26 von 229 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein super internationales Umfeld. Die Uni ist sehr breit aufgestellt und lädt geradezu zur Zusammenarbeit ein. Berlin ist wunderbar.
Prozesse im Verwaltungsbereich dauern manchmal sehr lange, extrem lange. Da hatten wir vor einigen Jahren stark abgebaut, aber es wird wieder besser. Auch an den Gebäuden haben wir viel zu kämpfen.
Die Infrastruktur besser pflegen. Die Verwaltung mehr stärken.
Wir sind ein kleines internationales Team und schätzen einander sehr.
Die TU Berlin hat einen sehr guten Namen im Außenraum.
Ist denke ich sehr gut gegeben.
Wir schaffen Wachstum und Fortbildung auf allen Ebenen.
Öffentlicher Dienst in Berlin halt.
Ist uns sehr wichtig.
Wir sind ein Team und halten zusammen.
Wir halten guten Kontakt zu älteren Kollegen, das ist sehr wichtig für uns.
Die TU ist ein wirklich großer Betrieb, der, so erlebe ich ihn, viel Freiheit gibt und dafür auch viel Eigenverantwortung erfordert. Was meine Vorgesetzten betrifft, so habe ich bisher nur postive Erfahrungen gemacht. Viel Herzblut, viel Engagement, aber halt auch viele Aufgaben. Wenn man es gewohnt ist, streng nach Anweisung zu arbeiten und ständig Feedback einzufordern, dann, würde ich sagen, ist die TU Berlin vielleicht nicht ganz der richtige Arbeitgeber. Aber das hängt auch stark vom jeweiligen Bereich ab.
Die TU hat ihre Eigenheiten, aber wenn man sie zu nehmen weiß, dann ist es schon sehr gut bei uns. Man muss lernen, dass vieles nicht so rund läuft. Gebäude, Labore, Hörsäle - alles mit Macken, aber was soll's? So ist das Leben.
Wir pflegen einen offenen Austausch, ohne Barrieren.
Das Geschlecht spielt bei uns keine Rolle.
Wir arbeiten absolut am Puls der Zeit und haben gerade super Ergebnisse.
Finanzpolitik des Landes Berlin drückt bei alles die Stimmung
Forschung gut, Gebäude achlecht
Viele Menschen arbeiten zu viel.
Studium um Promotion möglich aber schwer zu bekommen
Bezahlung studentischer Hilfskräfte ist nach Tariflohn miserabel
Uni gibt sich mühe
Tip top
Postdocs werden nicht genug gewertschätzt
Viele helfen so gut wie sie können.
Gebäude sind mangelhaft
Kommunikation mit der Verwaltung ist sehr anstrengend.
Also Frau an der TU ist es schwierig
Forschung und Wissenschaft machen Spaß
Sehr angenehm
In meinem Bereich überwiegend
Super
Großes Angebot an Weiterbildungen und Schulungen
Gut und pünktlich
Ja darauf wird geachtet
In meinem Fachgebiet super
Respektvoll
Einwandfrei
Für mich optimal
Überwiegend gut
Groß geschrieben
Sehr viel Abwechslung
Den Angestellten wird viel Gestaltungsmöglichkeit für individuelle Arbeitsweisen gegeben.
Komplexe Aufgaben werden nur stümperhaft angegangen.
Auch mal unbeliebte Entscheidungen treffen. Kompetente Führungskräfte anstellen.
Engagierte Kolleg*innen
Wenn die Infrastruktur besser wäre, wäre auch das Image besser
Gleitzeit und Home-Office helfen
Man muss sich schon selbst kümmern
TV L halt…
Topp im Rahmen der Möglichkeiten
Die meisten machen gut mit
Mal so, mal so. Überwiegend akzeptabel.
