16 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überstunden werden nicht vergütet, falls jemand keine macht fällt das jedoch sehr negativ auf.
Die Befristung der Arbeitsverträge können etwas länger als ein paar Monate sein.
Je nach Institut/Abteilung wohl sehr unter
Nach Tarif und immer pünktlich
Der Institutsleiter scheint mit seiner Aufgabe restlos überfordert zu sein. Statt diesem Institutsleiter bei der Ausübung seiner Pflicht zu unterstützen, bedient sich das leitende Stammpersonal lieber der unschönen Nachrede, gepaart mit ausschweifenden Kontrollen anderer Bediensteter und Studenten.
Es wird der TU-Clausthal empfohlen, für dieses Verfahrenstechnische Institut in der Leibnizstraße 15, eine Patenschaft durch ein weiteres Institut einzurichten. Der Verantwortungsbereich des aktuellen Institutsleiters sollte sich nur auf den theoretischen Unterricht begrenzen.
Alkohol sollte generell verboten werden.
Dem Großteil der Bediensteten dieses Verfahrenstechnischen Instituts sollten dringend soziale und gesellschaftliche Werte vermittelt werden. Das jetzige, gestörte Sozialverhalten dieser Gruppe, deutet auf ein mangelndes Selbstvertrauen einzelner Personen hin.
Das Gebäude des Verfahrenstechnischen Instituts in der Leibnizstraße 15 / Clausthal-Zellerfeld, unter der Leitung einer Lehrkraft, ist äußerlich betrachtet schon sehr unansehnlich. Ein Betrachter kann die wirtschaftliche Unrentabilität dieses Gebäudes schon erahnen.
Im Sekretariat wurde auf eine für das Jahr 2018 geplante Sanierung der Außenwanddämmung hingewiesen, welche aber bis zum Beginn des Jahres 2023 nicht realisiert wurde.
Warum das Gebäudeenergiegesetz bei diesem Gebäude der Leibnizstraße 15 nicht eingehalten werden kann, liegt auch an der zuständigen Institutsleitung.
Bei dem Institutsleiter als fachliche Lehrkraft betrachtet, gibt es theoretisch nicht viel zu
bemängeln. Bei praktischer Forschung und Lehre allerdings benötigt er sehr viel Unterstützung.
Seine Arbeitgeberpflichten überfordern diesen Institutsleiter, hier hat er ersichtliche Ängste und verdrängt wichtige Aufgaben, wie die Durchführung von Personalgesprächen, seine Verantwortung als Fremdfirmenkoordinator und er VEFK.
....hinter dem Rücken
Meinen direkten Vorgesetzten und meine direkten Kollegen
Es gibt immer Verbesserungspotential
Besser Kommunikation zwischen Präsidium/Hauptverwaltung und Instituten und Einrichtungen
Im Institut super, gesamtheitlich in der Uni gesehen gibts noch Verbesserungsmöglichkeiten
Ich hoffe doch gut
Kann gut Arbeit und Privatleben unter einen Hut bringen ohne Gefahr zu laufen einen „Burn-Out“ zu erleiden!
Es gibt ab und an intere Weiterbildungen. Es steht den Angestellten aber frei sich auch extern weiterzubilden. Ob Kosten seitens der Uni übernommen oder teilweise übernommen werden, weiß ich nicht. Vorgesetzter und Kollegen spornen einen immer an den eigenen Horizont zu erweitern (zumindest bei mir)!
Gehalt ist an TV-L gebunden, somit kann die Uni da nichts machen. Einstufung bei meiner Anstellung fand ich aber fair
Es wird immer zur gewissenhaften Nutzung von Ressourcen aufgerufen (keine unnötige Verschwendung von Wasser, Strom etc.), was ich sehr gut finde. Uni ist sehr darum bemüht sozial zu sein, wie zum Beispiel der Hilfsfonds für Studenten während der Corona-Zeit oder die Spenden von ausgemusterten PCs etc., damit Studenten an den Online-Veranstaltungen teilnehmen konnten.
Mit den meisten Kollegen „Per-Du“. Sind füreinander da und halten zusammen, auch mit Kollegen anderer Institute oder den fleißigen Hausmeistern oder Reinigungskräften.
Bei uns top, auf Uniebene gesamt ist das schwierig einzuschätzen
Direkter Vorgesetzter ist ein echter Schatz! Leider geht er bald in den (wohlverdienten) Ruhestand. Er wird schrecklich fehlen!
Schönes Büro, anständige Arbeitsutensilien, auf Arbeitssicherheit wird geachtet (besonders seit die Corona-Pandemie uns im Atem hält)
Mit Vorgesetzten und Kollegen im Institut sehr gut, Kommunikation zwischen den Instituten / Einrichtungen oder der Hauptverwaltung hat noch Potential zur Verbesserung
Im Institut auf jeden Fall, auf Uniebene gesamt schwer einzuschätzen
Es wird nie langweilig und ich lerne immer noch und gerne dazu!
Institute
Präsidium
Präsidium austauschen
Während der Pandemie stand / steht die Gesundheit der Angestellten im Mittelpunkt. Es wird auch auf Härtefälle geachtet und eingegangen, die es aktuell besonders schwer haben.
