106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist bedauerlich, dass ich meine Zeit darauf verwenden muss, meine Erfahrungen zu teilen und andere zu warnen. Grundsätzlich bin ich jedoch froh, nicht mehr dort zu sein; das ist das einzige Positive, das ich aus den drei Jahren ziehen kann und werde.
Im Wesentlichen fehlt diesem Unternehmen jegliche Anerkennung für die Bemühungen eines Auszubildenden. Ich beziehe mich hierbei ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen als ehemaliger Auszubildender.
Meiner Meinung nach muss dieses Unternehmen das Ausbildungskonzept grundlegend neu strukturieren. Sowohl das Leben als auch die Ausbildung verändern sich ständig, und darauf muss reagiert werden. Veraltete Systeme sind nicht mehr effektiv.
Es ist erstaunlich, wie negativ man ein Unternehmen in allen Abteilungen bewerten kann oder sollte, um zukünftige Generationen von Auszubildenden davor zu warnen, sich dort zu bewerben. Eine Ausbildung sollte Spaß machen und lehrreich sein. Respektvoller Umgang mit anderen ist für mich selbstverständlich. Als Auszubildender sollte man vielfältige Gelegenheiten haben, sich im Unternehmen zu integrieren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Es ist jedoch entscheidend, dass die Ausbildung fair gestaltet ist und der Fokus auf der Entwicklung und Förderung der Auszubildenden liegt. Bei TSR in Mannheim fühlt man sich jedoch eher wie in einem unendlichen Loch.
Das Unternehmen schätzt den Einsatz erfahrener externer Fachkräfte mit angemessener Vergütung in der Personalplanung.
Als Auszubildender muss man bereits bei einer Minute Verspätung anrufen und Bescheid geben.
Ich muss zugeben, dass die Vergütung während meiner Zeit dort recht gut war.
Ich hatte während meiner dreijährigen Ausbildung drei verschiedene Ausbilder. Der dritte Ausbilder kann jedoch nicht wirklich als solcher bezeichnet werden. Seine 'Professionalität' war alles andere als angemessen. Stattdessen wurden Auszubildende missachtet. Sollte TSR diese Bewertung kommentieren, gibt es keine Entschuldigung für diese drei Jahre. Dies ist leider keine Übertreibung, sondern die Realität gewesen.
Auf dem Platz hatte ich den meisten Spaß. Die meisten Mitarbeiter dort sind sehr nett und hilfsbereit, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass die Büroleute oft auf humorvolle Weise aufgezogen werden.
Ich persönlich war auf dem Platz 6 Monate lang und in der Buchhaltung 1 und halb Jahre. Disposition sowie Waage jeweils ungefähr 4 Monate lang. In der Buchhaltung habe ich zu 85% Ablage gemacht. Wenn man etwas für die Mitarbeiter nicht gefunden hatte, wurde man dementsprechend runtergemacht. Im Warenwirtschaftssystem war ich nicht oft. Ein Wert von 15% kann ich unterschreiben, wenn es um die Aufgaben im Warenwirtschaftssystem geht. Wenn es um die Arbeit in der Dispo geht, war es keine richtige Arbeit. Eine große Liste von Kunden anschreiben und Zertifikate einholen. Die Waage war cool. Es war zwar anstrengend, jedoch die Mitarbeiterinnen (eine wurde mittlerweile leider vom Unternehmen aussortiert) waren immer da, wenn man Hilfe gebraucht hat.
Die Ausbildung hätte wirklich toll und wertvoll sein können, wenn nicht das chaotische System von TSR im Vordergrund gestanden hätte. Die Auswahl der Bereiche, die für Auszubildende zugänglich waren, war begrenzt, was die Durchlässigkeit des Ausbildungsprogramms beeinträchtigte. Man fühlte sich ausgeschlossen und gedemütigt. Auf meine Beschwerde hin sagte mein letzter Ausbilder lediglich: Imagine, du bist in seiner Position, wäre das nicht großartig? Ich war daraufhin sprachlos. Insgesamt habe ich in der Berufsschule mehr gelernt als im Unternehmen.
Dieses Wort scheint im Wortschatz dieses Unternehmens nicht zu existieren.Ich weiß nicht, ob die Mitarbeiter in diesem Unternehmen Schwierigkeiten mit dem Wort "Nein" haben, aber es scheint so. Zwischen 2018 und 2019 zog das Unternehmen in Container um, während die Räumlichkeiten saniert wurden. Obwohl es sich um ein milliardenschweres Unternehmen handelt, wurde keine Firma für den Umzug beauftragt – diese Aufgabe fiel den Auszubildenden zu. Wir mussten die Kartons hoch und runter tragen, beschweren durfte man sich wie immer nicht. Dieses Wort scheint im Wortschatz dieses Unternehmens nicht zu existieren.
Sichere Arbeitsplatz, sichere Ankommen, und enorme Flexibilität und Produktion
Vielfalts. Niedriger Löhne, entsprechende tägliches Leistungen.
Vielfalts Anstrebung, Respekt, Toleranz, und mehr Neto vom Brutto.
es wird nicht langweilig
Da kommt es natürlich immer auf jeden selber an, aber insgesamt gibt es eine lockere und umgängliche Atmosphäre. Die Kollegen/innen arbeiten ihre Gebiete selbstständig ab und man kann jeden nach Hilfe fragen.
