106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Nachgang betrachtet fällt es mir schwer, etwas Positives zu nennen. Man hat häufig das Gefühl, lediglich eine Personalnummer zu sein. Solange Leistung und Ergebnis stimmen, scheint alles in Ordnung zu sein. Verändert sich die Situation, verändert sich häufig auch der Umgang mit den Mitarbeitenden.
Das Führungsverhalten habe ich als sehr unprofessionell erlebt. Kommunikation findet kaum statt, Führungsebenen werden regelmäßig übergangen und bestehende Zuständigkeiten häufig nicht beachtet. Erforderliche Abstimmungen bleiben oft aus, was zu unnötigen Reibungsverlusten führt. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang sind aus meiner Sicht nur selten erkennbar.
Das Einzige, was ich positiv hervorheben kann, ist die pünktliche Gehaltszahlung. REMONDIS als Muttergesellschaft ist grundsätzlich ein starkes Unternehmen mit vielen Möglichkeiten. Leider hat sich dieser Eindruck für mich im Arbeitsalltag bei TSR Recycling nicht widergespiegelt.
Die Kollegen auf dem Platz waren alle super cool. Im Büro leider nicht.
Es wurde vor mir über andere Azubis gelästert. Auf Nachfrage ob über mich auch so geredet wird, wurde dies bejaht.
Niederlassungsleitung — sehr empfehlenswert; kompetent, unterstützend und lösungsorientiert.
Personal/HR — Personalreferenten sind kaum bis gar nicht erreichbar, Anfragen bleiben oft unbeantwortet; das erschwert Arbeitsabläufe erheblich.
Führungskultur ab Regionalleitung — Es fehlt an Wertschätzung und konstruktivem Feedback; Entscheidungen wirken häufig distanziert.
Vertrieb — Vor Ort wird der Vertrieb teilweise von Mitarbeitenden betreut, die nach meiner Wahrnehmung keine ausreichende Vertriebserfahrung haben; das verhindert fachliches Vorankommen.
Arbeitsklima — Wiederholte Kommunikationsausfälle erzeugen Belastung und Unsicherheit im Team.
Aufgrund der wiederkehrenden Erreichbarkeitsprobleme im Personalbereich, der fehlenden Wertschätzung ab Regionalleitung und der eingeschränkten Vertriebskompetenz vor Ort halte ich den Arbeitgeber am Standort Dillenburg grundsätzlich nicht für empfehlenswert — mit der klaren Ausnahme der Niederlassungsleitung, die positiv hervorzuheben ist.
Die Niederlassungsleitung ist vorbildlich, das Gesamtunternehmen am Standort Dillenburg jedoch nicht empfehlenswert: Personalreferat kaum erreichbar, ab Regionalleitung fehlt Wertschätzung, und der Vertrieb wird von Personen geführt, die nach meiner Erfahrung keine Vertriebsexpertise besitzen.
schlecht
nicht vorhanden
ok
nah außen ja, aber in wirklichkeit nicht vorhanden
teilweise vorhanden, aber nur bei wenigen Kolleginen und Kollegen, der Rest sind meistens nur informationsträger für die Regional und Geschäftsleitung
Führungskultur ab Regionalleitung — Es fehlt an Wertschätzung und konstruktivem Feedback; Entscheidungen wirken häufig distanziert.
Ausstattung aus den 90igern
Personal/HR — Personalreferenten sind kaum bis gar nicht erreichbar, Anfragen bleiben oft unbeantwortet; das erschwert Arbeitsabläufe erheblich.
Ja Sager werden gefördert
Es wurden Aufgaben und Bereiche zugesagt, die noch nicht vorhanden sind und auch nicht geplant waren
Das einzig positive waren die Kolleg*innen in meiner Niederlassung, alle waren nett und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.
