25 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielseitigkeit und das wirklich fast jeder im gesamten Konzern irgendwie erreichbar war um z.B. technische Probleme zu diskutieren. Aber ich fand auch die mir teils Angebotene fachübergreifende Mitarbeit gut, welche sehr spannend war.
Nette Leute und gute Einarbeitung
Recycling-Anlage, welche dafür sorgt, dass wir auch morgen noch Autos, Maschinen und Computer bauen können. Durch fortgesetztes Metall- und Rohstoffrecycling sind wir ein ganzes Stück unabhängiger vom weltweiten Rohstoffmarkt UND ein Stück grüner.
Die Ausbildung und Weiterbildungsangebote sind super und man steht dort vielem Offen gegenüber.
Die Tür praktisch aller Vorgesetzten stand immer offen. Ideen und Probleme konnte man direkt ansprechen.
Normale Arbeitsbedingungen, allerdings etwas schmutziger und lauter -dafür gibts einen Stern Abzug-
Meistens sehr gut
Es gibt Frauen und Männer auf jeder Ebene und jeder wird so akzeptiert wie er ist.
Ich wurde mit vielseitigen und vielschichtigen Aufgaben betraut und konnte mich jederzeit mit den Kollegen abstimmen.
Geregelte Arbeitszeit und festen Arbeitsplatz.
Das die flachen Hierarchien und die faire Bezahlung mit die der Arbeitgeber um neue Kollegen wirbt, auch mal eingehalten werden sollten. Wer alles so macht, wie er es gesagt bekommt, keine eigene Meinung hat, der wird gefördert.
Gerechte, zeitgemäße Bezahlung und Anerkennung von Betriebszugehörtigkeit und Erfahrungen, die in diesen Branche unersetzbar sind.
Angenehmes Arbeitsklima unter den Kollegen auf dem Platz. Obere Etage eine eigene Gemeinschaft und eher von oben herab.
Viele Kollegen würden ihren Arbeitgeber nicht an Freunde und Bekannte weiterempfehlen weil es finanziell unattraktiv ist.
Geregelte Arbeitszeit ohne Überstunden.
Nur bevorzugte Kollegen bekommen Weiterbildungen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, allerdings ist es unterirdisch und nicht mehr zeitgemäß für diese Arbeit. Alt eingesessene Kollegen mit Erfahrungen und Zugehörigkeit verdienen viel weniger als Kollegen, die gerade neu angefangen und der Firma viel weniger Nutzen bieten.
Viele Sozialleistungen vorhanden, allerdings bieten mittlerweile kleine Unternehmen viel bessere an für Familien.
Schrott Recycling ist und bleibt eine schmutzige Angelegenheit. Umweltschutz und Klimaschutz sind definitiv noch ausbaufähig.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Ältere Kollegen, die seit Jahren dabei sind, langjährige Erfahrungen mit Technik und Schrottsorten haben, verdienen deutlich weniger als neue Kollegen mit weniger Erfahrungen von Technik und Schrottsorten. Dadurch entstehen vermeidbare Kosten durch desinteressiere an teurer Technik und Schrottsorten.
Vom Schichtleiter zum Platzarbeiter gut. Alles andere eher sehr schlecht.
General moderne, zeitgemäße Technik auf dem Platz sowie Büro. Wenn was benötigt bzw. defekt ist, wird schnell Abhilfe geschaffen.
Schlechte Kommunikation
Arbeitsbelastungen von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich aber generell wird mit zu wenig Personal, zu viel erwartet.
Abwechslung
Abwechslung jeden Tag
Top Umweltabteilung
Jeder kämpft für die Mannschaft
Immer vorbildlich
Tägliche Absprachen
Täglich neue Herausforderungen
Aktueller digitaler Kantinenplan.
Motiviertes, dynamisches Team.
Perspektiven und konkrete Möglichkeiten werden in dem großen Konzern aufgezeigt.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Tagesgeschäft sowie interessante Projekte.
Die Zukunftsaussichten des Unternehmen, die Gestaltungsfreiheit im Job und das Betriebsklima. Es werden zudem eine Menge Benefits angeboten.
Wie in vielen Unternehmen ist die Kommunikation verbesserungswürdig. Die Mitarbeiter könnten mehr mitgenommen werden, gerade bei der strategischen Zielsetzung.
Sehr offener Umgang ohne Druck, es macht Spaß ins Büro zu kommen, Kollegialität wird groß geschrieben
Steigerungsfähig, es haben viele immer noch den Schrottplatz im Krimi vor den Augen.
Das Unternehmen ist direkt von den gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit (Klimawandel, Rohstoffmangel, etc.) betroffen. In einem Zukunftsmarkt gibt es überall viel zu tun.
Es wird immer mehr in die Mitarbeiter investiert.
Was ich mitbekomme, stets fair.
Immer subjektiv und kann nicht verallgemeinert werden.
Gut ausgestattete Büros, hier wurde sehr viel investiert in den letzten Jahren, Kantine vorhanden.
