30 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte manchmal besser sein.
Die Sinnstiftung. Das Unternehmen erkennt richtig und falsch.
...in Lünen. Aber das Lippewerk ist erstaunlich und Parkmöglichkeiten gibt es auch genug.
Einige Abteilungen brauchen mehr Manpower. Die Abteilungen müssen mit dem Unternehmen mitwachsen.
Sehr freundlich
Leider ein zu niedriger Bekanntheitsgrad für das, was hier geleistet wird! Ein wirklich unerwartet tolles Unternehmen.
Ich mache einige Überstunden (selbstverschuldet), aber es macht auch sehr viel Spaß
Weiterbildungsmöglichkeiten an jeder Ecke, man muss nur sprechen...!
Ich schätze es als gut/normal ein.
Es ist ein Unternehmen mit Auge auf Nachhaltigkeit. Es macht Spaß, sinnstiftend zu arbeiten.
Top!
Kann ich schlecht beurteilen - von außen betrachtet fiel mir nichts negatives auf
Man wird gehört und respektiert
Volle Ausstattung!!! + leckere Kantine
Funktioniert einwandfrei
Grundsätzlich klappt alles. Es ist aber etwas konservativ angehaucht!
Sehr vielfältig!
Es gibt tolle Kollegen/innen. Außerdem finden regelmäßig Zusammenkünfte statt mit anderen Niederlassungen, Region usw...
Dass man inzwischen nicht auf die menschlichen Attribute achtet; die Wertschätzung fehlt, die Firmenphilosophie sich von Jahr zu Jahr verschlechtert. Man wird immer mehr zu einer Nummer...
Die Firmenphilosophie von der ehemaligen SHV übernehmen. Keine Fluktuationen mehr zulassen, in dem man Gespräche mit den Mitarbeitern sucht, die das Unternehmen verlassen wollen. Gemeinsam Probleme beseitigen bzw. Lösungen finden.
Die Atmosphäre war im Großen und Ganzen in Ordnung. Da ich allerdings in einer Führungsposition war, hatte ich des öfteren mit Mitarbeitern zu kämpfen wegen Kleinigkeiten - teilweise wie im Kindergarten.
Das Image hat meiner Meinung nach enorm abgenommen, weil Remondis viele Strukturen auf den Kopf gestellt hat und die Lieferanten umgeht, mit denen man über mehrere Jahrzehnte zusammengearbeitet hat. Zu meiner Zeit kündigten viele Lieferanten die Zusammenarbeit mit der TSR.
Könnte besser sein. Während der Urlaubszeit und nach dem Feierabend ist man ständig am Hörer, weil es keine vernünftige Vertretung gibt.
Man muss immer selbst die Vorgesetzten ansprechen. Die Vorgesetzten schlagen selten selbst vor, dass man die Mitarbeiter fördern möchte. Deswegen gilt hier: Eigeninitiative!
Ist in Ordnung. Könnte besser sein. Der Einstiegsgehalt von Azubis ist katastrophal. Vorschläge für Gehaltserhöhungen spiegeln nicht die Wertschätzung wider.
Wird ganz groß geschrieben im Unternehmen. Es besteht die Gefahr Genehmigungen zu verlieren. Deswegen gibt es explizit Koordinatoren für die Umwelt im Unternehmen, die auch alle Niederlassungen unterstützen.
Ich persönlich hatte viel Rückendeckung. Es gab aber den einen oder anderen Kollegen, die mich voll auflaufen lassen haben. Auf der selben Führungsebene hält man im Großen und Ganzen zusammen.
Die Wertschätzung lässt zu wünschen übrig. Viele Fluktuationen im Unternehmen, weil die Wertschätzung fehlt, die über Jahrzehnte hier gearbeitet haben. Da spielen auch die Fachkenntnisse manchmal keine Rolle. Wenn einer aus der Führungsebene einen Mitarbeiter nicht mehr haben möchte, wird man ihn schnell los.
Meine direkten Vorgesetzten war 1A. Ich habe sehr gerne mit denen zusammengearbeitet. Allerdings gab es auf einigen Management Positionen Leute, die nicht mit den Mitarbeiten umgehen konnten und über wenig Fachkenntnisse verfügt haben. Die Ursache war teilweise auch, dass sie Quereinsteiger waren.
