen ist perfekt, aber die TSO entwickelt sich ständig weiter - und darauf kommt es an. Seit ein paar Jahren haben sich intern auch die passenden Strukturen entwickelt, die bei dem zwischenzeitlich enormen Wachstum etwas auf der Strecke geblieben sind.
Das Projektgeschäft bei der Einführung von ERP-Software bringt es oft mit sich, dass es Phasen mit mehr Arbeit gibt, speziell wenn auf den finalen Termin hingearbeitet wird. Das Projektteam baut in diesen Phasen üblicherweise Mehrarbeit auf, nicht durch Gruppenzwang, sondern weil das Team motiviert ist und an einem Strang zieht. Es gibt aber genauso auch die Möglichkeit, diese Mehrarbeit wieder abzubauen und/oder Urlaub zu nehmen. Diese Absprachen werden teamintern und auf dem kurzen Dienstweg getroffen - es müssen keine formalen Anträge für den Abbau der Mehrarbeit gestellt werden. Auf Familien wird ebenso Rücksicht genommen, sodass es immer möglich sein sollte, kurzfristig Zeitausgleich zu nehmen, einen oder mehrere Tage im HomeOffice zu arbeiten, etc. Ebenso ist 100% Arbeiten im HomeOffice möglich - das wird allerdings nicht nur vom Team, sondern in Absprache mit der HR-Abteilung entschieden. Aus meiner Sicht ist die Work-Life-Balance gut und die Firma ermöglicht den Mitarbeitern viel Flexibilität, die auch größtenteils eigenverantwortlich in den Teams geregelt wird.
Karriere: Die TSO zeichnet sich u.a. durch die flachen Hierarchien und die lockere Atmosphäre aus. Dementsprechend gibt es vielleicht nicht unbedingt die Karrieresprünge, die es in größeren Konzernen gibt. Gibt es trotzdem eine Perspektive und Karrieremöglichkeiten: Ja, ich denke schon.
Weiterbildung: Für neue Mitarbeiter gibt es einen umfassenden Ausbildungsplan und die TSO investiert hier ordentlich in die anfängliche Ausbildung. Weiterbildung wird auch angeboten, könnte aber noch verbessert werden.
Gehalt: Ich kenne nur mein eigenes und bin damit sehr zufrieden. Sozialleistungen wie VL oder Zuschüsse zur bAV werden grundsätzlich allen Mitarbeitern geboten. Auch ein Firmenwagen (mit privater Nutzung) wird vielen Mitarbeitern geboten, wenn man eine passende Stelle mit Reisetätigkeit hat. Es gibt täglich frisches Obst, Kaffee und Wasser stehen kostenlos zur Verfügung. Für die Gesundheit wird ebenfalls viel getan und gefördert (Firmenfitness, Massagen, regelmäßige Kurse und Checks durch die Krankenkassen etc.).
In Bezug auf Umwelt hat sich während Corona viel getan. Es wurde eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, bei den Firmenwagen werden E-Autos und Hybride ermöglicht, für die es auch an der TSO mehrere Ladesäulen gibt. Außerdem ist es bereits seit mehreren Jahren möglich, ein Fahrrad (E-Bike, ...) über die Firma zu leasen.
Die TSO hat meines Erachtens auch ein gutes Sozialbewusstsein und engagiert sich seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten in verschiedenen Projekten - und das nicht nur fürs gute Image, sondern weil sie tatsächlich auch hinter diesen Projekten steht.
Der Zusammenhalt ist top. Zugegeben war es bei einer Mitarbeiterzahl unter 50 einfacher, sich mit jedem Kollegen und jeder Kollegin auszutauschen. Mit 130 Personen ist das nicht mehr ganz so einfach und durch die einzelnen Teams ist der Zusammenhalt nun speziell in den Teams sehr groß. Die TSO fördert den Teamzusammenhalt u.a. durch Teamevents. Aber auch teamübergreifend kann man in der Mittagspause in der großen Küche und auf der Dachterrasse "schnacken" und sich austauschen. Die Firma läd im Jahr - sofern Corona nichts dagegen hat - zu mehreren Veranstaltungen ein wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Maiwoche oder Weihnachtsmarkt. Das fördert ebenso den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen und macht auch einfach Laune, weil sich das interne Marketing immer wieder tolle Veranstaltungen einfallen lässt.
Da gibt es keine Unterschiede. Ältere Kollegen werden meines Erachtens genauso geschätzt und gefördert wie jüngere. Alle Kolleginnen und Kollegen bekommen dieselben Weiterbildungsmöglichkeiten und können sich bei Interesse an denselben Arbeitsgruppen beteiligen.