Klasse Kommunikation zwischen den Kolleginnen und Kollegen, der Informationsfluss in den Vorgesetztenbeziehungen ist teilweise noch steigerungsfähig
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf könnte noch mehr gefördert werden.
auf jeden Fall vorhanden
bin positiv überrascht
kaum etwas
Leistung wird erwartet, dafür erhält man einen großen Gestaltungsspielraum
schafft es nicht das gesamte Potential abzurufen, obwohl sich einige wirklich Mühe geben
Projektbezogen kann es schon mal zu Überstunden kommen, dafür sind die Arbeitszeiten recht flexibel.
Top, gerade Jüngere werden auch beim Studium unterstützt
gerade zu Beginn noch verbesserungswürdig, mit der Zeit aber angemessen
das ist das Geschäftsmodell
Könnte kaum besser sein
meiner Meinung nach werden alle gleich behandelt
Die Vorgesetzten fördern und fordern, Feedback gibt es regelmäßig
sehr modern und hell, gute IT Ausstattung, Parkplätze direkt vor dem Gebäude
Die Kommunikation ist unter den Kollegen sehr gut, lediglich die Kommunikation durch die Vorgesetzten könnte noch verbessert werden.
mir ist kein Fall bekannt, der eine Ungleichbehandlung darstellt
Vielleicht die größte Stärke des Arbeitgebers: Die Aufgaben sind vielfältig und es wird eine sehr langfristige nachhaltige Strategie verfolgt
Sozial,man wird geschätzt und der Arbeitgeber tut sehr viel damit man sich wohlfühlt im Betrieb.
Nichts.
Fallen mir echt keine ein.
Man geht gerne dorthin. Ein Top Team.
Wird permanent drann gearbeitet.
Top.
Wer will dem steht alles offen.
Gutes Gehalt, zusätzliche Leistungen
und Prämien.
Arbeiten alle mit. Verbesserungsvorschläge werden sehr schnell umgesetzt.
Vom Chef bis zur Raumpflegerin. Top Zusammenhalt. Jeder steht für den anderen ein.Eine grosse Familie.
Einfach nur Klasse.Fühlen uns alle,sehr wohl.
Gibt kaum bessere.
Man bekommt alles was man braucht.
Daher sind die Bedingungen echt Klasse.
Immer bestens informiert.
Mehr geht kaum.Top
Vielseitig und abwechslungsreich.
Die Sinnstiftung. Das Unternehmen erkennt richtig und falsch.
...in Lünen. Aber das Lippewerk ist erstaunlich und Parkmöglichkeiten gibt es auch genug.
Einige Abteilungen brauchen mehr Manpower. Die Abteilungen müssen mit dem Unternehmen mitwachsen.
Sehr freundlich
Leider ein zu niedriger Bekanntheitsgrad für das, was hier geleistet wird! Ein wirklich unerwartet tolles Unternehmen.
Ich mache einige Überstunden (selbstverschuldet), aber es macht auch sehr viel Spaß
Weiterbildungsmöglichkeiten an jeder Ecke, man muss nur sprechen...!
Ich schätze es als gut/normal ein.
Es ist ein Unternehmen mit Auge auf Nachhaltigkeit. Es macht Spaß, sinnstiftend zu arbeiten.
Top!
Kann ich schlecht beurteilen - von außen betrachtet fiel mir nichts negatives auf
Man wird gehört und respektiert
Volle Ausstattung!!! + leckere Kantine
Funktioniert einwandfrei
Grundsätzlich klappt alles. Es ist aber etwas konservativ angehaucht!
Sehr vielfältig!
Es gibt tolle Kollegen/innen. Außerdem finden regelmäßig Zusammenkünfte statt mit anderen Niederlassungen, Region usw...
Dass man inzwischen nicht auf die menschlichen Attribute achtet; die Wertschätzung fehlt, die Firmenphilosophie sich von Jahr zu Jahr verschlechtert. Man wird immer mehr zu einer Nummer...
Die Firmenphilosophie von der ehemaligen SHV übernehmen. Keine Fluktuationen mehr zulassen, in dem man Gespräche mit den Mitarbeitern sucht, die das Unternehmen verlassen wollen. Gemeinsam Probleme beseitigen bzw. Lösungen finden.
Die Atmosphäre war im Großen und Ganzen in Ordnung. Da ich allerdings in einer Führungsposition war, hatte ich des öfteren mit Mitarbeitern zu kämpfen wegen Kleinigkeiten - teilweise wie im Kindergarten.
Das Image hat meiner Meinung nach enorm abgenommen, weil Remondis viele Strukturen auf den Kopf gestellt hat und die Lieferanten umgeht, mit denen man über mehrere Jahrzehnte zusammengearbeitet hat. Zu meiner Zeit kündigten viele Lieferanten die Zusammenarbeit mit der TSR.
Könnte besser sein. Während der Urlaubszeit und nach dem Feierabend ist man ständig am Hörer, weil es keine vernünftige Vertretung gibt.
Man muss immer selbst die Vorgesetzten ansprechen. Die Vorgesetzten schlagen selten selbst vor, dass man die Mitarbeiter fördern möchte. Deswegen gilt hier: Eigeninitiative!
