42 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Niederlassungsleitung — sehr empfehlenswert; kompetent, unterstützend und lösungsorientiert.
Personal/HR — Personalreferenten sind kaum bis gar nicht erreichbar, Anfragen bleiben oft unbeantwortet; das erschwert Arbeitsabläufe erheblich.
Führungskultur ab Regionalleitung — Es fehlt an Wertschätzung und konstruktivem Feedback; Entscheidungen wirken häufig distanziert.
Vertrieb — Vor Ort wird der Vertrieb teilweise von Mitarbeitenden betreut, die nach meiner Wahrnehmung keine ausreichende Vertriebserfahrung haben; das verhindert fachliches Vorankommen.
Arbeitsklima — Wiederholte Kommunikationsausfälle erzeugen Belastung und Unsicherheit im Team.
Aufgrund der wiederkehrenden Erreichbarkeitsprobleme im Personalbereich, der fehlenden Wertschätzung ab Regionalleitung und der eingeschränkten Vertriebskompetenz vor Ort halte ich den Arbeitgeber am Standort Dillenburg grundsätzlich nicht für empfehlenswert — mit der klaren Ausnahme der Niederlassungsleitung, die positiv hervorzuheben ist.
Die Niederlassungsleitung ist vorbildlich, das Gesamtunternehmen am Standort Dillenburg jedoch nicht empfehlenswert: Personalreferat kaum erreichbar, ab Regionalleitung fehlt Wertschätzung, und der Vertrieb wird von Personen geführt, die nach meiner Erfahrung keine Vertriebsexpertise besitzen.
schlecht
nicht vorhanden
ok
nah außen ja, aber in wirklichkeit nicht vorhanden
teilweise vorhanden, aber nur bei wenigen Kolleginen und Kollegen, der Rest sind meistens nur informationsträger für die Regional und Geschäftsleitung
Führungskultur ab Regionalleitung — Es fehlt an Wertschätzung und konstruktivem Feedback; Entscheidungen wirken häufig distanziert.
Ausstattung aus den 90igern
Personal/HR — Personalreferenten sind kaum bis gar nicht erreichbar, Anfragen bleiben oft unbeantwortet; das erschwert Arbeitsabläufe erheblich.
Ja Sager werden gefördert
Es wurden Aufgaben und Bereiche zugesagt, die noch nicht vorhanden sind und auch nicht geplant waren
Das einzig positive waren die Kolleg*innen in meiner Niederlassung, alle waren nett und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.
Ich habe 6 Monate als Werkstudent im Personal gearbeitet, bis ich gekündigt habe. Meine Erfahrung dort war schlicht und einfach enttäuschend. Ich weiß bis heute nicht, warum man mich eingestellt hat bzw. warum man dachte, die Werkstudentenstelle wäre nötig. Ich hatte die meiste Zeit überhaupt nichts zu tun und saß teilweise wirklich 8h sinnlos vor meinem Laptop und habe wortwörtlich um Aufgaben gebettelt. Entweder kam gar nichts oder ich habe Aufgaben bekommen, mit denen ich in 5 Minuten fertig war. Dies hab ich mehrfach angesprochen, geändert hat sich trotzdem nichts.
Die Kommunikation untereinander war auch nicht gut, wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben. Dass ich meine Probezeit bestanden habe, erfuhr ich durch einen zufälligen Blick in meine eigene Personalakte. Es gab kein Gespräch, nichts, generell fühlte sich niemand so wirklich für mich zuständig. Auf meine Kündigung gab es überhaupt keine Reaktion, also nicht nur, dass ich geghosted wurde, sondern meine Fragen im Zusammengang mit meinem Austritt wurden einfach nicht beantwortet.
Wie kann man als Unternehmen so agieren? Das trägt wirklich 0 zu einer attraktiven Arbeitgebermarke bei.
Am Ende musste ich 6 Monate lang dafür kämpfen mein Arbeitszeugnis zu erhalten, das erhielt ich auch erst als eine Einladung vom Arbeitsgericht beim Unternehmen eintrudelte. Es gab keine Entschuldigung, keine Erklärung, nichts.
pünktliches gehalt,urlaubs und weihnachtsgeld
momentan vieles,keine kommunikation hier wird vieles hinterm rücken diskutiert,wozu gibt es hier ein betriebsrat,es hat eh niemand interessiert.
ihr wisst eh alles besser
Wir waren zu zweit auf einer niederlassung und es war top bis zum Betriebsleiterwechsel
für viele zählt eh nur das geld,glaubt ihr echt ihr habt ein image?
früher gab es das vieleicht mal,jetzt gibt es arbeitszeiten und die sind strickt vorgeschrieben.
zum schluss null
aufstiegschancen null,gehalt war ok
hat sich schlagartig geändert nach wechsel der betriebsleitung
top in unserer niederlassung
alter spielt hier keine rolle
zum schluss das letzte gewesen
mobbing stand dann nach betriebsleiterwechsel an der tagesordnung
manchmal alles zu spät
anfangs ja,zum schluss waren wir nur eine nummer.
viel ist es nicht,es war die kundschaft die einen spass gemacht hat und abwechselnd war.
