28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenwagen mit Tankkarte, neue Kollegen bekommen allerdings wohl keinen mehr und die aktuellen sollen nun länger als 3 Jahre gefahren werden, aber das sicherlich bei gleichbleibenden Kosten.
Das Verhalten von einem Vorgesetzten und den drei Geschäftsführern. Diese scheinen Fernab der Wirklichkeit zu leben oder sind mit anderem Beschäftigt. Diese nicht Erreichbarkeit und Hinterherlauferei ist schrecklich.
Das Unternehmen empfehle ich trotz einer beachtlichen Werber-Prämie so guten Gewissens nicht weiter.
Die Probleme der Mitarbeiter mal ernsthaft angehen und Kritik annehmen.
Weniger Energie in Instagram und dort schön abgebildete, aber scheiternde Projekte wie die Solarzellen-Abteilung, einen Garten an dem kaum jemand Interesse hat, einen 3D-Drucker um den sich niemand kümmert.
Die Arbeit an sich ist okay, allerdings bekommt man auch schnell mal von oben Druck, wenn die Zahlen unter den verhandelten Bedingungen des Einsatzes nicht stimmen.
Wenn man nach Instagram geht, ist alles perfekt. Leider steht da teilweise nicht mehr Wahrheit als in der Bild.
Bei einigen Firmen sind wir seit Jahren, andere wollen nichts mehr mit uns zu tun haben. Die Vermutung ist hier der Kölsche Klüngel.
40h-Woche, null Flexibilität bei den Arbeitszeiten, unklare Regelungen bei Überstunden, nicht vorher angemeldete Überstunden werden einfach gekürzt "weil der Kunde die ja nicht zahlt", Home-Office ist in wenigen Ausnahmefällen möglich, Anfahrt zu verschiedensten Kunden zählt nicht zur Arbeitszeit
Da geht kaum etwas und mal so, mal so. Schulungen für die PC-Systeme, an die man gesetzt wird erhält man wenn überhaupt zu spät.
Seit über 2 Jahren keine Anpassung der Löhne trotz der steigenden Kosten. Teils undurchsichtige bis fragwürdige Regelungen für Firmenfahrzeuge, VWL, Nicht-Krank-Bonus und die überschaubare Prämie.
Obwohl wir zu den teuersten Anbietern auf dem Markt gehören ist merkwürdigerweise angeblich kein Geld da.
Es gibt noch eine Urban-Sports Mitgliedschaft, die viele aber gat nicht nutzen.
Es ist eine wilde Mischung, man will zwar irgendwie mit Solar und E-Autos was tun, hat aber kein Konzept wie das für den normalen Mitarbeiter mit wechselnden Standorten funktionieren soll.
Durch Firmenfahrzeuge mit Tankkarten interessiert die meisten der Spritverbrauch kaum, einige sind regelrecht stolz auf ihre halsbrecherische Fahrweise.
Dazu steht auch schon mal ein sicherlich nicht spritsparender Geländewagen auf dem Hof.
Der ist schon ziemlich gut und sicherlich mit eine der wenigen Sachen, die die Leute überhaupt noch hier halten.
In Einzelfällen könnte etwas kollegialer gehandelt werden, problematisch ist es aber meiner Meinung nach nicht.
Das know how der älteren Kollegen wird durchaus geschätzt, es werden aber keine älteren eingestellt.
Unmöglich. So okay wie die meisten Meister sind, der kleine Rest und die Geschäftsführung ziehen diese Wertung komplett herunter. Absprachen werden nicht eingehalten, ungerechtfertigte Beschuldigungen, Worte werden einem in dem Mind gelegt.
Die Arbeitnehmer dürfen dafür herhalten, dass nicht genug Jobs an Land geholt wurde. Dabei noch eine Ausstrahlung als könnte gar nichts besser sein, kompletter Egotrip.
Wir arbeiten teilweise in den letzten dreckigen, lauten und stinkenden Ecken diverser Chemieparks.
Die unter Umständen mit sonst was für Chemikalien kontaminierte Arbeitskleidung muss man privat waschen!
Hinter Arbeitskleidung und weiterer persönlicher Schutzausrüstung muss man in der Regel hinterherrennen.
Ein- und Ausstempeln mit GPS-App unter dem Vorwand des EU-Gesetzes zur Erfassung von Überstunden. Dabei fallen Überstunden hier gerne unter den Tisch und in dem Gesetz geht es nicht darum, ein GPS-trackendes Handy mitzuführen.
