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44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 89%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Worst place to work for women

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei TU Ilmenau in Ilmenau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der täglichen Zusammenarbeit zeigt sich darüber hinaus ein wiederkehrendes Muster der pauschalen Zurückweisung. Vorschläge meinerseits – seien es konzeptionelle Ansätze oder methodische Überlegungen – werden regelmäßig mit dem Hinweis abgelehnt, sie seien „unbekannt“ oder entsprächen nicht der etablierten Praxis. Eine inhaltliche Auseinandersetzung findet dabei nur selten statt.

Gleichzeitig wird erwartet, dass ich Verfahren anwende, für deren souveräne Nutzung mehrjährige Vorerfahrung erforderlich wäre, die mir jedoch bislang fremd sind. Dass andere Teammitglieder diese Methoden bereits im Studium vertieft behandelt haben, ist zweifellos ein Vorteil für sie. Diese Kompetenzen durch Schulungen weiterzuentwickeln, scheint jedoch nicht vorgesehen.

Es entsteht somit eine widersprüchliche Situation: Eigene Expertise darf nicht entfaltet werden, während neue Anforderungen ohne begleitende Schulung oder strukturierte Einarbeitung gestellt werden. Aus organisationsanalytischer Sicht handelt es sich hierbei um eine Konstellation, die Innovation eher hemmt als fördert und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten deutlich einschränkt.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht ließen sich verschiedene Ansatzpunkte zur Verbesserung der gegenwärtigen Situation formulieren.

Erstens erscheint eine angemessenere Vergütung als grundlegende Voraussetzung für Motivation und langfristige Bindung qualifizierter Mitarbeitender. Eine leistungsgerechte Bezahlung signalisiert institutionelle Wertschätzung und trägt zur Stabilisierung des wissenschaftlichen Personals bei.

Zweitens wäre eine konsistente Anwendung arbeitsvertraglicher Regelungen wünschenswert. Wenn eine Vollzeitstelle mit 40 Wochenstunden vergütet wird, sollte deren Umfang unabhängig vom Geschlecht oder familiären Status gleichermaßen gelten. Familienfreundlichkeit ist zweifellos ein hohes Gut; sie sollte jedoch transparent, fair und für alle Beschäftigten nachvollziehbar ausgestaltet sein, um den Eindruck einseitiger Privilegierung zu vermeiden.

Drittens bedarf es einer strukturierten und verbindlichen Einarbeitung neuer wie bestehender Mitarbeitender. Nachhaltige Integration in Arbeitsprozesse ist eine zentrale Voraussetzung für Produktivität und Identifikation mit der Institution.

Viertens erscheint die Förderung tatsächlicher Chancengleichheit essenziell. Karriereperspektiven, Vertragsverlängerungen und Entwicklungsmöglichkeiten sollten klaren, objektiven Kriterien folgen.

Schließlich stellt die Praxis sehr kurzfristiger Vertragsverlängerungen – etwa im jährlichen Rhythmus – ein strukturelles Problem dar. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse erschweren nicht nur wissenschaftliche Planungssicherheit, sondern beeinflussen auch private Lebensentscheidungen erheblich. Unter solchen Bedingungen erscheint die Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere als riskantes Unterfangen, insbesondere wenn implizite Befürchtungen bestehen, dass eine Schwangerschaft negative Auswirkungen auf die berufliche Perspektive haben könnte. Durch die kurzfristigen Verlängerungen der Arbeitsverträge wird es Frauen erschwert eine Schwangerschaft in Betracht zu ziehen und dennoch 100% angestellt zu sein. Männern mit Kindern werden währenddessen erhebliche Privilegien zugesprochen.

Arbeitsatmosphäre

Mehrere wissenschaftliche Mitarbeiterinnen – mich eingeschlossen – empfinden den Gang ins Institut nicht als motivierend oder bereichernd. Die Arbeitsatmosphäre wird vielmehr als belastend wahrgenommen.

Vor diesem Hintergrund erscheint es nachvollziehbar, dass wir bemüht sind, unsere Tätigkeit – soweit organisatorisch möglich – ins häusliche Umfeld zu verlagern. Das Arbeiten von zu Hause bietet nicht nur eine höhere Konzentration auf die inhaltlichen Aufgaben, sondern auch eine gewisse Distanz zu den geschilderten sozialen Dynamiken.

