26 von 228 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große Ideen. Visionen. Ambition.
Interessante Kollegen, die was zu erzählen haben und nicht nur von Fußball reden.
Wer A sagt, muss auch B sagen.
B fehlt und A wird trotzdem eingefordert. Können wir zaubern, oder was?
Von SAP ablassen, oder endlich Geld in die Hand nehmen und die entsprechenden Spezailisten einkaufen. Will man aber beides nicht. Also: Stillstand und Chaos!
Arbeitsathmosphäre im Team ist sehr gut, weil man als Person und nicht nur als Mitarbeiter wahrgenommen wird.
Man verkauft sich besser als man ist. Von wegen Exzellenz und so...
Könnte echt besser sein.
Kaum möglich. Nicht in der Verwaltung.
Pa! ...nein
Bewusstsein ist hoch. Mittel sind keine dafür vorhanden.
Kaum zu spüren. Noch am ehesten im Team, aber nicht innerhalb der eigenen Statusgruppe.
Unterschiedlich
Man gibt sich Mühe. Aber nicht konsequent.
Mittelalterlich
Im Team einigermaßen okay, im Unternehmen schlecht.
Frauen werden gefördert, und gleichzeitig belächelt. Irgendwie sind sich doch alle einig, dass sie weniger leisten, als Männer.
Vielseitig, echte Herausforderungen, komplex - kompliziert, aber kein fun.
Positiv ist, dass man relativ viel Freiraum hat, seine Arbeit umzusetzen.
Es kommt immer stark auf das Institut an, aber viele sind beratungsresistent, besserwisserisch und nicht betreuungsfähig.
Vorgesetzte sollen sich gefälligst an Absprachen halten. Aufgaben fairer verteilen. Sorgen und Nöte endlich mal ernst nehmen.
Meine Bewertung gilt für die IT-Betreuung:
Wenn man die Arbeit anderer Leute mitmachen möchte, ist man hier genau richtig. Ältere Kollegen sitzen sich hier den Hintern breit und die jungen Spritzer müssen rennen. Andersherum verhält es sich natürlich mit der Bezahlung. Die "Alten" haben ja so viel Erfahrung, dass 1000 Euro netto mehr pro Monat durchaus "gerechtfertigt" sind. Achtung, Ironie!
Image besser, als es in Wirklichkeit ist.
Home-Office wird in meinem Institut nicht gewährt, mit der Begründung "ist nicht", obwohl es extra für die bessere Lebensführung mit Kindern dienen soll.
Keinerlei echte Weiterbildung.
Gehalt wird nach TV-L bezahlt. VBL gibt es auch.
Als IT-ler bist du hier der Clown für alles. Wenn etwas nicht läuft, gibt es auch keinen Zusammenhalt.
Ältere Kollegen sind per se die Besten. Jüngere sind wie immer zu blöd. So ist jedenfalls mein Gefühl und so denken die oberen Vorgesetzten.
Der Vorgesetzte ist teilweise nicht einmal klar definiert. Unkollegial, planlos, ungerecht.
Viel monotone Arbeit. Teilweise werden einem Aufgaben übergeben, für die man nicht verantwortlich ist. Die Vorgesetzten sind zu doof, andere ans Arbeiten zu bekommen. Da ist es einfacher, die paar stillen Leute mit noch mehr Aufgaben zu belasten.
Die linke Hand weiß nicht, was die rechte macht. Absprachen sind meistens sinnlos und werden auch selten eingehalten.
Gleichberechtigung ist nur ein Wort, was sich die Uni gern auf ihre Briefbögen schreibt. Das gilt insbesondere für familiengerechtes Arbeiten. Wenn man kein Günstling eines Schleimscheißers ist, hat man hier schlechte Karten.
Solange man sich selbst mit neuen Themen beschäftigt, kommt man weiter. Ansonsten viel monotone Arbeit, die keine Anerkennung findet.
Familienfreundlich, flexible Arbeitszeiten, gute Angebote zur Gesundheitsvorsorge
Manchmal etwas träge, was Veränderungen betrifft
Mensa essen sollte für Mitarbeiter etwas günstiger sein.
Meistens stressfreies Arbeiten mit eigener Zeiteinteilung
Flexible Arbeitszeit. Außerdem viele Angebote auf dem Campus (Massage, Sport etc), sodass man diese in der Pause sowie vor oder nach der Arbeit nutzen kann. Diese sind für TU Angehörige auch günstiger als für externe Nutzer.
Ob man auf seiner Position weiterkommt, hängt von der Position ab.
Tarifverträge regeln das
Da jeder sein eigenes Projekt hat, ist kein Konkurrenzkampf vorhanden. Es herrscht ein reger Austausch, was zu neuen Denkanstößen führt.
