13 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, die zu Freunden werden, freie Aufgabengestaltung, sensationelle Firmenevents.
Öfter den Mut haben neue, innovative Wege zu gehen oder zumindest auszuprobieren: Kinderbetreuung, Beteiligungen,...
Mitarbeiter-Beteiligung aller Kollegen für Mitarbeiterbindung, Zufriedenheit und Wir-Gefühl.
Homeoffice, flexibles Arbeiten im Büro oder fester Platz. Auch Planung längerer Urlaube waren nie ein Problem.
Bei Geburt eines Kindes ist nicht die Frage "ob" Elternzeit genommen wird, sondern wie lange und bekommt 100% Rückendeckung.
Möglich: Weiterbildungen müssen allerdings oft vom Arbeitnehmer angestoßen werden
Faires Gehalt - Mehrarbeit wird erfasst und kann z.B. mit Freizeit ausgeglichen werden
Offene Ohren: Auch wenn ich kein Freund des Begriffs "flache Hierarchien" bin, würde ich sagen, dass TSO dieser Metapher sehr gerecht wird und die Hürden gering sind ein offenes Wort mit Vorgesetzten und Geschäftsführer auszutauschen.
Dennoch: Insbesondere für introvertiertere Kollegen würde ich mir öfter Gesprächsgesuche der Vorgesetzten wünschen, da auch eine flache Hierarchie eine Hürde für manche darstellen kann...
Ich fühle mich als Entrepreneur, also Unternehmer im Unternehmen: Man bekommt Verantwortung und hat jegliche Freiheiten Aufgaben und Ziele zu erreichen. Trotzdem ist man kein Einzelkämpfer und kann auf seine Kollegen und auch Vorgesetzten zählen. Auch auf die Art der Aufgaben und Themen kann man Einfluss nehmen. Ein kurzes Gespräch reicht meist.
Der Teamzusammenhalt, Events und die Arbeitsatmosphäre. Der Umgang mit Dienstwagen.
Den Umgang mit Gehältern.
Branchenübliche Gehälter zahlen. Neue Mitarbeitende in ihrer Einarbeitung sollten nicht mehr Gehalt beziehen als Mitarbeitende, die seit Jahren gut Produktiv arbeiten.
100% Homeoffice sind möglich jedoch feste Arbeitszeiten
Große PV Anlage und Elekrodienstwagen sind möglich.
Bei Firmenevents wird nicht immer auf den Ökologischen Fußabdruck geachtet.
Durch die Homeoffice Regelungen können Arbeitswege gespart werden.
Die Ausbildung ist Verbesserungswürdig und Auszubildene geraten öfters mit den Ausbildenen aneinander. Dennoch lernt man einen sehr guten Gesamtüberblick über das Produkt und welche "best practice" es gibt.
Vereinzelt können externe Schulungen aus der Einarbeitungszeit wiederholt werden oder es gibt freiwillige Inhouse Weiterbildungen.
Gute, aber keine super gute Hardware - Laptops werden alle 6 Jahre getauscht
Unterdurchschnittliches Gehalt und die Gehaltssprünge sind so gering, dass sie von der Inflation meist komplett gefressen werden.
Man hat das starke Gefühl die Höhe der Gehaltssprünge fallen mehr nach Sympathie als nach können aus. Termine für die Gehaltssprünge macht die Personalleitung - Nicht man selbst.
Gehälter wachsen nicht so schnell wie Einstiegsgehälter
Im Produktiven Bereich nur männliche Führungskräfte. Man hat das Gefühl Männer haben es leichter Gehaltssprünge zu machen.
Wer will, kann sich aktiv in das Unternehmen mit eigenen Ideen einbringen. Das Ideenmanagement hat schon einige tolle Sachen hervorgebracht. Es wird viel in die Ausbildung der neuen Kollegen investiert und nicht nur das Minimum gemacht - natürlich wird danach auch etwas erwartet, wenn man einem Team zugeteilt wurde und in den Projekten mitarbeitet - aber das ist ja auch nur fair.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist top, sowohl in den Teams als auch teamübergreifend.