Im Laufe der Jahre besser geworden, weil Investitionen getätigt wurden sind. Es gab Zeiten, wo 4-5 Leute in 25qm zusammen gesessen haben. Das Telefonieren war problematisch.
Marktinformationen sickern intern schnell durch. Es hängt allerdings auch davon ab, welche Person welche Aufgaben hat und ob diese Person keine Informationen vorenthält. Es kann also auch Informationen auf der Strecke bleiben.
Finde die Verteilung sehr gut. Frauen werden unabhängig vom Geschlecht berücksichtigt. Da spielen andere Attribute eine große Rolle.
Wenn man Entscheidungsspielraum hat, dann hat man interessante Aufgaben. Im Laufe der Jahre hat sich das verändert, weil Remondis als Gesellschafter immer mehr Einfluss im Tagesgeschäft hatte.
Regelmäßige Firmenveranstaltungen. Flexibilität ist willkommen und wird beachtet.
Die ständig wechselnden Arbeitsbedingungen, aufgrund von Marktschwankungen
Gehälter der Arbeiter müssen aufgestockt/ angeglichen werden.
Ost-West-Differenz.
Klare Position, wohin die Firma steuern will, muss langfristig erarbeitet werden.
Ständiger Druck im dauerhaften Modus der Unterbesetzung.
Künstliches Krankmelden der Kollegen, was den Arbeitsdruck erhöht. Teufelskreis beginnt.
Der Branche haftet ein schlechtes Image an, was auf ältere und dubiose Geschäftspraktiken zurückzuführen ist. Gilt jedoch nicht für das Unternehmen.
Normale Arbeitszeiten. Selten Überstunden. Im Vertrieb flexible Arbeitszeiten.
Alle höheren Posten sind auf Dauer besetzt. Hier entscheiden Austrittsalter und offene Stellen, z.b. nach Kündigung, ob besetzt wird.
Speichellecker und Karrieristen mit erneuten erstklassigen Ideen sind willkommen.
Gehälter lassen zu wünschen übrig, aufgrund von Personalmangel sind Gehaltserhöhungen jedoch möglich.
Vorschläge des AG sind auf niedrigem Niveau.
Große Unterschiede zwischen Ost und West! In jeglichen Positionen.
Branche leidet etwas unter ihrem Image. GF versucht mit allen Mitteln das Image zu verbessern. Scheitert jedoch total.
Viele Kollegen sind super, andere zerreißen sich das Maul.
Kleine Grüppchenbildungen an größeren Standorten.
Man merkt schnell mit wen man gut kann und mit wem nicht.
aufgrund des Personalmangels müssen ältere Kollegen nichts befürchten.
Druck wird von oben nach unten weitergereicht, Führungsebene fängt wenig ab. Die Folge ist Demotivation.
Probleme werden teils sehr spät angesprochen, was zu Spannungen mit den Vorgesetzten aller Ebenen führen kann. Einige Vorgesetzte sind überengagiert.
Teils sehr spezielle Kundenklientel.
Muss man für gemacht sein. Toleranz und ein dickes Fell werden benötigt.
Ständig wandelnde Marktlage, daher ständig neue Anweisungen bis hin zur Unübersichtlichkeit.
Wichtige Entscheidungen/Änderungen werden schnell kommuniziert.
Zum Erreichen der Frauenquote gibt es viele weibliche Vorgesetzte.
Aufgrund des relativ ausgeglichenen Verhältnisses von Mann und Frau in Führungs- und Angestelltenpositionen, gibt es 3 von 5 ausgeglichene Sterne.
Je nach Bereich sehr Vielschichtig, aufgrund der sich ständig ändernden Marktlage.
Man wird als Mitarbeiter und Mensch wahr- und ernstgenommen. Sonderleistungen werden freiwillig zur Verfügung gestellt.