Es gibt unterschiedliche Gremien und Arbeitsgruppen, die regelmäßig tagen und unterschiedliche Dinge besprechen und entscheiden. Natürlich ist es für die Firma schwierig, jeden Mitarbeiter in jede Entscheidung einzubeziehen, aber durch die Gremien und Arbeitsgruppen kann man sich als Mitarbeiter aktiv einbringen und auch Themen vorantreiben und mitentscheiden - das ist super. Das Verhalten der Vorgesetzen empfinde ich als einwandfrei und vorbildlich, auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Konflikte gibt es natürlich auch ab und an, und es wird immer versucht, eine gute Lösung für alle Konfliktparteien zu finden.
Die Gebäudeteile sind unterschiedlich alt, bieten aber dieselben guten Arbeitsbedingungen - seit 2 Jahren auch durch eine Klimaanlage. Die Büros sind hell und haben große Fenster. Manche Büros sind offen gestaltet mit Glaswänden und -Türen, andere Büros sind etwas geschlossener. Es gibt ansprechende Besprechungsräume in unterschiedlichen Größen mit moderner Ausstattung. Laptops sind ebenso gut ausgestattet und werden regelmäßig ausgetauscht bzw. an geänderte Anforderungen angepasst. Durch Corona und HomeOffice verändern sich aktuell die Büros, um auch flexible (buchbare) Arbeitsplätze zu schaffen. Die flexiblen und von unterschiedlichen Mitarbeitern buchbaren Arbeitsplätze, die in Planung sind, werden höhenverstellbare Tische bekommen. Außerdem gibt es in allen Teams mindestens einen (frei belegbaren) Stehtisch mit entsprechender Ausstattung, um auch mal im Stehen arbeiten zu können. Es gibt einen großen Sozialraum (Küche) und eine Dachterrasse.
Es gibt Mitarbeiterversammlungen (schwankend ca. 2-3 Mal im Jahr), auf denen Neuigkeiten verkündet werden. Dabei bringen sich zum einen die Geschäftsleitung, die Vertriebsleitung und die HR-Leitung ein, und es werden Unternehmensentscheidungen und - Kennzahlen, die Auftragslage und die Personalzuwächse kommuniziert. Zum andern können sich aber auch die einzelnen Team aktiv vorstellen (da die Teams ständig wachsen), oder die Arbeitsgruppen präsentieren ihre Ergebnisse. Weiterhin gibt es auch andere (kleinere) Gremien, z.B. für die Team- oder die Projektleiter, in denen auch Entscheidungen für die tägliche Arbeit getroffen und dann in die Teams kommuniziert werden.
Frauen und Männer (und Diverse) werden alle mit demselben Respekt behandelt und haben - glaube ich - auch dieselben Chancen. Es gibt Softwareentwicklerinnen und -Entwickler, Marketingspezialistinnen und -Spezialisten, Projektleiterinnen und Projektleiter, Teamleiterinnen und Teamleiter. Und ja: es gibt auch Abteilungen, die nur mit Frauen oder nur mit Männern besetzt sind, aber das hat wohl nichts mit (Un-) Gleichberechtigung zu tun.
Nach dem Mutterschutz und Elternzeit wird beim Wiedereinstieg ins Arbeitsleben in der Regel dieselbe Stelle angeboten, soweit ich es weiß. Teilzeit wird hier ebenso ermöglicht wie flexible Arbeitszeiten, die besser zur veränderten Lebenssituation passen.
Die Aufgaben sind alles andere als langweilig. Kein Kunde gleicht einem anderen, es gibt immer wieder interessante Anforderungen und Herausforderungen in den Projekten, sei es im Rahmen der Bestandkundenbetreuung, sei es bei Neukunden, oder sei es intern im Team. Eigenverantwortung wird gerne gesehen und auch gefördert.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Wenn Probleme existieren können Vertrauenspersonen angesprochen werden.
Konflikte werden meist professionell gehandhabt.
Zweiklassengesellschaft zwischen alten und neuen Kollegen. Bevorzugung gewisser Personenkreise aufgrund von persöhnlicher Verbindungen zu Gesellschaftern oder Freundschaften zu bestimmten Personen.
Umdenken mancher Personalbesetzungen in Schlüsselpositionen.
Mehr Transparenz in der Entscheidungsfindung und Kommunikation notwendig.
Kalkulation von Projekten verbessern und Mitarbeitern die Möglichkeit geben auch mal zu "Atmen".
Es wird gut miteinander zusammengearbeitet und die allgemeine Stimmung ist gut. Wenn hilfe benötigt wird, wird Zeitnah geholfen. Projekte werden immer mehr auf "Kante" genäht kalkuliert was zu mehr Stress bei Kunden und Mitarbeitern führt.
Das öffentliche Image hat in den letzten Jahren leider abgenommen.
Aufgrund steigender Überstunden wegen knapp kalkulierter Projekte kommt das Privatleben leider zu kurz.
Es wird der lokale Zoo unterstützt.
Standardweiterbildungen werden gewährt.
Innerhalb der Teams herrscht großer zusammenhalt. Auch Arbeiten die Teams unterneinander professionell und gut miteinander zusammen.
