8 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten sehr flexibel, Gehalt passt.
Teilweise lange Bearbeitungszeiten und überhaupt Klärung wer zuständig ist.
Digitalisierung voran bringen.
Arbeit und Privatleben lassen sich sehr gut vereinbaren.
Schwer zu sagen, da noch viel zu viel Papier benötigt wird, da die digitalen Prozesse noch nicht da sind oder funktionieren.
Man kann durchaus in höhere Positionen aufsteigen, aber es ist teilweise nicht so einfach. Ggf. fehlt eine Qualifikation oder es gibt keine Freigabe vom Personal oder weiterer oben. Da muss man sicherlich auch zur richtigen Zeit "anklopfen". Aber ohne die richtigen Abschlüsse geht es leider gar nicht. So schön es mit Tarifvertrag ist, da stellt sich die tu teilweise selbst ein Bein.
Kommt auf die Abteilung und Leute an. Ich habe hier guten und auch nicht so guten Zusammenhalt gesehen.
Bis jetzt immer fair und gerecht mit den direkten Vorgesetzten. Das ist aber auch Abteilungsabhängig.
An und für sich gut, wenn das mit der Digitalisierung dann noch klappt, wunderbar.
Manchmal etwas schwierig, da nicht ganz klar ist, wer zuständig ist. Aber insgesamt funktioniert es mit vielen gut.
Für mich noch in Ordnung. Könnte aber abwechslungsreicher sein. Ist allerdings bei der Größe immer schwieriger, da Bereiche mehr aufgeteilt werden müssen, sonst wäre es gar nicht schaffbar.
Machtmissbrauch des Vorgesetzten
Regulierungssysteme funktionieren nicht und Mobbing durch den Vorgesetzten ist ungehindert möglich
Professoren evaluieren und wie in den USA auf Zeit beschäftigen
Entspannter Umgang mit Azubis
Einige Azubis bekommen ungeeignete Ausbilder
Schlechte Beschäftigung in der Probezeit
Work-Life-Ballance, Bezahlung, Lage, Kollegium, Weiterbildungsmöglichkeiten, Promotion, Mittagessen in der Mensa
befristete Arbeitsverträge, kein Job-Rad
Unbefristete Arbeitsverträge, Verbeamtung, Umbaumaßnahmen in den Räumlichkeiten besser koordinieren, damit nicht ständig wieder etwas aufgemacht wird
kollegial
exzellent
variabel
nur wenn man möchte
Tarifvertrag
Rücksicht bei jungen Arbeitnehmern mit Kindern
prima
gibt kaum welche/befristete Arbeitsverträge
laissez-faire
kleine Büros, aber in Ordnung
abhängig vom Vorgesetzten
klaro
muss/kann man sich selbst suchen
Man hat die Möglichkeit selbstständig und in freier Zeitplanunf zu arbeiten.
Viel Expertise und Erfahrungen wandern stetig mit dem Personal ab. Auf lange Sicht ist dies kein empfehlenswertes Konzept.
Solange man das grundsätzliche Problem der generellen Befristung der Projektstellen und deren ständige Teilung nicht angeht, sind jegliche Entwicklungen nur ein Kratzen an der Oberfläche.
Karriere ja, Arbeitsvertrag nein.
Tarif regelt.
Für Familienplanung oder umbefristete Zukunft nicht geeignet. Die stetigen Befristungen und Unsicherheiten halten nur sehr wenige besonders lange durch.
Je nach Professur komplett unterschiedlich.
Gilt sicherlich nicht generell.
Vielsieitigkeit
Die unglaublich starre Bürokratie
Mehr tun, statt reden. Ausprobieren, Reelles Risikomanagement einführen, auf (seine) Expert:innen hören, wenn die navh Meinung gefragt werde
Abteilung arbeiten gerne mal gegeneinander, es herrscht häufig strenge Hierachie trotz Projektarbeit, Leitsatz: das haben wir schon immer so gemacht!
Vieles ist heiße Luft und steht nur auf dem Papier, die Realität ist meist sehr ernüchternd oder deprimierend
HomeOffice, Gleitzeit und Teilzeit sind meist möglich
Tarifbedingt hat man meist nicht viele Aufstiegschancen aber es beginnt ein Umdenken
Krisenfester Job und man bekommt immer pünktlich sein Geld aber in manchen Bereichen verdient man sehr schlecht gegenüber freier Wirtschaft
Gute Ideen aber zu wenige Konsequenzen bei Nichtbeachtung, immer noch zu wenig Priorität bei vielen
Maximal innerhalb der Abteilung aber nicht pauschal für den gesamten Arbeitgeber
Es geht häufig mal nach Stelle in der Rangordnung statt nach Kompetenz, einige haben sich aber gebessert, Führungskräfteseminare werden häufiger und besser, leider nicht verpflichtend.
Bis der Administrator mal vorbeikommt, kann es auch 5 Tage dauern, Arbeitsmittel werden zum Teil nur schleppend oder gar nicht beschafft, Informationen sind nur sehr verstreut auffindbar
Ist über die Jahre wesentlich besser geworden
Fortschrittlicher als andere Institutionen aber nich nicht alle Männer an der TUD wissen davon
Die Verwaltung lebt noch überwiegend in den 80ern. Verstaubte Bürokratie, einscannen und ausdrucken sind sehr beliebt, viel Verweigerung gegen Neuerungen, es wird lieber gemotzt, am besten gegen andere Abteilungen oder die Obrigkeit, meist werden Gründe gesucht, warum etwas nicht geht, leider werden Engagierte Leute häufig ausgebremst oder kaputtgespielt
Bezahlung.
Keine Aufstiegschancen.
Schlanker Verwaltung. Weniger Bürokratie.
Pseudo Gleichberechtigung.
Die Vielfalt der Forschungsthemen, das Know-How der verschiedenen Mitarbeitern auf ihren Arbeitsgebieten, imm erbereit für Diskussion und kreative Ergüsse
Überstunden, Urlaub wird einem nicht gekönnt, man könnte ja noch mehr arbeiten, immer schneller und länger
Anpassung an die deutsche Arbeitskultur, welche privat Leben und Arbeit voneinander trennt, Freizeitausgleich
Aufgrund der "Eintelgänger-Einstellung" kommt kein richtige Teamgefühl zustande. Hier fehlt eindeutig soziale Kompetenz.
Excellence Cluster, tolle Forschung aus Dresden ?
Bei Erwartung von 60-70 h Wochen kann von Work-Life-Balance keine Rede sein.
Weiterbildungen werden nicht gern gesehen, weil dann die eigentliche Arbeit/Zielsetzung nicht erledigt werden kann
kann ich keine Aussage treffen: aber prinzipiell wird nicht mal Müll getrennt
Jeder kämpft für sich allein, es werden keine Absprachen getroffen. Jeder denkt zu erst an sich.
gibt es keine
Zielstellung sind nicht im Rahmen der wöchentlichen Arbeitszeit machbar. Entscheidung sind häufig nicht nachvollziehbar und dienen eher dem guten Image und der Kontrolle.
kaum Investionen, für alles muss sich tausendfach gerechtfertigt werden, sehr unsauberes Arbeitsplätze aufgrund von mangelnden Ordnungsempfinden (GLP???)
mangelhaft, sehr häufig scheidert es an falschem Verstehen auf Englisch
Die Thematik und die Abwechslung sind sehr gut.