27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr muss man über das GITZ eigentlich nur nach außen erzählen. Die Ausbildung ist deutlich besser, als die Bewertungen hier. Die IT-Ausbildungsklasse ist auch erst neu eingerichtet.
Ich war zwar lange dabei aber nicht lange genug, um dazu was zu schreiben
Redet mal mit der TU Leitung. Es ist ja schön, wieviel getan wird aber was mit AI kommt, da braucht ja sogar die Soziologie Rechenpower wie andere die heute schon viel brauchen
Vom ersten Tag an wurde ich als Mensch und nicht auf meine Identität reduziert. Die Stimmung ist offen, wertschätzend und man unterstützt sich gegenseitig
Ich kann nicht sagen, welches standing das GITZ in der TU hat aber wer hier arbeitet, merkt schnell, wie wichtig seine Arbeit für die Universität ist. Es gibt wohl noch mal so viele oder noch mehr ITler im Rest der TU wie am GITZ, die aber wohl ihr Ding machen können - schade, soviel Schlagkraft zu verschenken, ist aber wohl von der TU Leitung so gewollt
Auch als Azubi oder wie bei mir als Praktikant wird darauf geachtet, dass Lernen und Arbeiten gut zusammenpassen. Es gab Verständnis für meine persönliche Situation
Die Ausbildung ist sehr praxisnah. Theorie und Praxis greifen ständig ineinander und durch die Einsätze in allen vier Fachabteilungen bekommt man einen außergewöhnlich breiten Einblick. Und das als Praktikant
Geld im öffentlichen Dienst - Das zählt nicht. Aber die intensive Betreuung ist für mich ein großer Mehrwert
Stromverbrauch im Rechenzentrum ist echt ein Thema. Sie haben überall bei den Servern Stromanschlüsse, die gemessen werden. Sozial wird auf einen respektvollen Umgang geachtet, bei den meisten, Charaktere sind eben unterschiedlich
Das Team hält wirklich zusammen. Egal in welcher Abteilung – alle nehmen sich Zeit und helfen
Erfahrung der langjährigen Kolleginnen und Kollegen ist ein echter Gewinn.
Ich habe eine außergewöhnlich gute 1:1-Betreuung erlebt. Meine Ausbilder und viele Mitarbeiter haben sich Zeit genommen und mich aktiv gefördert
Die technische Ausstattung ist modern und man bekommt alles, was man zum Lernen und Arbeiten braucht. Einschließlich Flatrate in der Uni Bibliothek
Fragen waren jederzeit willkommen. Auch komplexe Themen wurden verständlich erklärt und ich hatte nie das Gefühl, zu stören
Ich habe mich als trans Person jederzeit respektiert und selbstverständlich behandelt gefühlt.
Man sitzt nicht nur daneben, sondern arbeitet an echten Aufgaben eines großen Rechenzentrums mit. Dadurch lernt man unglaublich viel. Manchmal ist Ebbe, dann wieder drei spannende Aufgaben in einer Woche. Das ist ein bisschen schade weil man dann nicht alles machen kann aber so fielen die Aufgaben eben an
Die wertschätzende Unternehmenskultur, das kollegiale Miteinander und die Möglichkeit, an gesellschaftlich relevanten und technisch anspruchsvollen Themen zu arbeiten. Besonders positiv sind die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, die Offenheit gegenüber Vielfalt sowie die Förderung, die man am GITZ erfahren kann.
Weniger den Arbeitgeber selbst als die Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes: Tarifliche Vergütung und starre Strukturen lassen nur begrenzten Spielraum bei Gehalt und Karriere. Entscheidungen dauern dadurch manchmal länger als nötig.
Entscheidungs- und Verwaltungsprozesse in anderen Bereichen der Uni könnten an einigen Stellen noch schlanker und schneller werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, wertschätzend und kollegial. Man arbeitet auf Augenhöhe und unterstützt sich gegenseitig, auch in anspruchsvollen Situationen. Die Leute sind offen zu den Themen Geschlecht, Identität oder Herkunft, es ist halt eine weltoffene Universität.