Ich habe 6 Monate als Werkstudent im Personal gearbeitet, bis ich gekündigt habe. Meine Erfahrung dort war schlicht und einfach enttäuschend. Ich weiß bis heute nicht, warum man mich eingestellt hat bzw. warum man dachte, die Werkstudentenstelle wäre nötig. Ich hatte die meiste Zeit überhaupt nichts zu tun und saß teilweise wirklich 8h sinnlos vor meinem Laptop und habe wortwörtlich um Aufgaben gebettelt. Entweder kam gar nichts oder ich habe Aufgaben bekommen, mit denen ich in 5 Minuten fertig war. Dies hab ich mehrfach angesprochen, geändert hat sich trotzdem nichts.
Die Kommunikation untereinander war auch nicht gut, wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben. Dass ich meine Probezeit bestanden habe, erfuhr ich durch einen zufälligen Blick in meine eigene Personalakte. Es gab kein Gespräch, nichts, generell fühlte sich niemand so wirklich für mich zuständig. Auf meine Kündigung gab es überhaupt keine Reaktion, also nicht nur, dass ich geghosted wurde, sondern meine Fragen im Zusammengang mit meinem Austritt wurden einfach nicht beantwortet.
Wie kann man als Unternehmen so agieren? Das trägt wirklich 0 zu einer attraktiven Arbeitgebermarke bei.
Am Ende musste ich 6 Monate lang dafür kämpfen mein Arbeitszeugnis zu erhalten, das erhielt ich auch erst als eine Einladung vom Arbeitsgericht beim Unternehmen eintrudelte. Es gab keine Entschuldigung, keine Erklärung, nichts.
pünktliches gehalt,urlaubs und weihnachtsgeld
momentan vieles,keine kommunikation hier wird vieles hinterm rücken diskutiert,wozu gibt es hier ein betriebsrat,es hat eh niemand interessiert.
ihr wisst eh alles besser
Wir waren zu zweit auf einer niederlassung und es war top bis zum Betriebsleiterwechsel
für viele zählt eh nur das geld,glaubt ihr echt ihr habt ein image?
früher gab es das vieleicht mal,jetzt gibt es arbeitszeiten und die sind strickt vorgeschrieben.
zum schluss null
aufstiegschancen null,gehalt war ok
hat sich schlagartig geändert nach wechsel der betriebsleitung
top in unserer niederlassung
alter spielt hier keine rolle
zum schluss das letzte gewesen
mobbing stand dann nach betriebsleiterwechsel an der tagesordnung
manchmal alles zu spät
anfangs ja,zum schluss waren wir nur eine nummer.
viel ist es nicht,es war die kundschaft die einen spass gemacht hat und abwechselnd war.
Zum letzten Stand nur der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Unglaublich viele verschiedene Vorgesetzte und Führungspersonen, wie Teamleiter/Platzmeister/Betriebsleiter/Niederlassungsleiter/Regionalleiter die Im Endeffekt einfach Ihre Aufgaben einer niedrigeren Position geben und sich oft über einem normalen Arbeiter sehen, nicht einmal versuchen ein Gespräch auf Augenhöhe zu halten.
Jeden Mitarbeiter gleich behandeln und diese 3. Klassengesellschaft seinlassen. Jeder Mitarbeiter bringt zum Ziel des Unternehmens bei und sollte den gleichen Respekt bekommen. 3. Gehalt Kürzungen und nicht würdiges Einstiegsgehalt, da es dem Unternehmen finanziell schwer geht wie einem immer gesagt wird, sorry aber das geht garnicht und zeigt keine Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern gegenüber. Außerdem muss ich mir von meinem Vorgesetzten hören lassen, dass der Techniker oder eine Weiterbildung nach einer erfolgreich Abgeschlossenen Ausbildung nicht möglich ist, weil er es nicht in mir sieht, sorry dann seh ich auch keine Zukunft bei der TSR.
Arbeitsatmosphäre unter den meisten Mitarbeitern stimmt und ist gut, allerdings herrscht zwischen Vorgesetzten und normalen Mitarbeitern regelrecht eine 3. Klassen Gesellschaft.