... aktuell nichts.
Ich glaube, über eine Firmen-Kita würden sich aktuell mehrere Kolleginnen und Kollegen freuen ;-) Aber mir ist bewusst, dass das nicht "mal eben so" realisiert werden kann.
Und ansonsten können wir Verbesserungsvorschläge natürlich passenderweise über das interne Ideenmanagement einbringen.
... empfinde ich als sehr gut. Die Teams haben zusammenhängende Büros und kurze Wege - wenn man nicht im HomeOffice arbeitet. Aber moderne Kommunikationsmittel ermöglichen auch eine gute Integration der Kolleginnen und Kollegen im HomeOffice. Die Atmosphäre ist angenehm locker, nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch teamübergreifend - egal ob man sich an der Kaffeemaschine trifft, oder beim Mittagessen in der Küche, oder bei dem einen oder anderen Event.
Hilfreich für die gute Arbeitsatmosphäre und den kühlen Kopf ist auch die vor 2 Jahren installierte Klimaanlage.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, wenn es mal Sorgen oder Nöte gibt, sodass man sich vertrauensvoll an sie wenden kann.
Das Image der TSO ist gut, glaube ich, und sie versucht sich nicht anders darzustellen als sie ist. Speziell bei den Bacheloranden und Masteranden der Universitäten ist die TSO mittlerweile sehr beliebt und wird aktiv weiterempfohlen. Es gibt aber auch die Kollegen, die nicht komplett zufrieden sind und anstelle eines lösungsorientierten Gesprächs mit den Vorgesetzten lieber den Flurfunk bemühen. Das ist schade, denn vermutlich würde sich Vieles durch ein Gespräch regeln lassen.
Kein Unternehmen ist perfekt, aber die TSO entwickelt sich ständig weiter - und darauf kommt es an. Seit ein paar Jahren haben sich intern auch die passenden Strukturen entwickelt, die bei dem zwischenzeitlich enormen Wachstum etwas auf der Strecke geblieben sind.
Das Projektgeschäft bei der Einführung von ERP-Software bringt es oft mit sich, dass es Phasen mit mehr Arbeit gibt, speziell wenn auf den finalen Termin hingearbeitet wird. Das Projektteam baut in diesen Phasen üblicherweise Mehrarbeit auf, nicht durch Gruppenzwang, sondern weil das Team motiviert ist und an einem Strang zieht. Es gibt aber genauso auch die Möglichkeit, diese Mehrarbeit wieder abzubauen und/oder Urlaub zu nehmen. Diese Absprachen werden teamintern und auf dem kurzen Dienstweg getroffen - es müssen keine formalen Anträge für den Abbau der Mehrarbeit gestellt werden. Auf Familien wird ebenso Rücksicht genommen, sodass es immer möglich sein sollte, kurzfristig Zeitausgleich zu nehmen, einen oder mehrere Tage im HomeOffice zu arbeiten, etc. Ebenso ist 100% Arbeiten im HomeOffice möglich - das wird allerdings nicht nur vom Team, sondern in Absprache mit der HR-Abteilung entschieden. Aus meiner Sicht ist die Work-Life-Balance gut und die Firma ermöglicht den Mitarbeitern viel Flexibilität, die auch größtenteils eigenverantwortlich in den Teams geregelt wird.
Karriere: Die TSO zeichnet sich u.a. durch die flachen Hierarchien und die lockere Atmosphäre aus. Dementsprechend gibt es vielleicht nicht unbedingt die Karrieresprünge, die es in größeren Konzernen gibt. Gibt es trotzdem eine Perspektive und Karrieremöglichkeiten: Ja, ich denke schon.
Weiterbildung: Für neue Mitarbeiter gibt es einen umfassenden Ausbildungsplan und die TSO investiert hier ordentlich in die anfängliche Ausbildung. Weiterbildung wird auch angeboten, könnte aber noch verbessert werden.