Bei mir tadellos
Die Infrastruktur ist schlecht und ächzt unter den Sparmaßnahmen des Senats
Man gibt sich Mühe, aber die Kommunikationskultur ist ein Thema
Auch hier: man bemüht sich
Wenn die Infrastruktur besser wäre, hätte man da mehr Möglichkeiten
Die Flexibilität
Zu wenig Geld
Keine
Sehr gut
Ok
Bei mir super
Gut
Könnte besser sein
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Ausgezeichnet
Sehr gut
Schnell
Sehr
Ja
Bewertung bezieht sich ausschließlich auf administrative Jobs. Wobei, für Wissen Schaffende vielleicht auch wichtig zu wissen was sie an Support erwartet…
Fazit nach einem Jahr: Bei digital und agil hat die TU (insbesondere Finanzen, HR) leider komplett den Anschluss verpasst.
Wenn du wie vor 30 Jahren arbeiten willst - bist du hier aber genau richtig.
Wobei, freu dich nicht zu früh, denn zwischen Jobinterview und Vertragsunterzeichnung können locker 6 Monate ins Land gehen.
(wird einem natürlich im Vorstellungsgespräch nicht gesagt, gibt aber Vorgeschmack auf die generell sehr zähflüssigen Prozesse)
Gibt es zu Genüge aber mindestens ebenso viele Verhinderungsgründe und Verhinderer. (Warum auch einfach, wenn wir es uns doch so schön umständlich gemacht haben…) Viele gute Leute in der Verwaltung, ist strukturelles Fisch-stinkt-vom-Kopf Problem.
bereichsabhängig
noch zu gut
Im Prinzip ja. Realisierung von Home Office und Gleitzeit steht und fällt aber mit Arbeitsaufkommen und den Dienstvorgesetzten.
Weiterbildungsangebote ja, nur ob man weit kommt damit ist die Frage…
TV-L. Es reicht zum Leben.
Papier, Papier und noch mehr Papier
geteiltes Leid ist halbes Leid
in meinem Bereich okay
Bereichsabhängig. Von Gutsherrenmentalität bis Laissez-faire ist alles drin. Wenn du die Möglichkeit hast, dich vorab zu informieren - tu es.
Hängt davon ab, in welchem Gebäude du landest. Gibt top notch und total marode. Hängt auch davon ab, ob Vorgesetzte dir höhenverstellbaren Schreibtisch und anderen neumodischen Schnickschnack gönnt.
Viele Rundmails, Webex-Chats, ein Intranet, also wer die Zeit hat, findet reichlich Lesestoff und Austauschmöglichkeiten. Auf lokaler Ebene wöchentliche Teamsitzungen und Jahresgespräche.
Diversity wird großgeschrieben. Auf der Arbeitsebene dann klassisches Mansplaining und insgesamt eher hierarchisch.
Gibt es aber wie alles in der TU mit bürokratischen Hürden und unnötig lebenszeitvernichtendem Aufwand behaftet.
Sinnvolle Aufgaben mit sichtbarem Nutzen für den Alltag.
Kollegialer Umgang im direkten Team, verlässliche Zusammenarbeit.
Planbare Rahmenbedingungen durch Tarif/Arbeitszeitmodelle.
Work-Life-Balance insgesamt solide.
Möglichkeit zu Homeoffice (je nach Bereich/Abstimmung).
Leistungsdifferenzen werden kaum sichtbar gesteuert. Engagierte Kolleg:innen fühlen sich dadurch ausgebremst.
Zudem binden historisch gewachsene Routinen Zeit, ohne dass regelmäßig geprüft wird, ob sie noch sinnvoll sind.
Entscheidungswege straffen: klare Zuständigkeiten, feste Bearbeitungsfristen, transparente Vertretungsregelungen bei Abwesenheiten.
Kommunikation vertiefen: neben Rundschreiben mehr kurze Updates im Dialog-Format (z. B. monatlich) und nachvollziehbare Infos zu Änderungen/Projekten.
Prozesse vereinheitlichen: einheitliche Standards und Checklisten, damit Abläufe verlässlich und zügig funktionieren.
IT & Arbeitsmittel stabilisieren: verlässliche technische Ausstattung und schnelle Hilfe bei Störungen.
Arbeitsumgebung weiterentwickeln: Schritt-für-Schritt-Verbesserungen bei Räumen, Ausstattung und Ergonomie.
