36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch in Krisenzeiten verlässliche Zahlungen. Enge Kundenbindung. Langfristige Ausrichtung.
Komplizierte Arbeitszeit Regelung für Studenten durch Tarifeinschränkung.
Intern und extern eigene Leistungen besser herausheben.
Eigeninitiative ist notwendig, wird auch unterstützt.
Alle Metalltarifvertragsleistungen (und weitere tw. konjunkturabhängig)
hat sich gegen über früher zum negativen gewandelt
den älteren schaut man am liebsten auf den rücken
zu den alten Wurzel zurück kehren
klasse Atmosphäre
durchschnitt
durchschnitt
vorhanden
befriedigend
war mal besser
könnte besser sein
befriedigend
könnte etwas besser sein
war früher besser
ist vorhanden
teils teils
Freundlicher und kollegialer Umgang. Es wird im Team gearbeitet. Mit anderen Bereichen zunehmend besser.
An der Innen- und Außendarstellung könnte gearbeitet werden.
IG-Metall mit 35 Stunden-Woche und 30 Tagen Urlaub. Gleitzeit zwischen 07:00 und 18:00 Uhr. Mehrere Tage Home Office pro Monat möglich.
Gelegentliche Angebote für Seminare. Bei Bedarf werden Mitarbeiter intern weiterentwickelt, z.B. neuer Aufgabenbereich oder zusätzliche Aufgaben.
Gehalt nach IG-Metall, Job-Bike, Urban Sports, jedes Jahr Familienfest, jedes Jahr eine Weihnachtsfeier, die Kinder von Mitarbeitern bekommen jedes Jahr Weihnachtsgeschenke, regelmäßiges Grillen für die Mitarbeiter
Gerade im Bereich Nachhaltigkeit wird einiges gemacht: PV-Anlage, Bienenwiese, Nutzung der Abwärme aus der Produktion um die Büros zu heizen.
Gutes Team, man hilft sich Gegenseitig. Vorgesetzte unterstützen ebenfalls wenn Hilfe benötigt wird.
Es gibt keine Unterschiede aufgrund des Alters.
Gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Man bekommt Hilfe wenn diese benötigt wird.
Überwiegend moderne Büros. Eigener Schreibtisch, Laptop, 2 Monitore, schnurlose Headsets mit Geräuschunterdrückung, Klimaanlage, Aufzug.
Unternehmensinformationen könnten teilweise besser kommuniziert werden. Es gibt eine Mitarbeiterzeitung sowie ein internes Intranet was viele Einblicke gewährt.
Alle werden gleich behandelt.
Es gibt gelegentlich spannende Zusatzaufgaben welche übernommen werden können.
IG Metall Tarifvertrag, 35h-Woche, Gleitzeit, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Kindergeschenke.
...arbeitstechnisch kein Druck. Perfekt für den klassischen 9to5er.
Zu viel Politik, es werden nach außen Wunschzustände vermittelt, die das Unternehmen nicht ansatzweise in der Realität abbilden. Die Prozesse sind weder modern noch praxisorientiert. Man ist nur damit beschäftigt, sich selbst zu organisieren. Überhebliches und überbordendes Management. Alle paar Jahre wird sich umgesetzt oder neue Bürokonzepte entwickelt, letztendlich soll auch das nur für kurzfristige Ablenkung sorgen. Manche motiviert es aber tatsächlich. Einen Nutzen für das Vorankommen des Unternehmens hat dies leider nicht. Es gibt keine Kantine. Man bewirbt sich als familienfreundliches Unternehmen, Mitarbeiter mit familiären Herausforderungen sind jedoch eher eine Last und werden nicht langfristig unterstützt.
Man sollte dringend die Bewertungen hier bei Kununu ernst nehmen. Diese werden darauf angesprochen immer mit den Worten „das waren alles unzufriedene Leute und nur diese bewerten hier“ belächelt. Jede einzelne von Ihnen birgt eine Menge Verbesserungspotenzial. Man sollte den Kunden mehr in den Fokus rücken.
Mit viel Politik wird den Mitarbeitern versucht ein Wunschbild des Unternehmens zu verkaufen. Es herrscht eine Mehrklassen-Gesesellschaft, in denen die überheblichen Manager sich als unentbehrlich und allwissend präsentieren. Je nach Abteilung ist die Stimmung innerhalb des Teams besser oder schlechter. Allgemein liegt eine erdrückende Lähmung in der Luft, weil das Unternehmen einfach nicht vorwärts kommt. Viele regen sich jeden Tag aufs Neue über die Probleme des Unternehmens auf. Leider werden diese Menschen nicht gehört.