Gehalt: Ich kenne nur mein eigenes und bin damit sehr zufrieden. Sozialleistungen wie VL oder Zuschüsse zur bAV werden grundsätzlich allen Mitarbeitern geboten. Auch ein Firmenwagen (mit privater Nutzung) wird vielen Mitarbeitern geboten, wenn man eine passende Stelle mit Reisetätigkeit hat. Es gibt täglich frisches Obst, Kaffee und Wasser stehen kostenlos zur Verfügung. Für die Gesundheit wird ebenfalls viel getan und gefördert (Firmenfitness, Massagen, regelmäßige Kurse und Checks durch die Krankenkassen etc.).
In Bezug auf Umwelt hat sich während Corona viel getan. Es wurde eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, bei den Firmenwagen werden E-Autos und Hybride ermöglicht, für die es auch an der TSO mehrere Ladesäulen gibt. Außerdem ist es bereits seit mehreren Jahren möglich, ein Fahrrad (E-Bike, ...) über die Firma zu leasen.
Die TSO hat meines Erachtens auch ein gutes Sozialbewusstsein und engagiert sich seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten in verschiedenen Projekten - und das nicht nur fürs gute Image, sondern weil sie tatsächlich auch hinter diesen Projekten steht.
Der Zusammenhalt ist top. Zugegeben war es bei einer Mitarbeiterzahl unter 50 einfacher, sich mit jedem Kollegen und jeder Kollegin auszutauschen. Mit 130 Personen ist das nicht mehr ganz so einfach und durch die einzelnen Teams ist der Zusammenhalt nun speziell in den Teams sehr groß. Die TSO fördert den Teamzusammenhalt u.a. durch Teamevents. Aber auch teamübergreifend kann man in der Mittagspause in der großen Küche und auf der Dachterrasse "schnacken" und sich austauschen. Die Firma läd im Jahr - sofern Corona nichts dagegen hat - zu mehreren Veranstaltungen ein wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Maiwoche oder Weihnachtsmarkt. Das fördert ebenso den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen und macht auch einfach Laune, weil sich das interne Marketing immer wieder tolle Veranstaltungen einfallen lässt.
Da gibt es keine Unterschiede. Ältere Kollegen werden meines Erachtens genauso geschätzt und gefördert wie jüngere. Alle Kolleginnen und Kollegen bekommen dieselben Weiterbildungsmöglichkeiten und können sich bei Interesse an denselben Arbeitsgruppen beteiligen.
Es gibt unterschiedliche Gremien und Arbeitsgruppen, die regelmäßig tagen und unterschiedliche Dinge besprechen und entscheiden. Natürlich ist es für die Firma schwierig, jeden Mitarbeiter in jede Entscheidung einzubeziehen, aber durch die Gremien und Arbeitsgruppen kann man sich als Mitarbeiter aktiv einbringen und auch Themen vorantreiben und mitentscheiden - das ist super. Das Verhalten der Vorgesetzen empfinde ich als einwandfrei und vorbildlich, auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Konflikte gibt es natürlich auch ab und an, und es wird immer versucht, eine gute Lösung für alle Konfliktparteien zu finden.
Die Gebäudeteile sind unterschiedlich alt, bieten aber dieselben guten Arbeitsbedingungen - seit 2 Jahren auch durch eine Klimaanlage. Die Büros sind hell und haben große Fenster. Manche Büros sind offen gestaltet mit Glaswänden und -Türen, andere Büros sind etwas geschlossener. Es gibt ansprechende Besprechungsräume in unterschiedlichen Größen mit moderner Ausstattung. Laptops sind ebenso gut ausgestattet und werden regelmäßig ausgetauscht bzw. an geänderte Anforderungen angepasst. Durch Corona und HomeOffice verändern sich aktuell die Büros, um auch flexible (buchbare) Arbeitsplätze zu schaffen. Die flexiblen und von unterschiedlichen Mitarbeitern buchbaren Arbeitsplätze, die in Planung sind, werden höhenverstellbare Tische bekommen. Außerdem gibt es in allen Teams mindestens einen (frei belegbaren) Stehtisch mit entsprechender Ausstattung, um auch mal im Stehen arbeiten zu können. Es gibt einen großen Sozialraum (Küche) und eine Dachterrasse.