Aus institutioneller Perspektive wäre es sicherlich lohnenswert zu reflektieren, weshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen die physische Präsenz im Arbeitsumfeld eher meiden und welche strukturellen Faktoren hierzu beitragen.

Karriere/Weiterbildung

Auch im Bereich der Weiterbildung zeigt sich eine gewisse Diskrepanz zwischen formaler Angebotsstruktur und tatsächlicher Zugänglichkeit. Zwar existiert augenscheinlich ein breites Spektrum an Fortbildungsmaßnahmen, doch blieb mir die Teilnahme bislang faktisch verwehrt. Es erfolgte keine offizielle Genehmigung, mich überhaupt darauf zu bewerben. Ein erheblicher Teil der Fortbildungsmaßnahmen findet im Ausland statt, was aus wissenschaftlicher Perspektive zweifellos bereichernd sein kann. Für Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen stellt dies jedoch eine reale Hürde dar.

In meinem Fall ist eine längere Abwesenheit nicht ohne Weiteres möglich, da ich in die Pflege meiner Eltern eingebunden bin. Diese Verantwortung ist weder delegierbar noch kurzfristig aussetzbar. Dadurch entsteht eine faktische Benachteiligung gegenüber Kolleginnen und Kollegen, die räumlich und zeitlich flexibler agieren können.

Aus institutioneller Sicht wäre es daher sinnvoll, verstärkt hybride Weiterbildungsformate anzubieten, um unterschiedlichen Lebensrealitäten Rechnung zu tragen.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt unter den männlichen Mitarbeitern wirkt außerordentlich ausgeprägt. Neue männliche Kollegen werden sorgfältig eingearbeitet, ihre Fragen finden Gehör, und sie erhalten zügig Zugang zu den relevanten Systemen. Ebenso scheint es selbstverständlich, dass sie ihren Arbeitstag gegen 14 Uhr beenden, um familiären Verpflichtungen nachzukommen.

Auffällig ist zudem, dass sich die männlichen Kollegen mitunter in kleiner Runde in Besprechungsräumen zurückziehen, um dort informell verschiedene Themen zu erörtern. Die daraus resultierenden Entscheidungen werden der übrigen Belegschaft anschließend präsentiert, oftmals ohne vorherige Einbindung.

Im Kontrast dazu entsteht der Eindruck, dass die Beiträge von Mitarbeiterinnen weniger Berücksichtigung finden. Projekte, die über Monate hinweg vorbereitet wurden, werden kurzfristig verworfen oder nicht weiterverfolgt. Zudem scheint es, als fänden ihre Wortmeldungen nicht die erforderliche Aufmerksamkeit.

Insgesamt deutet dies auf eine unausgewogene Kommunikations- und Entscheidungskultur hin, die aus organisationssoziologischer Perspektive definitiv Anlass zur Reflexion bietet.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich nichts sagen.

Kommunikation

An der TU Ilmenau zeigt sich zudem ein differenziertes, beinahe hierarchisch codiertes Interaktionsmuster. Personen, die über Entscheidungsspielräume verfügen oder Möglichkeiten eröffnen können, erfahren eine außerordentlich zuvorkommende, bisweilen demonstrativ freundliche Behandlung. Die Freundlichkeit scheint dabei weniger Ausdruck kollegialer Wertschätzung als vielmehr strategisch motiviert.

Anders gestaltet sich hingegen der Umgang mit Mitarbeitenden, die keine vergleichbare Position innehaben. Ohne formale Macht oder institutionellen Einfluss reduziert sich die Aufmerksamkeit ihnen gegenüber spürbar – nicht selten bis an die Grenze des vollständigen Ignorierens. Eine Ausnahme bildet offenbar lediglich der Fall, in dem private Bekanntschaften oder persönliche Freundschaften bestehen.

Aus soziologischer Perspektive ließe sich hierin eine stark statusorientierte Kommunikationskultur erkennen, in der Anerkennung primär entlang formaler Hierarchien verteilt wird und weniger an inhaltliche Beiträge oder professionelle Kompetenz gebunden scheint.