Teilweise wird zu spät erkannt, in welchen Abteilungen man weitere Mitarbeiter benötigen würde, um ein normales Arbeiten zu ermöglichen (aber in welchem Betrieb ist das heute noch anders, vor allem wenn der Mißstand von den Mitarbeitern dann auch nicht klar kommuniziert wird.) Vieles ist aufgrund fehlender Kommunikation hausgemacht. Zuviel "Betriebsblindheit" die neuen Projekten erstmal das Leben schwer macht. Aber auch hier scheint es im Moment einen Wandel zu geben. Bleiben wir Positiv.
ausserhalb meiner Abteilung müsste der Umgang untereinander etwas mehr gefördert werden. Es müssten mehr neue Stellen geschaffen werden um die anfallende Arbeit besser aufzuteilen. (allgemein, an allen Standorten!)
Da ich in erster Linie natürlich nur über meine eigene Abteilung reden kann habe ich hier nur gutes zu sagen. Auch wenn wir alle einen ausgefüllten Tag haben leiden weder unsere Kommunikation untereinander als auch mit unseren Vorgesetzten darunter. Im Gegenteil, wir haben eine sehr warme / freundliche Atmosphäre die wir natürlich auch nach aussen tragen und hoffen, dass unser in der Hinsicht gutes Beispiel auch nach aussen fruchtet.
Das Firmenimage müsste besser sein, als es aktuell ist. Wie immer ist das Image durch viel "Jammern auf hohem Niveau" etwas gedrückt.
Super! Es wird sehr genau darauf geachtet, dass man seine Arbeit in der Arbeitszeit erledigen kann. Überstunden werden gar nicht so gern gesehen. Keine Anrufe / Mails die man in der Freizeit bearbeiten soll. Wenn krank dann krank, kein Druck, kein gemaule, kein schlechtgerede. Alles in allem die bisher beste Work-Life-Balance die ich in meinr Karriere allgemein hatte.
Hier kann ich (noch) nicht aus eigener Erfahrung sprechen (da noch nichts beantragt) aber von Kollegen weiss ich, dass hier auch sehr stark unterstützt wird, wenn man mit sinnvollen und zum Beruf gehörenden Weiterbildungen anfrägt.
Gehalt ist immer pünktlich, Sozialleistungen werden nach einem festgelegten (und jedem bekannten) Plan der Firmenzugehörigkeit geboten. Sonderleistungen gegeben.
Auch bei uns gibt es genug "Stromverschwänder" aber das ist meistens den Personen und weniger den Geräten zuzuschreiben. Überall wird das Licht angelassen etc. Sozialbewustsein ist durch die Umweltabteilung definitiv mit abgedeckelt.
Jeder hilft jedem, egal bei was! (nochmal ich kann NUR über meine Abteilung reden!) Sicher gibt es immer mal etwas aus anderen Abteilungen das man aufschnappt, wo sich 2 Personen evtl nicht ganz grün sind, aber man kann halt auch nicht immer jeden mögen und da kann sowas auch schon mal vorkommen. Alles in allem, wie immer... Man muss erst warm miteinander werden und dann wuppt das schon.
Wie soll man denn mit älteren Kollegen umgehen? Warum ist das hier überhaupt ein Punkt? Geht man nicht mit jedem Kollegen so um, wie man möchte, dass der andere mit einem selbst umgeht? Mir ist das alter meiner Kollegen egal. Ich haben den gleichen Respekt und die gleiche Höflichkeit, vom Hausmeister bis zum Geschäftsführer. Hat man mir in meiner Ausbildung so beigebracht!
Die Riege der Vorgesetzten die für mich zuständig ist kann ich bisher nur loben. Offene Kommunikation. Abteilungsziele werden klar aber ohne (bösen) Druck komminiziert. Alles was anliegt wird besprochen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Freundliches, helles Büro, passende Büromöbel, Klima und Heizung die funktionieren. Große Bildschirme, ausreichend Bewegungsfreiraum
...läuft... dauerhaft, freundlich, immer offen, ohne Angst. Man kann, egal ob unter den Kollegen, oder an die direkten Vorgesetzten zu jeder Zeit herran treten und auch mal "nicht so tolles" ansprechen ohne das es in einer Katastrophe endet. Dieses, wie es mir noch von alten Jobs bekannt ist, Angst haben, auch mal einen Mißstand anzusprechen wird einem hier sehr gut genommen, da alles Neutral gewertet wird und man am Ende gemeinsam nach Lösungen sucht.