Es gibt Mitarbeiterversammlungen (schwankend ca. 2-3 Mal im Jahr), auf denen Neuigkeiten verkündet werden. Dabei bringen sich zum einen die Geschäftsleitung, die Vertriebsleitung und die HR-Leitung ein, und es werden Unternehmensentscheidungen und - Kennzahlen, die Auftragslage und die Personalzuwächse kommuniziert. Zum andern können sich aber auch die einzelnen Team aktiv vorstellen (da die Teams ständig wachsen), oder die Arbeitsgruppen präsentieren ihre Ergebnisse. Weiterhin gibt es auch andere (kleinere) Gremien, z.B. für die Team- oder die Projektleiter, in denen auch Entscheidungen für die tägliche Arbeit getroffen und dann in die Teams kommuniziert werden.
Frauen und Männer (und Diverse) werden alle mit demselben Respekt behandelt und haben - glaube ich - auch dieselben Chancen. Es gibt Softwareentwicklerinnen und -Entwickler, Marketingspezialistinnen und -Spezialisten, Projektleiterinnen und Projektleiter, Teamleiterinnen und Teamleiter. Und ja: es gibt auch Abteilungen, die nur mit Frauen oder nur mit Männern besetzt sind, aber das hat wohl nichts mit (Un-) Gleichberechtigung zu tun.
Nach dem Mutterschutz und Elternzeit wird beim Wiedereinstieg ins Arbeitsleben in der Regel dieselbe Stelle angeboten, soweit ich es weiß. Teilzeit wird hier ebenso ermöglicht wie flexible Arbeitszeiten, die besser zur veränderten Lebenssituation passen.
Die Aufgaben sind alles andere als langweilig. Kein Kunde gleicht einem anderen, es gibt immer wieder interessante Anforderungen und Herausforderungen in den Projekten, sei es im Rahmen der Bestandkundenbetreuung, sei es bei Neukunden, oder sei es intern im Team. Eigenverantwortung wird gerne gesehen und auch gefördert.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Wenn Probleme existieren können Vertrauenspersonen angesprochen werden.
Konflikte werden meist professionell gehandhabt.
Zweiklassengesellschaft zwischen alten und neuen Kollegen. Bevorzugung gewisser Personenkreise aufgrund von persöhnlicher Verbindungen zu Gesellschaftern oder Freundschaften zu bestimmten Personen.
Umdenken mancher Personalbesetzungen in Schlüsselpositionen.
Mehr Transparenz in der Entscheidungsfindung und Kommunikation notwendig.
Kalkulation von Projekten verbessern und Mitarbeitern die Möglichkeit geben auch mal zu "Atmen".
Es wird gut miteinander zusammengearbeitet und die allgemeine Stimmung ist gut. Wenn hilfe benötigt wird, wird Zeitnah geholfen. Projekte werden immer mehr auf "Kante" genäht kalkuliert was zu mehr Stress bei Kunden und Mitarbeitern führt.
Das öffentliche Image hat in den letzten Jahren leider abgenommen.
Aufgrund steigender Überstunden wegen knapp kalkulierter Projekte kommt das Privatleben leider zu kurz.
Es wird der lokale Zoo unterstützt.
Standardweiterbildungen werden gewährt.
Innerhalb der Teams herrscht großer zusammenhalt. Auch Arbeiten die Teams unterneinander professionell und gut miteinander zusammen.