Kann kaum schlechter sein: Eine Personal-"Abteilung" aus einer Person, von der man nie eine Rückmeldung kriegt. Z. B. Abrechnungen muss man akribisch selbst kontrollieren, sonst hat man schnell mal Pech gehabt.
Die Geschäftsführung reagiert entweder ebenfalls nicht oder vertröstet bzw. macht Versprechungen, die nicht eingehalten werden.
Wer sich mit der Geschäftsführung gut stellt, hat hier gute Karten. Gefühlt gelten für jeden andere Regeln. Keinerlei Transparenz.
Die Arbeit ist in den meisten Fällen abwechslungsreich und durch die Sicherheitsrelevanz auch wichtig.
seitdem der alte GF weg ist und die 3 GF übernommen haben:
Leider absolut nichts mehr!
die Entwicklung der Firma und die Stimmung seit Juli 2022. Demotivation und "sche###-egal-Einstellung" vieler Mitarbeiter
Die Redensart "alle sind gleich, manche sind gleicher" trifft hier zu.
Die Ignoranz, Dreistigkeit und Überheblichkeit, wenn aus ehemaligen normalen Mitarbeitern dann GF's werden.
Nicht so selbstverliebt sein und blind gegenüber der Realität und nicht denken, dass die Mitarbeiter zufrieden und motiviert sind. Leider das Gegenteil der Fall!
Mal konkrete Gedanken machen, woran der hohe Krankenstand der letzten 12-15 Monate liegt anstatt implizit zu kommunizieren das sich Mitarbeiter auf dem Rücken anderer krank melden.
Mal über die eigene Anwesenheitszeit "VOR ORT" (im Büro) nachdenken. GF-Präsenz anstatt permanent abwesend zu sein.
Versprechen/Zusagen einhalten oder nachher nicht so zu tun, als wüsste man von nichts. Scheinheiligkeit hoch 10.
Bei Kündigung nicht von einer Kündigungsschutzklage quasi abraten, weil die GF ja auch ganz andere Möglichkeiten hätte. Klingt nach einer Art von Druck und ist peinlich!
empfinde ich als bedrückend und demotivierend seitdem die neue GF "am Werk" ist
Urban-Sports-Mitgliedschaft M wird bezahlt
kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Dafür eine Anwesenheitsprämie i.H.v. maximal 400 Euro brutto (!), die sich mit jedem Krankheitstag verringert.
Kein Dienstwagen für neue Außendienstmitarbeiter? Sollen zu den Einsatzorten mit Privat-PKW, als Ausgleich nur Fahrtkosten.
im Prinzip gut
das kleine 1x1 wie sich ein Geschäftsführer verhält ist abhanden gekommen. Das betrifft Kommunikation, "sich kümmern" um Mitarbeiter, offenes Ohr/offene Tür. Selbstreflexion und Selbstkritik sind unbekannte Tugenden!
"Lieblings-Mitarbeiter" werden gestreichelt, andere hingegen nicht beachtet oder sogar "ge-ghostet".
Man sollte sich entweder bei allen Mitarbeitern "nach dem Stand der Dinge" erkundigen oder mal das Gespräch suchen, aber nicht nur bei einer ausgewählten Klientel.
Das "links liegen lassen" kommt nicht gut an!
moderne Büroarbeitsplätze im Innendienst stehen nicht allen Mitarbeitern zur Verfügung. Schlechte Bürostühle, nicht überall ergonomische Tische.
Diensthandys Budget.
Anfahrt von zu Hause zum Einsatzort ist keine Arbeitszeit (betrifft Außendienst)
GF versteckt sich hinter Emails und Teams und umschifft so entstehende Kritik und Probleme/Sorgen der Mitarbeiter. Oft kommen so Aussagen und Ansprachen/Ansagen der GF an die Mitarbeiter zu stande, die nur für Kopfschütteln sorgen. Teilweise peinlich, auch der Umgang mit "krank sein" und der Krankheitsstatistik.
Von einem unverschämten Tonfall in manchen Mails ganz zu schweigen.
Der kölsche Klüngel!
Nichts
Kommunikation und Vorgesetzenverhalten
Am besten wieder zurück zur alten Moral und Wertevorstellung , besonders im Umgang mit Menschen
Man lacht einem ins Gesicht und hinter deinem Rücken wird über dich hergezogen. Geschäftsführung hört sich die Meinung nur einseitig an - so wie es ihr passt- geht gar nicht
Die Zeiterfassung ist wie schon oft beschrieben einfach lachhaft
Unerfahren , egozentrisch , selbstverliebt
Findet hinter deinem Rücken statt
Arbeitszeiten
Keine offene Kommunikation
Keine Rückmeldungungen
Offener miteinander reden und nicht so viel hinterm Rücken das alles gegen einen verwendet werden kann
Gutes Arbeitsklima, spannende Tätigkeiten, Perspektive, UrbanSports kostenlos, Firmenwagen mit Tankkarte, gute Kommunikation intern und nette Kolleg:innen. Man wird bei Problemen gehört und kann die Firma und seine Arbeit selbst mit gestalten.