Nach außen könnten die Leistungen und Erfolge noch stärker sichtbar gemacht und kommuniziert werden.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Vertrauen und Eigenverantwortung stehen dabei im Vordergrund. Wer offen mit Vorgesetzten kommuniziert, findet mit diesen gute Lösungen für individuelle Anforderungen, die sich aus dem Leber heraus ergeben.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und auch von den Führungskräften gefördert. Klassische Karriereschritte sind im öffentlichen Dienst naturgemäß begrenzt, fachliche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es jedoch viele.
Im öffentlichen Dienst sind die Gehaltsstrukturen tariflich vorgegeben und daher nur begrenzt beeinflussbar. Dafür bieten Arbeitsplatzsicherheit, flexible Arbeitszeiten und weitere Benefits einen guten Ausgleich.
Es wird darauf geachtet, Ressourcen sinnvoll einzusetzen und langfristig zu handeln.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten auch über Teamgrenzen hinweg konstruktiv zusammen.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden. Altersgemischte Teams funktionieren sehr gut und der Wissenstransfer wird gelebt.
Die Führungskräfte sind ansprechbar und geben regelmäßig konstruktives Feedback. Sie fördern die fachliche und persönliche Entwicklung aktiv und übertragen Verantwortung, wenn man sie übernehmen möchte.
Gute technische Ausstattung der Arbeitsplätze und flexible Arbeitsmodelle schaffen ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Die Rahmenbedingungen ermöglichen konzentriertes und effizientes Arbeiten.
Informationen werden transparent weitergegeben und Entscheidungen nachvollziehbar erläutert. Die Kommunikation erfolgt respektvoll und auf Augenhöhe.
Vielfalt wird nicht nur akzeptiert, sondern als Bereicherung verstanden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, Neues zu lernen. Eigeninitiative wird geschätzt und man kann sich fachlich wie persönlich kontinuierlich weiterentwickeln.
Sicher
Fast keine Verbindung zur Forschung oder Universitätsleben
Bessere Austattung (Büros, Sozialräume)
Limitiert durch Tarifvertrag
Die TU Braunschweig vermittelt ein ein dynamisches Umfeld mit Angehörigen aus Forschung, Studium und Verwaltung. In seinem Arbeitsbereich kann man sich frei entfalten. Mitdenken ist erwünscht! Es ist schön, durch die Tätigkeit die Ausbildung von jungen Menschen voranzutreiben!
Viele übergeordnete Verwaltungsprozesse orientieren sich noch an Aktenverwaltung. Hier wäre eine Digitalisierung sehr sinnvoll.
Der Arbeitgeber sollte kreativer bei der Eingruppierung von IT-Jobs vorgehen.
Wichtig ist, was man aus allem macht: im Team Ergebnisse erreichen! Das ist möglich durch respektvollen Umgang miteinander, einer Prise Humor und auch mal einer notwendigen Ansage für den richtigen Kurs.
Es ist schwierig eine Außenansicht von sich selbst zu geben. Aber in der letzten Zeit hat sich das Standing des Gauß-IT-Zentrum in der TU stark gebessert. Moderne Tools und Unterstützung der Wissenschaft finden zunehmend Kundschaft.
Gleitzeit, Homeoffice und Teilzeit ermöglichen eine individuelle Work-Life-Balance. Es wird Rücksicht auf private Situationen genommen (Partner, Kinder, Pflege oder sonstige Belastungen).
Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden Möglichkeiten zu Fachschulungen angeboten. Angemeldete Bedarfe werden erhört und umgesetzt.
Die Bezahlung nach TV-L ist eigentlich angemessen. Leider herrscht ein lokaler Unterschied in der Entlohnung von IT-Jobs.
