324 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
324 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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324 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine bessere Abstimmung zwischen Recruiting und Fachabteilung wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Das erste Gespräch war angenehm und professionell. Im zweiten Gespräch entstand jedoch der Eindruck, dass mein Lebenslauf nicht ausreichend bekannt war und seitens der Fachabteilung bereits deutliche Zweifel an der Passung bestanden.
Da mir mehrfach vermittelt wurde, dass die Stelle vermutlich nicht die richtige für mich sei, wirkte der Termin im Nachhinein wenig zielführend. Wenn solche Zweifel bereits im Vorfeld bestehen, wäre eine klarere interne Abstimmung sinnvoll, bevor Bewerber zu einem weiteren Gespräch eingeladen werden.
Persönliche Rückmeldung bei einer Absage wäre wünschenswert, da im Gespräch positives Feedback vermittelt wurde. Ich erhielt leider nur eine standardisierte Mail über einen standardisierten Mailverteiler.
Zudem wäre eine bessere Abstimmung hinsichtlich der Kommunikation wünschenswert. In meinem Fall wurde die Person, die mich empfohlen hatte, bereits einen Tag vor mir über die Absage informiert.
Im Rahmen meiner Bewerbung erhielt ich zunächst einen Termin zu einer Online-Teamsitzung, in der das Team sowie die Organisation und die ausgeschriebene Position vorgestellt wurden.
Bereits in diesem Gespräch entstand bei mir allerdings ein sehr negativer Eindruck. Aussagen wie „Wir sind Spezialisten“, die mehrfach betont wurden, wirkten auf mich eher arrogant als professionell oder wertschätzend. Für mich war damit bereits ein Punkt erreicht, an dem ich mir eine Zusammenarbeit nur schwer vorstellen konnte.
Beim Thema Tarifvertrag wurde mir sinngemäß vermittelt, dass meine Erfahrung nicht ausreiche und mir deshalb eine Absage erteilt werde. Für mich wirkt ein solcher Umgang wie „Cherry Picking“: Statt sich mit den konkreten Rahmenbedingungen und meiner tatsächlichen Qualifikation auseinanderzusetzen, wird offenbar der einfachere Weg gewählt und die Bewerbung aussortiert.
Auch meine Fragen zum konkreten Arbeitsalltag und dazu, wer die jeweiligen Vorgesetzten sind, wurden teilweise nur mit einzelnen, sehr knappen Worten beantwortet. Gerade von den mehrfach betonten „Spezialisten“ hätte ich an dieser Stelle deutlich mehr erwartet: eine nachvollziehbare Erklärung, konkrete Informationen und vor allem vollständige Antworten auf berechtigte Fragen eines Bewerbers.
Für mich gehört zu einem professionellen Bewerbungsprozess nicht nur die fachliche Bewertung eines Kandidaten, sondern auch eine transparente und wertschätzende Kommunikation. Genau diese Transparenz habe ich in diesem Gespräch leider vermisst.
Auch meine Frage nach einem möglichen Dienstwagen wurde eher belächelt. Mir wurde stattdessen vorgeschlagen, die entsprechenden Kosten über die Reisekostenabrechnung geltend zu machen. Gleichzeitig wurde dargestellt, dass die Reisen nach München ja nicht so häufig stattfinden würden. Das steht für mich allerdings in einem deutlichen Widerspruch zur Stellenbeschreibung, in der ein Reiseanteil von 50 % angegeben war.
Gerade bei einer solchen Reisetätigkeit sollte aus meiner Sicht transparent und realistisch kommuniziert werden, wie häufig Dienstreisen tatsächlich stattfinden und wie diese organisatorisch und finanziell geregelt sind.
Mein persönlicher Eindruck aus dem gesamten Bewerbungsprozess war daher leider: Hinter dem wiederholt betonten Anspruch, „Spezialisten“ zu sein, fehlte es aus meiner Sicht an Wertschätzung, Transparenz und einem professionellen Umgang mit den Fragen eines Bewerbers.
Ich werde diese Erfahrung daher auch in meinem persönlichen Umfeld weitergeben, damit sich andere Bewerber ein möglichst realistisches Bild von solchen Bewerbungsprozessen und den tatsächlichen Rahmenbedingungen machen können. Gerade bei Stellen mit einem hohen Reiseanteil sollte man sich nicht nur von einer attraktiven Stellenbeschreibung überzeugen lassen, sondern sehr genau nachfragen, wie die tatsächlichen Bedingungen aussehen.