Zum letzten Stand nur der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Unglaublich viele verschiedene Vorgesetzte und Führungspersonen, wie Teamleiter/Platzmeister/Betriebsleiter/Niederlassungsleiter/Regionalleiter die Im Endeffekt einfach Ihre Aufgaben einer niedrigeren Position geben und sich oft über einem normalen Arbeiter sehen, nicht einmal versuchen ein Gespräch auf Augenhöhe zu halten.
Jeden Mitarbeiter gleich behandeln und diese 3. Klassengesellschaft seinlassen. Jeder Mitarbeiter bringt zum Ziel des Unternehmens bei und sollte den gleichen Respekt bekommen. 3. Gehalt Kürzungen und nicht würdiges Einstiegsgehalt, da es dem Unternehmen finanziell schwer geht wie einem immer gesagt wird, sorry aber das geht garnicht und zeigt keine Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern gegenüber. Außerdem muss ich mir von meinem Vorgesetzten hören lassen, dass der Techniker oder eine Weiterbildung nach einer erfolgreich Abgeschlossenen Ausbildung nicht möglich ist, weil er es nicht in mir sieht, sorry dann seh ich auch keine Zukunft bei der TSR.
Arbeitsatmosphäre unter den meisten Mitarbeitern stimmt und ist gut, allerdings herrscht zwischen Vorgesetzten und normalen Mitarbeitern regelrecht eine 3. Klassen Gesellschaft.
Mitarbeiter lästern intern über jeden und alles vorallem auch über die eigene Firma.
Je nachdem wo man angestellt ist. Einige Mitarbeiter müssen viele Überstunden machen bzw. 1 Samstag im Monat extra für gleiches bzw. weniger Gehalt als bei anderen Arbeitgebern.
So gut wir garnicht möglich.
Gehalt wahrscheinlich in jeder Region gleich was nicht sein kann in teueren Gegenden wie Rhein-Main.
Passt.
ist gut
Es gibt nette Vorgesetzte, nur leider kann ich aus meiner Erfahrung sprechen, dass der Betriebsleiter für technische Berufe verantwortlich ist aber nicht einmal technische Erfahrung hat. Außerdem unglaublicher Druck und absolut keine Respektvolle Unterhaltung auf Augenhöhe.
wie eben angesprochen meist gut, allerdings wird auf dem Platz oft eumgeschrien, wegen druck von oben, Teamleiter/ Betriebsleiter/ Pipapo.
Nein.
Teils sehr eintönig.
Zusammenhalt innerhalb der Teams und Niederlassungen
Führung, Kommunikation, Wertschätzung der Mitarbeiter
Die Dreiklassengesellschaft aufbrechen (Zentrale, FK, Mitarbeiter in NL), offene Kommunikation über sämtliche Ebenen, klare Strategie aufzeigen und nicht jeden Tag die Richtung wechseln, weniger den internen Konkurrenzkampf fördern
Ganz nach der Devise "Nicht geschimpft ist Lob genug"
Home Office ist teilweise möglich
Je nach Führungskraft wird einem mehr oder weniger etwas ermöglicht aber immer nur mit Eigeninitiative
Benefits wirklich gut, nur das Grundgehalt ist verbesserungswürdig
Zusammenhalt im direkten Team und auf gleicher Ebene wirklich super und noch das was einen täglich angetrieben hat.
Sehr unterschiedlich. Teils sehr fair aber auch einige FK dabei, die absolut ungeeignet sind dafür.
Leider unterirdisch. Ohne ein gutes Netzwerk und den Buschfunk kommt man teilweise nicht mal an die Informationen, die für einen selber relevant sind.
Daran mangelt es nicht.
TSR entwickelt sich zurück
Wertschätzung und Kommunikation werden immer schlechter
Eigenes Personalpotential erkennen und nutzen
Schulungen
Zuhören , kommunizieren...
Es ist bedauerlich, dass ich meine Zeit darauf verwenden muss, meine Erfahrungen zu teilen und andere zu warnen. Grundsätzlich bin ich jedoch froh, nicht mehr dort zu sein; das ist das einzige Positive, das ich aus den drei Jahren ziehen kann und werde.
Im Wesentlichen fehlt diesem Unternehmen jegliche Anerkennung für die Bemühungen eines Auszubildenden. Ich beziehe mich hierbei ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen als ehemaliger Auszubildender.
Meiner Meinung nach muss dieses Unternehmen das Ausbildungskonzept grundlegend neu strukturieren. Sowohl das Leben als auch die Ausbildung verändern sich ständig, und darauf muss reagiert werden. Veraltete Systeme sind nicht mehr effektiv.
