167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die unfähige Sekretärin ist jetzt in der Regel abwesend und stört nicht mehr.
Sieht Studierende wie Promovierende eher als Last
Bei Corona Schutz auch für Mitarbeitende, die nicht ins Homeoffice können (Labor, Werkstatt usw). Hätte zB wenigstens MNS verteilen können.
Positiv ist nur, dass Arbeitszeiten und -ort in der Regel sehr frei bestimmbar sind. Ansonsten gilt: halbe Stelle = volle Arbeit bei halbem Gehalt, ganze Stelle = 60+ Stunden pro Woche, Burnout-Symptome gibt es gratis dazu. Promotionen ziehen sich trotzdem meist über 6 Jahre oder mehr.
Die Arbeitsjahre hier werden in der Wirtschaft nicht als Berufserfahrung anerkannt. Auch nicht, wenn Projekte geleitet, Mittelanträge geschrieben wurden usw. - ist in den Augen nicht promovierter Menschen nur weitere x Jahre Studium.
Kollegium meist im gleichen Alter/Interessenbereich. Durch den hohen Druck aber Gefahr, dass alle für sich selbst kämpfen.
Kommt auf den Fachbereich an, kann hier nur für meinen sprechen. Betreuende Person hat deutlich zu viele Promovieren gleichzeitig und den Kopf voll mit allem möglichen. Hat bis zum Ende der Dissertation nicht wirklich gewusst, was ich genau mache. Insofern Betreuung vernachlässigbar.
Kommt aufs Gebäude an. Vom Neubau bis auseinanderfallendem Betonskelettbau mit undichten Fenstern ist alles dabei. Oft zu wenige Räume.
Meist kurze Arbeitsverträge (6 Monate). Ob diese verlängert werden, wird oft SEHR kurzfristig mitgeteilt, so dass man kaum Chance hat, rechtzeitig eine Alternative zu finden. Verlängerung kann auch im Ermessen der Personalabteilung liegen, wirkt dort oft willkürlich.
Für einen Einstieg ok, sofern man das Glück hat, eine volle Stelle zu bekommen. Um mehr Promovierende zu bekommen, wird Leuten gern nahegelegt, sich auf Stipendien zu bewerben. Die sind meist deutlich niedriger + zählen nicht für späteres ALG. Dafür kann man Aufgaben neben der Forschung besser ablehnen und kommt zeitlich besser voran.
Bislang mein einziger Arbeitsplatz, an dem u.a. auf geschlechtsneutrale / geschlechtergerechte Sprache geachtet wird. Viele Mitarbeitende unterschiedlichster Nationalitäten und Hintergründe.
Forschung kann recht frei gelenkt werden. Dazu kommen aber zahlreiche administrative und organisatorische Aufgaben, die öde sind und Zeit fressen.
Arbeitsgestaltung, Arbeit in der öff Verwaltung
realistische Eingruppierungen für Personal um eine Chance auf dem Arbeitnehmermarkt zu haben
oft alte Gebäude, oft schlecht geheizt im Winter und zu heiß im Sommer aufgrund der Architektur, oft sehr alte Geräte zum arbeiten
Arbeit von zu Hause
Keine
alles ist in Ordnung
Sehr gut :)
Sehr gut :)
Sehr gut :)
Sehr gut :)
Sehr gut :)
Sehr gut :)
flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten, gute Kollegen
für mich persönlich zu niedrig gehaltet, es gibt negative Stimmungen in der HRZ und das ist sehr demotivierend
Es sollte mehr Kommunikation geben und das Feedback der Mitarbeiter ernst genommen werden.
die Ebene der Mitarbeiter - Kollegen ist sehr unterstützend und freundlich, aber es gibt eine große Kluft zwischen Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern
sehr gut - das HRZ bietet 4 Tage Homeoffice und viele Teilzeitmöglichkeiten. Es gibt immer ein offenes Ohr für die Bewältigung der häuslichen Situation mit der Arbeit.
Besonders für jemanden, der noch nie für den Staat gearbeitet hat, wird das Gehalt in HRZ niedrig sein. Allerdings bietet das Unternehmen flexible Arbeitszeiten und fast alle Mitarbeiter sind sehr familienorientiert.
sehr gut
ist okay, manche sind aber unflexibel
mein Vorgesetzter war gut, aber es gibt eine sehr große Kluft zwischen Vorstand und Mitarbeitern
sehr gut und modern
respektvoll
der Wille zur Optimierung und zum Vorwärtskommen ist vorhanden
Abhängig vom dem/der jeweiligen vorgesetzten GruppenleiterIn sehr gut bis katastrophal schlecht
Von fast nicht vorhanden bis hervorragend alles möglich. Abhängig vom Prof
Angebote gibt es viele. Dein Chef muss aber zustimmen.
Auch dies ist abhängig von der jeweiligen Gruppe
Ab wann ist man älter? Wenn man mit 15 Jahren Berufserfahrung nach der Promotion noch immer als wissenschaftlicher Nachwuchs zählt und sich auf unbefristeten Kettenverträgen qualifizieren soll (wofür?) Ist man mit Mitte 40 nicht mehr wirklich jung. Leider wird man dann gezwungen sich einen "richtigen" Beruf zu suchen weil es keine/kaum unbefristete(n) Stellen gibt und die maximale Beschäftigungslänge ausgeschöpft ist. Dies kommt einem Berufsverbot gleich. Mit jedem erfahrenen Postdoc der gehen muss verschwindet wertvolles Wissen und Lehrerfahrung. Selbst wenn dein direkter Vorgesetzter, dein Prof., dich lieben gern behielte sind ihm seitens der Personalabteilung die Hände gebunden. Klar geht die Kritik an die Politik, aber meiner Meinung nach könnte auch die TU in dieser Richtung mal aktiver werden.