Der direkte Draht zu den Kollegen besteht jederzeit. Hands-on-Mentalität ist jederzeit ein gutes Mittel, um kreative Lösungen zu schaffen. Ansonsten kommt es sehr darauf an, was die Kolleginnen und Kollegen miteinander unternehmen. Es ist alles drin von gemeinsamer Essenrunde bis zum gemeinsamen Urlaub.
Das Wissen und die Erfahrung der älteren Teammitglieder wird geschätzt. Manchmal sind die jungen Wilden etwas zu schnell für die älteren Teammitglieder. Durch den IT-Bereich versteht sich das lebenslange Lernen als Selbstverständlichkeit.
Die Wege von und zur Führungskraft sind kurz. Ein offenes Ohr für Vorschläge ist eigentlich immer gewährleistet. Es wird immer versucht alle Aspekte in Entscheidungsfindungen einzubeziehen. Dabei kann es auch zu länglichen Diskussionen kommen. Das gemeinsame Ziel wird definiert und nicht aus den Augen verloren. Im öffentlichen Dienst neigt man durchaus dazu die Komplexität von bestimmten Vorhaben zu unterschätzen.
Die Arbeitsplatzausstattung ist recht modern, was die IT-Komponenten und Möbel angeht. Die Gebäude und Büros sind so ausgestattet, wie sie nun einmal sind.
Aus der Covid-19-Pandemie hat sich eine gute Kommunikationsstruktur erhalten. Positives kann ruhig mehr gefeiert werden!
Kein Thema!
Jeder kann sein Aufgabengebiet nach eigenem Ermessen ausfüllen. Wie überall scheint nicht nur die Sonne, sondern es gibt auch einmal trübe Tage. Gut erledigte Arbeit zieht meistens weitere Arbeit nach sich. Ansonsten: professionelles Arbeiten mit Enterprise Systemen. So macht IT Spaß!
Das Gute am Arbeitgeber, speziell im IT-Umfeld einer Universität, ist oft die Kombination aus einer inspirierenden akademischen Umgebung, der Möglichkeit, an der Spitze der technologischen Entwicklung zu stehen, und einem starken Gemeinschaftsgefühl, das Innovation und persönliches Wachstum fördert.
Dass man viele Stärken nicht gut genug erkennt (... und dass an einer technischen Universität) und sich dadurch schlecht verkauft.
Mehr Marketing für die IT.
Der Ort, wo Teamgeist und Kreativität den Takt angeben. Unter den Kolleg:innen herrscht eine hervorragende Arbeitsatmosphäre.
So semi. Es ist halt - siehe Gehalt - nicht Google oder Cisco. Und darüber hinaus haben es Informatiker auch nicht einfach sich gut zu verkaufen. Gute Leistung wird leider auch immer wieder unter den Scheffel gestellt. "... und das an einer technischen Universität" hört man (außerhalb der IT) immer mal wieder.
Ich habe hier die richtige Balance aus Hits und Ruhephasen, damit ich im Job rocken und im Privatleben relaxen kann. Mobiles Arbeiten und Telearbeit machen es möglich zusammen mit flexiblen Chefs.
Kontinuierliches Lernen und die Entwicklung von Fähigkeiten - sowohl die persönliche als auch die berufliche Entwicklung - werden gefördert/unterstützt. Ich habe noch jede Schulung bekommen, die ich brauchte/wollte.
Wer an einer Uni arbeitet, macht das nicht wegen des Geldes (TV-L), sondern weil die Arbeit Spaß macht, man was für die Gesellschaft tut, Wissenschaft und Forschung voran bringt auch in so gewöhnlichen Bereichen und Tätigkeiten wie an einem Rechenzentrum.
Nachhaltiger und verantwortungsvoller Umgang bedeutet, dass man versucht so gut es geht umweltbewusste Technologien und Praktiken zu fördern, die Ressourcen effizient zu nutzen und die CO2-Bilanz minimieren.
