31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten sehr flexibel, Gehalt passt.
Teilweise lange Bearbeitungszeiten und überhaupt Klärung wer zuständig ist.
Digitalisierung voran bringen.
Arbeit und Privatleben lassen sich sehr gut vereinbaren.
Schwer zu sagen, da noch viel zu viel Papier benötigt wird, da die digitalen Prozesse noch nicht da sind oder funktionieren.
Man kann durchaus in höhere Positionen aufsteigen, aber es ist teilweise nicht so einfach. Ggf. fehlt eine Qualifikation oder es gibt keine Freigabe vom Personal oder weiterer oben. Da muss man sicherlich auch zur richtigen Zeit "anklopfen". Aber ohne die richtigen Abschlüsse geht es leider gar nicht. So schön es mit Tarifvertrag ist, da stellt sich die tu teilweise selbst ein Bein.
Kommt auf die Abteilung und Leute an. Ich habe hier guten und auch nicht so guten Zusammenhalt gesehen.
Bis jetzt immer fair und gerecht mit den direkten Vorgesetzten. Das ist aber auch Abteilungsabhängig.
An und für sich gut, wenn das mit der Digitalisierung dann noch klappt, wunderbar.
Manchmal etwas schwierig, da nicht ganz klar ist, wer zuständig ist. Aber insgesamt funktioniert es mit vielen gut.
Für mich noch in Ordnung. Könnte aber abwechslungsreicher sein. Ist allerdings bei der Größe immer schwieriger, da Bereiche mehr aufgeteilt werden müssen, sonst wäre es gar nicht schaffbar.
Machtmissbrauch des Vorgesetzten
Regulierungssysteme funktionieren nicht und Mobbing durch den Vorgesetzten ist ungehindert möglich
Professoren evaluieren und wie in den USA auf Zeit beschäftigen
Man sollte fundametales Wissen hier an der TU binden durch z.b. mehr unbefristete Stellen für Wissenschaftler und wiss. Personal (Labore, Assistenten, Techniker usw). Ein solider Grundstock ist wichtig, damit neue, innovative Ideen auch reifen können und man nicht immer im "Urschleim" anfangen muss, weil dieser mit z.b. Renteneintritte oder befristeten Verträge verloren gegangen ist oder geht.
Tolles Team, alle sind freundlich und vorallem hilfbereit.
Gleitzeit ist eine super Erfindung und Homeoffice kann man ggf auch nutzen
Es ist eine Uni... Hier steht Bildung für alle ganz oben.
Es wird viel dafür getan. Z.b. Mülltrennung gefühlt überall. Mehrwegbehälter in der Mensa für to-go-Produkte. Das soziale Bewusstsein, sprich Teamevents usw. scheitert oft an der sehr mageren Haushaltskasse...dafür organisieren wir gern was privat.
Man hilft sich gegenseitig, steht für einander ein. Planen gemeinsam Tagesabläufe und sprechen uns auch bzgl. Urlaube, Brückentage usw ab, so dass jede/r zufrieden ist.
Werden respektiert und gelten hier bei uns im Team als wichtige Wissensträger, die den jüngeren Kollegen gern mit Rat und Tat zur Seite stehen, was auch sehr gern angenommen wird.
Immer offen, immer kommunikativ. Hat immer ein offenes Ohr.
Top! Die Arbeitssicherheit wird gern mal übertrieben...empfinde ich zumindest so, aber ich denke, die Kollegen haben ihre Gründe dafür.
Es fehlen nur noch die Unisex-Toiletten ;)
Abwechslungsreiche Aufgaben in immer wieder kehrenden Prozessen. Arbeit mit Studierenden auf internationaler Ebene.