Allgemein verhalten sich die Vorgesetzten eines Teams sehr gut und führsorglich. Es wird Versucht den Entwicklern Zeit und Raum für die Umsetzungen zu geben. Bei manchen leitenden Angestellten kommt es öfters zu nicht nachvollziebaren verhalten und bevorzugung mancher Kollegen gegenüber anderen, da sie sich untereinander besser kennen.
Arbeitsmaterial (Laptop, Dockingstation etc.) Ist vorhanden und kann genutzt werden. Höhenverstellbare Tische vorhanden.
Kommunikation der Unternehmensführung und leitenden Angestellten wird versucht transparent gestaltet zu werden. Vieles funktioniert, manches wirkt wie persöhnliche Willkür mancher Gesellschafter mit mehr einfluss.
Gehaltsgefüge oft unbekannt. Es geschieht leider das neue Kollegen mehr verdienen in der Entwicklung als Kollegen die schon länger da sind. Ein öffentliches Gehaltsgefüge würde hier abhilfe schaffen. (Stichwort Transparenz)
Es existiert eine zwei klassen Gesellschaft zwischen Angestellten die lange da sind und welche die neu eingestellt wurden. Gesellschafter und deren direkten Kollegen werden öfters bevorzugt behandelt.
Aufgrund der Branchenvielfalt der Kunden erhält man Einblick in sehr unterschiedliche Prozesse sowie Betriebe. Diest ist sehr interessant. Es existierten, wie bei jedem Arbeitgeber, aber auch Routineaufgaben die weniger interessant sind.
Junges Team, angenehme Arbeitsatmosphäre, Lob bei guten Leistungen, regelmäßige Statusgespräche, offene Kommunikation im Team, Duz-Kultur, Ideenvorschlagswesen für Verbesserungen im Arbeitsalltag
Stärkere Förderung von Einsteigern mit fachlichen Defiziten wünschenswert, um erhöhte Auslastung der Mitarbeiter auszugleichen. Wenn man bei ungeliebten Aufgaben unterstützt, ist man oftmals unfreiwillig weiterhin dafür zuständig.
Image nach Außen wird stark priorisiert. Dabei sollte das Image nach Innen zu den Mitarbeitern von der Unternehmensleitung nicht außer Acht gelassen werden, um wachsenden Unmut zu vermeiden. Gemeinsame Aktivitäten wie Sportevents, Teambuilding (inner- oder außerhalb der Arbeitszeit) weiter ausbauen.
Viele andere IT Unternehmen bieten ein moderneres Arbeitsumfeld.
Gute Atmosphäre im Team
Überstundenabbau ist i.d.R. möglich. Arbeitszeiten sind leider nur bedingt flexibel. Homeoffice nach Absprache im Team möglich.
Berufseinsteiger werden gefördert. Die interne Mitarbeiter-Weiterbildung sollte durch externes Weiterbildungsangebot ergänzt werden.
Sponsoring für diverse Bereiche, leider kaum Engagement im Thema Umweltschutz
Ehrliche und direkte Kommunikation zwischen den Kollegen
Keine Unterschiede beim Umgang mit jüngeren oder älteren Kollegen.
Jährlich geführte Mitarbeitergespräche sorgen für sinnvolle Zielsetzungen
Relativ moderne Arbeitsmittel (Headsets, Notebooks mit aktueller Software), leider keine Klimaanlagen vorhanden, einige Bürotrakte haben Modernisierungsbedarf (alter Teppichboden, keine Pflanzen u.ä.)
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen sorgen für etwas Transparenz. Strategische Entscheidungen sollten offener kommuniziert werden.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Arbeitsaufteilung (Qualität und Quantität der Aufgaben und Projekte) sind teilweise innerhalb vom Team im Ungleichgewicht.
- Ein gewisses Maß an Möglichkeiten sich einzubringen und Änderungen zu bewirken, wenn man nur genug Ehrgeiz beweist.
- Das Ziel Mitarbeiter intern gut auszubilden und lange zu halten - es herrscht geringe Fluktuation.