Kolleg:innenzusammenhalt ist großartig – jeder hält den anderen fest, teilt Wissen wie Snacks und man pusht sich gegenseitig.
Von Wertschätzung und Respekt geprägt; die Erfahrung älterer Personen und ihr Wissen werden als unschätzbarer Beitrag zur Teamstärke wahrgenommen.
Sie sorgen nach bestem Wissen als Menschen dafür, dass (fast) jeder im Team zufrieden mitarbeitet. Allen kann es niemand Recht machen, es ist halt auch keine Einbahnstraße. Aber wer am Tau in die gleiche Richtung zieht, erfährt Unterstützung und erhält Freiräume.
Die Arbeitsbedingungen fördern eine gesunde Work-Life-Balance, bieten moderne und ergonomische Arbeitsplätze. Die persönliche und berufliche Entwicklung wir im Rahmen des Möglichen gefördert. Alles über alles eine produktive und positive Arbeitsumgebung. Du kannst selbst gestalten aber erwarte keine Wellness-Lounge mit Free Lunch. Es ist immer noch der öffentliche Dienst.
Ich glaube, ein Ort, wo jeder sich gehört und verstanden fühlt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Besser geht immer, daher ein Stern weniger. Aber hey, es sind Informatiker ;-)
An unserer Universität bedeutet Gleichberechtigung, dass jede Person, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Fähigkeiten, gleiche Chancen auf Beteiligung, Fortbildung und Erfolg hat und dass Vielfalt als Stärke und Bereicherung gesehen wird. Das gilt auch für die IT, die es allerdings chronisch schwer hat viele Frauen zu gewinnen. Divers sind wir sicher über dem Schnitt
In diesem IT-Umfeld kannst Du Inhaltlich wirksam sein und mit Deiner Arbeit sinnstiftend etwas erreichen: Immer mit den neusten Technologien unterwegs und sowohl für Forschung als auch Studierende da.
Fort-/Weiterbildung, keine starken Hiearchien ("Top Down" Mentalität), Eigeninitiative wird gefördert.
Manchmal Führungsschwäche, starres Eingruppierungskonzept durch TVL Interpretation von HR
TVL Möglichkeiten zur Eingruppierung sollte HR nutzen
Wie überall gibt es persönliche Vorlieben, aber insgesamt ist es ein freundliches Miteinander.
Offenbar nicht so gut. Liegt aber IMHO stark daran, dass eher negativ als positiv gepostet wird.
Es wird alles umgesetzt was geht: Home Office (flexibel), Telearbeit, Rücksichtnahme auf familiäre Umstände, ...
Eben wie man es von großen Arbeitgebern (Konzernen, öffentlichem Dienst) kennt.
Karriere stark von Bildungsstand abhängig. Gehälter unflexibel gedeckelt. Spitzengehälter sind durch die TVL Grenzen nicht erreichbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten durch Schulung oder Zweitstudium sind großartig, aber die monetären Resultate daraus kann man eher nur durch einen AG Wechsel ausschöpfen. Autobauer freuen sich regelmäßig.
Grundsätzlich gute Gehälter, wenn auch keine Spitzengehälter. Absolut vergleichbar mit durschnittlichen IT Gehältern, wenn man im Vergleich von den Autobauern, etc. einmal absieht, die in BS den Markt beherrschen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind leider stark durch den Bildungsabschluss (akademisch/nichtakademisch) bestimmt und eingeschränkt. "Sonstige Fähigkeiten und Kenntnisse" werden nicht berücksichtigt, was aber eher an HR liegt.
