107 von 228 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein super internationales Umfeld. Die Uni ist sehr breit aufgestellt und lädt geradezu zur Zusammenarbeit ein. Berlin ist wunderbar.
Prozesse im Verwaltungsbereich dauern manchmal sehr lange, extrem lange. Da hatten wir vor einigen Jahren stark abgebaut, aber es wird wieder besser. Auch an den Gebäuden haben wir viel zu kämpfen.
Die Infrastruktur besser pflegen. Die Verwaltung mehr stärken.
Wir sind ein kleines internationales Team und schätzen einander sehr.
Die TU Berlin hat einen sehr guten Namen im Außenraum.
Ist denke ich sehr gut gegeben.
Wir schaffen Wachstum und Fortbildung auf allen Ebenen.
Öffentlicher Dienst in Berlin halt.
Ist uns sehr wichtig.
Wir sind ein Team und halten zusammen.
Wir halten guten Kontakt zu älteren Kollegen, das ist sehr wichtig für uns.
Die TU ist ein wirklich großer Betrieb, der, so erlebe ich ihn, viel Freiheit gibt und dafür auch viel Eigenverantwortung erfordert. Was meine Vorgesetzten betrifft, so habe ich bisher nur postive Erfahrungen gemacht. Viel Herzblut, viel Engagement, aber halt auch viele Aufgaben. Wenn man es gewohnt ist, streng nach Anweisung zu arbeiten und ständig Feedback einzufordern, dann, würde ich sagen, ist die TU Berlin vielleicht nicht ganz der richtige Arbeitgeber. Aber das hängt auch stark vom jeweiligen Bereich ab.
Die TU hat ihre Eigenheiten, aber wenn man sie zu nehmen weiß, dann ist es schon sehr gut bei uns. Man muss lernen, dass vieles nicht so rund läuft. Gebäude, Labore, Hörsäle - alles mit Macken, aber was soll's? So ist das Leben.
Wir pflegen einen offenen Austausch, ohne Barrieren.
Das Geschlecht spielt bei uns keine Rolle.
Wir arbeiten absolut am Puls der Zeit und haben gerade super Ergebnisse.
Den Angestellten wird viel Gestaltungsmöglichkeit für individuelle Arbeitsweisen gegeben.
Komplexe Aufgaben werden nur stümperhaft angegangen.
Auch mal unbeliebte Entscheidungen treffen. Kompetente Führungskräfte anstellen.
Engagierte Kolleg*innen
Wenn die Infrastruktur besser wäre, wäre auch das Image besser
Gleitzeit und Home-Office helfen
Man muss sich schon selbst kümmern
TV L halt…
Topp im Rahmen der Möglichkeiten
Die meisten machen gut mit
Mal so, mal so. Überwiegend akzeptabel.
Bei mir tadellos
Die Infrastruktur ist schlecht und ächzt unter den Sparmaßnahmen des Senats
Man gibt sich Mühe, aber die Kommunikationskultur ist ein Thema
Auch hier: man bemüht sich
Wenn die Infrastruktur besser wäre, hätte man da mehr Möglichkeiten
Die Flexibilität
Zu wenig Geld
Keine
Sehr gut
Ok
Bei mir super
Gut
Könnte besser sein
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Ausgezeichnet
Sehr gut
Schnell
Sehr
Ja
Den zentralen Standort.
Es werden falsche Hoffnung und leere Versprechen gemacht. Das Haverie-Bingo-Spiel macht keine Spaß, besonders wenn es um die Sanitären Anlagen geht. Besonders wenn man im Hauptgebäude in den oberen Stockwerken (es hat 9 Stockwerke) arbeitet und dann auf ein anderes Gebäude ausweichen muss, wenn man das "Stille Örtchen" aufsuchen muss.
Ehrlicher offener Umgang wäre wünschenswert sowie ein gutes Einarbeitungsprogramm.
Einfach ungemütlich. Vom Büro über die Gänge bis hin zum Team. Kaum positives Feedback seitens der Vorgesetzten.
Ein Stern ist leider noch zuviel. Es wird gespart, wo es nur geht und die Arbeit auf das bestehende Personal verteilt.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
An warmen Wasser, Heizung im Winter und Ventilator im Sommer wird gerne gespart.
Das ist von Team zu Team unterschiedlich, aber die "Alteingesessenen" lassen kaum Neuzugänge in den engen Kreis rein.
Es wird viel versprochen und wenig getan.
Investitionsrückstau, den man täglich spürt.
Es mangelt ganz besonders an Ehrlichkeit.
Sinnvolle Aufgaben mit sichtbarem Nutzen für den Alltag.
Kollegialer Umgang im direkten Team, verlässliche Zusammenarbeit.
Planbare Rahmenbedingungen durch Tarif/Arbeitszeitmodelle.