Für mich hat dieser Bewerbungsprozess jedenfalls deutlich gemacht, dass fachliche Kompetenz allein nicht ausreicht. Ebenso wichtig sind Respekt, Transparenz und ein wertschätzender Umgang
Zeit einplanen, damit auch der Bewerber Fragen stellen kann (und diese dann auch beantworten; wertschätzender Umgang; Rückmeldung nach der Bewerbung (es gab keine Rückmeldung, kein Feedback, keine Zu- oder Absage)
Das Erstgespräch Anfang Mai kam schnell und war sehr freundlich. Die Dame vom Recruiting informierte mich, dass man sich Ende Mai bei mir melden würde, was nicht geschah.
Auf telefonische Anfrage nach dem aktuellen Bewerbungsstand Anfang Juni teilte man mir mit, man würde nochmal nachfragen.
Danach geschah nichts mehr. Per Telefon und Mail war die Dame des Recruitings nicht mehr erreichbar, auch bei der allgemeinen Hotline wurde ich damit vertröstet, dass man sich schon bei mir melden würde. Während der ganzen Zeit stand meine Bewerbung im Onlineportal auf „in Bearbeitung“.
Zwei Monate nach dem Erstgespräch erhielt ich dann eine Mail, ich möge doch bitte den Bewerbungsprozess bewerten. Beim Blick ins Bewerbungsportal war der Stand meiner Bewerbung auf „für diese Stelle nicht ausgewählt“ geändert. Eine Absage per Mail/Telefon erhielt ich bis heute nicht.
Verbesserungsvorschlag: Wenn man wirklich ein ernsthaftes Interesse am Bewerber hat, sollte man diesen über den aktuellen Stand der Bewerbung informieren und nicht zwei Monate lang kommentarlos in der Luft hängen lassen.
Wenn man sich gegen einen Bewerber entscheidet, finde ich es nur fair, wenigstens eine Mail mit einer Absage zu senden, vor allem, wenn bereits ein Erstgespräch stattgefunden hat.
Bewerbern sollte zeitnah eine Rückmeldung geben und Nachfragen auch ernst nehmen oder beantworten. Nach dem ersten Gespräch vor Ort und einer Zusage meinerseits kam keine Antwort oder Reaktion mehr.
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Nichts.
Sehr freundliche Ansprechpartner, sehr informative Gespräche.
Ihre Absage nehme ich nicht mit Enttäuschung, sondern mit Empörung zur Kenntnis. Nicht die Entscheidung selbst ist das Problem – sondern die Art und Weise, wie Ihr Management diesen gesamten Prozess geführt hat.
Meine Forderung ist klar: Ändern Sie Ihr Management. Und behandeln Sie Bewerber endlich fair.
Nach drei aufwändigen Gesprächsrunden, wiederholten Signalen, dass meine Qualifikationen perfekt passen, und einer ausdrücklichen Betonung der Dringlichkeit durch Manager– konterkariert durch die gleichgültige, ja arrogante Haltung seines Vorgesetzten Direktor – wird mir nun eine inhaltsleere Absage mit dem vagen Wort „Details“ vorgelegt. Das ist keine Begründung. Das ist eine Provokation.
Dieses Verhalten ist nicht nur respektlos, sondern eine einzige Demonstration von Führungsunfähigkeit. Wer Bewerber über Monate hinweg beschäftigt, anreisen lässt, widersprüchliche Signale sendet und dann ohne jedes konkretes Wort abspeist, hat in einer Führungsposition nichts verloren.
Daher sage ich Ihnen ganz direkt:
Ändern Sie Ihr Management. Menschen wie Direktor, die mit Arroganz und Desinteresse Bewerber vorführen, schaden Ihrem Unternehmen nachhaltig.
Führen Sie endlich faire, transparente Bewerbungsprozesse ein. Nach drei Gesprächsrunden schulden Sie eine ehrliche, detailierte Begründung – alles andere ist schlicht inakzeptabel.
Ihr Auftreten war ein Armutszeugnis für TÜV SÜD. Wenn Ihr Unternehmen wirklich globalen Ansprüchen genügen will, dann handeln Sie jetzt: Lernen Sie aus diesem Desaster – oder stellen Sie sicher, dass die Verantwortlichen keine Bewerber mehr quälen können.
Ich erwarte keine Antwort mehr von Ihnen. Aber ich erwarte, dass Sie zur Kenntnis nehmen, wie Ihr Management nach außen wirkt: inkompetent, arrogant und unfair
Lebenslauf erläutern, Erfahrungen schildern
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