Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.5.2026
Die TU Berlin (Technische Universität Berlin) wird von Mitarbeiter:innen insgesamt mit gemischten Gefühlen bewertet. Die Arbeitsatmosphäre wird durch veraltete Infrastruktur und bürokratische Hindernisse beeinträchtigt. Das Vorgesetztenverhalten variiert stark zwischen den Abteilungen – von autoritär bis laissez-faire – wobei mehrfach ein veraltetes Führungsverständnis kritisiert wird. Der Kollegenzusammenhalt funktioniert hauptsächlich auf Mitarbeiterebene, während neue Beschäftigte es schwerer haben, Anschluss zu finden. Die Arbeitsbedingungen leiden unter Investitionsstau, was sich in technischen Mängeln wie Stromausfällen und Wassereintritt widerspiegelt. In puncto Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung gibt es zwar Angebote, deren tatsächliche Wirksamkeit wird jedoch unterschiedlich bewertet.
Besonders negati...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre an der TU Berlin wird von den Mitarbeiter:innen insgesamt als durchschnittlich bewertet. Einige Bewertungen weisen darauf hin, dass die Atmosphäre stark von der jeweiligen Abteilung abhängt. Als negativ werden besonders die marode Infrastruktur sowie hinderliche Verwaltungsregeln empfunden, die als blockierend und unsinnig beschrieben werden. Mehrere Nutzer:innen bemängeln zudem das Fehlen positiver Rückmeldungen von Vorgesetzten, was zu einem unangenehmen Arbeitsklima beiträgt. Trotz dieser Kritikpunkte gibt es auch vereinzelt positive Stimmen, die die Arbeitsatmosphäre als gut bewerten, selbst wenn sie durch die baulichen Mängel beeinträchtigt wird.
Das Vorgesetztenverhalten an der TU Berlin wird überwiegend negativ bewertet. Einige Nutzer:innen beschreiben einen anachronistischen Führungsstil, der teilweise als autoritär empfunden wird. Es gibt Kritik daran, dass Versprechen gemacht, aber nicht eingehalten werden, und das Führungsverständnis wird von manchen als nicht zeitgemäß angesehen. Die Qualität der Führung variiert offenbar stark zwischen verschiedenen Bereichen - von autoritär bis laissez-faire - weshalb vorab Informationen empfohlen werden. Während die Teamleitung in einigen Fällen positiv wahrgenommen wird, werden Abteilungsleitungen kritischer gesehen. Allerdings gibt es auch vereinzelt sehr positive Stimmen, die ihre Vorgesetzten sogar als die besten beschreiben, mit denen sie je zusammengearbeitet haben.
Der Kollegenzusammenhalt an der TU Berlin wird von den Mitarbeiter:innen als durchwachsen beschrieben. Einige Bewertungen betonen die Bedeutung des Teams und erwähnen, dass geteiltes Leid die Last verringern kann. Allerdings überwiegen die kritischen Stimmen: Während der Zusammenhalt auf Mitarbeiterebene noch als akzeptabel eingestuft wird, berichten Nutzer:innen, dass besonders Neuankömmlinge Schwierigkeiten haben, in bestehende Strukturen hineinzufinden. Langjährige Beschäftigte scheinen hier im Vorteil zu sein. Besonders problematisch werden zwischenmenschliche Spannungen wie Neid und Missgunst unter Kolleg:innen wahrgenommen, was die Arbeitsatmosphäre erheblich beeinträchtigen kann.
Die Arbeitsbedingungen an der TU Berlin werden von den Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch beurteilt. Einige Nutzer:innen beklagen einen erheblichen Investitionsstau, der sich im Arbeitsalltag deutlich bemerkbar macht. Besonders problematisch erscheinen die häufigen Stromausfälle und Wasserschäden sowie die veralteten Räumlichkeiten und Ausstattungen, die laut Bewertungen sogar schlechter als vor 15 Jahren sein sollen. Auch wird der Lärmpegel als unangemessen für eine Universität empfunden. Positiv erwähnen wenige Nutzer:innen das angenehme Teamumfeld, obwohl dieses durch kurzfristige Verträge, teilweise nur über einen Monat, getrübt wird. Der Betriebsrat sorgt immerhin für eine relative Absicherung der Beschäftigten. Technische Verbesserungen werden jedoch als dringend notwendig erachtet, da ein Laptop allein noch keine Modernität signalisiert.
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