Allgemein verhalten sich die Vorgesetzten eines Teams sehr gut und führsorglich. Es wird Versucht den Entwicklern Zeit und Raum für die Umsetzungen zu geben. Bei manchen leitenden Angestellten kommt es öfters zu nicht nachvollziebaren verhalten und bevorzugung mancher Kollegen gegenüber anderen, da sie sich untereinander besser kennen.
Arbeitsmaterial (Laptop, Dockingstation etc.) Ist vorhanden und kann genutzt werden. Höhenverstellbare Tische vorhanden.
Kommunikation der Unternehmensführung und leitenden Angestellten wird versucht transparent gestaltet zu werden. Vieles funktioniert, manches wirkt wie persöhnliche Willkür mancher Gesellschafter mit mehr einfluss.
Gehaltsgefüge oft unbekannt. Es geschieht leider das neue Kollegen mehr verdienen in der Entwicklung als Kollegen die schon länger da sind. Ein öffentliches Gehaltsgefüge würde hier abhilfe schaffen. (Stichwort Transparenz)
Es existiert eine zwei klassen Gesellschaft zwischen Angestellten die lange da sind und welche die neu eingestellt wurden. Gesellschafter und deren direkten Kollegen werden öfters bevorzugt behandelt.
Aufgrund der Branchenvielfalt der Kunden erhält man Einblick in sehr unterschiedliche Prozesse sowie Betriebe. Diest ist sehr interessant. Es existierten, wie bei jedem Arbeitgeber, aber auch Routineaufgaben die weniger interessant sind.
Das 100%ige Leben der offenen Türen!
Nichts. Es ist perfekt, so wie es ist!
Es wird einem alles ermöglicht. Der Umgang ist sehr vertrauensvoll und offen!
So, wie das Unternehmen vorgestellt wurde wird es auch gelebt!
Sehr ausgewogenen. Wenn man mal mehr arbeitet ist das Abbummeln von Überstunden überhaupt kein Problem.
Wenn man möchte, dann wird alles ermöglicht.
Daran gibt es nichts auszusetzen.
Sehr gut!
Absolut TOPP!!
Ältere sind genau wie jüngere Kollegen.
Menschlich, offen, herzlich!!! Könnte nicht besser sein!
Alles wird ermöglicht! Büroarbeitsplatz und/oder Homeoffice ist jederzeit möglich
Jederzeit ist jemand da, wenn Fragen sind. Ein offener Austausch in allen Bereichen!
Hier ist nicht mal die Geschäftsführung anders als alle anderen Kollegen. Immer offene Türen und zeitnah bereit für persönlichen Austausch.
Und man wird immer unterstützt beim Erlernen von neuen Aufgaben
Lockerer Umgang, faire Bewertung der Leistungen.
Leider nicht sehr bekannt, aber ein Hidden Champion in Osnabrück
Gute Balance. Es wird auf Überstunden geachtet. Diese können abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Durch flache Hierachien gibt es wenige geplanten Karriestufen. Entweder man lebt flache Hierarchien oder man schafft künstliche Karriestufen. In diesem Fall werden die flachen Hierachien gelebt. Die persönliche Weiterentwicklung ist trotzdem sehr wichtig, wird aber eben nicht nur durch Visitenkartentitel definiert.
Weiterbildung ist immer möglich, wenn diese nötig ist.
Faire Gehälter und umfangreiche Sozialleistungen (Betr. Altersvorsorge, VWL) und Benefits (Firmenwagen, Events, Business Bike, Firmenfitness, Obst, Kaffee, Wasser)
Starkes Soziales Engagement mit mehreren Patenschaften u.a. für Kinderhospiz und Pflegeeinrichtung für Jugendliche.
Unterstützung für Osnabrücker Leuchttüme wie den Zoo oder VfL Osnabrück.
Umweltbewusstsein ist bisher kein großer Fokus.
Innerhalb der Teams sehr guter Zusammenhalt. Es herscht ein starkes Wir Gefühl um Ziele zu erreichen.
Es wird nach meiner Erfahrung kein Unterschied gemacht, wenn es um das Alter von Kollegen geht. Erfahrene Kollegen sind sehr wichtig für das Unternehmen, insbesondere für die Jüngeren.
Habe ich bisher immer als tadellos empfunden. Ich hoffe, dass sehen meine Teammitglieder auch so.
Aktuelle Hardware, höhenverstellbare Schreibtische sind für alle zugänglich, Klimaanlagen seit Sommer 2020 vorhanden. Es werden Schulungen für ergonomisches Sitzen usw. angeboten
Mitarbeiterversammlungen und Intranet werden genutzt für Infos.
Ich wüsste keine Situation, in der nicht fair nach Leistung bewertet oder befördert wurde.
Spannende, abwechlungsreiche Projekte, auf die man viel Einfluss hat.
So verdient kununu Geld.