Wir sind Marktführer in unserem Bereich, aber die wenigsten kennen uns, oder wissen, was sich hinter unserer Firma verbirgt. Das Image ist eigentlich niedriger als es sein müsste/könnte.
Unsere Firma ist in einem interessanten Markt unterwegs, der vielfältige Aufgaben und abwechslungsreiche Tätigkeiten mit sich bringen kann. Wir haben flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice-Regelungen und können Regelungen auch einmal an die jeweilige persönliche Situation anpassen. Wenn man Einsatz zeigt, wird das auch gewürdigt. Wir sind keine Firma, die sich schnell von Personen trennt erwarten auf der andern Seite natürlich auch eine gute Integration ins Team.
In dieser Firma kann man recht schnell aufsteigen, wenn man sich interessiert zeigt und den entsprechenden Arbeitseinsatz bringt. Geeignete Personen werden unterstützt und zusätzliche Ausbildung finanziert.
Wir zahlen glaube ich ganz normale Gehälter. Wir würden es manchmal gerne sehen, wenn sich Personen noch weiterbilden würden und wir für höherwertige Arbeiten auch mehr bezahlen könnten. Es gibt zahlreiche Nebenleistungen im Entgelt- und Sozialbereich.
Als Recyclingunternehmen sind wir in Sachen Umwelt und Klimaschutz ganz vorne dabei.
in unserer Abteilung funktioniert das aufgrund eines eingespielten Teams überwiegend recht gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und stimmen sich ab. Wir arbeiten als Team mit sehr flachen Hierarchiestufen.
Die Jobs bei uns sind sehr sicher. Wir sind dankbar für viele ältere Kollegen/innen, weil dieses ihre Erfahrungen an die jüngeren weitergeben können. Hier wir aufgrund des Alters keiner rausgekickt.
Die Vorgesetzten verhalten sich im Regelfall sehr kollegial und emphatisch. Es gibt hier keine Choleriker vor denen man Angst haben müsste, oder die von einem etwas verlangen/erwarten, was man nicht erfüllen kann oder sollte.
Bei uns alles auf dem neuesten Stand, höhenverstellbare Schreibtische etc. Wenn einer etwas braucht, muss er sich eigentlich nur melden.
Insgesamt gut. Manchmal hätte man sicher früher Informationen über einige Vorgänge, aber man kann in unserem schnelllebigen Job nicht immer über alle Projekte so früh informieren, weil nicht alle Projekte realisiert werden können.
wie überall, ist das kein ganz einfaches Thema. Ich glaube, hier hat jeder seine Chancen, aber oft gibt es einfach auch keine Kandidaten/innen mit den notwendigen Fähigkeiten. Da spielt das Geschlecht erst einmal gar keine Rolle, sondern der Einzelfall.
Sehr vielfältige und abwechslungsreife Aufgaben. Das kann das große Plus in dieser Firma sein, weil man unterschätzt, was bei uns alles gemacht werden kann, wenn man den Interesse daran hat.
Firma zum alt werden
In manchen Dingen machen sie sehr sehr krasse Unterschiede
Mit den Kollegen sehr viel Spaß gehabt und immer gelacht
Wenn man das will wird man dort auch gefördert
Alles super und top
Der is auf jedenfall da
Die ältere Generation dort hilft dir eo sie können! Geben ihr Wissen weiter
Man begegnet sich da auf Augen Höhe...
Trotzdem weiss man das es die Vorgesetzten sind!
Die Kommunikation war schon gut , aber an manchen Tagen war es doch sehr schwer dann mal eine gute info zu bekommen
Jeder Tag is ein neuer und spannender Tag
Gibt seinen Mitarbeitern die Chance sich weiterzuentwickeln.
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Pünktliche Zahlung
Nichts
Den Umgang
Soll sich besser um ältere Mitarbeiter kümmern
Eigentlich ganz gut, aber untereinander sticheln manche Abteilungen doch auch gegen andere. Muss nicht sein, bleibt aber auch nicht aus
Passt zu einem Recyclingunternehmen.
Definitiv zu viel Arbeitsaufkommen für zu wenig Leute.
Je nachdem wie und was man arbeitet, gibt's natürlich mehr oder weniger Chancen aufzusteigen...fragt sich auch, ob man das immer will ..
Ungleichgewicht zwischen alten Hasen und neuen Mitarbeitern beim Gehalt, aber das bleibt wohl nicht aus. Ansonsten gibt es schon ne Menge Zugaben über das Jahr hinweg.
Könnte teilweise besser sein, das zB auch Mülltrennung mehr beachtet wird.
Bei fast 50 Mitarbeitern ist nicht immer alles rosig...daran könnte, nein müsste man arbeiten.
Ist soweit ok. Es gibt halt nicht mehr so viele ältere Kollegen aktuell, aber die werden gehegt und gepflegt!
Soweit ok. Kommt stark auf den Vorgesetzten an!
Etwas beengt inzwischen, in jeder Hinsicht!
Verbesserung erwünscht und in Arbeit, aber manch einer sieht es halt nicht ein.
Absolut.
meistens spaß, manchmal zu viel oder zu wenig für einen Tag.
Weiter so
Nichts
So verdient kununu Geld.