- Den Zusammenhalt der Kollegen.
- Kostenloses Obst, Wasser und einen Kaffeevollautomaten.
- Es werden schwache Mitarbeiter mitgezogen, die leider nicht zur Produktivität beitragen.
- Besserstellung des Standortes in Nürnberg (z.B. ergonomische Arbeitsplätze und bessere Arbeitsmittel)
- Mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit Kunden. Wir leisten gute Arbeit, wir sind fair und realistisch im Umgang mit dem Kunden sowie in der Abrechnung, wir wissen was wir tun, wir haben Erfahrungen aus vielen erfolgreichen Projekten gesammelt. Einem Kunden, der das erste Mal eine ERP-Umstellung durchführt, sollten wir die effiziente Vorgehensweise nahebringen.
- Erfahrung und gute Arbeit sollten ebenso wie ein Studium geschätzt werden. Mitarbeiter aus einer Ausbildung müssen sich mehr beweisen als Absolventen. Diese werden mit Firmenwagen und hohen Gehältern gelockt, müssen aber erst durch die Mitarbeiterausbildung. Diese konnten Auszubildende bereits in ihrer Ausbildung abschließen und mit Berufseintritt (und teilweise schon davor) werden sie vollständig in Projekten eingesetzt. Ist dies eine Bewertung des eigenen Ausbildungssystem?
In meinem Team wird auch gelobt und uns Wertschätzung entgegengebracht. Die Leitungsebene geht damit sparsam um.
TSO-DATA hat einen guten Stand - allerdings verschlechtert sich das Image zusehends, was ich sehr schade finde. Vorrangig Bewerber beschweren sich hier über Kununu - obwohl sie Absagen erhalten habe und ich persönlich gut finde, dass diese nicht angenommen wurden (der erste Eindruck auf dem Flur war nicht gut) - evtl. ein Racheakt?
TSO ist ein solider menschlicher Arbeitgeber - nicht perfekt, aber stetig bemüht die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.
Die Basis der Mitarbeiter ist zufrieden. Einige Mitarbeiter sind unzufrieden und gehen ohne den Versuch zu starten, daran etwas zu ändern. Tatsächlich kann mit einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsebene etwas erreicht werden. Begeisterte Stimmen sind mir keine bekannt, außer die typischen Alles-gut-Seher. TSO versucht stetig den Standard zu halten, nicht mehr und nicht weniger.
Es gibt Phasen im Projektgeschäft, in denen mehr Zeit investiert werden muss. Diese Überstunden können dann abgefeiert oder ausgezahlt werden.
Es werden Weiterbildungen (Schulungen) durchgeführt, um das KnowHow eines Microsoft ERP-Partners sicherzustellen. Es ist auch möglich seine Weiterbildung/Umschulung individuell abzustimmen, um weiterhin zufrieden bei TSO beschäftigt zu sein. TSO setzt auf langjährige Mitarbeiter.
Die Kriterien für einen Aufstieg sind Mehrarbeit und Networking oder sich persönlich unverzichtbar zu machen.
Die Führungsebene setzt auf faire Vergütung - wer mehr verdienen möchte, muss sich in Verhandlungen gut anstellen. Es gibt größere Unterschiede zwischen studierten und (eigen-)ausgebildeten Entwicklern, trotz größerer Erfahrung und höherer Leistung der im eigenen Haus ausgebildeten Entwicklern.
Es werden Vermögenswirksame Leistungen und Hansefit unterstützt.
Die Gehälter werden überpünktlich ausgezahlt und trotz vom Steuerberater verursachter später Zahlung im Dezember 2018, hat TSO bei eventuellen finanziellen Einbußen Unterstützung zugesagt. Eine zuvorkommende Handlung, wie ich finde.
Es gibt nichts auszusetzen. Batterien und Toner werden gesammelt und richtig entsorgt. Es wird sich um Mülltrennung gekümmert.