Mitarbeiter lästern intern über jeden und alles vorallem auch über die eigene Firma.
Je nachdem wo man angestellt ist. Einige Mitarbeiter müssen viele Überstunden machen bzw. 1 Samstag im Monat extra für gleiches bzw. weniger Gehalt als bei anderen Arbeitgebern.
So gut wir garnicht möglich.
Gehalt wahrscheinlich in jeder Region gleich was nicht sein kann in teueren Gegenden wie Rhein-Main.
Passt.
ist gut
Es gibt nette Vorgesetzte, nur leider kann ich aus meiner Erfahrung sprechen, dass der Betriebsleiter für technische Berufe verantwortlich ist aber nicht einmal technische Erfahrung hat. Außerdem unglaublicher Druck und absolut keine Respektvolle Unterhaltung auf Augenhöhe.
wie eben angesprochen meist gut, allerdings wird auf dem Platz oft eumgeschrien, wegen druck von oben, Teamleiter/ Betriebsleiter/ Pipapo.
Nein.
Teils sehr eintönig.
Zusammenhalt innerhalb der Teams und Niederlassungen
Führung, Kommunikation, Wertschätzung der Mitarbeiter
Die Dreiklassengesellschaft aufbrechen (Zentrale, FK, Mitarbeiter in NL), offene Kommunikation über sämtliche Ebenen, klare Strategie aufzeigen und nicht jeden Tag die Richtung wechseln, weniger den internen Konkurrenzkampf fördern
Ganz nach der Devise "Nicht geschimpft ist Lob genug"
Home Office ist teilweise möglich
Je nach Führungskraft wird einem mehr oder weniger etwas ermöglicht aber immer nur mit Eigeninitiative
Benefits wirklich gut, nur das Grundgehalt ist verbesserungswürdig
Zusammenhalt im direkten Team und auf gleicher Ebene wirklich super und noch das was einen täglich angetrieben hat.
Sehr unterschiedlich. Teils sehr fair aber auch einige FK dabei, die absolut ungeeignet sind dafür.
Leider unterirdisch. Ohne ein gutes Netzwerk und den Buschfunk kommt man teilweise nicht mal an die Informationen, die für einen selber relevant sind.
Daran mangelt es nicht.
TSR entwickelt sich zurück
Wertschätzung und Kommunikation werden immer schlechter
Eigenes Personalpotential erkennen und nutzen
Schulungen
Zuhören , kommunizieren...
Gute Arbeitsbedingungen und viele Benefits
Die Kommunikation verbessern
Tolle Kollegen
Kaum Überstunden
Sehr Ausbaufähig
Nicht gut. Es herrscht hohe Unzufriedenheit und Frust bei der Belegschaft.
Viel zu viel Arbeit. Man macht Überstunden ohne Ende, aber entweder werden die vom Chef gestrichen oder es dankt einem keiner.
Auch nur nach Nase
Keins
Die langjährigen Kollegen halten zusammen, aber sind durch das Chaos auch nur noch frustriert.
Gerade ältere Kollegen und ihre Erfahrungen werden oft ignoriert und man macht die gleichen Fehler immer wieder.
Hier muss dringend gehandelt werden. Schlechte Führung, Druck und keine Wertschätzung sind mittlerweile an der Tagesordnung.
Das Büro ist zwar technisch gut ausgestattet, aber man fühlt sich nicht mehr wohl.
Einfach nur Katastrophe. Es gibt keine klare Kommunikation. Abläufe und Ziele sind unklar und man fühlt sich nur noch im Stich gelassen. Dem Mitarbeiter zuhören und Wertschätzung entgegen bringen gibt es nicht mehr.
Es geht nur nach Nase und wer sich am besten einschleimt.
Die gibt es und sehr viel davon. Nur ist die faire Verteilung nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.