Interessante Aufgaben

Der Zugang zu zentralen Systemen, Informationen oder relevanten Arbeitsressourcen bleibt mir in wesentlichen Teilen verwehrt.

Diese fortdauernde strukturelle Exklusion führt zwangsläufig zu Phasen der Unterforderung.

Einerseits wird formale Zugehörigkeit über Jahre hinweg aufrechterhalten, andererseits bleibt die tatsächliche Partizipation an Arbeitsprozessen eingeschränkt. Die daraus entstehende Frustration erscheint hoffentlich verständlich.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

TU Ilmenau - ein sehr guter Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TU Ilmenau in Ilmenau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima, die Arbeitsbedingungen sowie die flexiblen Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Qualität und Preisgestaltung des Mensaessens hat stark nachgelassen und sollte zukünftig wieder auf ein höheres Level gehoben werden.

Verbesserungsvorschläge

In der Außendarstellung und im Marketing der Technischen Universität bitte wieder deren Kernkompetenzen Elektrotechnik und Maschinenbau stärker hervorheben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Forschungsförderung auch für kleinere Universitäten

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei TU Ilmenau in Ilmenau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Parkplatzgebühren

Verbesserungsvorschläge

Die Mensa unterliegt zwar nicht der Kontrolle durch die Universität, aber es sollte trotzdem Einfluß auf Qualität und vor allem auch Preisgestaltung genommen werden, da die Mensa ansonsten immer mehr vom Charakter als soziale Begegnungsstätte verliert.

Arbeitsbedingungen

Leider konzentriert sich die Forschungsförderung auf größere Universitäten oder Zusammenschlüsse, womit kleine Universitäten mit super Ausstattung und Möglichkeiten zu wenig Personal einstellen können, was echt schade ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Faire Bezahlung für klar definierte Aufgabenbereiche, flexible Arbeitszeiten, klare Hierarchien und Strukturen

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei TU-Ilmenau in Ilmenau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre variiert stark von Team zu Team. Je nachdem kann es positiv, kollegial, herzlich, wohlwollend und fördernd sein. An anderen Stellen ist die Atmosphäre eher aufgeheizt und dadurch reservierter und unpersönlich. Dadurch dass nicht jeder Kollege oder jede Kollegin mit den universitären Leitlinien oder Weltanschauungen konform ging kam es stellenweise zu Disputen, welche immer wieder und in der der gesamten Universität aufkochten.

Image

Die Uni hat nach außen einen guten Ruf. Angestellte sehen das teils anders.

Work-Life-Balance

Aufgrund der Möglichkeit auf Homeoffice-Tage und einer klaren Regelung bezüglich Überstunden (maximal +/-20 Stunden) sowie der Regelung dass arbeiten am Wochenende nur mit begründeter Genehmigung erlaubt war, konnte ich stets eine gute Work-Life-Balance sicherstellen. Arbeiten die in einer regulären Arbeitszeit nicht zu schaffen waren, konnte ich nach Absprache mit meiner Leitung liegen lassen oder dafür andere Aufgaben delegieren.

Karriere/Weiterbildung

Konnte ich leider nicht mehr wahrnehmen aber jeder andere bekommt Fort- und Weiterbildungen sowie Dienstreisen, nachdem er/sie einen Antrag gestellt hat, in welchem diese Maßnahme begründet wurde.

Gehalt/Benefits

Eben Tarif öffentlicher Dienst, der aber leider ausgewählt wird anhand einer einzigen subjektiven Begründung: die Bedeutung der Stelle für die gesamte Uni. Wenn die Leitung der Abteilung/Referat o.ä. einen Gehaltswunsch nicht gut genug begründen kann bekommt eben jemand mit einem Master und 10 Jahren Berufserfahrung nur eine 9b. Mein Gehalt war ok. Gehaltssteigerungen sind schwer möglich außer man wechselt die Position.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwar wird das Motto Nachhaltigkeit nach außen kommuniziert aber an manchen Stellen fehlt es eindeutig an der Umsetzung.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team/Abteilung war der Zusammenhalt mehr oder weniger stark. Insgesamt war jedem Team aber bewusst, dass man ein gemeinsames Ziel hat, was zu einem gemeinsamen Konsens führte der wiederum die Bedeutung des Zusammenhalts einem jeden ins Gedächtnis rief.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen waren das Gesetz, getreu dem Motto „das haben wir schon immer so gemacht“, oder „historisch so gewachsen“.