Entspannter Umgang mit Azubis
Einige Azubis bekommen ungeeignete Ausbilder
Schlechte Beschäftigung in der Probezeit
Work-Life-Ballance, Bezahlung, Lage, Kollegium, Weiterbildungsmöglichkeiten, Promotion, Mittagessen in der Mensa
befristete Arbeitsverträge, kein Job-Rad
Unbefristete Arbeitsverträge, Verbeamtung, Umbaumaßnahmen in den Räumlichkeiten besser koordinieren, damit nicht ständig wieder etwas aufgemacht wird
kollegial
exzellent
variabel
nur wenn man möchte
Tarifvertrag
Rücksicht bei jungen Arbeitnehmern mit Kindern
prima
gibt kaum welche/befristete Arbeitsverträge
laissez-faire
kleine Büros, aber in Ordnung
abhängig vom Vorgesetzten
klaro
muss/kann man sich selbst suchen
Man hat die Möglichkeit selbstständig und in freier Zeitplanunf zu arbeiten.
Viel Expertise und Erfahrungen wandern stetig mit dem Personal ab. Auf lange Sicht ist dies kein empfehlenswertes Konzept.
Solange man das grundsätzliche Problem der generellen Befristung der Projektstellen und deren ständige Teilung nicht angeht, sind jegliche Entwicklungen nur ein Kratzen an der Oberfläche.
Karriere ja, Arbeitsvertrag nein.
Tarif regelt.
Für Familienplanung oder umbefristete Zukunft nicht geeignet. Die stetigen Befristungen und Unsicherheiten halten nur sehr wenige besonders lange durch.
Je nach Professur komplett unterschiedlich.
Gilt sicherlich nicht generell.
Vielsieitigkeit
Die unglaublich starre Bürokratie
Mehr tun, statt reden. Ausprobieren, Reelles Risikomanagement einführen, auf (seine) Expert:innen hören, wenn die navh Meinung gefragt werde
Abteilung arbeiten gerne mal gegeneinander, es herrscht häufig strenge Hierachie trotz Projektarbeit, Leitsatz: das haben wir schon immer so gemacht!
Vieles ist heiße Luft und steht nur auf dem Papier, die Realität ist meist sehr ernüchternd oder deprimierend
HomeOffice, Gleitzeit und Teilzeit sind meist möglich
Tarifbedingt hat man meist nicht viele Aufstiegschancen aber es beginnt ein Umdenken
Krisenfester Job und man bekommt immer pünktlich sein Geld aber in manchen Bereichen verdient man sehr schlecht gegenüber freier Wirtschaft
Gute Ideen aber zu wenige Konsequenzen bei Nichtbeachtung, immer noch zu wenig Priorität bei vielen
Maximal innerhalb der Abteilung aber nicht pauschal für den gesamten Arbeitgeber
Es geht häufig mal nach Stelle in der Rangordnung statt nach Kompetenz, einige haben sich aber gebessert, Führungskräfteseminare werden häufiger und besser, leider nicht verpflichtend.
Bis der Administrator mal vorbeikommt, kann es auch 5 Tage dauern, Arbeitsmittel werden zum Teil nur schleppend oder gar nicht beschafft, Informationen sind nur sehr verstreut auffindbar
Ist über die Jahre wesentlich besser geworden
Fortschrittlicher als andere Institutionen aber nich nicht alle Männer an der TUD wissen davon
Die Verwaltung lebt noch überwiegend in den 80ern. Verstaubte Bürokratie, einscannen und ausdrucken sind sehr beliebt, viel Verweigerung gegen Neuerungen, es wird lieber gemotzt, am besten gegen andere Abteilungen oder die Obrigkeit, meist werden Gründe gesucht, warum etwas nicht geht, leider werden Engagierte Leute häufig ausgebremst oder kaputtgespielt
Super Teamstimmung
Sehr viel da viele Studenten
Offen und direkt
Insgesamt aus meiner Erfahrung sehr gut. Kommt natürlich auf die Abteilung (Fakultät, Institut etc) an.
Angebote sind da, wenn auch manchmal nicht klar kommuniziert.
TV-L
Manchmal gehen Infos unter. Bei so einem großen Haus aber eher normal.
Wird seitens Hochschulleitung vorgelebt.
Bezahlung.
Keine Aufstiegschancen.
Schlanker Verwaltung. Weniger Bürokratie.
Pseudo Gleichberechtigung.
So verdient kununu Geld.