Die "kleinen" Arbeitsplätze werden immer stärker eingespart (Hausmeister, normale Angestellte im unteren Verwaltungsbereich). Stellen mit EG13 oder mehr werden aber weiterhin geschaffen. Das Ungleichgewicht wird immer stärker aber die Entscheidungsträger merken das nicht.
Weniger Führungskräfte, mehr normale Arbeitsplätze schaffen
Das junge wissentschaftliche Team
Den aktuellen Professor
Eine vortreffliche wissenschaftliche Einrichtung der Lehre und Forschung.
Seinen guten Ruf verdank dieses Institut seinem erstklassigen jungen Oberingenieur
und einer sehr großen Mehrheit seiner wissenschaftlichen Mitarbeiter. Diese genannte Mannschaft
betreibt nicht nur die Forschung und Lehre, sondern behauptet sich auch gegen einen recht merkwürdigen Institutsleiter samt Teil der älteren Stammbelegschaft.
Ich möchte bemerken, dass dieser Institutsleiter mangels Praxiserfahrung eigentlich nur sein Amt bekleidet. Seine permanenten Versuche, dieses Institut neu auszurichten, sorgen oft für einen problematischen Institutsalltag.
Vorsicht ist mit dem Datenschutz geboten. Die ältere Dame im Sekretariat bemerkte z.B. offenkundig ihre ständige Möglichkeit zur Einsicht in alle Personalakten, dieses ist bei einer redseligen Person keine gute Vertrauensbasis.
Bei dem Laborleiter ist höchste Vorsicht geboten, selbst kleinste Fehler werden dem Institutsleiter gemeldet und seine Blicke sind irgendwie unangenehm.
Noch zu erwähnen sind die erstklassigen, sehr sozialen Professoren benachbarter Institute.
Dieses Institut ist besonders für Studenten der ersten zwei Semester, veranlagt mit einem starken Drang zur Theorie, interessant.
Geboten wird ein gemütlicher Einstieg ins Studium, es gibt reichlich Frühstücks-, Grill- sowie Wanderveranstaltungen und da der Professor sehr gerne Bier trinkt, wird dieses auch keinem Studenten verwehrt.
Persönlich erweckte meine Zeit an diesem Institut eine Vorstellung der vergleichsmäßigen Beziehung zu dem Roman „Moby-Dick“ von Herman Melville. Hierbei steht der weiße Pottwal zum Synonym eines fiktiven Drittmittelprojektes. So verbringt die Mannschaft der Pequod ihre schicksalhafte Fahrt mit der verengenden Fixierung Ahabs.
Die Institutsleitung sollte andere Institute der TU-Clausthal als Vorbild nehmen.
Der Institutsalltag erweckt den Eindruck, es werden willkürlich nur wissenschaftliche Mitarbeiter respektiert, die schön brav mit dem Strom schwimmen und marionettenhaft parieren.
Kaum ein vernünftiges Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. Lagerstetten werden ständig beheitzt und gelüftet.
Bezogen auf die gesamte TU-Clausthal sehr gut!!!!
Laut Büropersonal beurteilt der Institutsleiter personenbezogen eher nach dem „Nasenfaktor“ und somit werden ca. 20% der Doktorandinnen nicht der akademische Grad eines Doktors oder einer Doktorin verliehen.
Die Institutsleitung verlangt von seinem Stammpersonal ein unschönes Spitzel- und Denunziantentum.
Persönlichkeitsrechte und der Arbeitnehmerdatenschutz sollten daher jedem Studenten bzw. wissenschaftliche Mitarbeiter geläufig sein.
Die technische Einrichtung im Bereich des Downstream Processing besteht aus zahlreichen Modellen im Kleinformat. Mit diesen Modellen ist teilweise sogar kurzzeitig eine Simulation zur Abtrennung und Reinigung von Produkten möglich.
Sicherer Arbeitsplatz. Bezahlung in Ordnung.
Führungskräfte teilweise nicht tragbar. Schlechter IT-Support.
Führungskräfte unvoreingenommen Bewerten und ggf. Konsequenzen ziehen.
Öffentlicher Dienst Universität
Kein kollegialer Zusammenhalt. Wenn jemand von der Norm abweicht hat er schon verloren.
Auf die einzelnen Individuen eingehen.
Flexible Arbeitszeiten. Dadurch kann man Termine wie zB. Zahnarzt sehr gut wahrnehmen.
Kein gutes Mitarbeiterverhältnis. Jeder zieht über den anderen her. Es wird zu hohe Leistung gefordert. Das Arbeiten dort macht keinen Spaß.
Mehr miteinander und weniger gegeneinander arbeiten. Sich auch mal die persönlichen Probleme der Mitarbeiter anhören.
Cliquenbildung
Es wird sehr auf das Ansehen der Uni geachtet
Sehr viele Überstunden
Nur wenn es sein muss
Leistung zu wenig gewürdigt.
kein Sozialbewusstsein
Jeder für sich
gelten als Belastung
Distanziert
ganz oK
Jeder für sich
Männer zählen mehr
stumpfsinniges Arbeiten
So verdient kununu Geld.