Innerhalb der Region genießt die Firma einen sehr guten Ruf. Man präsentiert sich als modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen, in dem junge Leistungsträger aufblühen können. Die Stellenbeschreibungen sollen dies ebenfalls untermalen. Wenn man das Gelände/das Gebäude zum ersten Mal betritt, ist man geblendet von dem anscheinlich sehr modernem Unternehmen. Die Realität sieht leider anders aus: gäbe es die guten Rahmenbedingungen des Tarifvertrags nicht, wären Großteile der Belegschaft längst gewechselt. Die Employer-Branding-Marke #energiebeweger ist ein guter Ansatz, der leider schlecht umgesetzt wurde. Im Unternehmen selbst findet man das eher peinlich.
Sehr gute Work-Life-Balance mit 35h-Woche, Gleitzeit und Überstundenkonto. Abzug gibt’s beim Homeoffice: Man darf nur wenige Tage im Monat von zuhause aus arbeiten, jedoch nicht vor/nach Wochenenden, Urlauben, Feiertagen.
Es gibt kaum Aufstiegschancen. Ohne Studium schon gar nicht. Es gibt keine langfristigen Personalentwicklungen. Wer es aber dennoch einmal in den elitären Kreis des Managements geschafft hat, für den gibt’s im Beförderungskarussell kein Halten mehr: üppige Gehälter, Firmenwagen und immer neue skurrile Jobtitel machen die Politik viel angenehmer.
Der Tarifvertrag IG Metall regelt die meisten Einkommen. Die Firma zahlt recht gut, jedoch ist die Einstufung der Aufgabengebiete veraltet und oft sind Leistungsträger unterbezahlt bzw. auf der anderen Seite die gegenteiligen Kollegen überbezahlt. Es gibt die Möglichkeit einen Metallrente-Vertrag mit Zuschuss des AG abzuschließen. Um jede Gehaltserhöhung muss man vehement kämpfen, falls überhaupt möglich. 2 Punkte Abzug gibt es für die völlig überzogenen Managergehälter, die zum Teil im hohen 4-stelligen Bereich und mehr liegen. Hier passen Kosten/Nutzen überhaupt nicht zusammen.
Man betont gerne und vor allem medienwirksam, wie umweltbewusst und nachhaltig man produziert und arbeitet, hat eigene Kampagnen ins Leben gerufen, die dies untermalen sollen. Es gibt sogar einen Vollzeitbeschäftigten für Umweltmanagement. Das alles täuscht jedoch über den tatsächlichen Zustand hinweg. Es gibt keine Mülltrennung, letztendlich landet der gesamte Büromüll inkl. Papier im Restmüllsack. Darüber hinaus wird im Bereich Produktion noch jedes Dokument fleißig ausgedruckt, was jährlich wahrscheinlich in einigen Bäumen aufzuwiegen ist. Abgerundet wird das Ganze in immer mehr unnötigen Dieselfahrzeugen, die dem elitären Kreis des Managements als Dienstwagen vorbehalten sind.
Es finden keine teambildenden Events statt. Interne Konflikte soll man zunächst versuchen selbst zu lösen, da man ja auch bereits erwachsen ist.
Abteilungsübergreifend wird nichts für ein gemeinsames Teamwork getan und das Verständnis untereinander ist nicht wirklich vorhanden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist fair und man nimmt Rücksicht darauf, dass diese nicht so schnell arbeiten können wie jüngere bzw. neue Sachverhalte nicht direkt umsetzen können.
Die Geschäftsführung hat kein Interesse am Tagesgeschäft und ist dort nicht präsent. Stattdessen lässt sie sich durch das völlig überbordende Management vertreten. Die Manager sind größtenteils überheblich und besetzen zum Teil vollkommen überflüssige Positionen. Dieses Budget könnte man in dringend benötigten Ressourcen des Tagesgeschäfts wesentlich effektiver einsetzen. Bei Problemen haben die meisten Vorgesetzten aber ein Ohr für den Mitarbeiter und versuchen bestmöglich zu unterstützen.
Das moderne und vollklimatisierte Firmengebäude lädt zum Wohlfühlen ein. Die gespiegelte Fassade ist sinnbildlich für das komplette Unternehmen. Die Büroeinrichtung ist in manchen Büros moderner, dennoch wild zusammengewürfelt. In einigen Büros finden sich noch Einrichtungen aus den 90/2000ern. Jeder Arbeitsplatz hat 2 Monitore und einen schnellen PC/Laptop. Für jedes weitere Feature muss man kämpfen.