Die Älteren sind ebenso wie die jungen Menschen sehr gut ins Team integriert, werden sehr geschätzt und oft um Rat gefragt.
Kommt natürlich auf die Arbeitsgruppe an, aber in meinem Fall gibt es keinen Grund zu meckern. Einwandfreie Kommunikation und Zusammenarbeit mit allen Vorgesetzten.
Manche Geräte sind veraltet und die Gebäude sowie Möbel hätten auch schon bessere Tage. Es wird sich aber stets um gute Bedingungen bemüht und relativ schnell umgesetzt.
In meiner Arbeitsgruppe dominieren die Männer, aber das liegt an den mangelnden Bewerbungen von Frauen. Weder Frauen noch Männer, Singles oder Familienmenschen werden von vorneherein ausgeschlossen. Es zählt Teamfähigkeit und Können.
Die Themen ähneln sich hin und wieder, aber auch dasist interessant und hängt vom Aufgabengebiet ab.
Meine Mitarbeiter helfen mir bei jeder Gelegenheit und veruchen mich gut einzuarbeiten.
Die Uni ist ein guter sicherer Arbeitgeber.
Mein Chef ist sehr umsichtig und gibt mir immer frei wenn ich ihn frage. Solange keine Arbeit erledigt wird, ist alles gut.
Der Aufstieg Erfolg über die Zeit wie lange ein Arbeiter dort arbeitet. Wohlgemerkt festangestellt.
Gehälter immer pünktlich und ich bin mit dem Gehalt sehr zufrieden
Dazu kann ich nicht viel sagen. Von daher 3 Sterne für neutral
Es gibt immer Meinungsverschiedenheiten aber zusammen können wir dies immer gut lösen.
Da ich erst seit kurzem dabei bin, weiß ich nichts über die Einstellung von alten Mitarbeitern. Allerdings sind alle festangestellten Mitarbeiter älter und die Studenten arbeiten dann Teilzeit.
Für grundlegende Entscheidungen werden immer wieder viele Arbeiter zusammengerufen, um mir zu helfen. Sie sind immer darauf aus mir bei meinen Aufgabe beiseite zu stehen
Ich habe einen eigenen Arbeitsplatz den ich mir nicht teilen muss mit 2 Bildschirmen. Eine Seite des Raumes hat eine riesige Fensterwand und es stehen vor dem Fenster viele viele Blumen
Meetings sind bei uns Wöchentlich seit neustem und ich hoffe das bleibt auch so.
Jeder kommt auf seine Kosten und keiner kommt zu kurz.
Ich habe sofort als ich angefangen habe ein großes preisgekröntes Projekt in die Hände bekommen. Das Vertrauen von Anfang an war sehr schön.
Freiheiten bei der Gestaltung der Aufgaben, Zeit usw.
Führungsstil manchmal zu locker. Führungskräfte müssen Ziele klar aufzeigen und Richtungen vorgeben.
Kommunikation über Bereichsgrenzen hinaus dringend verbessern, da sehr viel Potential für Synergieeffekte besteht
In den einzelnen Bereichen/Abteilungen ein guter Zusammenhalt. Schwierig wird's aber darüber hinaus.
Überwiegend ziemlich lockerer Umgang. Leider auch bei so manchen wichtigen Entscheidungen. Ziele werden öfter mal aus den Augen verloren, so dass man manches nicht nachvollziehen kann
Stark abhängig vom Standort. Zuteilung von Ressourcen nicht immer ganz nachvollziehbar.
Kommunikation über Bereichsgrenzen hinaus mitunter sehr schwierig, wenn überhaupt vorhanden. Silo-Denken und Bereichsegoismen sind leider Alltag.
Je nach Fachgebiet und der damit verbundenen Diversität unterschiedlich.
Sehr entspannt und lässig, Druck entsteht nie!
Besser gehts nicht: Eine Woche frei für Klausuren? Kein Problem!
Jedem MItarbeiter stehen die Fortbildungsangebote der TU offen!
Leider kein Weihnachtsgeld für studentische Beschäftigte, dafür aber überdurchscnittlicher Lohn!
Von gemeinsamen sportlichen Aktivitäten bis Einladungen zu Geburtstagsfeiern ist alles dabei was den Zusammenhalt fördert!
Da gibt es keinerlei Probleme!
Die Vorgesetzen verhalten sich mit umsichtig und professionell!
Man glaubt es kaum ... wir haben keinen Beamer im Konferenzraum!
Ideal über alle Wege die in der heutige Zeit angemessen sind!
Die TU bemüht sich um Gleichberechtigung, aber die Anzahl der weiblichen Mitarbeiter ist bei uns gering!
Die Aufgabe sind ja nach Aufgabe vielfältig!