Ich konnte weder in meiner Abteilung noch ausserhalb ungleichberechtigungen feststellen.
Absolut! Da breit gefächert und auch noch weitere hinzukommende Dinge anstehen sehe ich vielen Interessanten Aufgaben entgegen. Sicher gibt es, wie immer, auch Routinedinge, aber manchmal ist es auch gar nicht so schlecht, wenn man weiß an Tag XYZ von der Woche hat man einfach nur DAS zu erledigen. Es dient mir sogar zur Organisation meiner Woche.
Die eigentlichen Möglichkeiten die der Firma geboten sind über Strukturen.
Dass er diese Strukturen falsch nutzt und die bisherige historische Rolle des Unternehmens abschaffen will.
Back to Basic
Angespannte Atmosphäre aufgrund von Ergebnisdruck und zunehmend steigenden Variablen Entlohnungen im Kollegium.
Ansonsten sind die Mitarbeiter zusammen haltend.
Immer mehr E-Mails und Anrufe außerhalb der Arbeitszeiten.
Kommunikation auf einer Hierachie Ebene gut ansonsten über diverse Ebenen zum Teil mit absichtlichem Informationsvorbehalt.
Sehr angenehm. Netter Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten.
Gute Hilfsbereitschaft
Sehr entwicklungsfördernd. Fördert Wohlbefinden und dadurch gute Entfaltung.
Neues, modernes Gebäude mit allem, was man braucht. Gute Kantine vorhanden, gute Ausstattung der Räume und Arbeitsplätze, ausreichend Platz.
Offene, schnelle Kommunikation
Das Untereinander der Kollegen ist noch da
Das man Löcher versucht zu stopfen, auch wenn man neue Löcher öffnet. Anstatt Richtig sofort und klare Lösungen zu finden die auch langfristig sind und nicht von Woche zu Woche. Und dann ist das Problem wieder da dann sind wir ganz überrascht?
Lösungen angehen und anständige Langfristige Lösungen suchen.
Und mit Gefühl mit Mitarbeitern umgehen, nicht mit dem Gedanken jeder ist ersetzbar.
Unter den Kollegen teils teils
Image lässt nach seit TSR der Remondis gruppe angehört.
Auf Familien wird keine Rücksicht genommen wenn Wochenendarbeit auf den Plan stehen, entweder man kommt oder bekommt keine Chance nochmal am Wochenende zu arbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeit ist vorhanden
Sie Zahlen kein Tarif und Gehaltserhöhung sehr schwer.
Es kommt auf die Bereiche an
Man geht auch über Leichen
Man soll zwar Problemlösungen nennen, allerdings werden diese nicht berücksichtigt
Materialen und Fahrzeuge leider nicht immer vorhanden, einsatzbereit
Leider werden Informationen die einem selbst auch betreffen nicht weiter gegeben, dadurch bekommt man Steine in den weg gelegt
?
Sehr Umfangreich, teilweise werden Aufgaben von einem Kollegen einfach auf den Nächsten Unteren geschoben.
Locker, im großen und ganzen Zufrieden
Zig Besitzer allgemeine Wirtschaftslage ehr fragwürdig
Klare feste Schichten keine Überstunden alles Tutti nur Füh und Mittag Schichten
Leider eher bescheiden
Nicht ganz so toll
...
Wie überall gibts diese und diese Kollegen ;)
Super
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Ganz Ok
Ganz OK
Alle wurden Fair und gleich behandelt
Fordernd, fördernd
offene Kommunikation, Super Klima, lockerer Umgang untereinander ohne Schlips und Krawatte. hier zählt noch die Leistung.
nette direkte Führungskräfte mit einem offenen Ohr
Geschäftsführung uneins und ohne Fach/Basiswissen
keine Strategie erkennbar und chaotisch
sehr offen. Kritik ist willkommen.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
sehr toller Umgang untereinander.
innerhalb der TSR-Geschäftsführung anscheinend aktuell Uneinigkeit und keine klare Linie. Kompetenzgerangel und keinen Bezug zur Basis.
könnte deutlich besser sein
hoher Frauenanteil
hohe Anforderung an einen selbst. "Drückeberger" habe keine Chance.
So verdient kununu Geld.