Work-Life-Balance insgesamt solide.
Möglichkeit zu Homeoffice (je nach Bereich/Abstimmung).
Leistungsdifferenzen werden kaum sichtbar gesteuert. Engagierte Kolleg:innen fühlen sich dadurch ausgebremst.
Zudem binden historisch gewachsene Routinen Zeit, ohne dass regelmäßig geprüft wird, ob sie noch sinnvoll sind.
Entscheidungswege straffen: klare Zuständigkeiten, feste Bearbeitungsfristen, transparente Vertretungsregelungen bei Abwesenheiten.
Kommunikation vertiefen: neben Rundschreiben mehr kurze Updates im Dialog-Format (z. B. monatlich) und nachvollziehbare Infos zu Änderungen/Projekten.
Prozesse vereinheitlichen: einheitliche Standards und Checklisten, damit Abläufe verlässlich und zügig funktionieren.
IT & Arbeitsmittel stabilisieren: verlässliche technische Ausstattung und schnelle Hilfe bei Störungen.
Arbeitsumgebung weiterentwickeln: Schritt-für-Schritt-Verbesserungen bei Räumen, Ausstattung und Ergonomie.
Weiterbildung/Entwicklung transparenter machen: klare Kriterien, offene Hinweise auf Angebote, nachvollziehbares Feedback.
Das ist gut, die Arbeitsatmosphäre leidet aufgrund der maroden Infrastrucktur.
Das Image hat in den letzten Jahren schon gelitten.
Ist in Ordnung!
Das wird nicht für alle gleich gelebt. Leider!
Die Eingruppierungen nach TV-L sind gut.
Nach außen besser, als es gelebt wird.
Das Team ist entscheidend
In den letzten zwei Jahren sehr schlechten Umgang mitbekommen.
Teamleitung gut. für den Abteilungsleiter gibt es aber Punktabzug.
Technisch auf jeden Fall noch viel Luft nach oben. Nur weil es einen Laptop gibt, ist man noch nicht modern unterwegs.
Ja, es gibt Rundschreiben, aber die Kommunikation hat noch viel Potential nach oben. Mitarbeiter/in werden wenig in Prozesse eingebunden.
Schwieriges Umfeld für Menschen, die nicht aus der LQBTG Bewegung kommen.
Je nach Bereich
gestallterische freiheit innerhalb der lehre, zumindest in meinem fachgebiet
chaotische verwaltung, übergriffige politik der geldgeber (senat), beschränkte und unfaire möglichkeiten bei verlängerungen von arbeitsverträgen
gebäudeinstandhaltung, unterstützung bei wohnungsproblemen
angenehm wenn die verwaltung nicht so viele unsinnige und blockierende regeln hätte
schlecht angesehen im ingenieurbereich und absolventen sind teilweise nicht zu gebrauchen
angebote vorhanden und teilweise auf höherem niveau als üblich
öffentlicher dienst, zahlen keine hauptstadtzulage, keine unterstützung bei wohnungsfindung, eher minusgeschäft als das man sich perspektiven erarbeiten kann
außer willkürlicher schließzeiten nicht erkennbar
schwierig
zu gut, viele der älteren blockieren
räumlichkeiten und ausstattung schlechter und weniger zeitgemäß als vor 15 jahren und da war es schon nicht stand der technik, lautstärke auf den gängen entspricht nicht immer dem nieveau einer universität
innerhalb des fachbereichs ok, darüber hinaus nicht existent
kann ich nicht beurteilen
zu viel verwaltungsaufgaben
Selbstständige Forschung und Entwicklungsaufgaben
Viel Arbeit, wenig Gehalt
Gerechtigkeit: mehr Gehalt für gute Arbeit
Freiheit, inhaltliche Schwerpunktsetzung der Fachgebiete.
Sanierungsstau.
Verwaltungsprozesse vollumfänglich digitalisieren. Hauspost im 21 Jahrhundert immer noch der Standard
Nichts
Alles
Komplette Umstrukturierung!
Überstunden sind erwartet.
Auf Mitarbeiterebene ok
Autoritär
Einschränkung durch eigene Vorsgesetzen
Flexible Zeiten, Engagement für Mitarbeitenden-Belange, offene Atmosphäre
Verträge - s.o. ... Die befristeten Verträge sind unfair, wenn man zuverlässig und regelmäßig seine Arbeit gut verrichtet. Das verdient mehr Wertschätzung!
Es gibt für die meisten Angestellten nur befristete Verträge, das vermittelt keine Sicherheit. Festverträge ohne Befristung wären für alle Angestellten ein Segen.
Ich arbeite an einem TU-Institut, also ist das keine Gesamt-TU-Bewertung
beste Vorgesetzte, die ich je hatte
So verdient kununu Geld.