Der Zusammenhalt ist SUPER - mit ein Grund, warum ich den Arbeitgeber nicht wechsle.
Kein Unterschied zum Umgang mit jüngeren Kollegen
Teilweise sehr fair auf die Mitarbeiter bedacht, teilweise stur nur die eigene Meinung akzeptierend. Eine menschliche Führungsebene mit guten Eigenschaften wie auch mit Fehlern. Man kann das Gespräch suchen und über persönliche Anliegen sprechen, dafür ist natürlich wiederum Eigeninitiative und diplomatischen Handeln wichtig, um seine Ziele zu erreichen.
Ausbaufähig.
Es gibt einen höhenverstellbaren Tisch pro Büro - leider nicht ohne Einschränkungen nutzbar, da das Telefon am eigenen Platz verbleibt.
Die Beleuchtung ist ok. Teilweise fehlt diese über Arbeitsplätzen, Tageslichtlampen wären eine angenehme Anschaffung. Vor allem auch als Ersatz für die flackernden Neonleuchten. Es wäre schön, wenn von sich aus Erneuerungen/Verbesserungen stattfinden würden, ohne dass diese über das Ideenmanagement angesprochen werden.
Leider gibt es Unterschiede zum Standort in Nürnberg, bei diesem Vergleich schneiden wir eher schlechter ab.
Der Informationsfluss ist ausbaufähig, viele - auch wichtige - Informationen werden nicht weitergetragen. Aber es ist auch ein Wandel sichtbar: Die Mitarbeiterversammlungen finden z.B. häufiger statt.
Kein Unterschied erkennbar. Ein Wiedereinstieg von Frauen in Teilzeit ist ohne Probleme möglich und geschätzt.
Durch das Projektgeschäft sicherlich beeinflusst bedingt optimal. Bei schwierigem Projektverlauf ist es allerdings von Vorteil die aktuellen Probleme der Führungsebene mitzuteilen. Dann ist es sicherlich wie überall eine individuelle
Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist teilweise möglich, es ist eine Mischung aus "Muss-erledigt-werden" und der eigenen Spezialisierung in einem Fachgebiet. Mit dem richtigen Zusammenhalt im Team kein Problem :)
Nichts
Fast alles
Intrigantentum unterbinden
Familiäre und freundschaftliche Atmosphäre. Team-Gedanke wird sehr gelebt. Grundsätzlich lockerer Umgang zwischen Angestellten und Führungskräften.
Vertrauen in die Mitarbeiter ist ausbaufähig ist. Teilweise sorgt das sehr freundschaftliche Verhältnis dafür, dass die Professionalität verloren geht - es wird wenig auf den Tisch gehauen bzw. konstruktiv kritisiert. Flexiblere Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit wären wünschenswert.
Etwas mehr Grundvertrauen in die Arbeitnehmer bzgl. Home-Office oder Krankheit durch die Führungskräfte. Flexiblere Arbeitszeiten. Strukturierteres Personalmanagement - Schulung der Teamleiter in Bezug auf ihre Aufgaben als Teamleiter (aktuell muss z. B. der Angestellte auf die Vorgesetzten zugehen, wenn man mal ein Feedbackgespräch führen möchte).
Förderung der Mitarbeiter geht teilweise nach Sympathie bzw. danach wie gut man sich mit den Vorgesetzten versteht.
Verstellbare Tische für jeden MA wären wünschenswert.
Zwischen Männern und Frauen herrscht grundsätzlich Gleichberechtigung.
Jetzt habe ich schon so viele Sterne vergeben; TSO-DATA ist einfach spitze. Wenn wir so weiter machen, ist alles top!
Finde ich nicht schlecht, hier passt es aber am "besten": man könnte mal über Ziele pro Mitarbeiter nachdenken - muss aber nicht.
Es gibt Kollegen, die sich einfach mehr rein hängen könnten und sollten!