Ihr jungen Menschen da draußen: Augen auf bei der Berufswahl.
Marode Bauten. Im Sommer 35 Grad, im Winter 15
Ebenso in jeder Arbeitsgruppe verschieden
Nach Tarif
Tariföffnung wäre angebracht. Siehe #ich bin Hanna
Theoretisch ja. Praktisch existiert diese aber meiner Meinung nach nicht in Academia. Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz ist in meinen Augen sehr diskriminierend.
Zweifelsohne sind die Forschungsthemen relevant und sehr spannend - wenn man dafür Zeit findet neben zahlreichen Nebenaufgaben die einem zugeteilt werden.
Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten
Die tarifliche Bezahlung im öffentlichen Dienst ist unterdurchschnittlich im Vergleich zur freien Wirtschaft und ohne Studium wird man sowohl bei der Eingruppierung als auch bei der beruflichen Karriere leider begrenzt. Der Parkplatz ist kostenpflichtig.
Tarifliche Eingruppierungen sollten in Stellenausschreibungen hinterlegt werden. Die Möglichkeit zum Parken sollte kostenfrei sein.
Gute Verbindungen zur Industrie (Merck)
Dass Professoren machen können was sie wollen und man als Angestellter nicht wirklich was dagegen tun kann.
Mehr permanente Positionen in der Wissenschaft und mehr Forschungsgelder
Arbeitsgruppen abhängig, hab leider Pech gehabt mit meiner
Kann ich nicht wirklich bewerten ist OK würde ich sagen
Chef erwartet, dass man arbeitet während man krank oder im Urlaub ist. Wochenende sowieso
Ok
Tarifgehalt und 30 Tage Urlaub da öffentlicher Dienst
Die Uni versucht es dir Arbeitsgruppen, je nach Gruppe
Extreme Gruppenbildung insbesondere deutsche Kollegen in ihrer kleinen Gruppen und die Internationalen in ihrer
Schwierig zu beurteilen, da ältere fast nur die TAs sind, welche denke ich fair behandelt werden.
Null Menschlichkeit, Null Verständnis nur Forderungen für mehr
Geld wird immer knapper in der öffentlichen Forschung
Manche Kollegen reden buchstäblich nicht mit anderen, wenn sie nicht gezwungen sind.
Ist nicht furchtbar, aber als Mann wird man vom Chef mehr ernst genommen
Normale wissenschaftliche Forschung
Gut waere in fast allen Belangen eine Uebertreibung
Den Grossteil der Arbeitserfahrung bewerte ich rueckwirkend negativ. Eine wirkliche Katastrophe (nur um mich kurzzufassen - sonst waere es ein wirklich langer Abschnitt) ist allerdings die regelmaessige Missachtung des Arbeitsrechts.
Fuehrungskraefte mit Fuehrungsfaehigkeiten einstellen waere ein Anfang. Gesetzliche Vorgaben respektieren (z.B. woechentliche Mindestarbeitszeit, Mindestlohn, Urlaub, Zeugnisanspruch) waere allerdings das Mindeste.
Wenig Vetrauen, hoher Turnover (freiwillig und unfreiwillig). Mehr als die Haelfte verlaesst Arbeitsplatz im ersten Jahr. Wem soll man einen Vorwurf machen?
Als Studienort sicher nicht schlecht, im Anstellungsverhaeltnis vermutlich ein Rueckschritt fuer die meisten ambitionierten Arbeitnehmer. Kann absolut nicht mit der Wirtschaft mithalten
Unbezahlte Ueberstunden fast jede Woche, monatelange Urlaubssperren (de facto kaum eine Chance, seinen gesamten Urlaub zu nehmen). Gesetzlich zustehen 24 Tage Urlaub im Jahr, wirklich nehmen durfte ich in 15 Monaten genau 10, und selbst dort wurde ich mehrmals angerufen, um absolut verschieb- und delegierbare Angelegenheiten zu loesen.
Weiterbildungen werden in begrenztem Umfang angeboten, Teilnahme wurde aber (selbst wenn sinnvoll und karrierefoerdernd) durch die Vorgesetzte abgelehnt. Fuer Konferenzreisen sind keine Mittel da, fuer die Personal Expenses des Chefs aber schon.
Insgesamt in Ordnung
Ziele sind von Ambiguitaet gepraegt. Unterstuetzung sollte man nicht erwarten; wenn der Chef einen schlechten Tag hat, wird man sofort zur Unterschrift eines Aufloesungsvertrags genoetigt
Im Winter eiskalt, im Sommer Hitze. Trotzdem starre Anwesenheitspflicht, obwohl 99% der Aufgaben remote erledigt werden koennten...ganz ohne Mantel und Handschuhe. Equipment ist allerdings ok.
Vorgesetzte rufen gern auch mal ausserhalb der Arbeitszeit an, dann melden sie sich wochen- oder monatelang gar nicht. Feedback ist meist wenig konstruktiv. Personalgespraeche finden nicht statt. Warte vier Monate nach Ausscheiden immer noch auf das angeforderte Arbeitszeugnis.
Nach Tarif. Hier wenig Spielraum
Viel Verwaltung, kaum Zeit fuer Forschung
Gutes Arbeitsklima.
Wir haben schöne Büros.
Studium steht im Vordergrund.
Ich bekomme bereits den erhöhten Satz und falle nach Steuerabzügen trotzdem unter den Mindestlohn pro Stunde.
Chef und Kollegen kommunizieren immer klar und deutlich.
So verdient kununu Geld.