Vorgesetztenverhalten

Die Person die mir fachlich vorgesetzt war stand stets mit versiertem Rat und mit Tat hinter dem gesamten Team und auch mir. Dadurch war das Vertrauen sehr hoch. Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl eine vertraute Person zu haben, die immer zu meinem Wohle agierte, Fehlerkultur lebte und stets offen für Feedback (beiderseits) war. Die Person die die Leitung der Abteilung inne hatte kommunizierte stets wohlwollend und positiv nach außen.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbarer Schreibtisch, ergonomische Stühle, etc. und falls was fehlt dann kann das leicht beantragt werden.

Kommunikation

Klare Hierarchien und unmissverständliche Arbeitsanweisungen ermöglichen es die jeweiligen Verantwortlichen eindeutig zu benennen, was die Kommunikation erleichtert. Jeder Mitarbeiter der Universität mit dem ich Kontakt hatte war bemüht respektvoll zu sein und strebte stets eine gute Zusammenarbeit an. Auch wenn man auf persönlicher Ebene vielleicht nicht miteinander klargekommen ist wurde wenigstens auf Arbeitsebene professionelles Verhalten gewahrt.

Gleichberechtigung

Nicht umsonst gibt es einen Gleichstellungsrat mit Beauftragten.

Interessante Aufgaben

Da ich viele verschiedene Aufgaben hatte war jeder Arbeitstag anders. Viele Teile meiner Arbeit waren damit spannend und für mich sehr interessant. So wie überall gibt es natürlich Aufgaben die weniger Freude bereiten, aber die Häufigkeit derer stand in keinem Verhältnis zu interessanten und bedeutsamen Aufgaben.

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Mehrfachbewertung

Öffentlicher Dienst mit den üblichen Pros und Cons

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TU Ilmenau in Ilmenau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Manche Bereiche top, manche etwas Mangelhaft - insgesamt solide

Work-Life-Balance

Sehr unter Eigenverantwortung vor allem als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Kann von sehr gut bis 80h Woche reichen

Karriere/Weiterbildung

Uni im öffentlichen Dienst - zumindest als Wissenschaftler ist hier Karriere wie halt bei Wissenschaftlern und die Möglichkeit zur Weiterbildung begrenzt

Kollegenzusammenhalt

Im Team super - im Gesamtapparat unterwältigend

Vorgesetztenverhalten

Kann nur Aussagen über meinen halten: Top

Kommunikation

Im Team super - im Gesamtapparat unterwältigend

Interessante Aufgaben

Das ist wohl Geschmackssache


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mobbing an der Tagesordnung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei TU Ilmenau in Ilmenau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktliche Bezahlung des Lohn

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima,

Arbeitsatmosphäre

ist eine Kathastrophe

Kommunikation

sehr einseitig, nur der "Alte" redet, der Rest muss einfach nur funktionieren


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Dipl.-Ing.

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei TU Ilmenau in Ilmenau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Sehr gutes Team


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es bringt mich weiter

4,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TU Ilmenau in Ilmenau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Chance neues zu lernen und an einem interessanten Projekt mitzuarbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufgaben manchmal nicht ganz klar

Verbesserungsvorschläge

Mehr meine Erwartungen kommunizieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Diversität

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeiten in der Coronazeit an der TU Ilmenau, Fak. MB

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei TU Ilmenau in Ilmenau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität in Arbeitszeit und -ort, große Vielfalt der Aufgaben, Barrierefreiheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verwaltungsabläufe, Weiterbildung als Pflicht fehlt,

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildung obligatorisch für alle Mitarbeitende


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ganz ok nur kurze Verträge jährliche Verlängerungen

3,6
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei TU Ilmenau in Ilmenau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Forschung und Entwicklung gut Viele Ausgründungen und dabei unterstützend

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringes GehaltViele Überstunden

Verbesserungsvorschläge

Näher an der Realität forschen und arbeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 44 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird TU Ilmenau durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 89% der Bewertenden würden TU Ilmenau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 44 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Interessante Aufgaben und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 44 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich TU Ilmenau als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.