Es finden regelmäßige Team-Meetings statt, wichtige Informationen werden kommuniziert, wenn auch nicht immer zeitgerecht. Jedoch, dass man an bestimmten, teilweise sehr wichtigen Themen arbeitet, erfährt man wenn es gut läuft nur über gute interne Beziehungen. Man wird oft hingehalten mit Worten wie „im Hintergrund passieren gerade sehr viele Dinge, von denen ihr nichts mitbekommt. Bald wird sich da was ändern.“ Leider bleibt es oft bei leeren Worten.
Jeder Mitarbeiter wird ethisch korrekt behandelt und respektiert. Frauen haben in Führungs- oder Managementpositionen keine Chance. Eine Chance auf Weiterentwicklung hat nur der, der ein Studium vorweisen kann oder über die betriebsinterne Vetternwirtschaft die richtigen Kontakte hat.
Es gibt interessante Aufgaben zu lernen, die aber mit der Routine langweilig werden. Man darf gerne unentgeltlich mehr Aufgaben übernehmen. Wer viel kann und schnell ist, muss viel machen und kompensiert gerne mal die Inkompetenz der Kollegen.
Die Arbeitszeiten, die kollegiale Atmosphäre, relativ heller und sauberer Arbeitsplatz, faire Behandlung durch Vorgesetzte
Teile der Geschäftsführung horchen ihre Mitarbeiter bei Gelegenheit über andere Kollegen aus.
In der Produktion Gleitzeit anbieten und die Möglichkeit bieten Arbeitszeiten so flexibel wie möglich zu gestalten.
Manchmal etwas bessereres Werkzeug.
Gute Atmosphäre untereinander, viel Hilfsbereitschaft und wenig Einmischung durch Vorgesetzte
Kann ich nicht beurteilen.
Gute Arbeitszeiten, 35 Std Woche, Beginn erst um 7 Uhr gut für die Konzentration man ist etwas fitter.
Urlaub war ebenfalls relativ flexibel planbar.
Wenig Überstunden.
Kann ich nicht genau beurteilen.
Allerdings haben einige Vorgesetzte teilweise dort gelernt. Von daher würde ich sagen das es welche gibt.
Weiterbildung wird in gewissen Bereichen ab und zu angeboten.
Liegt glaube ich im Branchenüblichen Rahmen
Wurde laut Geschäftsführung wert drauf gelegt, aber kann ich ehrlich gesagt nicht genau beurteile.
Sehr gut, ging auch teilweise über den Arbeitsplatz hinaus
Soweit ich es Beurteilen kann, war der gut
Hatte ich persönlich keine Probleme.
Waren im großen und ganzen okay.
Je nach Arbeitsplatz auch schon mal schmutzigere Arbeiten Im großen und ganzen relativ sauber.
Aufgaben wurden gut kommuniziert
Konnte keine Unterschiede feststellen.
Kommt ein wenig auf die Aufgaben an. Arbeit wiederholt sich schon, aber es ist je Arbeitsplatz nicht stupide
Schlechte Kommunikation untereinander, jeder arbeitet nurnach Vorschrift
Man lebt vom frueherenimage, ist aber jetzt nicht mehr aktuell
Man pflegt Netzwerk, weiteres unerwuenscht
Grottenschlecht, nur der Anschein nach aussen wird versucht zu wahren
Wie oben beschrieben,wenig Kommunikation - mehr nach aussen hin
Weit unter Marktschnitt, nicht interessant
Angenehmes Miteinander innerhalb und außerhalb der Abteilungen
Seit wir aus Siegen weg sind hat der Bekanntheitsgrad stark gelitten
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
Bezahlung nach IG Metall. Die Firma bietet weitere Zusatzleistungen für die Mitarbeiter an
Hier passiert seit einiger Zeit immer mehr. Informationen fehlen aber teilweise
Super nette Kollegen, die Zusammenarbeit im Team macht Spaß
Fair und kooperativ
Büroräume und Pausenräume könnten etwas moderner sein
Hier ist Luft nach oben. Leider unregelmäßig und teilweise unvollständig
Die Energieführungskette kann in extrem vielen Varianten für viele Anwendungen eingesetzt werden
Gehalt, Sauberkeit
Das nicht vorhandene Interesse an den eigenen Mitarbeitern. Kritik wird sofort unterbunden, ständig wird so getan als wüsste man von nichts. Personelle Unruhen werden abgetan, Personen aufgrund von Freundschaften gedeckt und mitgezogen. Teamleitung nur ein Begriff, Leitung an sich aber nicht vorhanden. Vorgesetzte kennen auch nach Jahren ihre Mitarbeiter nicht, noch nicht mal vom Sehen.