- GPS Ortung der Mitarbeiter:innen beim Ein- und Ausstempeln über die App
- Arbeitskleidung muss in der privaten Waschmaschine Zuhause gewaschen werden
- An- und Ablegen der Arbeitskleidung zählt nicht zur Arbeitszeit
Zuverlässigere Rückmeldung oder auch regelmäßige Updates von der Personalabteilung und der Geschäftsführung bei Anfragen
Nette Kolleg:innen und mit der Geschäftsführung kann man jederzeit persönlich sprechen
Die Firma ist bei den vorhanden Unternehmen hoch angesehen
Arbeitszeiten von 6:45-15:30 (40 Stunden Woche) + hin und Rückfahrt. Somit ist man schnell 9-10 Stunden pro Tag für die Firma unterwegs. Je nach Einsatzort manchmal noch länger.
Man hat Aufstiegschancen und Perspektive. Bei Absprache zahlt die Firma den Meister.
Gehalt muss selbst verhandelt werden und kann dementsprechend über- oder unterdurchschnittlich ausfallen. Sozialleistungen sind gut. Urban Sports, Jobrad, 49€ Deutschland Ticket, Firmenwagen, zusätzliche Gesundheitsversicherung mit 600€ Budget pro Jahr.
Sozialbewusstsein unter den Kolleg:innen Top. Umweltbewusstsein mancher ist bedenklich, was Nachhaltigkeit angeht.
Alle Kolleg:innen halten gut zusammen und verstehen sich großartig
Es gibt sehr wenig ältere Kollegen, aber der Umgang ist stets respektvoll
Stets hilfsbereit und schnelle Kommunikation, jedoch gibt es auch Vorgesetzte, die manchmal emotional auf Missstände reagieren.
Naja, es ist halt Arbeit in Chemieanlagen. Es gibt wesentlich bessere Arbeitsbedingungen. Schlechte Luft, Chemiegerüche, laute Geräusche, Arbeiten in künstlich beleuchteten Anlagen oder draußen (bei Regen/Schnee). Immer mit Helm, Sicherheitsschuhe, Schutzkleidung und Schutzbrille. Oder man sitzt im Schaltraum ohne Fenster mit vielen Schaltschränken mit Lüfter Geräuschen.
Wenn man etwas von der Personalabteilung oder der Geschäftsführung möchte, dauert es je nach Ansprechpartner:in mal etwas länger. Aber alles in allem wird sich gut und schnell gekümmert.
Egal ob Firmenwagen, Gehalt, Stempelapp oder leistungsbasierte Geldprämie am Ende des Jahres. Bei allen Mitarbeiter:innen gelten andere Regeln, je nach dem, was verhandelt wurde.
Man kommt rum, sieht regelmäßig neue Firmen und muss sich mit neuen Herausforderungen beschäftigen. Wem unterschiedliche Anreisezeiten nichts ausmachen ist hier gut aufgehoben.
Pünktlich Bezahlung
Hab ich keine
Sehr viel Kundenkontakt
Weiterbildungen immer möglich
Wie eine Familie
werden mit Respekt behandelt
Sind immer für uns da
Nur kleine Prüf Sachen
Alles abgesprochen
Alle sind gleich
Sehr abwechslungsreich
Das einem so viel Freiraum gelassen wird und man sich ausprobieren kann.
Der Zusammenhalt der Kollegen.
Firmenfahrzeuge mit Privatnutzung.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wäre wünschenswert.
Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld wäre wünschenswert.
-Nette Kollegen, sehr guter Teamzusammenhalt
-gute Weiterbildungsangebote
-Dienstwagen mit Privatnutzung
-flache Hierarchien
-Gute Arbeitsbedingungen
-die Arbeit macht Spaß und man macht sich nicht kaputt
-Gehalt nach Chemietarif
In manchen Fällen muss mal längere Arbeitswege in Kauf nehmen, was aber nicht allzuoft vorkommt.
Weihnachts-/Urlaubsgeld
Gutes Miteinander , Jobrad wird angeboten
So verdient kununu Geld.