Es ist erstaunlich, wie negativ man ein Unternehmen in allen Abteilungen bewerten kann oder sollte, um zukünftige Generationen von Auszubildenden davor zu warnen, sich dort zu bewerben. Eine Ausbildung sollte Spaß machen und lehrreich sein. Respektvoller Umgang mit anderen ist für mich selbstverständlich. Als Auszubildender sollte man vielfältige Gelegenheiten haben, sich im Unternehmen zu integrieren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Es ist jedoch entscheidend, dass die Ausbildung fair gestaltet ist und der Fokus auf der Entwicklung und Förderung der Auszubildenden liegt. Bei TSR in Mannheim fühlt man sich jedoch eher wie in einem unendlichen Loch.
Das Unternehmen schätzt den Einsatz erfahrener externer Fachkräfte mit angemessener Vergütung in der Personalplanung.
Als Auszubildender muss man bereits bei einer Minute Verspätung anrufen und Bescheid geben.
Ich muss zugeben, dass die Vergütung während meiner Zeit dort recht gut war.
Ich hatte während meiner dreijährigen Ausbildung drei verschiedene Ausbilder. Der dritte Ausbilder kann jedoch nicht wirklich als solcher bezeichnet werden. Seine 'Professionalität' war alles andere als angemessen. Stattdessen wurden Auszubildende missachtet. Sollte TSR diese Bewertung kommentieren, gibt es keine Entschuldigung für diese drei Jahre. Dies ist leider keine Übertreibung, sondern die Realität gewesen.
Auf dem Platz hatte ich den meisten Spaß. Die meisten Mitarbeiter dort sind sehr nett und hilfsbereit, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass die Büroleute oft auf humorvolle Weise aufgezogen werden.
Ich persönlich war auf dem Platz 6 Monate lang und in der Buchhaltung 1 und halb Jahre. Disposition sowie Waage jeweils ungefähr 4 Monate lang. In der Buchhaltung habe ich zu 85% Ablage gemacht. Wenn man etwas für die Mitarbeiter nicht gefunden hatte, wurde man dementsprechend runtergemacht. Im Warenwirtschaftssystem war ich nicht oft. Ein Wert von 15% kann ich unterschreiben, wenn es um die Aufgaben im Warenwirtschaftssystem geht. Wenn es um die Arbeit in der Dispo geht, war es keine richtige Arbeit. Eine große Liste von Kunden anschreiben und Zertifikate einholen. Die Waage war cool. Es war zwar anstrengend, jedoch die Mitarbeiterinnen (eine wurde mittlerweile leider vom Unternehmen aussortiert) waren immer da, wenn man Hilfe gebraucht hat.
Die Ausbildung hätte wirklich toll und wertvoll sein können, wenn nicht das chaotische System von TSR im Vordergrund gestanden hätte. Die Auswahl der Bereiche, die für Auszubildende zugänglich waren, war begrenzt, was die Durchlässigkeit des Ausbildungsprogramms beeinträchtigte. Man fühlte sich ausgeschlossen und gedemütigt. Auf meine Beschwerde hin sagte mein letzter Ausbilder lediglich: Imagine, du bist in seiner Position, wäre das nicht großartig? Ich war daraufhin sprachlos. Insgesamt habe ich in der Berufsschule mehr gelernt als im Unternehmen.
Dieses Wort scheint im Wortschatz dieses Unternehmens nicht zu existieren.Ich weiß nicht, ob die Mitarbeiter in diesem Unternehmen Schwierigkeiten mit dem Wort "Nein" haben, aber es scheint so. Zwischen 2018 und 2019 zog das Unternehmen in Container um, während die Räumlichkeiten saniert wurden. Obwohl es sich um ein milliardenschweres Unternehmen handelt, wurde keine Firma für den Umzug beauftragt – diese Aufgabe fiel den Auszubildenden zu. Wir mussten die Kartons hoch und runter tragen, beschweren durfte man sich wie immer nicht. Dieses Wort scheint im Wortschatz dieses Unternehmens nicht zu existieren.
Sichere Arbeitsplatz, sichere Ankommen, und enorme Flexibilität und Produktion
Vielfalts. Niedriger Löhne, entsprechende tägliches Leistungen.
Vielfalts Anstrebung, Respekt, Toleranz, und mehr Neto vom Brutto.
Firma zum alt werden
In manchen Dingen machen sie sehr sehr krasse Unterschiede
Mit den Kollegen sehr viel Spaß gehabt und immer gelacht
Wenn man das will wird man dort auch gefördert
Alles super und top
Der is auf jedenfall da
Die ältere Generation dort hilft dir eo sie können! Geben ihr Wissen weiter
Man begegnet sich da auf Augen Höhe...
Trotzdem weiss man das es die Vorgesetzten sind!
Die Kommunikation war schon gut , aber an manchen Tagen war es doch sehr schwer dann mal eine gute info zu bekommen
Jeder Tag is ein neuer und spannender Tag
Gibt seinen Mitarbeitern die Chance sich weiterzuentwickeln.
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