Klagen auf extrem hohem Niveau: noch etwas mehr den Mitarbeitern zuhören, PKW Thematik: Markenflexibilität könnte erhöht werden.
Schulungen und persönliche Weiterbildung könnten mehr in den Fokus rutschen. Ist aber eigentlich nur einen halben Stern Abzug würdig.
Sozialleistungen: Top
Gehalt: passt!
Obst, Getränke, Sport, Bike.... läuft
Zusammenspiel zwischen Jung und alt ist optimal!
flache Hierarchie, jeder kann zum Chef gehen
wir könnten flexibler werden
manchmal ist noch Luft nach oben ;)
Die Mitarbeiter
Ausstattungsunterschiede zwischen den Standorten
In Osnabrück gibt es als Firmenwagen nur die Marke Ford Wagen bis zu einem Wert von 25000€, in Nürnberg dagegen Audi VW etc. ohne Preislimit (zumindest nicht bekannt)
Bitte klären Sie uns auf, warum ist das so, es gibt doch regelmäßig Mitarbeiterversammlungen, nutzen Sie die Gelegenheit und erklären Sie uns, warum Osnabrück benachteiligt wird! Oder sind die Versammlungen nur dazu gedacht, um neue Regelungen zu verkünden?
Ich habe gesehen, dass Homeoffice von Mitarbeitern bestätigt wurde, dazu muss gesagt werden das Home Office nur im Notfall genommen werden kann, wenn z. B. ein Handwerker vorbei kommt und jemand zu Hause anwesend sein muss.
Elektrisch höhenverstellbare Tische, jeder weiß wie schädlich es ist im Sitzen zu arbeiten, dennoch wird nichts bzw. Nur in Nürnberg etwas dagegen unternommen, in Form von Höhen verstellbaren Arbeitstischen.
Die Mitarbeiter fragen was sie wollen, bisher ist es so, dass die Unternehmensleitung etwas beschließt und die Mitarbeiter Folge zu leisten haben und nichts zu hinterfragen.
Die Mitarbeiter, die schon länger dabei sind, wissen es glaube ich nicht, dass es auch Unternehmen gibt, die das gleiche machen wie wir, aber von 7 bis 15 Uhr arbeiten oder wie sie möchten. Komischerweise wurden die Mitarbeiter schon so stark von der Unternehmensleitung beeinflusst, dass sie mit den aktuellen Arbeitszeiten gut zufrieden sind aber dennoch darüber klagen, dass sie keine Freizeit mehr haben bzw. nicht genügend.
Wäre keine Kernarbeitszeit von 8:30-15:30 Uhr denkbar? So würden alle zu den Zeiten arbeiten können, wo sie am produktivsten sind und das ist der TSO doch sehr wichtig, denn nicht ohne Grund sollen Kaffeepausen auch wenn nur 5 Minuten, von der Arbeitszeit abgezogen werden!
Es wird mit aller Macht versucht die Mitarbeiter so lange wie möglich in der Firma zu halten, es MUSS täglich eine Pause von 55 Minuten gemacht werden, wer kürzer Pause macht schenkt diese Zeit der Firma. Begründet wird dies mit gesetzlichen Vorgaben zur Pausenregelung, dabei ist jedem bekannt das hier eine 30 Minütige Pause bei einem 8 Stunden Arbeitstag ausreichend ist.
Schwierig aufgrund fester Arbeitszeiten
Regelmäßig früher gehen wird nicht genehmigt, auch nicht wenn früher angefangen wird. Der Kunde muss uns erreichen können das hat höchste Priorität.
Nur Schulungen die sich für das Unternehmen lohnen und keine allgemeine Fortbildung
Im Bundesweiten Durchschnitt
Aber wie so oft Verhandlungssache
Super Team
Die Führungsebene ist sehr nett und sympatisch
Super Ausstattung (Notebook usw.)
Keine höhenverstellbaren Tische (Stehtisch)
Umfangreich und komplex
So verdient kununu Geld.