Folgt typischen Vorgaben bei großen Arbeitgebern
Grundsätzlich gibt es innerhalb der Abteilungen und Arbeitsgruppen ein gutes Miteinander. Abteilungsübergreifend kann es auch zu üblichen Bashings kommen. Aber nichts Ernsthaftes oder wirklich Bösartiges.
wird gelebt
Auch mit Vorgesetzten ist es im Grunde ein gutes Arbeitsverhältnis. Wenig "Top Down". Eigeninitiativ wird erwartet und ermöglicht. Kein "Überlass das Dneken den Pferden, die haben die größeren Köpfe". Manchmal zu wenig Führung, akademisch eben.
Sehr gute Arbeitsplatzausstattung, gute Fortbildungsmöglichkeiten (Hersteller-)Fachschulungen werden immer ermöglicht, wenn es geht.
Es gibt die üblichen Meetings, die mal mehr und mal weniger informativ sind.
wird gelebt
Es bieten sich bei Initiative wirklich alle Möglichkeiten sich einzubringen. Natürlich kann man nicht alles umsetzen, was einem vorschwebt.
Keine IT-Zulage wie z.B. beim BSI
Arbeitszeit, Ausbildungsvergütung, Benefits
Mangelnder Respekt und fehlende Zeit für Auszubildende
Kümmert euch mehr um eure Auszubildenden und schätzt eure Mitarbeiter mehr Wert. Es gab Mitarbeiter die versucht haben eine Änderung zu bewirken, wurden aber vom Führungspersonal rausgeekelt.
Nette Kollegen mit denen man gerne was macht auch in der Freizeit unternehmen kann, ansonsten Fehlanzeige. Ohne richtige Wertschätzung wird dort nie eine gute Arbeitsatmosphäre herrschen.
Befristete Übernahme gestaffelt nach Abschlussnote. Aufstiegschancen sogut wie nicht vorhanden.
Einziger Punkt ohne Abzüge, flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit. Wenig Überstunden.
An der Vergütung gibt es kaum was zu bemängeln, die ist im öffentlichen Dienst einheitlich. Vergütung, Eingruppierung nach der Ausbildung ist eine Frechheit und ist nicht gerecht.
Ausbilder?
Es gibt Angestellte und Azubis, wenn sich jemand Zeit für dich nimmt, dann nur um ein Projekt auf dich abzuwälzen, von Hilfe und Unterstützung Fehlanzeige
Es gibt ein paar nette Kollegen mit denen man echt Spaß haben kann, leider macht das Führungspersonal dies zu großen Teilen wieder kaputt.
Projekte, Projekte, Projekte.
Kaum Abwechslung, sehr wenig Praktisches Handeln obwohl z.B. ein riesiger Serverraum vorhanden ist, wo man so einiges lernen könnte.
Variation so gut wie nicht vorhanden.
Respektvolle Mitarbeiter, dem Führungspersonal mangelt es leider an dieser Fähigkeit so werden verstorbene Mitarbeiter als Sonstiges abgegolten. Einfach Respektlos.
Leider nichts erwähnbares.
Die Bedeutung von Ausbildung für die Auszubildenden und deren berufliche Entwicklung nicht verstanden zu haben.
Sich überlegen, ob man mit dem Personal eine Durchführung von Ausbildung überhaupt leisten kann.
Unter den Auszubildenden sehr gut. Allerdings mit manchen Mitarbeitern nicht auszuhalten.
Übernahme so gut wie unmöglich, es sei denn man hat Vitamin B.
Da Gleitzeit nicht schlecht.
Die ist, da öffentlicher Dienst gut, aber Geld ist eben nicht alles.
Die Ausbilder bestehen in erster Linie auf dem Papier. Das geht sogar soweit, dass Auszubildende keinen zugeordneten Ausbilder haben und sich dann selbst überlassen werden.
Sich selbst auszubilden, macht keinen Spaß und ist schon gar nicht lustig.
Wenn mal Aufgaben bearbeitet werden sollen, dann fehlen häufig die Grundlagen und die Kommunikation.
Die bestimmt man selbst, da nicht wirklich ein planvolles Handeln erkennbar ist.
So verdient kununu Geld.