Weiterbildung/Entwicklung transparenter machen: klare Kriterien, offene Hinweise auf Angebote, nachvollziehbares Feedback.
Das ist gut, die Arbeitsatmosphäre leidet aufgrund der maroden Infrastrucktur.
Das Image hat in den letzten Jahren schon gelitten.
Ist in Ordnung!
Das wird nicht für alle gleich gelebt. Leider!
Die Eingruppierungen nach TV-L sind gut.
Nach außen besser, als es gelebt wird.
Das Team ist entscheidend
In den letzten zwei Jahren sehr schlechten Umgang mitbekommen.
Teamleitung gut. für den Abteilungsleiter gibt es aber Punktabzug.
Technisch auf jeden Fall noch viel Luft nach oben. Nur weil es einen Laptop gibt, ist man noch nicht modern unterwegs.
Ja, es gibt Rundschreiben, aber die Kommunikation hat noch viel Potential nach oben. Mitarbeiter/in werden wenig in Prozesse eingebunden.
Schwieriges Umfeld für Menschen, die nicht aus der LQBTG Bewegung kommen.
Je nach Bereich
gestallterische freiheit innerhalb der lehre, zumindest in meinem fachgebiet
chaotische verwaltung, übergriffige politik der geldgeber (senat), beschränkte und unfaire möglichkeiten bei verlängerungen von arbeitsverträgen
gebäudeinstandhaltung, unterstützung bei wohnungsproblemen
angenehm wenn die verwaltung nicht so viele unsinnige und blockierende regeln hätte
schlecht angesehen im ingenieurbereich und absolventen sind teilweise nicht zu gebrauchen
angebote vorhanden und teilweise auf höherem niveau als üblich
öffentlicher dienst, zahlen keine hauptstadtzulage, keine unterstützung bei wohnungsfindung, eher minusgeschäft als das man sich perspektiven erarbeiten kann
außer willkürlicher schließzeiten nicht erkennbar
schwierig
zu gut, viele der älteren blockieren
räumlichkeiten und ausstattung schlechter und weniger zeitgemäß als vor 15 jahren und da war es schon nicht stand der technik, lautstärke auf den gängen entspricht nicht immer dem nieveau einer universität
innerhalb des fachbereichs ok, darüber hinaus nicht existent
kann ich nicht beurteilen
zu viel verwaltungsaufgaben
Es wird generell die Möglichkeit zu Eigeninitiative gegeben. Das Arbeitsumfeld und die Einrichtung leisten gute Arbeit, was auf das Gesamtergebnis bezogen ist, nicht auf Einzelne.
Für eine 50%-Stelle sollte dem Arbeitnehmer mehr Wertschätzung gezeigt werden - anstatt hohe Ansprüche, viel Arbeit und wenig Unterstützung zu bekommen. Negativ waren auch teils die hierachischen verkrusteten Strukturen bei Beamten*innen.
Weniger Projektstellen, mehr Verstetigung
Unruhe, teilweise zu viert im Raum
niedrige Einstufungsstufe bei Einstellung
Kann ich nicht beurteilen, weil viele im Homeoffice gearbeitet haben
Leider sehr negative Erfahrungen
wie Kollegenzusammenhalt
Ein Kollege hat generell den Mann im Raum zuerst angesprochen
das Forschungsumfeld, immer nah an aktueller Forschung
wenig
etwas bessere Bezahlung
an zwei verschiedenen Instituten gewesen: sehr angenehm, manchmal stressig
sehr gut
sehr gut
gute Möglichkeiten, ist ja immerhin eine Uni
ganz okay, hätte besser sein können
definitiv vorhanden
eigentlich gut, nur als Tutorin war es etwas schwierig
vorbildlich
meist gut
manchmal etwas knappe Mittel, aber sonst sehr gut
je nach Vorgesetztem ganz gut oder nicht gut
gut ausgeprägt
es war immer spannend, im technisch-naturwissenschaftlichen Areal ist immer viel los
So verdient kununu Geld.