Ohne den persönlichen Mehreinsatz in den produzierenden Abteilungen, wäre die Firma überhaupt nicht lebensfähig. Immer mehr Aufgaben werden auf immer dieselben Personen abgewälzt.
Wo soll man da anfangen… Führungspositionen sind meiner Meinung nach schon zu lange falsch besetzt. Die Leute, die das gemerkt haben, sind schon lange nicht mehr in der Firma.
Momentan sehr schlecht. Personalmangel, noch vorhandenes Personal wird nicht gehört. Bevorzugung von Unruhestiftern, aufgrund von persönlichen Verbindungen.
Das Image ist ALLES. Wesentlich mehr Schein als sein, großer Spalt zwischen Büro und Fertigung. 2 Klassen Gesellschaft.
Nur noch work Balance, aufgrund von seltsamen Schichtstrukturen, die auch nicht mehr zeitgemäß abgerechnet werden.
Keine Möglichkeiten, wird nicht gefördert und auch nicht gewünscht.
IG Metall sichert glücklicherweise ab.
Umweltkonzepte teilweise ohne Plan.
Einziger Lichtblick sind die eigenen Kollegen, wobei auch da schwarze Schafe dabei sind.
Von der Firma selber keine Rücksicht, auch nicht auf über 60 jährige. Sehr schwere körperliche Arbeit, ohne Aussicht auf Verbesserung. Nur mit ärztlichem Rückhalt bessere Arbeitsbedingungen möglich.
Vorgesetzte kaum anwesenden, nur wenn etwas schief gelaufen ist, sind auf einmal alle parat. Kein Lob. Nicht kritikfähig.
Abteilungsabhängig, teilweise unzumutbare, körperlich viel zu schwere Arbeit für Einzelpersonen.
Nicht vorhanden, reicht meistens nicht einmal für eine Email
Einige arbeiten viel, andere wenig. Wird nicht wertgeschätzt.
Monoton aber okay.
Dynamisches Team, spannende Kunden und Branchen, sehr offene und hilfsbereite Kollegen in allen Abteilungen, Work-Life-Balance.
Für den Vertriebsbereich kann ich sagen, dass ein sehr offener und fairer Umgang miteinander gepflegt wird. Gute Mischung aus jung und "alte Hasen". Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Produktion sehr offen und lösungsorientiert. "Greenhorns" erhalten ausreichend Zeit zur Einarbeitung.
Leider nicht mehr so gut, wie es "damals" in der Region noch war. Hier wurde reagiert und es gibt verschiedene Ansätze, die Attraktivität wieder zu steigern.
Durch die 35-Stunden-Woche und Flexzeit kann man seine Arbeitszeit gut auf private Termine und Verpflichtungen anpassen.
Bei Überstunden wird drauf geachtet, dass diese auch bei Zeiten wieder abgebaut werden.
Abzug gibt es für die Homeoffice-Regelung. Sie könnte ein Update vertragen und wirkt für heutige Verhältnisse und die technischen Möglichkeiten "altbacken".
Faire Bezahlung, da kann man sich nicht beschweren. Zu geringem Anteil leistungsabhängig, dass kann man mit seiner Arbeit jedoch auch effektiv beeinflussen.
Jeder unterstützt und vertritt jeden, guter Zusammenhalt und Erfahrung wird geteilt.
Offene Türen, die persönliche Entwicklung wird bei Interesse gefördert, in stressigen Phasen objektive Einschätzungen und bei Bedarf Anpassung des Workloads. Sehr regelmäßige, kurze Meetings, bei denen zu aktuellen Projekten und Themen abgeholt wird.
Großraumbüros, die allerdings nicht zu voll sind, moderne Plätze (teils höhenverstellbar) mit zwei Bildschirmen und kabellosen Headsets. Leider keine Kantine, wobei an Alternativen gearbeitet wird.
Wer mit Großraumbüros kein Problem hat, wird alles finden, was man benötigt.
Aufgrund einer großen Landschaft an Prozessen und Tools ist die abteilungsübergreifende Kommunikation ab und an holprig. Positiv ist, dass man seine Meinung einbringen kann und Ansätze zur Verbesserung nachverfolgt werden. Hier ist also die berühmte "Luft nach oben".
Die Energieführungskette ist nicht das emotional aufgeladenste Produkt, aber dafür die Projekte und Kundschaft, in welche die Produkte geliefert werden, sehr vielfältig und teils hoch anspruchsvoll.
Es gibt sehr nette Kollegen, jedoch wird viel gelästert über die Kollegen
Keine Bekanntheit
Keine höhenverstellbare Schreibtische, Computer und Accessoires sind nicht sonderlich gut. Büros sind klimatisiert
So verdient kununu Geld.