Ist in Ordnung. Könnte besser sein. Der Einstiegsgehalt von Azubis ist katastrophal. Vorschläge für Gehaltserhöhungen spiegeln nicht die Wertschätzung wider.
Wird ganz groß geschrieben im Unternehmen. Es besteht die Gefahr Genehmigungen zu verlieren. Deswegen gibt es explizit Koordinatoren für die Umwelt im Unternehmen, die auch alle Niederlassungen unterstützen.
Ich persönlich hatte viel Rückendeckung. Es gab aber den einen oder anderen Kollegen, die mich voll auflaufen lassen haben. Auf der selben Führungsebene hält man im Großen und Ganzen zusammen.
Die Wertschätzung lässt zu wünschen übrig. Viele Fluktuationen im Unternehmen, weil die Wertschätzung fehlt, die über Jahrzehnte hier gearbeitet haben. Da spielen auch die Fachkenntnisse manchmal keine Rolle. Wenn einer aus der Führungsebene einen Mitarbeiter nicht mehr haben möchte, wird man ihn schnell los.
Meine direkten Vorgesetzten war 1A. Ich habe sehr gerne mit denen zusammengearbeitet. Allerdings gab es auf einigen Management Positionen Leute, die nicht mit den Mitarbeiten umgehen konnten und über wenig Fachkenntnisse verfügt haben. Die Ursache war teilweise auch, dass sie Quereinsteiger waren.
Im Laufe der Jahre besser geworden, weil Investitionen getätigt wurden sind. Es gab Zeiten, wo 4-5 Leute in 25qm zusammen gesessen haben. Das Telefonieren war problematisch.
Marktinformationen sickern intern schnell durch. Es hängt allerdings auch davon ab, welche Person welche Aufgaben hat und ob diese Person keine Informationen vorenthält. Es kann also auch Informationen auf der Strecke bleiben.
Finde die Verteilung sehr gut. Frauen werden unabhängig vom Geschlecht berücksichtigt. Da spielen andere Attribute eine große Rolle.
Wenn man Entscheidungsspielraum hat, dann hat man interessante Aufgaben. Im Laufe der Jahre hat sich das verändert, weil Remondis als Gesellschafter immer mehr Einfluss im Tagesgeschäft hatte.
Regelmäßige Firmenveranstaltungen. Flexibilität ist willkommen und wird beachtet.
Die ständig wechselnden Arbeitsbedingungen, aufgrund von Marktschwankungen
Gehälter der Arbeiter müssen aufgestockt/ angeglichen werden.
Ost-West-Differenz.
Klare Position, wohin die Firma steuern will, muss langfristig erarbeitet werden.
Ständiger Druck im dauerhaften Modus der Unterbesetzung.
Künstliches Krankmelden der Kollegen, was den Arbeitsdruck erhöht. Teufelskreis beginnt.
Der Branche haftet ein schlechtes Image an, was auf ältere und dubiose Geschäftspraktiken zurückzuführen ist. Gilt jedoch nicht für das Unternehmen.
Normale Arbeitszeiten. Selten Überstunden. Im Vertrieb flexible Arbeitszeiten.
Alle höheren Posten sind auf Dauer besetzt. Hier entscheiden Austrittsalter und offene Stellen, z.b. nach Kündigung, ob besetzt wird.
Speichellecker und Karrieristen mit erneuten erstklassigen Ideen sind willkommen.
Gehälter lassen zu wünschen übrig, aufgrund von Personalmangel sind Gehaltserhöhungen jedoch möglich.
Vorschläge des AG sind auf niedrigem Niveau.
Große Unterschiede zwischen Ost und West! In jeglichen Positionen.
Branche leidet etwas unter ihrem Image. GF versucht mit allen Mitteln das Image zu verbessern. Scheitert jedoch total.
Viele Kollegen sind super, andere zerreißen sich das Maul.
Kleine Grüppchenbildungen an größeren Standorten.
Man merkt schnell mit wen man gut kann und mit wem nicht.
aufgrund des Personalmangels müssen ältere Kollegen nichts befürchten.
Druck wird von oben nach unten weitergereicht, Führungsebene fängt wenig ab. Die Folge ist Demotivation.
Probleme werden teils sehr spät angesprochen, was zu Spannungen mit den Vorgesetzten aller Ebenen führen kann. Einige Vorgesetzte sind überengagiert.
Teils sehr spezielle Kundenklientel.
Muss man für gemacht sein. Toleranz und ein dickes Fell werden benötigt.
Ständig wandelnde Marktlage, daher ständig neue Anweisungen bis hin zur Unübersichtlichkeit.
Wichtige Entscheidungen/Änderungen werden schnell kommuniziert.
Zum Erreichen der Frauenquote gibt es viele weibliche Vorgesetzte.
Aufgrund des relativ ausgeglichenen Verhältnisses von Mann und Frau in Führungs- und Angestelltenpositionen, gibt es 3 von 5 ausgeglichene Sterne.
Je nach Bereich sehr Vielschichtig, aufgrund der sich ständig ändernden Marktlage.
So verdient kununu Geld.